Mittwoch, 8. Mai 2024

Halte die Stunden die ich meine von mir fort

Sonst wird aus dem Immer, das wir noch haben, ein fremder Ort


Wir brauchen nicht mehr

Und wir wollen so viel - sein

Mehr sein


Wir atmen die Zeit

Zirkulieren durch den Raum

Wir brechen tief ein

Und wollen wunderbar sein


Wir halten uns fern

Wir gehen viel zu nah

Wir wären für immer

Aber keiner ist da...

Keiner ist nah... keiner ist da...


Um sich selber zu sein

Miteinander zu bleiben 

Während alles erscheint


Alles erscheint




Montag, 6. Mai 2024

Ich verbinde Innen und Außen.

Dann wachse ich.

Sonntag, 5. Mai 2024

gezogene Karten "goddesses knowledge cards" *Sedna* und *Isis and Osiris*

 



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meine Interpretationen dazu;

*Sedna - sie zeigt dass in dem Schmerz, der Angst und Ohnmacht der emotionalen Flashbacks 
und wiederkehrenden Depressionen, ein Geschenk liegt.
An den inneren Orten die Kälte ausstrahlen und Verlassenheit
und Gefühle die ich gerne vermeide und die mir Angst machen
etwas ist... vielleicht liegt darin ein Schatz der eine Botschaft enthält;
etwas von Ewigkeit in dem alle Spiele, selbst der Tod, aufgehoben sind.
Vielleicht kehrt Frieden ein wenn ich diese Reiche betrete 
statt von ihnen fortzulaufen.
Ihre Tiefe wurde mit einem Sinn erschaffen. 



* Isis und Osiris - Anton und ich
Ich musste daran denken als ich las dass Osiris Isis "Bruder und Ehemann" war.
Genauso empfand ich meinen Freund auch. Es trifft es nicht besser als dies.
Bruder und Partner in einem Menschen.
Isis kann die Unsterblichkeit berühren. 
Ihre Tränen über den Tod ihres Partners
erschufen einen mächtigen Fluss.
Ich darf die emotionalen Wellen reiten lernen und in ihre Tiefen tauchen...
jeden Tag wechseln meine Bewusstseinszustände.
Ich darf erkennen dass alles in einem (meinen) Universum statt findet.
Und vielleicht hat unsere Geschichte...ein Geschenk für andere bereit.

Samstag, 4. Mai 2024

So in Not zu sein.

Der Weg hinaus ist der Weg hinein.


Im Kreis drehen. So müde.

So im Durcheinander. In der Unwissenheit.

Einem Dschungel gleich.

Entscheidungen treffen in der Orientierungslosigkeit.


Nur so halb da sein. Wie in Trance.

Wie alles zu viel ist - und zu wenig.


Wie haltlos. Wie hilflos. Der Ohnmacht gegenüber.
Die so klein ist wie ein Kind.

Das Hilfe braucht.

Aber ich laufe fort. Weil ich rennen gewohnt bin.

Weil ich rennen... als einziges kann (denke ich).

Und wohin und wohin, mit meiner Not.


Und das ich müde werde. Und weiter suche.

Weil da doch irgendwo irgendwas sein muss.


Ich habe mich umzingelt.

Und dring ich nach innen ein

verschlingt mich die Verlassenheit

die aus einer alten Zeit stammt.

So tief... so erschöpft... so traurig... so einsam...

so hilflos... so klein...

ich verschmelze damit.

Die Verzweiflung packt mich... ich ziehe mich an meinen eigenen Haaren wieder hinaus... sammle die letzten Brocken Kraft ein... um wieder rennen zu können... es muss doch irgendwo irgendwas sein...



Donnerstag, 2. Mai 2024

Können Sie mein Fallen halten?

Können Sie mich im Halten fallend lassen?

Können Sie mein Selbst vergewissern und können sie es zelebrieren?

Können Sie mich in alle Welten segelnd sehen?

Und können Sie meine Stimme hören wenn ich singe, wenn ich sing?

Können Sie der Nacht Einhalt gebieten während alles zerfällt? 

Aber wie groß, wie heilig, ist für Sie die Welt?


Hey ho ich tanze lichterloh 

Weil das Licht mich fängt

Wenn ich im Fall bin 


Was immer Sie wollen will ich nicht

Was immer Sie müssen musste ich nie

Was immer Sie sagen höre ich nicht

Und wenn Sie schweigen ist da so viel dass zu mir spricht


Ich bin ein bisschen kompliziert

Ich wechsel immerzu mein Angesicht

Aber dass ich echt bin, das ich echt bin

Vergisst du nicht


Weil es echt ist. So echt ist

Das ein Fall ohne Fall ist

Weil das Paradoxon auszuhalten ist

Ausgehalten werden muss

Weil dass das Leben ist

Das der Verstand nie versteht


Heyjo ich tanze lichterloh

Weil das Licht mich fängt

Wenn ich fall


Die ganze Welt ist ein Fall im Licht

Ein Licht-ein-Fall 

Ein Fall für das Licht


Jetzt oder nie


Wir sind so frei

Weil allein das atmen, das sehen, das leben...

uns dazu befähigt


So war es noch nie

und so wird es immer sein


Weil wir die Unschuld selbst sind

Hinter all der Kopie und Angst

Hinter der Kontrolle

Mein Gott, fängt das Leben an

Mittwoch, 1. Mai 2024

Manche Wege geht man ganz allein.

Weil keiner mit will - oder kann.


Ist man mit sich....

Mit sich hinein.. in sich

Dort geht es tiefer

Hinein

Ins Leben

Du Ort deines Universums

Du Explosion der Galaxien

Du Entstehungsgrund der Sterne

Ganz bei dir - war alles

Ist alles aus dir 

Ins Leben hinaus

Du der du es bist

Das du lebst

Und du nimmst mit dir

Die Vollendung

Im letzten Atemzug

Wie Daheim

Das du lächelst

Weil du in dich stirbst

Du stirbst in dich hinein

Du; Universum, Gott

Du Om aller Zeiten

Du- 

bis an den Urgrund

Ein entzückendes Sinken

Und Erkennen

Nie war es weniger

das ewige Leben, Werden und Vergehen... du Ewiges Selbst 

Angebote für Menschen in Krisen

 Krisentelefone & Anlaufstellen in Notlagen | Familienportal des Bundes

Gysi über Alice Weidel

  Kognitive Dissonanz oder besonderer Humor 😂