Als kein Ausweg zu sehen war (Erich Fried)
http://www.muenic.de/gedichte/fried.html
Montag, 31. August 2009
"Liebe vermag niemanden zu halten, dessen Seele sich entschlossen hat zu gehen."
"Anna; "Ich möchte zurück, zur alten, warmen, bekannten Welt, so wie es einmal war. Dann färbe ich jene Welt mit Träumen, ich gebe ihr Flügel, ich lass sie blühen. Sie leuchtet"
aus; keine Seele geht verloren, bernhard jakoby (s.236)
"Anna; "Ich möchte zurück, zur alten, warmen, bekannten Welt, so wie es einmal war. Dann färbe ich jene Welt mit Träumen, ich gebe ihr Flügel, ich lass sie blühen. Sie leuchtet"
aus; keine Seele geht verloren, bernhard jakoby (s.236)
in einem wort eine andere welt
plötzliche Todesfälle; "Die einstmals heile Welt bricht zusammen. Das Gefühl der
Hilflosigkeit lässt Mauern entstehen zwischen den Hinterbliebenen und den Verstorbenen. Nichts ist geklärt. Solange wir weiterhin unsere Sterblichkeit verdrängen, bleibt der Tod unheimlich. (...) Selbst den Suizid wollen wir rational erfassen, als gäbe es einen spezifischen Grund der fassbar wäre. Wir neigen dazu, vorschnell alles, was geschieht, erklären zu wollen. Dadurch glauben wir, unsere Erfahrungen und die Ereignisse um uns herum kontrollieren zu können"
Hilflosigkeit lässt Mauern entstehen zwischen den Hinterbliebenen und den Verstorbenen. Nichts ist geklärt. Solange wir weiterhin unsere Sterblichkeit verdrängen, bleibt der Tod unheimlich. (...) Selbst den Suizid wollen wir rational erfassen, als gäbe es einen spezifischen Grund der fassbar wäre. Wir neigen dazu, vorschnell alles, was geschieht, erklären zu wollen. Dadurch glauben wir, unsere Erfahrungen und die Ereignisse um uns herum kontrollieren zu können"
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