Sonntag, 9. August 2026

Samstag, 8. August 2026

Leben in zwei Welten

 


Leben in zwei Welten

Kann eine Zerreißprobe sein

Hat aber ihre Qualität in der Balance

Dieser unterschiedlichen Energien

Und braucht eine bedingungslose Erdung

Und einen unerschrockenen offenen Geist, der sich nicht beirren lässt

Bzw eine starke Intuition.


Es ist eine Wachstumsfrage, wie fast alles


Nicht in die höheren spirituellen Frequenzen mitzugehen im Sinne

eines spirituellen Bypasses oder gar Psychose.

Dennoch die Offenheit für diese halten und pflegen

Dazu innere Klärung; was kommt aus der Seele und was aus dem Ego und seiner Vorstellung oder Phantasie

Ein nicht zu unterschätzendes Phänomen ist die Suizidalität bei Starseeds. Das Leiden dass das Erdenleben mitbringen kann kann eine Sogwirkung aktivieren; zurück nach Hause gehen zu wollen.

Und das Gefühl "aus einem anderen Stoff" zu sein, eine andere Struktur zu verkörpern, nicht verstanden zu werden, anders zu sein...

Nicht selten sind Starseeds als inkarnierte Menschen neurodivergent. 


Die andere Gefahr ist die des Burnouts und Depressionen in der materiellen Ebene. Das "vergessen" der eigenen Seele und Energie und Anpassung an das System.

Aber es geht für uns um Verwandlung, nicht Anpassung!

Das System ist nicht für uns gemacht!

Wir sind hier für etwas Neues.

Wir bringen bereits etwas neues mit; uns und unsere Energie.


*

*Starseeds*



Manche Wege sind lautlos. Mutig und still.

Manche Wege haben nicht einmal Zeugen.

Sie geschehen dazwischen.

Aber sie ändern die Strukturen.

Unwiderruflich.



......




Schmerzveredelung war meine Daseinsbegabung

Bis ich die Schmerztransformation fand

Und es ist kein Geheimnis

Wer sich nicht (mehr) vermeidet vollbringt es von sich aus


Wir sind die Alchemisten

Den Scheiss der indoktrinierten und konditionierten, traumatisierten Jahre

verwandeln wir...

Was uns entfremdet hat ist nun der Faden der uns den Weg weißt

Nicht nur zurück zu uns selbst

Wir durchwandern Schichten und Strukturen

Die den meisten Menschen verborgen bleiben

Und erhalten dadurch ein umfassendes

und vorallem verkörpertes Wissen.

Ähnlich einer Ausbildung oder eines Studiums.


Wir sind verkörperte Wege

Fragmentierung die sich wieder zusammen fügt

Es ist wie Zauber

Aber eigentlich ist es Alchemie


Wir haben nie aufgegeben

Gott weiss das

Er weiss alles von uns

Das Schwert der Klarheit und Wahrheit

Ist nur ein Teil unserer Rüstung


Wer diesen Weg vollbringt

Vollbringt sich selbst;

Er verändert seine Struktur von innen heraus

In eine neue Daseinsform

Ähnlich einer Metamorphose


Da diesen Weg bisher kaum jemand ging

Ist es Neuland


Wir haben keine Richtschnur

Und wenig Geleit

Es gibt keine Bedienungsanleitung

Und keine Erfolgsgarantie


Wir sind die Pioniere

Der neuen Zeit


Wir gehen voraus



* Starseeds*


Dienstag, 4. August 2026

Wir stehen angelehnt an den Pfeilern

und sehen die Schiffe sinken und wie Sterne winken.

Irgendwie so und irgendwie dort

kann man ja kaum untergehn.

Wie ein Hafen

und wir wissen ja schon die Welt.

Ach die Welt.

Ich halte deine Hand, hälst du meine Hand?

Fragend sehen wir uns an.

Da wir doch schon alles wissen...

Leere ebbt nicht ab.

Ich bin ein bisschen mutlos. Fühle grundlose Wut.

Und du siehst mich unverwandt an.

Vielleicht haben wir uns selbst vergraben

im Sand der Überheblichkeit.

Das Leben leben geht definitiv anders.

Freitag, 31. Juli 2026

Alles ebbt ab.

Was bleibt übrig, liegt fast brach.

Der Prozess ist zersetzend und seziert den Schmerz;

an den Rändern kaum auszuhalten.

In der Mitte ist Atem. Dieses Jetzt.

 

Halte ich die Stille aus?

Halte ich das alles aus?

Todesangst reisst an mir bis in die Panik.

 

Die Gefahr ist der Verstand.

Katastrophiert und ist wie vernichtend und für das kämpfende Ich

das den Halt verliert.

Alles was bleibt...

Ist der Raum des Gewahrseins

und der Zeuge dessen was geschieht.

In dem was kaum noch auszuhalten ist

zu bleiben.

 

Atmen.

Bestehen.

Und erleben;

was wirklich ist

unter all dem.

Freitag, 24. Juli 2026

 Dies Müde in mir.

Verkörperte Ruhe? Es ist wie Fehlalarm.

Wir gehen Nachhause, nein doch nicht.

 

Ich bin auf dem Absprung aber nichts geschieht.

Ich passiere die Schranke. Niemand ruft.

 

Wir sagen Freunde. Niemand sieht meine Sterne.

Oder mein Staunen. Ich bin mit meinen Wundern alleine.

 

Von den Menschen kommen Fragen die sich wie welke Blätter anfühlen

oder aufgeraute Arme. Ich schaue weit hinaus in mich hinein.

Weiss nichts mehr zu sagen. 

 

Ratlos und hilflos legen sie auf. Oder wechseln das Thema.

Als wäre mein Wesen ein Thema gewesen.

Samstag, 18. Juli 2026