Diese Nacht ist ein Fluss
Mein Bett ist ein Kahn
Vom alten Jahr stoße ich ab
Am neuen lege ich an
Morgen spring ich an Land
Dies Land, was ist´s für ein Ort?
Es keiner der´s weiss
Keiner war vor mir dort
(Josef Guggenmos)
Montag, 14. Dezember 2009
Mittwoch, 9. Dezember 2009
"Hast du schon das Neuste gehört?"
Und sie gehen mit dem Trend mit
Allem was "in" ist
Sie wissen was wie wo läuft
Was man so sagt
Und wer was tut und warum
Ruhelose hetzen an mir vorbei
Stoßen mich zur Seite
"Mach den Weg frei"
Keine Zeit
Suchen, immer suchen
Überall
In allen Ländern, Welten, Ecken, Winkeln
In andern Leben, Modefarben und Artikeln
Wonach man aber sucht weiss man nicht
Ich als Ignorant steh an der Wand
In die Ecke gedrückt
Und abgespannt
Ich hab "keine Ahnung von Nichts"
Und bin glücklich
Und sie gehen mit dem Trend mit
Allem was "in" ist
Sie wissen was wie wo läuft
Was man so sagt
Und wer was tut und warum
Ruhelose hetzen an mir vorbei
Stoßen mich zur Seite
"Mach den Weg frei"
Keine Zeit
Suchen, immer suchen
Überall
In allen Ländern, Welten, Ecken, Winkeln
In andern Leben, Modefarben und Artikeln
Wonach man aber sucht weiss man nicht
Ich als Ignorant steh an der Wand
In die Ecke gedrückt
Und abgespannt
Ich hab "keine Ahnung von Nichts"
Und bin glücklich
"Gehst du mit?" frag ich dich
Ich erwarte nichts
Die wenigsten haben den Mut
Mich zu begleiten
Du zögerst
Wirfst mir warme Worte hin
Die schon verblühen
Ehe ich sie fassen kann
Du lächelst unsicher
Ich warte auf ein Ja oder Nein
Würdest du dich kennen
Wüsstest du die Antwort bereits
Du wüsstest deine Grenzen
Ich wünsche dir Klarheit
Und gehe allein meines Weges
Wie seit jeher
Ich erwarte nichts
Die wenigsten haben den Mut
Mich zu begleiten
Du zögerst
Wirfst mir warme Worte hin
Die schon verblühen
Ehe ich sie fassen kann
Du lächelst unsicher
Ich warte auf ein Ja oder Nein
Würdest du dich kennen
Wüsstest du die Antwort bereits
Du wüsstest deine Grenzen
Ich wünsche dir Klarheit
Und gehe allein meines Weges
Wie seit jeher
Unter Tränen
Sprichst du
Dein letztes Gebet
Wie nah kann Nähe wirklich sein?
Nur Sekunden
In denen ich lächle
Die Zeitung umblättere
Am Kaffee nippe
Einen Brief öffne
Einen Gedanken fasse ...
Du stirbst
Nur Sekunden
In denen Bremsen quietschen
Scheinwerfer leuchten
Menschen schreien
Kaltes Eisen deinen weichen Körper fasst
Zerstört
Tötet
Sekunden zuvor
Dein letztes Gebet
Deine Stimme
Dein Augenblick
Deine Hände
Der Wind in deinem Haar
Deine Gedanken
Dein Atem
Dein Sein
Tot
Sprichst du
Dein letztes Gebet
Wie nah kann Nähe wirklich sein?
Nur Sekunden
In denen ich lächle
Die Zeitung umblättere
Am Kaffee nippe
Einen Brief öffne
Einen Gedanken fasse ...
Du stirbst
Nur Sekunden
In denen Bremsen quietschen
Scheinwerfer leuchten
Menschen schreien
Kaltes Eisen deinen weichen Körper fasst
Zerstört
Tötet
Sekunden zuvor
Dein letztes Gebet
Deine Stimme
Dein Augenblick
Deine Hände
Der Wind in deinem Haar
Deine Gedanken
Dein Atem
Dein Sein
Tot
Die Wahrheit ist ein Fremder
Du blinzelst durch den Tag
Alle Schattenkreise laden dich ein
Bunte Farben leuchten dich aus
Sie stellen Fallen auf
Ob du dich wehrst oder nicht
Ist gleich
Es gibt keinen Fluchtweg
Und jeder Angriff ist aussichtslos
Wenn du möchtest bau Mauern auf
Sie werden auf dich warten
Und wissen genau; irgendwann kommst du zurück
Keiner hält Mauern auf Dauer aus
Und wenn du mitgehst
Wirst du verpulvert
Ausgequetscht und leergepresst
Sie werden dir alles nehmen
Am Ende wohnt Leere
Endlose Trauer
Und "wer bin ich?"
Du hast dich wieder verloren
Marionette geworden
In dieser grellen lauten Welt
Und im Dunkeln einsam
Nur noch dein Flüstern"Nein danke"
Diese Welt wurde deine Fremde
In dir ist keine Heimat mehr
Nur Meer und ohne Hafen
Kein Halt
Die Wellen werfen dich zu allen Seiten
Das Wasser brennt in deinen Lungen
Letzte Kraft
Dann Untergehen
Nur noch deine Hand
Hoffnung stirbt zuletzt
Niemand hat dich gesehen
Du blinzelst durch den Tag
Alle Schattenkreise laden dich ein
Bunte Farben leuchten dich aus
Sie stellen Fallen auf
Ob du dich wehrst oder nicht
Ist gleich
Es gibt keinen Fluchtweg
Und jeder Angriff ist aussichtslos
Wenn du möchtest bau Mauern auf
Sie werden auf dich warten
Und wissen genau; irgendwann kommst du zurück
Keiner hält Mauern auf Dauer aus
Und wenn du mitgehst
Wirst du verpulvert
Ausgequetscht und leergepresst
Sie werden dir alles nehmen
Am Ende wohnt Leere
Endlose Trauer
Und "wer bin ich?"
Du hast dich wieder verloren
Marionette geworden
In dieser grellen lauten Welt
Und im Dunkeln einsam
Nur noch dein Flüstern"Nein danke"
Diese Welt wurde deine Fremde
In dir ist keine Heimat mehr
Nur Meer und ohne Hafen
Kein Halt
Die Wellen werfen dich zu allen Seiten
Das Wasser brennt in deinen Lungen
Letzte Kraft
Dann Untergehen
Nur noch deine Hand
Hoffnung stirbt zuletzt
Niemand hat dich gesehen
Dienstag, 8. Dezember 2009
In Sehnsucht an eine alte Zeit
http://www.youtube.com/watch?v=RO587MFgM00
Mein Freund der Baum
und;
Juliane Werding
Vier Jahreszeiten - Vivaldi
Reinecke Fuchs
Tanita Tikaram
3 Nüsse für Aschenbrödel
Mein Freund der Baum
und;
Juliane Werding
Vier Jahreszeiten - Vivaldi
Reinecke Fuchs
Tanita Tikaram
3 Nüsse für Aschenbrödel
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