Sonntag, 30. Oktober 2022

hunderttausendwunder darf die welt noch sein

hunderttausendwunder möchten noch mehr sein


wer es zahlt wer es bucht

wer es findet

hat es gut


huntertausendwunder

wollen noch mehr sein


für jeden einen stern


für jeden ein zuhaus


für jeden ein eignes universum

das ist dein königreich


schöpferisch sein

alles gestalten


niemals allein

mit seelenverwandten


wir wissen nicht wie das ist

wieder magisch zu sein


wir wissen nicht wie das ist

wieder schöpfer zu sein


wie ein universum

im universum

ein leben im leben


erlebend


wie es ist ganz DU zu sein?

wie es ist ganz Du

zu Sein?


wieder hier wieder da

wieder frei

wieder magisch zu sein


wieder wie ein Kind

die welt zu sehn


wieder frei tanzen

lachen

und barfuß zu gehn


wieder wunder überall

und sich selbst

begeistert erfoschen

weil leben das will

weil leben das leben will

mit allen facetten

mit allen tools

mit allen verwinklungen und geraden

und mit allen durcheinenden wendungen

von ich und du


und nichts verliert sich

und nichts verliert sich

in diesem traum


wenn der kosmos träumt

du träumst darin dich

denn wenn du wach bist

bist du Seele- Licht


und hier träumst 

und hier träumst du 

dich 

als 

Mensch


erlebenswert

erstrebenswert

bunt und zauberhaft

und was in schatten reift

hat noch keiner gesehn

grund genug auch durch schatten zu gehn


denn am ende

wird alles gut

und wenns noch nicht gut ist

ist es

noch nicht

das ende.



Einsamkeit

 "Auf der höchsten Bewusstseinsstufe ist der Mensch allein. Eine solche Einsamkeit kann sonderbar, ungewöhnlich, ja auch schwierig erscheinen. Törichte Menschen versuchen, sie durch die verschiedensten Ablenkungen zu vermeiden, um von diesem erhebenden zu einem niedriger gelegenen Ort zu entkommen. Weise dagegen verharren mit Hilfe des Gebetes auf diesem Gipfelpunkt."


Leo Tolstoi


"Es gibt keine unüberwindbare Einsamkeit.

Alle Wege führen zum gleichen Ziel: anderen zu vermitteln, was wir sind.
Und wir müssen durch Einsamkeit und Schwierigkeit, Isolation und Stille gehen, um an den verzauberten Ort zu gelangen, an dem wir unseren ungeschickten Tanz tanzen und unser trauriges Lied singen können." ~ Pablo Neruda



"Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will."


(Hermann Hesse)



 Einsamkeit kommt von innen und muß auch von dort aufgelöst werden. Sie ist keine Strafe, sondern der Zeitpunkt im Leben zu dem man sich selbst begegnet.

Samstag, 29. Oktober 2022

sinnfrei

war irgendetwas sinnfrei?

was sich hier im Raum zeigt


Gespräche die fordern

und drücken

die wollen und ziehen


aber ich nicht

mit will


Gersprächspartner

die aus sich heraus sehen

und mit Brillen ihrer Konditionierung

dich sehen

und meinen dich wirklich zu sehen


sie sehen sich selbst


sie fordern und setzen Säbel an

sie drohen sie setzen unter Druck

dass du machst... das du endlich machst

was sie wollen und was ihre Angst sagt


du sagst ruhig; ich vertraue meinem Leben


sie wollen es nicht hören

nicht wissen

sie verstehen es nicht


sie pushen ihre Angst

und versuchen die Übertragung

wie schlimm es wäre wenn du nicht...


du schenkst einen letzten Gruß und gehst deiner Wege

die dein Leben schreibt

Freitag, 28. Oktober 2022

jetzt korrelieren Welten

jetzt geht es um alles

jetzt zerbersten alte Geschichten

jetzt.




Donnerstag, 27. Oktober 2022

verlorenes etwas

nach hinten gestellt

abgespannt

und ausgenockt

wo keiner mehr fragt

ist alles ok


zwischen den zeilen

ein lächeln bemühen

so echt wie sommer im winter


hinter bergen aus eis

ist jemand verreist


wer gestern schon das heute weiss

tut sich gut darin

und brachial

sehnsucht traum traum

wer?

und müde schwer

und welt realität

tut zwischen den zehen weh

wenn alles barfuß geht

auf beton


so war alles

und am sternenmeer

glüht die seele auf

weil etwas ist

weil endlich etwas ist

das atmet ~

Montag, 24. Oktober 2022


 

 


 

Liebe braucht keinen Beweis

Es ist dein Glaube, nicht Liebe zu sein, der dir deine Angst erzeugt.

Du willst dir ständig beweisen, dass du es DOCH bist, statt einfach aufzuhören, das zu glauben.

Dein ganzes Bild von Gut und Böse entspringt einzig und allein deiner Angst.

Dein Verstand braucht ständig einen Beweis dafür, dass du Liebe bist. Das kann man nicht beweisen. Du kannst dir nur beweisen, dass du es glaubst, nicht zu sein!

Liebe IST, jenseits aller Beweise. Setz dich aufs Klo und du bist Liebe, hier und jetzt.

Alles andere ist ein Gedankenkonstrukt deines Verstands, der glaubt, zu wissen, was Liebe ist.



Liebe braucht keinen Beweis - Blog | Divine Transformation (divine-transformation.de)

Liebe und ihre Magie

Liebe ist das einzige, das wirklich magisch wirkt. Und diese zeigt sich über Neutralität und Gelassenheit.

Alles gut sein lassen können, egal wie es sich zeigt, ist die absolute Liebe in das eigene Leben.

Es geht darum alles und jeden zu lieben (akzeptieren, dass jemand im Moment so ist, wie er/sie ist), aber wir müssen nicht alle Menschen gleich mögen. Das können wir nämlich nicht.

Resonanz lässt sich nicht kontrollieren. Jede Form der Sympathie funktioniert aber über Resonanz.



Liebe und ihre Magie - Blog | Divine Transformation (divine-transformation.de)

 

alte Welt

Hallo alte Welt

deine Strukturen müssen brechen weichen

alles setzt schon Zeichen

bis an einen Gott


Nie wurde das Leben einfach nur gelassen

Wir sind manipuliert, traumatisiert


Und jetzt sind wir wie fremdbestimmt bis in die Gedankenwelt, konditioniert

Weil man uns bei Namen sprach denen wir glaubten

Aber niemals unser war


Deine Seele wird heilen

Jeder Morgen ist dein Neuaufgang

Alles hat den selben Sinn

Und führt dich hin;

zu dir selbst 💗


Fang von innen an.


Du kannst dein Wunderwesen noch nicht sehn

Weil du keine Chance hattest


Eine Welt in Blindheit

kann den Sehenden nicht helfen


Mach dich selber frei

in dem du dich wieder fühlst

und liebst ~


die Wende kommt



~ Vertraue ~

Sonntag, 23. Oktober 2022

Keine Worte.


Aber vertraute....... vertrautes?


Vertrauen?


Wohin den Blick halten

im Gespräch mit dir?


In deinen Augen...


Ich habe Worte...

nur Worte.


So farblos blind.


Ich müsste dich malen

aus meinem Herzen heraus.

Ich müsste dich singen.

Ich müsste dich tanzen

und an alles verschenken

in all meiner Liebe

und einem freien Lachen

und das...

wäre nicht genug.


Die Worte.

So farblos blind.

So wenig barfuß.

So wenig...


Und DU.

Bist echt.


Unmittelbare Atmung.

Gespür.

Dein Herz.

Leuchtet.

Deine feinen Hände.

Das Licht deiner Augen.


Mein Gott.


 Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut

Es ist die Angst, nicht geliebt zu werden
So wie du bist
Weil du nicht gelernt hast
Dich so zu lieben, wie du bist
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist die Angst, dich im anderen zu verlieren
Weil du dich selbst noch nicht gefunden hast
Weil du im anderen all das siehst
Was du in dir noch nicht sehen kannst
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist die Angst vor zu viel Nähe
Weil du sie nicht kennst
Weil du dir etwas wünschst
Was du dir selbst nicht erlaubst
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist das Klammern an Sicherheit
Die du glaubst zu brauchen
Weil du Sicherheit suchst
Die du ein anderes Wort ist für Vertrauen
Es ist die Angst, die dir weh tut
Es ist das fehlende Vertrauen
In dich, deine Perfektheit, deine Göttlichkeit
Geboren aus den alten Fehlern von einst
Aus der negativen Bewertung alter Erfahrungen
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist die Angst dich zu binden
Aus Angst die Freiheit zu verlieren
Eine Freiheit, die du gar nicht kennst
Und so noch nie leben konntes
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist die Angst, verbindlich zu werden
Aus Angst, dich aufgeben zu müssen
Verbindlich dir selbst gegenüber
Dem, was deine Seele wirklich will
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist der Wunsch, zu einem anderen zu gehören
Ohne dir selbst zu gehören
Aus der Angst, alleine zu sein
Statt das Geschenk zu sehen, mit dir selbst vollkomnen zu sein
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist die Abwesenheit von Liebe
Nicht, weil sie nicht da wäre
Sondern weil du blind bist
Weil du etwas suchst, das du nur in dir fühlen kannst
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist deine Vergangenheit
Die dich so geprägt hat
Die dich blind machte und taub und gefühllos
Für dich selbst
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Du selbst bist es
Durch dein So-Sein. Heute.
Morgen gibt es keinen Schmerz mehr.
Da wird nur Liebe sein. In dir.
Es ist nicht die Liebe, die dir weh tut
Es ist die Liebe, die dich heilt
Deine Dualseele zeigt dir was Liebe ist
Bis du lieben kannst.
© Sa'arah



 

 


 Es gibt nichts ewiges außer der Liebe 




ungewohnt schön - von der Liebe



 

nicht der Schmerz
die Liebe überfordert mich

-



Umarmungen auf weiten Gleisen
ohne Einbahnstraße
Vertrauen zum Geschenk
Gespür und freies Lachen
Hände reichen, halten
Jemand will mir Gutes tun
Eine Berührung die von Herzen kommt
Ohne Erwartung einer Gegenleistung

Gefühl für mich
Mich schätzen 
Mich bewirten
Sich Zeit nehmen
Da sein
Erreichbar sein
Freundschaft
Vertrauen - immer wieder
Von vorne anfangen und hinten aufräumen
Nicht aufgeben

Im Wesentlichen

Die Liebe überfordert mich
Denn meine Welt war lange Schmerz

Ich habe mich eingerichtet

Nun klopft sie immer wieder an
Von selbst

Und ich steh an der Türe
Zögernd

Wie ist man mit der Liebe?

Betäubt und angespannt
Weggedreht und abgeblockt
Aus Scham, aus Angst
Bin ich vor ihr
So unsicher

Zuviel geworden
Nicht verdient
Ist mein Denken

So viel Liebe

Ich könnte in Ohnmacht fallen

Und Liebe fängt mich auf

wie kann das sein?




























Donnerstag, 20. Oktober 2022

Du bist von Zonen abgezogen

Du hast dich im Hinterland verschanzt

Und kein Abend hat dich mehr berührt

Kein Sonnenuntergang der an deinem Herzen rührt


Ungetrübt sitzt du 

Von allem Äußeren unbeeindruckt

Und wartest


Und hier stehe ich

Und seh dich an

Mit den meinen Augen

Mit dem meinen Sinn

Mit meinem Leben

Das ich bin


Weil ich doch noch einmal sein darf

Weil ich doch noch einmal sehn darf

Mit mir, aus mir heraus

In mir selbst


Weil ich dich sehe

Und ich nicht weiss

Ob du noch sehen kannst oder willst


Ich stehe hier schweigend

Und warte bis du den Blick hebst


Und ob es uns nach einer Berührung verlangt

Die das Herz erleuchtet





Dienstag, 18. Oktober 2022

 


Empower me God - its on it ways to build in what you ve been dreaming - now get them real its time

 


God who I am without your kingdom?


 

Ich fahre Bus.

Erweitert. Irritiert.

Ich sehe raus.

Und sehe in mich hinein.

Ich suche.


So viele Gesichter.

So viele Menschen.

Die einsteigen und aussteigen.


So viele Geschichten.

So viele Stimmen, so viele Erzählungen.

So viele Hände. Und so viele Augen die etwas aussagen.


So viel.


Und ich suche.


Und ich sitze hier.

Und schaue aus mir heraus.

Und ich warte.

Und mein Blick ist ruhelos.

Und er sucht.

Wärend ich warte.


Und dann kommt er zu mir zurück

und berichtet;

er ist da nicht.


Und es geht hinein.

Ein Bild.

Es brennt auf der Netzhaut.

Ein Geräusch, zu fremd, zu grell.

Ein Geruch zu stechend.

Eine kurze Berührung, beiläufig, von irgendwem.


Er ist da nicht.

Es wiederholt sich, es wiederholt sich....


Es flackert.

In meinem Herzen.


Es pulst in meinem Blut.

Mein Atem geht weiter.


Er ist da nicht.


Mein Augenlicht flimmert.

Das Lid senkt sich.

Es wird dunkel.

Eine Träne findet ihren Weg.


Mein Herz.


Ich spüre.

Meine Hände.

Wie sie sich selbst halten.


Ich spüre Druck

auf meinem Herzen.

Und ein ziehen.


Wohin wohin?


Er ist da nicht.


Ich öffne den Blick.

Und werfe ihn aus dem Fenster.


Er ist nirgends.

Und im Grün der Welt verlier ich mich.


So viele Menschen.

Reich.

An Geschichten und Leben.

Und schön.


Und keiner ist es.

Und keiner ist es...


es flüstert weiter aus den Dingen


Und ich sitze wärend der Bus rollt.

Und höre nichts mehr.

Und ich sehe nichts mehr.


Denn alles verliert sich.

In allem.


Und was ich bin.

Bleibt hier zurück.


Und wenn ich aufstehe

und raus gehe.


Was bin ich?


Montag, 17. Oktober 2022

Ich wollte nie dass du mich komplettierst

Aber dass wenn du mich ansiehst, mich ganz siehst

Ich wollte nie dass du mein Trostpflaster bist

Aber dass wenn ich weine, du auch weisst wie stark und schön ich bin

Ich wollte nie dass deine Blicke mich ausziehen

Aber dass deine Blicke immer meine Seele sehen


Ich wollte nie deins sein

Aber ich wollte immer alles für dich sein


Ich wollte nie in einer Beziehung sein

Aber ich wollte immer tief verbunden sein


Ich wollte nie von dir abhängig sein

Aber ich wollte jemanden den ich liebe, egal was passiert


Ich wollte nie Gott-gleich sein

Aber ich wollte sein Engel sein


Ich wollte dir immer begegnen

Und begegnete dir nie


Ich wollte immer mich suchen

Und fand mich immer nur suchend

Aber nie wie ich bin


Ich brauche Augen die mich sehen

Und eine Seele die mich fühlt

In all meiner Wirklichkeit

Und genau das liebt


Und vielleicht ist genau dieses Brauchen

Welches du an mir bemerkst

Und dich zurück ziehen lässt


Vielleicht steht mir jeder Wunsch bis in mein Gesicht

Und jeder Blick ist doch

Nur einer von Sehnsucht


Vielleicht sind in meinen Augen nur Träume

Und können dich deshalb nicht sehen

Und weil ich verschleiert bin

Siehst auch du mich nicht


Vielleicht bin ich ein Suchbild

Und der Sucher

Wird kein Findbild haben


Vielleicht bin ich ohne Grund

Etwas Verlorenes


Das nur jemand zusammen fügen kann

Der Gott selbst ist?




Sonntag, 16. Oktober 2022


 

face to face

we fall in dream

we can not live


we are


in a heavenly 

big procress

it seems 

we never leave


but it will

but it will

be


...




wir sind mitten in den Portaltagen - Portaltage und Themen für Oktober 2022

 Portaltage im Oktober 2022 ♡ | Sabine Huber Seelenreise | Seelenreise | Sabine Huber (sabine-huber.at)

Identifikation mit den Gedanken.

Der Glaube an die Wahrheit von Gedanken

löst Gefühle aus.

Gefühle können einen fluten.

Bis Gefühle nur gefühlt werden.

Und im sich zeigen wieder vergehen.

Und Gedanken kommen und gehen

ohne dass man sie glauben muss oder auf sie eingehen muss.

Nur das man durch das Beobachten dieser tiefere eigene Themen erkennen kann

die noch ungelöst sind. Vorallem Schuld und Angstprogramme aus der Kindheit

und Introjekte wie innere Kritiker und Perfektionisten.


Beobachten befreit :-)

Samstag, 15. Oktober 2022

sagen sie jetzt nichts...


der Tod naht

der ums Ende ragt


sagen sie jetzt nichts...


so wartet dort

und seht mir nach

ich bin dann fort


...


immer wollt ich Lyrik schreiben

um den Tod

schreiben, beschreiben, zerschreiben, niederschreiben

ich habe keinen Toten jemals schreiben sehn


so schreib ich nah dem Tode

viel viele Verse

in Verkleidung

und in jäher Hoffnung

einer fänd sie so

und verstünde

was ich meine


...


kein Tod war schön anzusehn

aber ein jeder war schön im hinübergehn


es muss geleuchtet sein

damit müde Füße Wege heimwärts finden


wilde Träume vom freien Leben spucken in meinem wilden Geist


nichts davon konnt ich leben


nur immer hatte ich den Geschmack

ganz kurz

und in den Träumen war alles so leicht


die Welt verlor für mich an Farbkraft

zunehmend

heute ist sie pechschwarz stechend


warum ich atme frage ich mich auch

in mir schlägt ein Herz

ich weiss nicht mal für wen

oder für mein Herz selbst


die Freude ging verloren

die Hoffnung trug mich weit

und eine Illusion bekam Füße


und ich brach auf den harten Asphalt der Realität auf

oder dass was die Gesellschaft aus dieser schönen Erde gemacht hat


ich bin müde.


Und unruhig treibt es mich weiter

weil mein Körper

diesen Kampf noch kämpft

weil eben kein Körper sterben will


wärend mein Geist kein Segel mehr setzt

weil er aufgegeben hat


die Hoffnung sitzt irgendwo alleine


so ein dunkles Bild habe ich noch nie gemalt


weder Tränen noch einen Schrei

nicht einmal echte Sinnlosigkeit


eher ein Einverstanden sein

mit dem Schicksal


weil ich alles getan habe was ich konnte

mehr war nicht drin

und wer mich kennt der weiss das


im Verlassen der Welt werde ich wohl nicht die Beste sein

aber ich hoffe ich bin echt


ich habe Gefühl für die Erde

und trage mein Herz in ihrem

weil ich sie liebe

ich habe Gefühl für die Babys und Kinder dieser Erde

weil ich sie fühle

und für alle Tiere

diese magischen Wesen


mit den Erwachsenen habe ich gebrochen

ich bin ehrlich


es macht keinen Sinn.


falls du dich frägst;

ja ich bin selbst nie erwachsen geworden.


bin ich gescheitert?

oder bin ich anders?

oder bin ich mir selbst treu geblieben?


mein Leben und Tod darf rhetorisch sein.


alles darf Fragen aufwerfen die weiter führen.


da ich Systeme und Schubladen seit jeher sprenge

wäre das völlig in Ordnung


die einzige Ordnung die für mich zählt ist die Göttliche

die menschliche wandelt sich ständig

je nach subjekt und konsens


es macht keinen Sinn


Magie und Humor sind mein Steckenpferd

die Welt hat davon nahezu nichts mehr


in einer Welt solch leerer Erwachsener

tun mir die Kinder so leid


wenn Gott ein Wunder weiss soll er es schicken


nur Wunder können diese Erde retten





















Freitag, 14. Oktober 2022

אברא כדברא


 אברא כדברא - Abkrakadabra :-) 💗



  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...