Mittwoch, 31. Dezember 2014
Montag, 29. Dezember 2014
Samstag, 27. Dezember 2014
Dienstag, 23. Dezember 2014
Montag, 22. Dezember 2014
Samstag, 20. Dezember 2014
Freitag, 19. Dezember 2014
wunderschön geht zu ende
neben mir ein leerer platz
die sonne bemalt die Wände
du trägst mein totes Herz
............
leise
ich trau mich nur
auf zehenspitzen
durch deine
inneren räume
voll von träumen
und fanatsie
respektvoll knie ich nieder
dein gemälde verliert an farbe
doch deine statue ist aus stein
.............
ich weiss nicht
sagst du
ich weiss nicht
sag ich
wir wissen nicht
sagen wir
aber wir atmen
ja hey! wir leben
noch
neben mir ein leerer platz
die sonne bemalt die Wände
du trägst mein totes Herz
............
leise
ich trau mich nur
auf zehenspitzen
durch deine
inneren räume
voll von träumen
und fanatsie
respektvoll knie ich nieder
dein gemälde verliert an farbe
doch deine statue ist aus stein
.............
ich weiss nicht
sagst du
ich weiss nicht
sag ich
wir wissen nicht
sagen wir
aber wir atmen
ja hey! wir leben
noch
Dienstag, 16. Dezember 2014
Samstag, 13. Dezember 2014
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Freitag, 5. Dezember 2014
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Donnerstag, 27. November 2014
Mittwoch, 26. November 2014
Dienstag, 25. November 2014
Montag, 24. November 2014
liebst du mich noch?
sie tritt in den regen raus.
so sieht man ihre tränen nicht
mehr so sehr
soll er flügel haben
fragen alle
ja er muss ein engel sein
sie schreibt und schreibt
nachts verzweifeltes schreien
sie tritt in den regen raus
so spürt sie das sie lebt
kalter schauer
die wimperntusche verläuft
ob da rouge war?
das interessiert nun keinen mehr
liebst du mich noch?
ihre haut brennt von unzähligen wunden
aber gut versteckt
im verstecken war sie gut
liebst du mich noch?
sie tritt in den regen raus.
so sieht man ihre tränen nicht
mehr so sehr
soll er flügel haben
fragen alle
ja er muss ein engel sein
sie schreibt und schreibt
nachts verzweifeltes schreien
sie tritt in den regen raus
so spürt sie das sie lebt
kalter schauer
die wimperntusche verläuft
ob da rouge war?
das interessiert nun keinen mehr
liebst du mich noch?
ihre haut brennt von unzähligen wunden
aber gut versteckt
im verstecken war sie gut
liebst du mich noch?
Sonntag, 23. November 2014
Samstag, 22. November 2014
Freitag, 21. November 2014
Dienstag, 18. November 2014
Montag, 17. November 2014
ich kämpf mich frei
mich zurück
in mein leben
kalter harter asphalt
tut so gut
schmecke blut
bin am leben
........
schatz, wir haben lebenslänglich
.......
dreh mich um
such dich noch
wache augen
klopfendes herz
schrei mich aus
deinen namen
sehnsucht ist der rest vom glück
......
tränen sprechen für sich
............
du bist weg
immer noch weg
schon wieder weg
du bist weg
wie halte ich dieses leben aus
ohne dich?
..........
mich zurück
in mein leben
kalter harter asphalt
tut so gut
schmecke blut
bin am leben
........
schatz, wir haben lebenslänglich
.......
dreh mich um
such dich noch
wache augen
klopfendes herz
schrei mich aus
deinen namen
sehnsucht ist der rest vom glück
......
tränen sprechen für sich
............
du bist weg
immer noch weg
schon wieder weg
du bist weg
wie halte ich dieses leben aus
ohne dich?
..........
Samstag, 15. November 2014
Donnerstag, 13. November 2014
Mittwoch, 12. November 2014
ich hab wieder angefangen
ich hab wieder angefangen
mit dem ende
in sehnsucht liege ich wach
und es drehen sich die wände
ich kann es nicht lassen
kann - außen nebel
nichts mehr fassen
............
ich bin leer
und die welt verschwimmt
tausendfache gedanken
die sich um ein nichts
drehen
..........
im schmerz
veredelt
das gedicht
im schmerz
in leichenblässe
mein gesicht
........
tonlose
seinsfundgruben
farblose
sonnenuntergänge
wem bin ich näher?
leben oder tod?
........
ich hab wieder angefangen
mit dem ende
in sehnsucht liege ich wach
und es drehen sich die wände
ich kann es nicht lassen
kann - außen nebel
nichts mehr fassen
............
ich bin leer
und die welt verschwimmt
tausendfache gedanken
die sich um ein nichts
drehen
..........
im schmerz
veredelt
das gedicht
im schmerz
in leichenblässe
mein gesicht
........
tonlose
seinsfundgruben
farblose
sonnenuntergänge
wem bin ich näher?
leben oder tod?
........
Dienstag, 11. November 2014
ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
bei dir sein
tränenschleier behindern mir die sicht
auf das was an uns wichtig ist
ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
bei dir sein
.....
die treulosen sind schmächtig
glaub ihnen kein wort
liebe ist schöpfer
wir haben alles dafür
........
dein herzensbemühen zu sehen tut weh
.........
da steh ich
mit offenen klingen
mein tanz
............
ich kann dir in die seele sehen
und geblendet, geehrt, ehrfurchtsvoll
trete ich zurück
aus liebe
.......
ich kann in dein seichtes leben sehen
schon sieht man den aufgewühlten grund
es regnet nie
und sonne war schon lang nicht da
ich hab so hunger
so hunger nach resonanz
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
bei dir sein
tränenschleier behindern mir die sicht
auf das was an uns wichtig ist
ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
bei dir sein
.....
die treulosen sind schmächtig
glaub ihnen kein wort
liebe ist schöpfer
wir haben alles dafür
........
dein herzensbemühen zu sehen tut weh
.........
da steh ich
mit offenen klingen
mein tanz
............
ich kann dir in die seele sehen
und geblendet, geehrt, ehrfurchtsvoll
trete ich zurück
aus liebe
.......
ich kann in dein seichtes leben sehen
schon sieht man den aufgewühlten grund
es regnet nie
und sonne war schon lang nicht da
ich hab so hunger
so hunger nach resonanz
sie munkeln sie ahnen
der tag
sie wissen
was geschah
sie halten sie wollen
sehen mit ihren blinden augen
was war
........
ich trage leuchtfeuerwerke
sie brennen minütlich
durch mein erwachtes herz
wärme umschließt mich
es ist die deine
die mich vor der kalten welt
schützt
.......
geh ich auf zehenspitzen
durch eine implodierende welt
will keine tiger wecken
will keinen schmerz mehr wissen
denn ich hab genug
........
ich trage dich
daher
nur meine spuren
im sand
........
der tag
sie wissen
was geschah
sie halten sie wollen
sehen mit ihren blinden augen
was war
........
ich trage leuchtfeuerwerke
sie brennen minütlich
durch mein erwachtes herz
wärme umschließt mich
es ist die deine
die mich vor der kalten welt
schützt
.......
geh ich auf zehenspitzen
durch eine implodierende welt
will keine tiger wecken
will keinen schmerz mehr wissen
denn ich hab genug
........
ich trage dich
daher
nur meine spuren
im sand
........
Mittwoch, 5. November 2014
Dienstag, 4. November 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Montag, 27. Oktober 2014
Sonntag, 26. Oktober 2014
Samstag, 25. Oktober 2014
Freitag, 24. Oktober 2014
Donnerstag, 23. Oktober 2014
schmerz lass los
reisst in meine hände
lässt meine beine
nicht mehr los
ich bin wie erstarrt
zwischen allen zeilen
noch teil ich mit
es gibt nichts
...........
schmerz ist wie ein wildes tier
reisst an der tür zu mir
und ich verschanze mich
.........
ich bins, ich bins
die ich nicht sein will
gott sag, gott sag
wer ich sein kann
leise ist das bisschen blut
an meinen armen armen
tut mir so leid
körper
du stiefkind
das ich nicht
lieben kann
reisst in meine hände
lässt meine beine
nicht mehr los
ich bin wie erstarrt
zwischen allen zeilen
noch teil ich mit
es gibt nichts
...........
schmerz ist wie ein wildes tier
reisst an der tür zu mir
und ich verschanze mich
.........
ich bins, ich bins
die ich nicht sein will
gott sag, gott sag
wer ich sein kann
leise ist das bisschen blut
an meinen armen armen
tut mir so leid
körper
du stiefkind
das ich nicht
lieben kann
Mittwoch, 22. Oktober 2014
ich hab mein Leben
ich hab mein Leben
verschwinden gehn sehn
ich gab dir die Fülle
die Leere war ich
ich frag mich
zwischen den Stunden
wohin mit mir und dann
die Kälte, der Schmerz
was nicht sein kann oder soll
Tränenschleier begleiten mich
in einer Welt ohne Licht
ich gab dir die Fülle
die Leere war ich
alles was ich immer wollte
alles was ich dir gab
war das beste
das beste das ich hab
ich hab mein Leben
verschwinden gehn sehn
ich gab dir die Fülle
die Leere war ich
ich frag mich
zwischen den Stunden
wohin mit mir und dann
die Kälte, der Schmerz
was nicht sein kann oder soll
Tränenschleier begleiten mich
in einer Welt ohne Licht
ich gab dir die Fülle
die Leere war ich
alles was ich immer wollte
alles was ich dir gab
war das beste
das beste das ich hab
kälte welt
kalte hände
nur die sehnsucht
bleibt wach
.........
tausendfach
dieses leben
doppelt der tag, die zeit
ich weiss
geht es dir wirklich gut?
sag doch was
sag doch endlich was
das ich dir glauben kann
..........
müde müde welt
an deine gestellt
trauerspiel
ich bin der clown
der hinter masken weint
.......
weiche energien
anziehend -abstoßend
keiner weiss
was wirklich ist
........
kalte hände
nur die sehnsucht
bleibt wach
.........
tausendfach
dieses leben
doppelt der tag, die zeit
ich weiss
geht es dir wirklich gut?
sag doch was
sag doch endlich was
das ich dir glauben kann
..........
müde müde welt
an deine gestellt
trauerspiel
ich bin der clown
der hinter masken weint
.......
weiche energien
anziehend -abstoßend
keiner weiss
was wirklich ist
........
Dienstag, 14. Oktober 2014
Montag, 13. Oktober 2014
ich weiss nicht was es ist
kenn dich aus atlantis
ruf meinen namen
und ich erkenn´ dich
tragweiten
und du sagst
geh ich ist es dein scheitern
bleib ich
kann ich in dich eingehn
und fortbestehn
ich kenn dich aus atlantis
du gott ich göttin
es ist alles so einfach
ich weiss nicht was es hier ist
ich ruf meinen namen
und ich erkenn´ dich
wir stammen aus atlantis
kenn dich aus atlantis
ruf meinen namen
und ich erkenn´ dich
tragweiten
und du sagst
geh ich ist es dein scheitern
bleib ich
kann ich in dich eingehn
und fortbestehn
ich kenn dich aus atlantis
du gott ich göttin
es ist alles so einfach
ich weiss nicht was es hier ist
ich ruf meinen namen
und ich erkenn´ dich
wir stammen aus atlantis
Sonntag, 12. Oktober 2014
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Sonntag, 5. Oktober 2014
wechselbad der gefühle
schrei des herzenes
seelenleid
weil keiner sieht
und keiner weiss
was ich noch gestern war
..........
durch die welt gehen
wie ein weichgetier
überall gefahr
sie flüstern mir;
keine angst, hab keine angst
aber wissen sie
wie es ist ich zu sein?
........
trauernd wiegt alles schwer
ich rufe; leichtigkeit!
aber alles schweigt
ich hunger so nach leben
schrei des herzenes
seelenleid
weil keiner sieht
und keiner weiss
was ich noch gestern war
..........
durch die welt gehen
wie ein weichgetier
überall gefahr
sie flüstern mir;
keine angst, hab keine angst
aber wissen sie
wie es ist ich zu sein?
........
trauernd wiegt alles schwer
ich rufe; leichtigkeit!
aber alles schweigt
ich hunger so nach leben
Freitag, 3. Oktober 2014
licht angemacht
in den ecken tand
keiner der verstand
mühlelose wirklichkeit
ein rätsel hoch
eine wahrheit weit
licht angemacht
den schreck ausgetrieben
die sehnsucht verkümmert
in den ecken tand
keiner der verstand
mühelose wirklichkeit
gehen wir zu weit?
...................
leuchtbar
letzte sehnsuchtsschimmer
glitzerüberhäuft
das kalte künstliche
wahrhaftigkeit
echtes leben
pulsschlag
........
in den ecken tand
keiner der verstand
mühlelose wirklichkeit
ein rätsel hoch
eine wahrheit weit
licht angemacht
den schreck ausgetrieben
die sehnsucht verkümmert
in den ecken tand
keiner der verstand
mühelose wirklichkeit
gehen wir zu weit?
...................
leuchtbar
letzte sehnsuchtsschimmer
glitzerüberhäuft
das kalte künstliche
wahrhaftigkeit
echtes leben
pulsschlag
........
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Mittwoch, 1. Oktober 2014
die liebe ist ein tiefes tal
mit bergen hoch
hast keine wahl
wenn ihr pfeil dich trifft
schrei; bitte gib mir gift
......
ich lebe die vorsicht
und geriet in einen strudel
an gefühlsoctaven
nur die sterne können ferner,
klarer, reiner sein
und sie leuchten immer immernoch
..........
müde
ach so müde
weltentaummel
dilemma
im spagat
zehrt alles an den kräften
die ich nicht hab
.......
mit bergen hoch
hast keine wahl
wenn ihr pfeil dich trifft
schrei; bitte gib mir gift
......
ich lebe die vorsicht
und geriet in einen strudel
an gefühlsoctaven
nur die sterne können ferner,
klarer, reiner sein
und sie leuchten immer immernoch
..........
müde
ach so müde
weltentaummel
dilemma
im spagat
zehrt alles an den kräften
die ich nicht hab
.......
trauernd zieht die zeit
durch raum und ort
und findet nicht
verließ sich dort
trauernd ziehen ort und welt
durch zeiten die verwelkt
vergangenheit holt alle ein
.........
ich atme die stille ein
keiner kann ein schöpfer sein
ist er es nicht in sich selbst
.........
liebe hinterlässt
küsse und narben
........
durch raum und ort
und findet nicht
verließ sich dort
trauernd ziehen ort und welt
durch zeiten die verwelkt
vergangenheit holt alle ein
.........
ich atme die stille ein
keiner kann ein schöpfer sein
ist er es nicht in sich selbst
.........
liebe hinterlässt
küsse und narben
........
Dienstag, 30. September 2014
trauernd verlass ich raum und zeit
jedwegliche einsamkeit
was soll ich sein
wo soll ich hin
alles was war
alles bin
losgelöst materie
im spagat zwischen den sphären
.........
trauernd bin ich
weiss nicht woher warum
mit dir leidend bin ich
hat kein raum keine zeit
......
alle haben ein leben
nur ich nicht
jedwegliche einsamkeit
was soll ich sein
wo soll ich hin
alles was war
alles bin
losgelöst materie
im spagat zwischen den sphären
.........
trauernd bin ich
weiss nicht woher warum
mit dir leidend bin ich
hat kein raum keine zeit
......
alle haben ein leben
nur ich nicht
Mittwoch, 24. September 2014
tanzt so traurig
hin und hin und her
hat außer dieser einen
keine maske mehr
maskenball
jeder hat sich ein lachen gemalt
ein jeder ist sich eine lüge wert
der clown
.......
dumpfer aufprall
hey ho! das leben hat mich wieder
gefallener engel
müde an inkarnationen
an tränen schwer
ein lachen ist uns nachgereist
ein geist der noch verweilt
die hände hält
die fast vereist
...........
lachst du leise
in fremdes gesicht
oh alles hat gewicht
morphogenetische felder
ein funken licht
zuversicht
ich lebe noch
in dich
.................
hin und hin und her
hat außer dieser einen
keine maske mehr
maskenball
jeder hat sich ein lachen gemalt
ein jeder ist sich eine lüge wert
der clown
.......
dumpfer aufprall
hey ho! das leben hat mich wieder
gefallener engel
müde an inkarnationen
an tränen schwer
ein lachen ist uns nachgereist
ein geist der noch verweilt
die hände hält
die fast vereist
...........
lachst du leise
in fremdes gesicht
oh alles hat gewicht
morphogenetische felder
ein funken licht
zuversicht
ich lebe noch
in dich
.................
Dienstag, 23. September 2014
Samstag, 20. September 2014
Mittwoch, 17. September 2014
Dienstag, 16. September 2014
müde
von einem atemlosen kampf
ringen nach luft
und ringen nach halt
ein geschmack von ewigkeit
.........
trauernd
einem leben nach
das fülle war
und traum
.......
es flüstert mir
das kind das kind
es knieht vor mir nieder
ein prinz ein prinz
wohlgemach die letzte nacht
und innen ist gesang
kerzen leuchten uns den weg
zur gruft
es ist als ob mich einer rief
der tod der tod
der nur bis heute schlief
................
treulos
sie weint
kein kuss
für ihre tränen
..........
bitterhart
er meint er sei ein sieger
doch durch härte
lebt es nicht
...............
von einem atemlosen kampf
ringen nach luft
und ringen nach halt
ein geschmack von ewigkeit
.........
trauernd
einem leben nach
das fülle war
und traum
.......
es flüstert mir
das kind das kind
es knieht vor mir nieder
ein prinz ein prinz
wohlgemach die letzte nacht
und innen ist gesang
kerzen leuchten uns den weg
zur gruft
es ist als ob mich einer rief
der tod der tod
der nur bis heute schlief
................
treulos
sie weint
kein kuss
für ihre tränen
..........
bitterhart
er meint er sei ein sieger
doch durch härte
lebt es nicht
...............
Montag, 15. September 2014
Sonntag, 14. September 2014
Donnerstag, 11. September 2014
Mittwoch, 10. September 2014
Dienstag, 9. September 2014
wie findet man in sich halt?
Liebe V.
meditiere
täglich , begebe dich liebevoll nach Innen im Vertrauen das dass
Göttliche zu jeder Zeit in dir ist. Pflege den Kontakt zu deinem Herzen
und schenke dem Dunklen keinen Glauben, was nur durch ein Gefühl von
Abwesenheit vom Licht entsteht. Dann entsteht in Dir ein
unerschütterlicher Halt.
Herzensgrüße von S.
Montag, 8. September 2014
Sonntag, 7. September 2014
du springst
und wir atmen
ein
atmen
aus
du springst
und wir blättern
die zeitung um
du spirngst
und wir trinken achtsam
unseren tee
du springst
und wir sind nicht da
es ist niemand da für dich
kein engel
du entgegnest jeder pflicht
du reisst die schranken auf
die fesseln werden lose
fast hör ich dich lachend fallen
dieser sprung. dein ureigener.-
und die sozietät hat zu schweigen
endlich
dieses eine mal
...................
und wir atmen
ein
atmen
aus
du springst
und wir blättern
die zeitung um
du spirngst
und wir trinken achtsam
unseren tee
du springst
und wir sind nicht da
es ist niemand da für dich
kein engel
du entgegnest jeder pflicht
du reisst die schranken auf
die fesseln werden lose
fast hör ich dich lachend fallen
dieser sprung. dein ureigener.-
und die sozietät hat zu schweigen
endlich
dieses eine mal
...................
Freitag, 5. September 2014
Mittwoch, 3. September 2014
trauer trägt die kleidung schwarz
die seele schreit, das herz vereist
die sinne wie verreist
keine karte, kein gruß
kein tun und kein muss
empathie hat sich
wie auf die schienen gelegt
gesundheit wird nur mitgeschleift
und die leere weiss
..........................
alles hat sich fallen gelassen
in einen dunklen sog
traurig sein und einsamkeit
...............................
dann hast du dich wieder zu gemacht
und steh da mit offenen wunden
alles ist kälte an dir
ich brenne leise aus
SCHREI der seele
alles will nach Hause
................................
müde. so müde.
vorwurfsvoll dein ton
wie kann man nur,.
müde, so müde
herausfordernd dein blick
was ist mit dir
müde, so müde
und alles zerbricht
.........................
die seele schreit, das herz vereist
die sinne wie verreist
keine karte, kein gruß
kein tun und kein muss
empathie hat sich
wie auf die schienen gelegt
gesundheit wird nur mitgeschleift
und die leere weiss
..........................
alles hat sich fallen gelassen
in einen dunklen sog
traurig sein und einsamkeit
...............................
dann hast du dich wieder zu gemacht
und steh da mit offenen wunden
alles ist kälte an dir
ich brenne leise aus
SCHREI der seele
alles will nach Hause
................................
müde. so müde.
vorwurfsvoll dein ton
wie kann man nur,.
müde, so müde
herausfordernd dein blick
was ist mit dir
müde, so müde
und alles zerbricht
.........................
Dienstag, 2. September 2014
Samstag, 30. August 2014
Freitag, 29. August 2014
selten sam
blickt das gestoßene auf
hat den mut zu rufen -laut
weit her kommt ein echo noch
was ist und was nicht
alles wird doch
..............
brennend unter den händen die haut
sehnsuchtsfeuer
---------
weicht keinem ziel
kein genuss
lust will ewigkeit
ist es ein spiel
wirst du reich
und dein herz
bleibt weich
schlägt noch
die stundenuhr
immer Jetzt
.......................
wir brechen auf; heilung
..........
im konflikt wohnt
der neubeginn
ich mach dich wach
ruft es laut
und wir setzen die segel
turn
..........
blickt das gestoßene auf
hat den mut zu rufen -laut
weit her kommt ein echo noch
was ist und was nicht
alles wird doch
..............
brennend unter den händen die haut
sehnsuchtsfeuer
---------
weicht keinem ziel
kein genuss
lust will ewigkeit
ist es ein spiel
wirst du reich
und dein herz
bleibt weich
schlägt noch
die stundenuhr
immer Jetzt
.......................
wir brechen auf; heilung
..........
im konflikt wohnt
der neubeginn
ich mach dich wach
ruft es laut
und wir setzen die segel
turn
..........
Ich ließ meinen Engel lange nicht los,
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde groß:
und auf einmal war ich das Erbarmen,
und er eine zitternde Bitte bloß.
Da hab ich ihm seine Himmel gegeben, -
und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt...
(Rilke)
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde groß:
und auf einmal war ich das Erbarmen,
und er eine zitternde Bitte bloß.
Da hab ich ihm seine Himmel gegeben, -
und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt...
(Rilke)
Donnerstag, 28. August 2014
Mittwoch, 27. August 2014
"Im Jetzt, in der Abwesenheit von Zeit, lösen sich alle Probleme auf.
Leiden braucht Zeit; es kann im Jetzt nicht überleben"
"Es gibt nie eine Zeit, in der das Lebe nicht
"dieser Moment" ist."
"Alle Arten von Angst entstehen durch zuviel Zukunft
und nicht genug Gegenwart"
"(...) die versprochene Erlösung, und das nicht in einer
illusorischen Zukunft sondern genau hier, genau jetzt"
"Da es in der Gegenwart keine Probleme gibt
gibt es auch keine Ängste"
"Wie ist immer wichtiger als Was"
"Sieh zu, dass du dem Tun mehr Aufmerksamkeit gibst
als dem gewünschten Ergebnis"
"Formen werden geboren und sterben, doch
du bist dir der Unsterblichkeit hinter den Formen bewusst.
Du weiss, dass "das Wahre nicht bedroht werden kann"
Leiden braucht Zeit; es kann im Jetzt nicht überleben"
"Es gibt nie eine Zeit, in der das Lebe nicht
"dieser Moment" ist."
"Alle Arten von Angst entstehen durch zuviel Zukunft
und nicht genug Gegenwart"
"(...) die versprochene Erlösung, und das nicht in einer
illusorischen Zukunft sondern genau hier, genau jetzt"
"Da es in der Gegenwart keine Probleme gibt
gibt es auch keine Ängste"
"Wie ist immer wichtiger als Was"
"Sieh zu, dass du dem Tun mehr Aufmerksamkeit gibst
als dem gewünschten Ergebnis"
"Formen werden geboren und sterben, doch
du bist dir der Unsterblichkeit hinter den Formen bewusst.
Du weiss, dass "das Wahre nicht bedroht werden kann"
Dienstag, 26. August 2014
Sie muß immer sinnen: Ich bin... ich bin...
Wer bist du denn, Marie?
Eine Königin, eine Königin!
In die Kniee vor mir, in die Knie!
Sie muß immer weinen: Ich war... ich war...
Wer warst du denn, Marie?
Ein Niemandskind, ganz arm und bar,
und ich kann dir nicht sagen wie.
Und wurdest aus einem solchen Kind
eine Fürstin, vor der man kniet?
Weil die Dinge alle anders sind,
als man sie beim Betteln sieht.
So haben die Dinge dich groß gemacht,
und kannst du noch sagen wann?
Eine Nacht, eine Nacht, über eine Nacht, -
und sie sprachen mich anders an.
Ich trat in die Gasse hinaus und sieh:
die ist wie mit Saiten bespannt;
da wurde Marie Melodie, Melodie...
und tanzte von Rand zu Rand.
Die Leute schlichen so ängstlich hin,
wie hart an die Häuser gepflanzt, -
denn das darf doch nur eine Königin,
daß sie tanzt in den Gassen: tanzt!...
(Rilke)
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