Mittwoch, 31. Dezember 2014

Montag, 29. Dezember 2014

heiliger jesus christus
dein ist das reich
und die kraft
und die herrlichkeit

meine liebe ist der leidende

die wunden von kämpfenden
innen wie außen

mein ist die liebe der leidenden


 
 

Samstag, 27. Dezember 2014

Dienstag, 23. Dezember 2014

ach wenn ich eine Mutter hätte
einen Vater auch

einen Bruder - so früh weggenommen
und Schwestern seh ich nur in fern

aber ach wen ich eine Mutter hätte

....

 


Montag, 22. Dezember 2014

Samstag, 20. Dezember 2014

sie geht jetzt
sie erträgt es
nicht mehr

was hat sich gepflanzt
was hat zu wachsen bestimmt

sie geht jetzt
sie erträgt es
nicht mehr

...........

 
 

Freitag, 19. Dezember 2014

wunderschön geht zu ende
neben mir ein leerer platz

die sonne bemalt die Wände

du trägst mein totes Herz

............

leise
ich trau mich nur
auf zehenspitzen
durch deine
inneren räume
voll von träumen
und fanatsie

respektvoll knie ich nieder
dein gemälde verliert an farbe
doch deine statue ist aus stein

.............

ich weiss nicht
sagst du

ich weiss nicht
sag ich

wir wissen nicht
sagen wir

aber wir atmen
ja hey! wir leben

noch

Dienstag, 16. Dezember 2014

Samstag, 13. Dezember 2014

Mittwoch, 10. Dezember 2014

du verlässt mich
verwirrt
zurück
es geht immer weiter
ich geh auf
spiegelscherben
barfuß
war es mein wille?
 
 

tränen der trauer
alles wiegt so schwer

schmerzhaft das leben
das einengt und vorgibt
was wie zu sein hat
gesellschaft
ich; quereinsteiger
gesellschaftsverweigerer

...........

 
atemgang
ewig; neuanfang

in allem wohnt ein abschied inne
alles hält uns was zerfällt

mühsam tag um tag durchleben
schreiten, anmutig und weich

immer deine hände halten
verbunden bis in ewigkeit

 

Donnerstag, 4. Dezember 2014


is there a truthful answer why
pass it by
let go

don´t know the weather 
don´t know how i feel today

cause every question is so banal

 

Donnerstag, 27. November 2014

in a dying world
there is a dying light

might be there
to survive

........

ich hab dich nicht fallen gelassen
ich hab dich nur los gelassen

.......

 
Ich sterbe
Ich schreie ich weine
Ich verderbe
Oh Schmerz

Du stehst daneben
unangerührt

Hilfe ich sterbe
Es wird eis
Ich erfriere

Du stehst daneben
unangerührt

Deine Hand
bitte

Ich sterbe

Du bleibst starr und stumm

 
Licht flutet mich
Bin ich du, bin ich ich?

 

Mittwoch, 26. November 2014

http://bewusst.tv/bewusstseinsfelder/
... denk daran, ich hab dir immer nur engel geschickt

alles kann so einfach sein.

woran wir leiden ist an prägungen.

davon abgesehen sind wir frei!
ich betäube mich
ich bin aufrichtig

ich betäube mich
damit es dir gut geht

ich betäube mich
damit alles ganz einfach ist
alles ist ok für dich
und ich betäube mich

betäube mich für dich

 

Dienstag, 25. November 2014

Die sonne (= licht = liebe) scheint auf alles, sie fällt keine urteile. Wenn es uns gelingt, die DInge erst einmal ohne (vor)-urteil zu betrachten, klärt sich manches

ich sterbe mich frei ins licht


Montag, 24. November 2014

liebst du mich noch?

sie tritt in den regen raus.
so sieht man ihre tränen nicht
mehr so sehr

soll er flügel haben
fragen alle

ja er muss ein engel sein
sie schreibt und schreibt
nachts verzweifeltes schreien

sie tritt in den regen raus
so spürt sie das sie lebt

kalter schauer
die wimperntusche verläuft
ob da rouge war?
das interessiert nun keinen mehr

liebst du mich noch?

ihre haut brennt von unzähligen wunden
aber gut versteckt

im verstecken war sie gut

liebst du mich noch?

 
 
»Ohne Schmerz gibt es keine Bewusst­werdung. Menschen tun alles, egal wie absurd, um ihrer eigenen Seele nicht zu begegnen. Man wird nicht erleuchtet, in dem man sich Figuren aus Licht vorstellt, sondern indem man die Dunkelheit bewusst macht.«

C.G. Jung

Sonntag, 23. November 2014

Samstag, 22. November 2014

. ..wenn die Seele voller Liebe ist, dann sehen die Augen Liebe überall
Die wirkliche Liebe ist einzigartig
Sie ist dein Anfang und dein Ende.
Wenn du sie findest, wirst du nichts anderes mehr erwarten:
Das betrifft sowohl das Physische als auch das Metaphysische.


Rumi
von schmerzendem verlangen
ein herz durchbohrt
von kalten stangen

keine wiedergeburt

........

keine wiederkehr
keine schatten mehr

durchdringt uns ganz und gar das licht

.....

 

Dienstag, 18. November 2014

Montag, 17. November 2014

sonnenaufschlag

wimpern
niergang

thront der schmerz
auf allen dingen

überschattet das gesicht
das lächeln kann
wenn es nur will

trauer frisst sich tief ins herz

bleib nichts übrig
thront der schmerz
auf allen dingen

.........

ich kämpf mich frei
mich zurück
in mein leben

kalter harter asphalt
tut so gut

schmecke blut
bin am leben

........

schatz, wir haben lebenslänglich

.......

dreh mich um
such dich noch
wache augen
klopfendes herz

schrei mich aus
deinen namen

sehnsucht ist der rest vom glück

......

tränen sprechen für sich

............

du bist weg
immer noch weg
schon wieder weg

du bist weg

wie halte ich dieses leben aus
ohne dich?

..........

 

 

Samstag, 15. November 2014

du fehlst
halt ich wach
lieg ich da
sehnsuchtsvoll

.......

träum ich noch
wach ich schon

thront auf mir
der schmerz

.....

ich geb mein leben auf
für dich

......

 

Donnerstag, 13. November 2014



Schmerz lass nach
es bleibt nicht viel Zeit
außer diese kleine ewigkeit

sehn wir uns wieder?

...........

es heisst es ist folter
ich sag es ist sehnsucht

.......

komm, wir reissen alle mauern nieder
komm wir machen alles neu

komm, die tage werden endlos
wenn wir nicht zusammen sind

........

 

 

Mittwoch, 12. November 2014


ich fang uns in licht ein
alles kann zuende sein

es ist gut wie es ist
wenn du bei mir bist

 
ich hab wieder angefangen
ich hab wieder angefangen
mit dem ende

in sehnsucht liege ich wach
und es drehen sich die wände

ich kann es nicht lassen
kann - außen nebel
nichts mehr fassen

............

ich bin leer
und die welt verschwimmt
tausendfache gedanken
die sich um ein nichts
drehen

..........

im schmerz
veredelt 
das gedicht

im schmerz
in leichenblässe
mein gesicht

........

tonlose
seinsfundgruben
farblose
sonnenuntergänge

wem bin ich näher?
leben oder tod?

........

 
 

Dienstag, 11. November 2014

ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein

bei dir sein

tränenschleier behindern mir die sicht
auf das was an uns wichtig ist

ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein

bei dir sein

.....

die treulosen sind schmächtig
glaub ihnen kein wort

liebe ist schöpfer
wir haben alles dafür

........

dein herzensbemühen zu sehen tut weh

.........

da steh ich
mit offenen klingen

mein tanz

............

ich kann dir in die seele sehen
und geblendet, geehrt, ehrfurchtsvoll 
trete ich zurück

aus liebe

.......

ich kann in dein seichtes leben sehen
schon sieht man den aufgewühlten grund
es regnet nie
und sonne war schon lang nicht da

ich hab so hunger 
so hunger nach resonanz

 
 
sie munkeln sie ahnen
der tag

sie wissen
was geschah

sie halten sie wollen
sehen mit ihren blinden augen
was war

........

ich trage leuchtfeuerwerke
sie brennen minütlich
durch mein erwachtes herz

wärme umschließt mich
es ist die deine
die mich vor der kalten welt
schützt

.......

geh ich auf zehenspitzen
durch eine implodierende welt

will keine tiger wecken

will keinen schmerz mehr wissen

denn ich hab genug

........

ich trage dich
daher 
nur meine spuren 
im sand

........

 

Mittwoch, 5. November 2014

Dienstag, 4. November 2014

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Montag, 27. Oktober 2014

Freitag, 24. Oktober 2014

Donnerstag, 23. Oktober 2014

schmerz lass los
reisst in meine hände
lässt meine beine
nicht mehr los

ich bin wie erstarrt
zwischen allen zeilen
noch teil ich mit
es gibt nichts

...........

schmerz ist wie ein wildes tier
reisst an der tür zu mir
und ich verschanze mich
 
.........

ich bins, ich bins
die ich nicht sein will

gott sag, gott sag
wer ich sein kann  

leise ist das bisschen blut
an meinen armen armen

tut mir so leid
körper
du stiefkind
das ich nicht
lieben kann
 
 

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Wenn du dich so sehen würdest, wie Gott dich sieht, würdest du sehr häufig lächeln.
~ Neale Donald Walsch in „Gespräche mit Gott", Band 3

ich hab mein Leben
ich hab mein Leben
verschwinden gehn sehn

ich gab dir die Fülle
die Leere war ich

ich frag mich
zwischen den Stunden
wohin mit mir und dann

die Kälte, der Schmerz
was nicht sein kann oder soll

Tränenschleier begleiten mich
in einer Welt ohne Licht

ich gab dir die Fülle
die Leere war ich

alles was ich immer wollte
alles was ich dir gab

war das beste
das beste das ich hab



weil ich dich liebe halt´ ich mich wach
kälte welt
kalte hände

nur die sehnsucht
bleibt wach

.........

tausendfach
dieses leben
doppelt der tag, die zeit
ich weiss

geht es dir wirklich gut?
sag doch was
sag doch endlich was
das ich dir glauben kann

..........

müde müde welt
an deine gestellt

trauerspiel
ich bin der clown
der hinter masken weint

.......

weiche energien
anziehend -abstoßend
keiner weiss
was wirklich ist

........

 

Dienstag, 14. Oktober 2014

Wir sehen die Dinge nicht so,
wie sie sind,
wir sehen sie so,
wie wir sind!



Talmud
let´s go out
find a reason zu live
and breaking the habit

.........

 

j

 

Montag, 13. Oktober 2014

dein flügelschlagen höre ich
engel engel angesicht

..........

schmerz lass nach
wenn deine seele schreit
wo finden wir den weg
heraus aus dem dschungel
von emotionen
und inneres gefängnis; einsamkeit

.........

 
 
ich weiss nicht was es ist
kenn dich aus atlantis

ruf meinen namen
und ich erkenn´ dich

tragweiten
und du sagst
geh ich ist es dein scheitern

bleib ich
kann ich in dich eingehn
und fortbestehn

ich kenn dich aus atlantis
du gott ich göttin
es ist alles so einfach

ich weiss nicht was es hier ist
ich ruf meinen namen
und ich erkenn´ dich
wir stammen aus atlantis

 

Sonntag, 12. Oktober 2014

https://www.youtube.com/watch?v=jAYOuFRxsxg

Rilke - ich hör die dinge singen so gern
waiting till the sun comes down
wishing me just love around

sunny days are left to say
everything is just to pray

flow like a river, dont´t care
god is always ever everywhere

...............

ich wünsch mir deine liebe
in einer umarmung

........

 

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Mittwoch, 8. Oktober 2014

ich lebe immer jetzt
 

Sonntag, 5. Oktober 2014

dazwischen.
sein

ausdrucksstark im leid

für alles gibt es eine gefühlte ewigkeit

es ermordert mein herz

........

bewusst gewusst?
war es mord?
oder unachtsamkeit
ein mangel von etwas
wie liebe

.........

leise
auf zehenspitzen
leise
leben absitzen

für was?

..........

wechselbad der gefühle
schrei des herzenes

seelenleid
weil keiner sieht
und keiner weiss
was ich noch gestern war

..........

durch die welt gehen
wie ein weichgetier
überall gefahr

sie flüstern mir;
keine angst, hab keine angst

aber wissen sie
wie es ist ich zu sein?

........

trauernd wiegt alles schwer
ich rufe; leichtigkeit!
aber alles schweigt

ich hunger so nach leben


 

Freitag, 3. Oktober 2014

licht angemacht
in den ecken tand
keiner der verstand

mühlelose wirklichkeit
ein rätsel hoch
eine wahrheit weit

licht angemacht
den schreck ausgetrieben
die sehnsucht verkümmert

in den ecken tand
keiner der verstand

mühelose wirklichkeit
gehen wir zu weit?

...................

leuchtbar
letzte sehnsuchtsschimmer

glitzerüberhäuft
das kalte künstliche

wahrhaftigkeit
echtes leben
pulsschlag

........

 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

oh Schmerz lass nach

Mittwoch, 1. Oktober 2014

die liebe ist ein tiefes tal
mit bergen hoch
hast keine wahl

wenn ihr pfeil dich trifft
schrei; bitte gib mir gift

......

ich lebe die vorsicht
und geriet in einen strudel
an gefühlsoctaven

nur die sterne können ferner,
klarer, reiner sein

und sie leuchten immer immernoch
 
..........

müde 
ach so müde
weltentaummel

dilemma
im spagat

zehrt alles an den kräften
die ich nicht hab

.......

 



 
trauernd zieht die zeit
durch raum und ort

und findet nicht
verließ sich dort

trauernd ziehen ort und welt
durch zeiten die verwelkt

vergangenheit holt alle ein


.........

ich atme die stille ein
keiner kann ein schöpfer sein
ist er es nicht in sich selbst

.........

liebe hinterlässt
küsse und narben

........

 

Dienstag, 30. September 2014


wir kommen uns entgegen
trauernd verlass ich raum und zeit
jedwegliche einsamkeit

was soll ich sein
wo soll ich hin

alles was war 
alles bin

losgelöst materie
im spagat zwischen den sphären

.........

trauernd bin ich
weiss nicht woher warum

mit dir leidend bin ich
hat kein raum keine zeit

......

alle haben ein leben
nur ich nicht

 

Mittwoch, 24. September 2014

seelenfänger 
traurig bist du
weiss ich dich zurück

gibt keine zukunft für uns
denn auch hinter schleiern
bist du längst erkannt

..........


tanzt so traurig
hin und hin und her
hat außer dieser einen
keine maske mehr

maskenball
jeder hat sich ein lachen gemalt

ein jeder ist sich eine lüge wert
der clown


.......


dumpfer aufprall
hey ho! das leben hat mich wieder
gefallener engel
müde an inkarnationen
an tränen schwer

ein lachen ist uns nachgereist
ein geist der noch verweilt
die hände hält
die fast vereist

...........


lachst du leise
in fremdes gesicht

oh alles hat gewicht
morphogenetische felder

ein funken licht
zuversicht

ich lebe noch
in dich


.................



"Forgive them, for they know not what they do."
-Jeshua

Dienstag, 23. September 2014

"The beauty you see in me is a reflection of you."
-Vanna Bonta

Samstag, 20. September 2014

wärmend gehalten
schützende zuflucht

liebend geborgen
schutz vor dem außen

wiegend
sanft
geliebt

Mittwoch, 17. September 2014

Dienstag, 16. September 2014

müde
von einem atemlosen kampf
ringen nach luft
und ringen nach halt

ein geschmack von ewigkeit

.........

trauernd
einem leben nach
das fülle war 
und traum

.......

es flüstert mir
das kind das kind

es knieht vor mir nieder
ein prinz ein prinz

wohlgemach die letzte nacht

und innen ist gesang

kerzen leuchten uns den weg
zur gruft

es ist als ob mich einer rief
der tod der tod

der nur bis heute schlief

................


treulos
sie weint
kein kuss
für ihre tränen

..........

bitterhart
er meint er sei ein sieger
doch durch härte
lebt es nicht

...............



 
 

Montag, 15. September 2014

Sonntag, 14. September 2014

spähren
galaxien

atemlos
wenn wir zusammen sind

falls aus zeit und raum
was ist noch wesentlich?

licht licht licht!!

alles wird liebe licht

alles heilt sich

wunderbar




Donnerstag, 11. September 2014

kostbar; tore, engel, wege, netze, seelenverwandte

............


Mittwoch, 10. September 2014

Dienstag, 9. September 2014

wie findet man in sich halt?


Liebe V.

meditiere täglich , begebe dich liebevoll nach Innen im Vertrauen das dass Göttliche zu jeder Zeit in dir ist. Pflege den Kontakt zu deinem Herzen und schenke dem Dunklen keinen Glauben, was nur durch ein Gefühl von Abwesenheit vom Licht entsteht. Dann entsteht in Dir ein unerschütterlicher Halt.

Herzensgrüße von S.

leben...
leben wir leben leben ich leben du leben ha
leben durch leben unter
leben fremd

leben nah
leben geht
veränderung

..............

leben jetzt
wann denn dann

 






Montag, 8. September 2014

alles ist eine illusion. alles ist veränderung. 
wie kann man sich selbst halt geben?

- gute Frage. Indem man im Herzen ist

Sonntag, 7. September 2014

es zermürbt mich so
das schreiben
ohne offenbaren sinn

das sein
ohne weinen
und kein schrein

was holt mich hier raus?
endlich

.................


 


du springst

und wir atmen
ein
atmen
aus

du springst

und wir blättern
die zeitung um

du spirngst

und wir trinken achtsam
unseren tee

du springst

und wir sind nicht da
es ist niemand da für dich

kein engel

du entgegnest jeder pflicht
du reisst die schranken auf
die fesseln werden lose

fast hör ich dich lachend fallen

dieser sprung. dein ureigener.-
und die sozietät hat zu schweigen

endlich
dieses eine mal  

...................


lächelnd
ein gruß ins ungewisse

Freitag, 5. September 2014

Mittwoch, 3. September 2014

trauer trägt die kleidung schwarz
die seele schreit, das herz vereist

die sinne wie verreist

keine karte, kein gruß
kein tun und kein muss

empathie hat sich
wie auf die schienen gelegt

gesundheit wird nur mitgeschleift

und die leere weiss
 
..........................


alles hat sich fallen gelassen
in einen dunklen sog

traurig sein und einsamkeit

...............................


dann hast du dich wieder zu gemacht
und steh da mit offenen wunden

alles ist kälte an dir

ich brenne leise aus

SCHREI der seele
alles will nach Hause

................................

müde. so müde.
vorwurfsvoll dein ton
wie kann man nur,.

müde, so müde
herausfordernd dein blick
was ist mit dir

müde, so müde

und alles zerbricht

.........................



müde seh ich aus meinen augen raus

alles an mir schläft


nur mein geist ist noch wach

und ich

die die niemals schläft





Dienstag, 2. September 2014

in Wahrheit suche ich meinen Bruder...

in dir und dir und dir, selbst mir


together into the light ♥


ich werde immer müder am leben.
es ist ein langsames sterben...

..............

ich taste mich an dir lebendig

..............




im Schweigen gestorben

Samstag, 30. August 2014

angst vor der fremde in mir
ist die fremde in dir

...........


Freitag, 29. August 2014

selten sam
blickt das gestoßene auf
hat den mut zu rufen -laut

weit her kommt ein echo noch

was ist und was nicht 
alles wird doch

..............

brennend unter den händen die haut

sehnsuchtsfeuer

---------

weicht keinem ziel
kein genuss
lust will ewigkeit

ist es ein spiel
wirst du reich

und dein herz
bleibt weich

schlägt noch
die stundenuhr

immer Jetzt

.......................

wir brechen auf; heilung

..........

im konflikt wohnt
der neubeginn

ich mach dich wach
ruft es laut

und wir setzen die segel
turn

..........




... schmerz lass nach ....
Ich ließ meinen Engel lange nicht los,
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde groß:
und auf einmal war ich das Erbarmen,
und er eine zitternde Bitte bloß.

Da hab ich ihm seine Himmel gegeben, -
und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt...


(Rilke)

Donnerstag, 28. August 2014

wach ich auf
schläft mich ein
bin ich wahr
kann ich sein

unter dem meer
traurigkeit

........

mein ich dich
meinst du mich
ich bin wahr
ich bin da

aber woher sollst du das wissen

...........

Give your smile to everyone,
 but give your heart to only one

Mittwoch, 27. August 2014

in the arms of an angel


"Im Jetzt, in der Abwesenheit von Zeit, lösen sich alle Probleme auf.
Leiden braucht Zeit; es kann im Jetzt nicht überleben"

"Es gibt nie eine Zeit, in der das Lebe nicht
"dieser Moment" ist."

"Alle Arten von Angst entstehen durch zuviel Zukunft
und nicht genug Gegenwart"

"(...) die versprochene Erlösung, und das nicht  in einer
illusorischen Zukunft sondern genau hier, genau jetzt"

"Da es in der Gegenwart keine Probleme gibt
gibt es auch keine Ängste"

"Wie ist immer wichtiger als Was"

"Sieh zu, dass du dem Tun mehr Aufmerksamkeit gibst 
als dem gewünschten Ergebnis"

"Formen werden geboren und sterben, doch
du bist dir der Unsterblichkeit hinter den Formen bewusst. 
Du weiss, dass "das Wahre nicht bedroht werden kann" 


weich bricht auf
was lang geschlafen

sinnt; ich bin ich bin

tut so weh
was ich nicht seh

pur vor mir heran gestellt

........

leuchtfeuerwerke
tausendfach das selbe lied
innen spielt die melodie

weich und wach geküsst
in einem ewigen schlaf.

etwas das keinen weiss
und keinen traf

..........



Dienstag, 26. August 2014

Du bist in meiner Nähe

Ich halte dich nicht fest
Ich lass dich nicht los

Ich weiss nicht; klein oder groß

Es ist wie Tanzen

Unerschütterlich
bleibt immer immer etwas zurück

Denn es blüht hinter uns her
 
...............



 



Sie muß immer sinnen: Ich bin... ich bin...
Wer bist du denn, Marie?
Eine Königin, eine Königin!
In die Kniee vor mir, in die Knie!

Sie muß immer weinen: Ich war... ich war...
Wer warst du denn, Marie?
Ein Niemandskind, ganz arm und bar,
und ich kann dir nicht sagen wie.

Und wurdest aus einem solchen Kind
eine Fürstin, vor der man kniet?
Weil die Dinge alle anders sind,
als man sie beim Betteln sieht.

So haben die Dinge dich groß gemacht,
und kannst du noch sagen wann?
Eine Nacht, eine Nacht, über eine Nacht, -
und sie sprachen mich anders an.
Ich trat in die Gasse hinaus und sieh:
die ist wie mit Saiten bespannt;
da wurde Marie Melodie, Melodie...
und tanzte von Rand zu Rand.
Die Leute schlichen so ängstlich hin,
wie hart an die Häuser gepflanzt, -
denn das darf doch nur eine Königin,
daß sie tanzt in den Gassen: tanzt!... 



(Rilke)

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...