Dienstag, 31. Januar 2023
Sonntag, 29. Januar 2023
jeder willentliche Versuch endlich die Hand zu bewegen um ein Taschentuch zu holen
Samstag, 28. Januar 2023
Donnerstag, 26. Januar 2023
Mittwoch, 25. Januar 2023
Sonntag, 22. Januar 2023
you are on my angry eyes
cant you see the tears they´ve cried
you are on my blessed believe
cant you see the please i give
the please i give...
you are not from here
and i am not from there
cant you see
the feel we free
and the close we dare
and the touch of grace
is not an empty place
its not what we think at all
at all
we are free
Freitag, 20. Januar 2023
voll von Welt
in Welt
in nahezu und geradenoch
hier sickert das Leben
hier rinnt die Angst
hier vergibt
und verglüht
hier war alles eben
und bleibt im Herzen wunderbar
...
keine Worte die sich mir zeigen
wie ein leeres Gefäß
in das ich mich hineinlege
und mich bade
weil mich alles einhüllt
mit dem weichen warmen Wasser
meine Freundin
ich selbst bin
was mich trägt
ich selbst bin was ich liebe
Donnerstag, 19. Januar 2023
Ich seh Zauberschlösser.
Ich seh bunte Welt.
Ich spüre Leichtigkeit
Ich kenne das vertraute so gut.
Und es ist dabei aber nicht hier.
Hier ist die Welt eckig, grau, kompliziert und tut weh.
Und ich weiss nicht ... warum.
Hier muss ich mein Schicksal tragen.
Und all meine tausend Fragen....
Wo es leicht ist zieht es mich dauernd hin.
Ich vernachlässige die Welt hier.
Ich finde den Zugang zu ihr nicht
und frage nicht mehr danach.
Ich beobachte sie nicht einmal mehr wirklich.
Ist es die Vorbereitung auf den Tod?
Oder auf das Leben?
Ich gehe die Wege allein.
Ich wage kaum aufzusehn.
Abgrundtief ohne das ich mich verließ.
Warte ich auf mich selbst?
Am Ende des Weges
soll Frieden sein.
Ich bin mit mir allein.
Kein Schrecken geht mit mir.
Nur das Stille.
Und ich weiss nichts.
Weil ich nichts sehen kann.
Und ich spüre
den Atem
den Leben für mich hat.
Dienstag, 17. Januar 2023
Einzigartigkeit schreit mich dauernd an
Seit Jahren
Gehen die Verluste ins Land
Und ich hab nie gelernt wie man mit einem Verlust leben kann
Es ist Leere und die Lehre
Es ist die unsagbare Fülle
Alle stehn sie hier, jeder Einzelne
Ich kann sie sehen
Nur mich nicht
Oder ich falle in mich hinein
Und sehe niemanden mehr
Als wenn jemand wie zum Geschenk mich tief berührt
Bin ich doch immer berührt
Das es zuviel wurde
Und ich wurde taub
Denn als ich den Menschen suchte fand ich Gott.
Und als der eine starb mit dem ich das selbe Zuhause hatte, wurd alles Nacht und ich wurde Ferne für die Welt der Menschen.
Man kann es nur beschreiben für ein Herz dass all das fühlt und dass weiss...
Ich erlebe nun wie die Seele höchst heiliges Geschenk ist.
Und bin zwischen Faszination und Überschwang und Sehnsucht Sog und Leere. Ich meistere zwei Welten.
Montag, 16. Januar 2023
Samstag, 14. Januar 2023
Donnerstag, 12. Januar 2023
Winterliche Stanzen
Nun sollen wir versagte Tage lange
ertragen in des Widerstandes Rinde;
uns immer wehrend, nimmer an der Wange
das Tiefe fühlend aufgetaner Winde.
Die Nacht ist stark, doch von so fernem Gange,
die schwache Lampe überredet linde.
Laß dichs getrösten: Frost und Harsch bereiten
die Spannung künftiger Empfänglichkeiten.
Hast du denn ganz die Rosen ausempfunden
vergangnen Sommers? Fühle, überlege:
das Ausgeruhte reiner Morgenstunden,
den leichten Gang in spinnverwebte Wege?
Stürz in dich nieder, rüttele, errege
die liebe Lust: sie ist in dich verschwunden.
Und wenn du eins gewahrst, das dir entgangen,
sei froh, es ganz von vorne anzufangen.
Vielleicht ein Glanz von Tauben, welche kreisten,
ein Vogelanklang, halb wie ein Verdacht,
ein Blumenblick (man übersieht die meisten),
ein duftendes Vermuten vor der Nacht.
Natur ist göttlich voll; wer kann sie leisten,
wenn ihn ein Gott nicht so natürlich macht.
Denn wer sie innen, wie sie drängt, empfände,
verhielte sich, erfüllt in seine Hände.
Verhielte sich wie Übermaß und Menge
und hoffte nicht noch Neues zu empfangen,
verhielte sich wie Übermaß und Menge
und meinte nicht, es sei ihm was entgangen,
verhielte sich wie Übermaß und Menge
mit maßlos übertroffenem Verlangen
und staunte nur noch, daß er dies ertrüge:
die schwankende, gewaltige Genüge.
Dienstag, 10. Januar 2023
Radikale Akzeptanz löst Selbstablehnung
Selbstablehnung blockiert deine Energie.
Blockierte Energie erzeugt Angstgefühle.
Angstgefühle erzeugen einen Raum.
Raum scheint dir Sicherheit zu bieten.
Erst wenn dir dieser Raum zu eng wird, fängst du an, nach einer Lösung zu suchen.
Krankheit ist der körperlich erlebbare Ausdruck von zu langer Selbstablehnung.
Fang bei deiner Selbstablehnung an, in dem du dich und alles was du erlebst, radikal akzeptierst.
Vorher kannst du nichts ändern, weil du keine Basis dazu hast.
Deine Helferlein, werden dir so lange an deine Wände schlagen, bis du diese erkennen kannst.
Radikale Akzeptanz löst Selbstablehnung - Blog | Divine Transformation (divine-transformation.de)
Selbstablehnung blockiert deine Energie.
Blockierte Energie erzeugt Angstgefühle.
Angstgefühle erzeugen einen Raum.
Raum scheint dir Sicherheit zu bieten.
Erst wenn dir dieser Raum zu eng wird, fängst du an, nach einer Lösung zu suchen.
Krankheit ist der körperlich erlebbare Ausdruck von zu langer Selbstablehnung.
Fang bei deiner Selbstablehnung an, in dem du dich und alles was du erlebst, radikal akzeptierst.
Vorher kannst du nichts ändern, weil du keine Basis dazu hast.
Deine Helferlein, werden dir so lange an deine Wände schlagen, bis du diese erkennen kannst.
Radikale Akzeptanz löst Selbstablehnung - Blog | Divine Transformation (divine-transformation.de)
Sonntag, 8. Januar 2023
Hallo Stille.
Ich grüße dich.
Ich sitze.
Trinke meinen Tee.
Und ich schreibe dir.
Manchmal tropft mein Wasserhahn.
Die Tastatur klappert.
Mein Herz klopft.
Ich flüstere die Worte die meine Augen auf dem Bildschirm lesen.
<stille.
Heute habe ich mich nach innen vertieft.
Denn Außen tat so weh.
Ist der Schmerz dass was zu dir führen soll?
In meinem Leben war viel Form.
Ich suche den Inhalt.
Stille, du trägst meine Farben.
Meinen Namen.
Meinen Geschmack.
Meinen Geruchssinn und mein Gehör.
Stille
du bist die selbe wie ich.
Nun war ich an 2 Tagen im Wald. Allein.
Es war schwer. Und es war gut.
Weisst du, ich habe mich bekämpft.
Dort wo du bist wollte ich nicht sein.
Und hab dich immer gesucht.
Dort wo es laut ist.
Nirgendwo warst du.
Du warst überall.
Aber spürbar nur ganz hier bei mir.
Ich wurde in jeder Form sprachlos.
Echte Sprachlosigkeit ... tut weh
wenn man dagegen kämpft.
Alles tut weh was man bekämpft.
Jeder Widerstand gegen das Leben erzeugt Leid.
Ich dachte meine Sprachlosigkeit wäre mein Tod.
Ich dachte... ich dachte so viel.
Bis es weh tat.
Bis die Gedanken über die Gedanken sich Gedanken machten...
weisst du wie ein Lachen ist
das erkennt dass man durch Gedanken nicht aus den Gedanken heraus kommt?
Damals war mein Lachen so frei... als ich das erkannte.
Ich erkannte es an der Oberfläche.
Dort wo ein paar Kreise ziehen.
Aber in der Tiefe ist Dämmerung.
Dort verschwindet das Licht.
Und niemand war dort jemals.
Der der davon spricht lügt.
Denn der der dort wirklich
ist still.
Ich behaupte es so einfach.
Ich behaupte so viel.
Ich behaupte es trotzdem.
Weil ich es glaube.
Ich glaube dass dort Stille wohnt.
Und von dort aus nichts mehr sein muss.
Aber alles was will kann sein.
Es muss sich nicht als Stille sagen.
Aber es kann.
Und es dient keinem Zweck mehr
und keinem Schein.
Es ist das Sein selbst.
Das ist alles.
Samstag, 7. Januar 2023
Mittwoch, 4. Januar 2023
Leben hier bist du und siehst mich direkt an
Du willst mich hier bei dir
Du willst mich mit Haut und Haar
Die Vermeidung war meine Burg
Mein Gefühlsvermeidungsraum
In dem ich das Leere und Einsame beklage
Und in dem das Leere und Einsame
Nicht erkenne, weil ich mich nicht erkenne
Das ich der Raum bin und das Herz
Das ich die Liebe bin
In der alles Platz hat und Zeit und Raum
Ich ging wirre Wege
Mein Geist wurde davon so müde
Mein Körper setzte Impulse
Ärzte gaben dagegen Medikamente
Mein Körper schrie
Und mein Geist kolabierte regelmäßig
So weit entfernt vom Leben
Und hier atmet es
Und sieht durch meine Augen
Hier pulst es
Hier will es mit der Angst durch dieses Tor
Das ich kaum hätte besser und einfallsreicher verschließen können
Vor mir selbst aber auch vor anderen
Im Leben sein ohne am Leben zu sein
Die Außenwelt machte es für mich vor
Ich dachte lernen zu müssen
Mich anzupassen
Aber wo ist das meine Leben?
Das meine Farben will
Und wenn es verrückt ist? Flüstert es in mir.
Dann muss es so sein.
Ich will wieder von ganzem Herzen lachen.
Ich will wieder das Bunte erleben
das ich in mir bin
Montag, 2. Januar 2023
Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...









