Donnerstag, 24. November 2022

soll ich dir was verraten

ich glaub dir ich glaub dir

wenn du sagst dass es nichts bringt


soll ich dir was verraten

ich glaub dir ich glaub dir

wenn du sagst es ist ohne Sinn


...


wenn Nebel ziehn

und Wolken verlieren

denn Regen

macht noch keine Menschen satt


wenn Sonnen gewinnen

und Sterne 

erst nachts


wenn Flüsse

über Berge

wer hält ihren Fall


wohin ziehn deine Gedanken

wenn ich dich anseh

und du gehst


...


und du gehst


wer zerbricht in Gefühlen

das Alte 

das Neue

wer trägts


wer triumphiert wenn du stirbst

und wer überlebt


wer hat das Gefäß

zur Hälfte gefüllt


wenn du lebst wenn du lebst

wer atmet

mit dir


wenn du stirbst wenn du stirbst

wohinein


wer atmet Gefallen

wer trägt an der Schuld

wer Schamvoll den Wald sieht

wer Trauert im Meer


wer lässt in Oktaven

den fernen Wind ziehn


hier.


ist alles

leer




Dienstag, 22. November 2022

weiches zu mir kommen

verebbt an Lippen - wie genommen

weiche Gischt gibt sich frei

und führt

zu mir selbst


verhinderndes lindern

der äußeren Struktur

wer will was ändern

führt zerstreut die Wege nur


oh Schmerz

oh Mittelpunkt

oh Herz


hier!! atme ich

ja bin ich


hier... oh Schmerz

hier. Ich bin ja


in letzter Dunkelheit

so wie ein Tod

ich trag mich hinein

Wunder tragen mich hinaus


so klein mich selbst umschlungen

der Körper in so großer Pein

das ich mein Denken fast verlor

weil alles Blei war an und in mir


nur....


mein Herz schlug

warm und weich



ich kann nicht sterben

ich kann nicht 


mein Herz ist so warm

was ist das?

die Kerze leuchtet 

was ist das?

der Wald leuchtet im Herbst

was ist das?

und die Luft schmeckt klar und rein


was ist das was ich nicht mehr wollte


mein Geist kam sich auf die Spur

ist sich auf der Spur

wir suchen den Mittelpunkt

dort wo ich bin




kosmischer Tanz - fluoreszierende Acrylfarbe






 

Wir stehn hier wie fremdes Müssen

und wir sind schon längst zerrissen

In einer Welt die jeden Schein wahrt

aber jedes Sein verdeckt hält

wenn es will.. wenn es wirklich wirklich leben will


Wir stehn hier

wie abgespannt wie an die Wand gepflanzt wie fremdbestimmt

wir sind lichterloh--- entbrannt


Kalte Straßen warten auf

unsere Herzen beben warm

und nichts ist heute hier und jetzt verloren

Wann... wann fangen wir an


mit diesem Leben

mit diesem Leben


Wann fangen wir an


Sonntag, 20. November 2022

auf meiner Suche nach der Geborgenheit

komme ich immer wieder am Tod vorbei


...


wie merkwürdig wäre es

wie merkwürdig grotesk

wenn meine Verwirrung

einen Sinn hat

und ich das erfahre..

und wenn der Sinn der wäre

dass ich am Leben bleibe

weil ich in der Verwirrung

keine richtige Entscheidung treffen kann

weil noch etwas kommt

das ich ...  das wundervoll wäre




wir sind zwischen Leben und Tod Zuhause

weil wir nicht leben können wollen wir sterben

und weil wir nicht sterben können leben wir



...


die Gesellschaft fröhnt dem Konsum, dem Genuss und dem positiven Denken das den Schmerz in die Einsamkeit schiebt

wo er doch gerade heraus wollte, in die Sichtbarkeit

mit der bangen Hoffnung gesehen und angenommen zu werden..


die Gesellschaft lebt sich einseitig weiter.

Wie ein Mensch der nur ein Bein benutzt zum gehen...

und da es alle machen, fällt es kaum auf, dass er eigentlich nicht geht

sondern hüpft... da das andere Bein ignoriert wird, mit aller Macht, und Hohn und Ignoranz,

dass ein Sehender kurz an Dummheit denken muss oder an echten Irrsinn.


Einer der beide Beine nutzen will wird anders sein.

Vielleicht so anders, dass er kein Mensch mehr ist...

oder wie man sagt dass ein Mensch zu sein habe.


Er wird sich entziehen.


warum ich nicht sterben konnte

umso mehr ich mir bewusst werde
desto weniger kann ich sterben wollen.
wenn ich mir bewusst bin, vielleicht wieder um so mehr.

es ist grausam köstlich
sterben zu können, jederzeit.

das es (fast) ein Verbrechen ist

weil es alles lebende negiert

(da alle Biologie leben will, wer will da sterben?)

aber eigentlich im letzendlichen Sinne nur sich selbst meint
und sich selbst wirklich betrifft

niemand stirbt durch den eigenen Tod vollständig

oder andersrum;
der der sich stirbt ist woanders oder anders, davon kann man ausgehen

aber man selbst lebt im selben Leben weiter
auch wenn es nun ein völlig anderes ist
und man vielleicht gar nicht mehr wirklich lebt

so ist der Gestorbene der Glückliche letzendlich?

es fühlt sich manchmal so an
bis an eine Umkehr
und eigentlich bleibt ein fahles Nicht-Wissen

aber wenn es doch einen Gott gibt
muss das danach nicht gut sein?

Es muss.

Es muss lernendes Gut sein.
In meinem Verständnis.

In meinem existenziellen Kampf bleibt dann kaum ein Gedanke
daran, dass ich damit nicht völlig alleine bin
denn in dem Moment bin ich es ja

Es ist schwer emotionale Einsamkeit solange zu halten
und nicht einen "Ort" oder Gott oder ein Jenseits zu ersehnen
das all das befreit wenn es das Leben hier bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht kann.

Aber das Leben hat mir das Wunder geschenkt.
Gesegnet und verflucht - manchmal fühlt es sich so ein.

Das kostbarste entrissen, und ich weiss nicht warum und wohin.

Alle Sonne kann glühen
und ich friere.


...

Kurz-Zeit-Gast Menschen
erscheinen und fragen warum diese Todessehnsucht in mir sei...

Niemand bleibt bei mir.

Alle sehen und wissen etwas oder haben Ratschläge und Verweise.

Aber Zeit hat niemand.


...

In der Verwirrung dir mir dann mein Geist schenkt
schlittere ich geradewegs in die Sinnlosigkeit

die mich bei Nacht und Nebel raus schickt
auf die Suche

oder in den Herbstwald der schön und fremd ist

um Gott zu suchen

den ich in den Vier Wände und vielen Büchern
nicht (mehr) finde.

....


Gedanken... machen Gedanken den Tod?

Was trifft sich denn zu einer Entscheidung und führt sie aus?

Ich bin im Mehr-Blick Zuhause.
Meine einzige wirkliche Kunst.
Die Vielgestaltigkeit und den Vielblick auf ein Ding.
Ich kann etwas von vielen Perspektiven beleuchten und verstehen
inklusive den vermeintlichen eigenen Standpunkt zu lassen
oder ständig neu anzupassen.

Ich kann ein Ding/eine Situation mehrheitlich sehen
aber kaum wiedergeben weil ich dafür ja MICH bräuchte.

So verstehe ich jeden auf sein eigenes
ohne dass sich es in mir auf die weise setzt
dass daraus mein eigenes Bild ergänzt oder vervollständigt wird.

Ich schein Bildfrei zu sein oder ich weiss nicht.

Mein Eigen ist mir das fremdeste von allem.
Aber soll ich dort doch ich sein.
Das verlangt die ganze Welt.

Mir fehlt ein Spiegel.
Jemand der mich sieht bist in existenzielle Seelentiefe
die mein ganzes war und ist erleuchtet.

Zuviel verlangt?

Nein. Es gibt ihn.
Nur jetzt ist er jenseitig von hier.

Ich wuchs spiegellos auf.
In Kinderjahren war mein Gespür die Einsamkeit.
Darauf baute ich Leben auf... in der Dissoziation.

Ich wurde nie ganz.
Ich hatte keine Basis.

Alles war brüchig und durchlässig an mir.

Ich hatte Ideen, Visionen, und Vorlieben.

Es wurde selten zu einem ganzen.

Etwas das mich komplettiert... bräuchte ich für ein Leben hier.

Ich sollte Mensch werden und weiss nicht was das bedeutet und wie das geht.

Ich bin von den Menschen erschrocken.
Vielleicht weil ich Mensch sein nicht verstehe?

Oder bin ich so zart? 
Und wer schützt mich?

Ich soll vertrauen und entscheiden.
Ja liebend gerne.

Ich bin aber verwirrt zuhause.
Ich vertraue falsch, impulsiv oder verwirrt...
Genauso entscheide ich auch.

Ich bin wie zersplittert im Ich.

Aber auf dieser anderen Ebene...
Seelenebene...
bin ich ganz, vollständig und klar.

Ich bin nicht ganz inkarniert.

Mir fehlt etwas...
Und ich weiss nicht ob ich will.




Mit deinen Augen seh ich süßes Licht,

das ich mit meinen blinden nicht mehr schaue


(Michelangelo)

Freitag, 18. November 2022

sprich die Wahrheit aus

sieh dem Zwielicht ins Gesicht

was es war, was es ist


sperr die Wege ab

tausend Möglichkeiten

keiner bricht den Morgen auf

vor dem Sonnenaufgang

vor dem Sonnenaufgang


so macht es dich sehend

was in das Blinde stößt


so macht es dich tastend

wo es Dunkel wird


und wenn du ohne Wege irrst

bist in deinen Füßen Zuhaus

die die Wege finden


es pulst und vibriert


und es tanzt

wie durch ein Nadelöhr

zu dir selbst


damit du dich selbst wirst





Samstag, 12. November 2022

 Suizidalität (medizin-im-text.de)

 Angst vor dem ewigen Leben, Angst vor der Unendlichkeit (Apeirophobie) (medizin-im-text.de)

 

"Ich liebe Die, welche nicht zu leben wissen, es sei

denn als Untergehende, denn es sind die Hinüber¬
gehenden.

Ich liebe die grossen Verachtenden, weil sie die
grossen Verehrenden sind und Pfeile der Sehnsucht
nach dem andern Ufer.

Ich liebe Die, welche nicht erst hinter den Sternen
einen Grund suchen, unterzugehen und Opfer zu sein:
sondern die sich der Erde opfern, dass die Erde einst
des Übermenschen werde."


(aus "Also sprach Zarathustra", von Nietzsche)


Freitag, 11. November 2022

 


we tasting through

this losting memories

in way we can not see


we tasting through

in a way we can not see

we can not see


the ways

we sleep

the dark

we ceep

in our losting memories


in our losting memories


we fall we ceep

we cry we deep

and hope

and keep

this life alive


 

Mittwoch, 9. November 2022

in Gottes Händen


 

es ist vor halb zwölf

und niemand reist mehr an


es ist mitten in der nacht


der bahnhof ist leergefegt

bis auf dass eine katze

auf leisen pfoten

durch die leeren flure geht


wartehallen

in denen müde menschen unruhig harren

sobald der tag sein anglitz zeigt


nicht einer

der das ahornblatt noch tanzen sieht

wenn der wind es nimmt und dreht

und alles sich bewegt

in meinem herzen


nicht einer 

der mit mir in den himmel singt

und hört 

wie herbst nun klingt

wenn wind im haar

und bäume ächzen

und rostbraun blattgemälde

von den letzten ästen fasten

bis ein neuer wind sie nimmt


nicht einer

der mit meinen füßen wippt

wenn musik aus einem andern nachbarhaus

bis in den bahnhof klingt


und wenn die katze um die beine schleicht

und schnurrt und weich

sich an den wangen zeigt


nicht einer der in dieser welt mitlebt

die meiner welt mein leben gibt


es quetscht sich aus

und bricht sich ab

es zirkelt nicht

und wartet keinen fall


es verändert nur das gewässer

und fließt wohin es zieht


...


zerbrochene landschaften

fliehen an trauernden augen vorbei

es ist vor halb zwei


niemand steht an der autobahn

und wartet auf geduld


wer hier schon war

ist niemals mehr


wir gehen über letzte scherben


....


es atmet sich aus

langsam geduldig

es ist wie gestank

oder morast

wo das tote ganz oben schwimmt

und das neue

im untergrund

gluckernd, wie kichern

die wege zwischen den steinen

und den algen

findet

weil die wege 

das wasser finden

und eigentlich schon immer waren

und jede neue wasser

findet den strom


hinaus.


....



Montag, 7. November 2022

 



An eine besondere Seele

Du

Hälst Welten für mich auf 

Und zündest Sterne wieder an


Wenn ein Mond träumen kann

Wer ummantelt die Nacht

Die so unbedacht

In deine weiten tiefen Augen schaut


Alles sehn und untergehn


Zerstörung bekommt einen neuen Namen

Alle Welt hälst du in den Armen

Auch das Dunkle ist dein Kind

Und alles was Zerstörung ist sagst du ist blind


Wer träumen kann der sieht dich noch

Und wer glaubt wird in dir geboren

Vertrauen führt direkt zu dir


Dein Herz liebt

Weil du Liebe bist


Du zeigst durch Schatten den Weg

Weil du Schatten verstehst

Du bist der Weg selbst

Wer dir vertraut wird leben


In der Verwirrung bist du die Klarheit

Und in der Not bist du dass das durch die Not das Licht sieht


Nichts an dir wird müde

Du handelst und sprichst mit Präzision

Und Klarheit ist dein Wesen

Deine Seele liebt bedingungslos


Nie ein Wort des Urteils zu mir

Nie Anklage

Nie Wut oder Enttäuschung

Nie Kontrolle oder der Versuch davon

Nie Ablehnung


Nur Liebe.






 


funktionable welt

du hast Leben auf den Kopf gestellt

und dafür hasse ich dich

ganz offen


leben manipuliert und in frage gestellt

statt einfach zu lassen 


den mensch verdreht

und sich seiner selbst entzogen


du hast ihn nach außen gestülpt

er soll passen


alles lebendige wurde unterdrückt

du hast die menschen in ein system gepresst

das ein normal vorgibt 

und das andersartige ausgrenzt 

(den vögeln die flügel gestutzt)


in dir gibt es worte wie "psychisch krank"

"normal" und "unormal". "Diagnosen" und "Symptome".

"verhaltensauffällig" "Anpassungsstörung" und dergleichen mehr.

du hast dir das recht gegeben über viele zu bestimmen und nennst das Demokratie. du hast dir das recht zu geben menschen alleine wegzusperren damit sie sich normalisieren. du hast dir das recht gegeben menschen gegen ihren willen unter harte drogen zu setzen die die persönlichkeit verändern oder lebensunfähig. du hast dir das recht gegeben künstliche abhängigkeiten zu schaffen. du hast dir das recht gegeben leben zu manipulieren und über leben zu entscheiden welchen wert es hat und welchen nicht. du hast dir das recht gegeben zu wissen was schön ist und was nicht. was trend ist und was nicht. wie man sich zu verhalten hat und wie nicht. du alleine mit deinen wahnsinnigen ideen hättest keine macht sondern wärst höchstens der bericht in einem thriller. aber du hast menschen geködert und verändert, so gut und so tiefgreifend dass es nicht einmal merken.

und wenn sie leiden hast du auch ein mittel parat dass die fragen abstumpfen lässt und ein trübes glück verspricht.

du sagst du holst sie in die realität zurück. welche realität meinst du, deine? wenn sie so gut wäre bräuchten menschen nichts gegen schmerz oder leid. sie würden nicht krank werden und nicht leiden. man müsste niemanden einsperren oder gegen den willen behandeln. es bräuchte weder ärzte noch psychiater oder umweltschützer. wir hätten keine kirchen als machtkonstrukt und keine leistungsgesellschaft. wir hätten keine politiker die darüber nachdenken eingriffe in den körper zu verordnen, überhaupt hätten wir keine politiker mehr und niemandem der uns sagt wie wir zu sein oder zu leben haben. weil wir alle frei wären und einfach uns selbst.

so wie wir gemeint waren und sind. in der mitte und verbunden mit allem das lebt. das ist der urzustand. den du nicht kennst.

du kennst nur manipulation kontrolle und angst. 


du bist ein konstrukt das auch wieder verfällt.


es passiert das menschen dich sehen.

und umso tiefer sie in dich schauen 

desto erschrockener werden sie sein

und desto unerschrockener werden sie sich selbst werden

weil sie sich wieder erinnern.





Freitag, 4. November 2022

da kann ein Meister von Außen

nur eine Mauer reissen

aber er kann nicht dich atmen

er kann nicht dich heißen


du musst mit eigenen müden Füßen barfuß gehen

deinen Atem bewahren

dich im Dunkel tasten

manchmal um dein Leben kämpfen

und dich immer wieder neu glauben

während du dich suchst


kein Meister kann dein Leben leben

dich finden kannst nur du.



ich bin weiter gezogen

es wird Norden.


Trauer befällt das Land.


leise Welten durchscheinen müde Wesen.


über dem Tal der Trauer leuchten neue Sterne auf.






so strange

 



tanzen gehn

auf hochzeiten tanzen gehn

warum geht das nicht gleichzeitig?


in der nacheinander frequenz

haut es mich raus

oder rein


verschlingt das leben

was ein leben ist?


wartet im chaos die antwort?

wo ist das licht?


vibriert das zwielicht

fordert alles seinen tribut


wartet die wahrheit

in dem spiegel

ist trauer hinter wut


veräußert sich jede gestalt


ist alles zum zeichen gestetzt


wer vollbringt diesen mächtigen tanz

wo alles wartet

und etwas anderes nie begann

wärend es tanzt



Mittwoch, 2. November 2022

verlorenes etwas

das sich hinten anstellt

und vorne verliert


hinter fassaden fenstern

eine wand wittern

mit fröhlichen blumen

in den fake kübeln

alles aus plastik


zerbrochene wirklichkeit

die sich an den fingern schneidet

und blut wird zum verlust


rigeros gefragtes

verhallt

in irgendeinem tunnel

richtung ewigkeit


und wenn wir da noch stehen

-- springen wir?


von ganz oben.

dort wo letzte adler kreisen.


wir gehen ..... nein... wir bleiben... nein... wir sterben

- frei -


Zerbrich nicht 

Es reisst dich 

mit


Will dich mit Haut

und will dich mit Haar


Wähnen wir die Sicherheit

Bricht der Boden fort

Was gestern war

Sollte nie werden


An allen Enden wenden

Weil irgendetwas fehlt


Du schreibst durch bunte Wälder

Und streichst durch alle Welt


Die Hände sind müde

und tasten das Kalte

wie einen fremden Freund


Hier war nie einer


Und keiner schürt das Feuer heute Nacht


Sei das Stille selbst

wo gestern noch dein heute war

Will keiner mehr fragen


Wir sitzen unter den Sternen





  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...