Als kein Ausweg zu sehen war (Erich Fried)
http://www.muenic.de/gedichte/fried.html
Montag, 31. August 2009
"Liebe vermag niemanden zu halten, dessen Seele sich entschlossen hat zu gehen."
"Anna; "Ich möchte zurück, zur alten, warmen, bekannten Welt, so wie es einmal war. Dann färbe ich jene Welt mit Träumen, ich gebe ihr Flügel, ich lass sie blühen. Sie leuchtet"
aus; keine Seele geht verloren, bernhard jakoby (s.236)
"Anna; "Ich möchte zurück, zur alten, warmen, bekannten Welt, so wie es einmal war. Dann färbe ich jene Welt mit Träumen, ich gebe ihr Flügel, ich lass sie blühen. Sie leuchtet"
aus; keine Seele geht verloren, bernhard jakoby (s.236)
in einem wort eine andere welt
plötzliche Todesfälle; "Die einstmals heile Welt bricht zusammen. Das Gefühl der
Hilflosigkeit lässt Mauern entstehen zwischen den Hinterbliebenen und den Verstorbenen. Nichts ist geklärt. Solange wir weiterhin unsere Sterblichkeit verdrängen, bleibt der Tod unheimlich. (...) Selbst den Suizid wollen wir rational erfassen, als gäbe es einen spezifischen Grund der fassbar wäre. Wir neigen dazu, vorschnell alles, was geschieht, erklären zu wollen. Dadurch glauben wir, unsere Erfahrungen und die Ereignisse um uns herum kontrollieren zu können"
Hilflosigkeit lässt Mauern entstehen zwischen den Hinterbliebenen und den Verstorbenen. Nichts ist geklärt. Solange wir weiterhin unsere Sterblichkeit verdrängen, bleibt der Tod unheimlich. (...) Selbst den Suizid wollen wir rational erfassen, als gäbe es einen spezifischen Grund der fassbar wäre. Wir neigen dazu, vorschnell alles, was geschieht, erklären zu wollen. Dadurch glauben wir, unsere Erfahrungen und die Ereignisse um uns herum kontrollieren zu können"
Sonntag, 30. August 2009
wie Momo und die grauen Herren
Ich hab mich entwunden
Den Fesseln
Ich bin entschlüpft
Den Gittern
Ich bin entflogen
Den Mauern
Wenn sie wüssten...
Ich bin unter ihnen allen
Und doch eine Freie
Ich tarne mich gut
Entsetzt sehe ich in den Augen meiner aller
Mitseelen viel zu oft keine Seele mehr
Seh nur Graueschleier vom Eingefahren sein
Fühle den Zwang, den Druck... Zeitnot
Fühle das Gehetzte wie in einer Maschinerie
In der sie immer das gleiche tun
Unter Akkord
Ich will zu ihnen sprechen und sie wach rütteln
Ich will sie losmachen von den Fesseln
Damit sie wieder aus der Seele lachen, fühlen
Sie gehen den gewohnten Gang
Tag für Tag
Sagen sie können nicht, sie müssen doch
Sagen sie haben keine Zeit dafür
Wo sind die Menschen hin?
Alles starrt von diesem Grau
Ich steh verloren darin
Halte mein Schaf
Ich geh einsam dahin
Immer sehen müssend
In der blinden Welt
Der Schmerz des Sehens wird gekühlt von Zufersicht
Eine neue Zeit bricht an
Ein neues Bewusstsein.
Ein bewusst-werden.
Ich geh rückwärts durch die Gassen.
Blicke Menschengesichter an aus Stein.
Ich tanze im Wind und im Regen barfuß.
Menschen flüchten als hätten sie Angst
Sieh sagen dies ist erlaubt und diese nicht.
Sagen dass muss ich wissen, das nicht.
Und sie halten sich so prima daran.
Keine Innovation
Nichts dass abweichen darf
vom ewigen Gleichtrott
Mein Leid ist facettenreich
Kommt nicht aus dem Nichts
Ich warte auf Freunde
Auf bunte Menschen die rückwärtsgehen an und wann
Und gerne quer sind
:)
Im Regen tanzen
Den Fesseln
Ich bin entschlüpft
Den Gittern
Ich bin entflogen
Den Mauern
Wenn sie wüssten...
Ich bin unter ihnen allen
Und doch eine Freie
Ich tarne mich gut
Entsetzt sehe ich in den Augen meiner aller
Mitseelen viel zu oft keine Seele mehr
Seh nur Graueschleier vom Eingefahren sein
Fühle den Zwang, den Druck... Zeitnot
Fühle das Gehetzte wie in einer Maschinerie
In der sie immer das gleiche tun
Unter Akkord
Ich will zu ihnen sprechen und sie wach rütteln
Ich will sie losmachen von den Fesseln
Damit sie wieder aus der Seele lachen, fühlen
Sie gehen den gewohnten Gang
Tag für Tag
Sagen sie können nicht, sie müssen doch
Sagen sie haben keine Zeit dafür
Wo sind die Menschen hin?
Alles starrt von diesem Grau
Ich steh verloren darin
Halte mein Schaf
Ich geh einsam dahin
Immer sehen müssend
In der blinden Welt
Der Schmerz des Sehens wird gekühlt von Zufersicht
Eine neue Zeit bricht an
Ein neues Bewusstsein.
Ein bewusst-werden.
Ich geh rückwärts durch die Gassen.
Blicke Menschengesichter an aus Stein.
Ich tanze im Wind und im Regen barfuß.
Menschen flüchten als hätten sie Angst
Sieh sagen dies ist erlaubt und diese nicht.
Sagen dass muss ich wissen, das nicht.
Und sie halten sich so prima daran.
Keine Innovation
Nichts dass abweichen darf
vom ewigen Gleichtrott
Mein Leid ist facettenreich
Kommt nicht aus dem Nichts
Ich warte auf Freunde
Auf bunte Menschen die rückwärtsgehen an und wann
Und gerne quer sind
:)
Im Regen tanzen
In allem ist mehr
Als das bloße Auge sieht
Aha ein Stein, ein Baum...
Der der SIEHT wird keine Worte brauchen.
Und für jene seltenen Wesen sind diese Bilder
Sind alle Bilder
Sind Bilder
Ist Tanz, Musik
Aus der Seele
Wie abgestumpft ist die Menschheit doch geworden
Ich fühle mich verloren darin
Sie versuchten mir die Flügel zu stutzen
Wir sind alle unfrei
Doch wer sich nicht bewegt spürt seine Fesseln nicht
Wie sind viele eingefahren
Und die Sinne werden taub
Mir schauderts
*********
Als das bloße Auge sieht
Aha ein Stein, ein Baum...
Der der SIEHT wird keine Worte brauchen.
Und für jene seltenen Wesen sind diese Bilder
Sind alle Bilder
Sind Bilder
Ist Tanz, Musik
Aus der Seele
Wie abgestumpft ist die Menschheit doch geworden
Ich fühle mich verloren darin
Sie versuchten mir die Flügel zu stutzen
Wir sind alle unfrei
Doch wer sich nicht bewegt spürt seine Fesseln nicht
Wie sind viele eingefahren
Und die Sinne werden taub
Mir schauderts
*********
Vom Leid
Das Leid geht facettenreich.
In allen Octaven
Moll und Dur
Das Leid ist farbenfroh.
Ist dunkel lichterloh
Das Leid ist ein Tanz
In der Diskrepanz
In allen Octaven
Moll und Dur
Das Leid ist farbenfroh.
Ist dunkel lichterloh
Das Leid ist ein Tanz
In der Diskrepanz
Samstag, 29. August 2009
Freitag, 28. August 2009
Keine Zukunft den Plastiktüten
http://de.wikipedia.org/wiki/Plastikt%C3%BCte
und;
komplettes öffentliches Rauchverbot!
Wir atmen alle die selbe Luft.
Sind gemeinsam auf diesem Planeten.
Übernehmen wir Verantwortung für unser tun.
Wir können wir es verantworten anderen Wesen zu schaden?
Lasst uns gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen!
und;
komplettes öffentliches Rauchverbot!
Wir atmen alle die selbe Luft.
Sind gemeinsam auf diesem Planeten.
Übernehmen wir Verantwortung für unser tun.
Wir können wir es verantworten anderen Wesen zu schaden?
Lasst uns gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen!
Wesensfremde
Kein Ort für mich unter den Menschen.
Kein Platz um ganz bei mir zu sein.
Bei dir zu sein.
Bei einander.
Immer Flucht irgendwohin.
Nie vollendetes Jetzt.
Ich leide an der rauhen schnelllebigen Welt
Die nie lebt
Denn ehe sie sich ansinnt zu sein
Eine neue entsteht
Ewige Leere
Ich bin einsam unter den Menschen
Sie sind mir ferne Fremde
Ganz anders als ich
Ich leide an der Einsamkeit
Im so-sein
ungeliebt und unerkannt
Gewiss, ich bin nicht die Mehrheit
Aber bin ich deshalb falsch?
Ich finde kein Gegenüber
dass mich wertschätzt
Alle Gegenüber scheinen einer
anderen Welt anzugehören als ich
Wir sind Wesensfremde
Kein Platz um ganz bei mir zu sein.
Bei dir zu sein.
Bei einander.
Immer Flucht irgendwohin.
Nie vollendetes Jetzt.
Ich leide an der rauhen schnelllebigen Welt
Die nie lebt
Denn ehe sie sich ansinnt zu sein
Eine neue entsteht
Ewige Leere
Ich bin einsam unter den Menschen
Sie sind mir ferne Fremde
Ganz anders als ich
Ich leide an der Einsamkeit
Im so-sein
ungeliebt und unerkannt
Gewiss, ich bin nicht die Mehrheit
Aber bin ich deshalb falsch?
Ich finde kein Gegenüber
dass mich wertschätzt
Alle Gegenüber scheinen einer
anderen Welt anzugehören als ich
Wir sind Wesensfremde
Der Amokläufer
Sie ließen ihn sich aushungern
Machten ihn zum Gespött
Ließen ihn sich leugnen
Legten ein Gleichnis an
Durchdrangen seine innerste Welt
Mit höhnischem Gelächter
Seine Welt des Schweigens
Wurde ihm zum Gefängnis
Da kam der Tag an dem er
Alle töten musste
In einem Wahn von Hass
Der durchbrach
Machten ihn zum Gespött
Ließen ihn sich leugnen
Legten ein Gleichnis an
Durchdrangen seine innerste Welt
Mit höhnischem Gelächter
Seine Welt des Schweigens
Wurde ihm zum Gefängnis
Da kam der Tag an dem er
Alle töten musste
In einem Wahn von Hass
Der durchbrach
Donnerstag, 27. August 2009
Alles Licht
Du Licht du Tanz du Ewig
Komm
An meine Seite
Sie flüstern es noch
Wir wissen es längst;
keine Seele geht verloren
Durch dein Lichtblau
Tanze ich mit dir
Schwebend Frei
Eintauchen
Seite an Seite
Blaue Welt
Oder wo immer du sein magst
Du Licht du Tanz du Ewig
komm an meine Seite
An alles strahlend helles
An alles Sein, ganz und echt
An alles ist
komm
Du Licht du Tanz du Ewig
Komm
An meine Seite
Sie flüstern es noch
Wir wissen es längst;
keine Seele geht verloren
Durch dein Lichtblau
Tanze ich mit dir
Schwebend Frei
Eintauchen
Seite an Seite
Blaue Welt
Oder wo immer du sein magst
Du Licht du Tanz du Ewig
komm an meine Seite
An alles strahlend helles
An alles Sein, ganz und echt
An alles ist
komm
Du Licht du Tanz du Ewig
Ohne dich
DA ist eine Zukunft.
Ein Licht.
Vielleicht sind da viele schöne Orte,
Abenteuer, lebbare Träume---
was ist es ohne dich?
ohne leben
lebendig tot sein
Ein Licht.
Vielleicht sind da viele schöne Orte,
Abenteuer, lebbare Träume---
was ist es ohne dich?
ohne leben
lebendig tot sein
Der Tod ist die Offenbarung
Der Tod ist die Offenbarung mein Freund.
Wir werden sehen.
Der Tod ist die Wahrheit mein Freund.
Wir werden sehen.
Ob ich morgen oder in 20 Jahren sterbe. Tot ist tot.
Und sterben müssen wir alle.
Der Tod kommt so oder so. Da ist die Zeit nebensächlich.
Nur mehr oder weniger Lebensdauer nehme ich mit.
Aber wohin?
Und ob dann noch ein ich ist?
Ob da noch ich bin?
Der Tod kommt so oder so.
Will ich sterben muss ich alles zuvor verneinen.
Sonst hänge ich zwischen Leben und Tod fest.
Ich muss alles loslassen (können).
Und wenn hier Dinge sind die ich liebe?
Widerspricht sich das?
Ich kann sie auch weiterhin lieben.
Aber ich brauch sie nicht.
Und wenn ich nicht mehr bin liebe ich auch nicht mehr.
Also was soll das.
Der Tag kommt so oder so.
Es frägt sich nur noch wieviel man noch erleiden kann.
Geht es denn um die Dauer?
Vielleicht ist alles Willkür. Dahingeworfenes.
Es ist und bleibt letzlich meine Entscheidung. Die einsamste überhaupt.
Manche sagen man braucht Mut.
Braucht man Mut?
Der Tod kommt so oder so.
Wir werden sehen.
Wir werden sehen.
Der Tod ist die Wahrheit mein Freund.
Wir werden sehen.
Ob ich morgen oder in 20 Jahren sterbe. Tot ist tot.
Und sterben müssen wir alle.
Der Tod kommt so oder so. Da ist die Zeit nebensächlich.
Nur mehr oder weniger Lebensdauer nehme ich mit.
Aber wohin?
Und ob dann noch ein ich ist?
Ob da noch ich bin?
Der Tod kommt so oder so.
Will ich sterben muss ich alles zuvor verneinen.
Sonst hänge ich zwischen Leben und Tod fest.
Ich muss alles loslassen (können).
Und wenn hier Dinge sind die ich liebe?
Widerspricht sich das?
Ich kann sie auch weiterhin lieben.
Aber ich brauch sie nicht.
Und wenn ich nicht mehr bin liebe ich auch nicht mehr.
Also was soll das.
Der Tag kommt so oder so.
Es frägt sich nur noch wieviel man noch erleiden kann.
Geht es denn um die Dauer?
Vielleicht ist alles Willkür. Dahingeworfenes.
Es ist und bleibt letzlich meine Entscheidung. Die einsamste überhaupt.
Manche sagen man braucht Mut.
Braucht man Mut?
Der Tod kommt so oder so.
Wir werden sehen.
Suchbild
Keine Ahnung was das Leben ist
Keine Ahnung ob das Leben ist
Irgendwer irgendwo irgendwie
Suchbilder
Keine Ahnung ob das Leben ist
Irgendwer irgendwo irgendwie
Suchbilder
Geborgenheit
Am Busbahnhof.
Warten.
Busse im Takt.
Warten
auf meinen Bus.
Menschen überallhin.
Irgendwer irgendwo.
Warten am Busbahnhof.
Busse im Minutentakt.
Warten auf meinen Bus;
Geborgenheit
Warten.
Busse im Takt.
Warten
auf meinen Bus.
Menschen überallhin.
Irgendwer irgendwo.
Warten am Busbahnhof.
Busse im Minutentakt.
Warten auf meinen Bus;
Geborgenheit
Mittwoch, 26. August 2009
Waste of time
Ich verschwende meine Zeit
während ich dir zuhöre
Ich verschwende meine Zeit
Süße
Das sollte dir klar sein
Du interessierst mich nicht
Und dein Gerede ist immer das selbe
Ich verschwende meine Zeit an dir
Ich hasse dich süße
während ich dir zuhöre
Ich verschwende meine Zeit
Süße
Das sollte dir klar sein
Du interessierst mich nicht
Und dein Gerede ist immer das selbe
Ich verschwende meine Zeit an dir
Ich hasse dich süße
Dienstag, 25. August 2009
Der Eremit
Sie warfen nach ihm mit Steinen
Er lächelte mitten im Schmerz
Er wollte nur sein nicht scheinen
Es sah ihm keiner ins Herz
Es hört ihn keiner weinen
Er zog in die Wüste hinaus
Sie warfen nach ihm mit Steinen
Er baute aus ihnen sein Haus
(M. Kaléko)
Er lächelte mitten im Schmerz
Er wollte nur sein nicht scheinen
Es sah ihm keiner ins Herz
Es hört ihn keiner weinen
Er zog in die Wüste hinaus
Sie warfen nach ihm mit Steinen
Er baute aus ihnen sein Haus
(M. Kaléko)
Montag, 24. August 2009
In meinem Gehen ein Bleiben
Du hast Angst vor dem Allein-sein.
Ich bleibe bis dein Schlaf kommt in deiner Umarmung.
Leises lösen.
In meinem Gehen wird ein Bleiben sein.
Wie eine Mutter die ihr Kind schlafen legt.
Du bist gebettet in Geborgenheit.
Und ich gehe warm unschlungenen Herzens.
Und lasse einen Teil von mir bei dir;
meiner Liebe
Ich bleibe bis dein Schlaf kommt in deiner Umarmung.
Leises lösen.
In meinem Gehen wird ein Bleiben sein.
Wie eine Mutter die ihr Kind schlafen legt.
Du bist gebettet in Geborgenheit.
Und ich gehe warm unschlungenen Herzens.
Und lasse einen Teil von mir bei dir;
meiner Liebe
Durchs Universum reisen
Ferne Welten im Minutentakt
Sinnhaftigkeit aller Dinge
Ich suche
Was mich ganz macht
Mich ausfüllt
Und zusammenhält
Und mich immer wieder neu entfalten lässt
Ich tauche in Wesen ein
Geh durch wunderbare Welt
Kann dich fühlen
Aber bleibe allein
~
In der Beziehung
Zwischen dem Du und Ich
Ist Tanz
Ist Begegnung
Ist Erfüllung
Entwicklung
Ganz sein
Und neu entfalten
Ferne Welten im Minutentakt
Sinnhaftigkeit aller Dinge
Ich suche
Was mich ganz macht
Mich ausfüllt
Und zusammenhält
Und mich immer wieder neu entfalten lässt
Ich tauche in Wesen ein
Geh durch wunderbare Welt
Kann dich fühlen
Aber bleibe allein
~
In der Beziehung
Zwischen dem Du und Ich
Ist Tanz
Ist Begegnung
Ist Erfüllung
Entwicklung
Ganz sein
Und neu entfalten
Sonntag, 23. August 2009
Einsamkeit - Schiller
http://www.youtube.com/watch?v=EDUUp0fltXQ&feature=related
Du fehlst so entsetzlich...
all das vertraue zwischen uns
es war ohne worte
Ich liebe dich
Du fehlst so entsetzlich...
all das vertraue zwischen uns
es war ohne worte
Ich liebe dich
Samstag, 22. August 2009
In den Fängen des Löwen
Sie warnen mich vor dir
Und wissen schon mein Ende
Du gehst
Ich kann dich fühlen
Nein.
Ich geb dich nicht auf
Keine Macht der Welt hält mich zurück
Gegen alle meine Ängste
In die Höhle des Löwen trete ich ein
Schweigsam
Immer dich fühlend
Du bist am verenden
Ich fühle Ohnmacht
Verzweiflung
Und Trauer
Wie kann ich dich retten?
Du fühlst mich kaum
Du sagst dass du das nun so willst
Ich bin stumm
Und weiss; ich kann dich nicht retten
Vor der Sucht
Der Selbstzerstörung
Unaufhaltsam
Heroin
Dein einziger Freund
Weil du einsam bist
Und sensibel
Sagst du
Ich kann dich fühlen
Aber meine Tränen verberge ich
Räumungsklage
Du sagst du bist kurz davor
Suizid
Ich kann dich fühlen
Deine Hand
Nur deine Hand
Ich fühle Energien fließen
Und da fühlst du mich...
Kaum dass ich weiss wie es um mich geschieht
- in den Fängen des Löwen
Du lässt mich nicht mehr frei sagst du
Dir bin ich ein Engel
Ich lächle
So hatte ich das gar nicht gemeint eigentlich
Ich hab Angst
Ich hab immer Angst vor Menschen
Sie halten mich alle fest
Aber ich bin ein Schmetterling
Ich muss frei sein um leben zu können
Ich reiss mich los
Und du fällst zurück
Trauer überwältigt dich
So ist es immersagst du
Zwei Welten
wieder einmal
Wie kann ich mich dir erklären
Warum fühlst du mich nicht?
Dein Wesen liebe ich
Aber dich nicht so wie du vielleicht mich
Deine Liebe währt nur eine Nacht
Aber kaum dass ich sage was ich denke
zereisst es dir das Herz
Was soll ich tun?
Ich will dich retten weil ich dich fühlen kann
Deinen Schmerz, dein Leid
Weil du mir so nahe bist
Warum weiss ich nicht
Du bist anders als die Menschen hier denken
Sie sehen in dir nicht was du bist
Wollen nur das schlechte sehen
Aber wollen nicht verstehen
Warum und wieso
Zwei Welten
Der Preis der Liebe ist hoch
Wenn er so hoch ist dass ich nicht mehr frei atmen kann
Dann will ich sie nicht
Denn da gehn wir beide ein
Deine Liebe ist eine andere als meine
Wieder einmal
Ich kann dich fühlen
Warum fühlst du mich nicht?
Aber immerhin durfte ich ein Stück meines Herzens verschenken
Endlich
Die Seele muss lieben
denn sie besteht aus Liebe
Dennoch; innen bin ich einsam
Immer zwei Welten
Niemand fühlt mich
Und wissen schon mein Ende
Du gehst
Ich kann dich fühlen
Nein.
Ich geb dich nicht auf
Keine Macht der Welt hält mich zurück
Gegen alle meine Ängste
In die Höhle des Löwen trete ich ein
Schweigsam
Immer dich fühlend
Du bist am verenden
Ich fühle Ohnmacht
Verzweiflung
Und Trauer
Wie kann ich dich retten?
Du fühlst mich kaum
Du sagst dass du das nun so willst
Ich bin stumm
Und weiss; ich kann dich nicht retten
Vor der Sucht
Der Selbstzerstörung
Unaufhaltsam
Heroin
Dein einziger Freund
Weil du einsam bist
Und sensibel
Sagst du
Ich kann dich fühlen
Aber meine Tränen verberge ich
Räumungsklage
Du sagst du bist kurz davor
Suizid
Ich kann dich fühlen
Deine Hand
Nur deine Hand
Ich fühle Energien fließen
Und da fühlst du mich...
Kaum dass ich weiss wie es um mich geschieht
- in den Fängen des Löwen
Du lässt mich nicht mehr frei sagst du
Dir bin ich ein Engel
Ich lächle
So hatte ich das gar nicht gemeint eigentlich
Ich hab Angst
Ich hab immer Angst vor Menschen
Sie halten mich alle fest
Aber ich bin ein Schmetterling
Ich muss frei sein um leben zu können
Ich reiss mich los
Und du fällst zurück
Trauer überwältigt dich
So ist es immersagst du
Zwei Welten
wieder einmal
Wie kann ich mich dir erklären
Warum fühlst du mich nicht?
Dein Wesen liebe ich
Aber dich nicht so wie du vielleicht mich
Deine Liebe währt nur eine Nacht
Aber kaum dass ich sage was ich denke
zereisst es dir das Herz
Was soll ich tun?
Ich will dich retten weil ich dich fühlen kann
Deinen Schmerz, dein Leid
Weil du mir so nahe bist
Warum weiss ich nicht
Du bist anders als die Menschen hier denken
Sie sehen in dir nicht was du bist
Wollen nur das schlechte sehen
Aber wollen nicht verstehen
Warum und wieso
Zwei Welten
Der Preis der Liebe ist hoch
Wenn er so hoch ist dass ich nicht mehr frei atmen kann
Dann will ich sie nicht
Denn da gehn wir beide ein
Deine Liebe ist eine andere als meine
Wieder einmal
Ich kann dich fühlen
Warum fühlst du mich nicht?
Aber immerhin durfte ich ein Stück meines Herzens verschenken
Endlich
Die Seele muss lieben
denn sie besteht aus Liebe
Dennoch; innen bin ich einsam
Immer zwei Welten
Niemand fühlt mich
Freitag, 21. August 2009
Bemerkenswerte Wesen :) Raben
http://www.youtube.com/watch?v=-7lC3...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=P5Dt2...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=2Pmkr...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=UNTw7GH325U&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=F8L4KNrPEs0&NR=1&feature=fvwp
und ich bin sprachlos....
http://www.youtube.com/watch?v=P5Dt2...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=2Pmkr...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=UNTw7GH325U&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=F8L4KNrPEs0&NR=1&feature=fvwp
und ich bin sprachlos....
Donnerstag, 20. August 2009
Möglichkeiten?
Opipramol 100 mg
Methylphenidat 20 mg
Medikinet 20 mg
Seroquel 25 mg
Sulpirid Neuraxpharm 50 mg
Amisulpirid Neuraxpharm 200 mg
Lyrica 75 mg
Paroxetin (demnächst)
Tavor 1 mg
....................................
damals;
Atosil
Risperdal
Citalopram
-------------------------------------
Also von allerlei Wirkstoffgruppen etwas....
und nichts hilft.
Außer Tavor. Gegen die Angst, die Unruhe, das Gedankenrasen.
Endlich Frei.
3 mal die Woche frei sein.
Dazwischen ist es in mir kaum auszuhalten. Geschweige in der Welt.
Das schlimmste ist die Unruhe, Überwachsamkeit, Beobachtet fühlen, Angst,
Gerüche und Geräusche, Reizüberflutung.
Schlafen... nur schlafen...
Tavor bringt mich weit weg von alledem.
Und irgendwie ist dann innen Halt.
Ich weiss wohl woher all die Symptome kommen.
Ich kenne die Ursache.
Kann sie nicht beheben.
Innere und Äußere Haltlosigkeit.
Wenn ich fühle das es keinen Halt gibt kommt der Wahnsinn.
Und dann will ich sterben.
Also muss ich mich ablenken. Betäuben.
Meditation, Astralreisen ... helfen manchmal.
Oder Dissoziationen.
Nichts denken. Leere im Kopf.
Und den Körper taub werden lassen oder aus ihm schweben.
was ist nur mit mir los?
Methylphenidat 20 mg
Medikinet 20 mg
Seroquel 25 mg
Sulpirid Neuraxpharm 50 mg
Amisulpirid Neuraxpharm 200 mg
Lyrica 75 mg
Paroxetin (demnächst)
Tavor 1 mg
....................................
damals;
Atosil
Risperdal
Citalopram
-------------------------------------
Also von allerlei Wirkstoffgruppen etwas....
und nichts hilft.
Außer Tavor. Gegen die Angst, die Unruhe, das Gedankenrasen.
Endlich Frei.
3 mal die Woche frei sein.
Dazwischen ist es in mir kaum auszuhalten. Geschweige in der Welt.
Das schlimmste ist die Unruhe, Überwachsamkeit, Beobachtet fühlen, Angst,
Gerüche und Geräusche, Reizüberflutung.
Schlafen... nur schlafen...
Tavor bringt mich weit weg von alledem.
Und irgendwie ist dann innen Halt.
Ich weiss wohl woher all die Symptome kommen.
Ich kenne die Ursache.
Kann sie nicht beheben.
Innere und Äußere Haltlosigkeit.
Wenn ich fühle das es keinen Halt gibt kommt der Wahnsinn.
Und dann will ich sterben.
Also muss ich mich ablenken. Betäuben.
Meditation, Astralreisen ... helfen manchmal.
Oder Dissoziationen.
Nichts denken. Leere im Kopf.
Und den Körper taub werden lassen oder aus ihm schweben.
was ist nur mit mir los?
Mittwoch, 19. August 2009
Jugendliche und Suizid
http://www.youtube.com/watch?v=q7ZDuOxRcTg
Emiliana - To be free
http://www.youtube.com/watch?v=UY5dZwcm_dE
http://www.youtube.com/watch?v=q7ZDuOxRcTg
Emiliana - To be free
http://www.youtube.com/watch?v=UY5dZwcm_dE
Bitte helft mir loslassen.
Vielleicht hänge ich irgendwo noch fest.
Alle werden ihre Wege gehen.
So viel Schaden würde nicht entstehen.
Das ist mein Gefühl.
Ich seh keinen Weg mehr.
ICH bin das Problem.
Ich kann mich nicht retten.
Und mein Freund ist schon tot.
Aber Suizid darf man nicht.
Leben macht mir so Angst.
Ich habe keine Kontrolle.
Bin ohnmächtig ausgeliefert.
Tod macht mir Angst.
Zwar Verantwortung abgeben.
Aber auch der Verlust von Kontrolle
(der Möglichkeit des Suizids)
Aber man kann sich nicht jahrelang allein
über die Aussicht auf Suizid am Leben halten.
Was kann man tun wenn Leben im Großen und Ganzen aushalten geworden ist?
In meinem Bauch passiert etwas.
Schmerzen.
Aus Angst.
Existenzieller Angst.
Wut.
Riesengroßer Wut.
Blockade. Immens.
Und ich finde an anderen so vieles zum auflösen.
Aber an mir erkenne ich keinen Weg.
Diesmal ist es anders als sonst.
Das ist seltsam.
Ich hab nicht das Gefühl mich noch sehr weiter entwickeln zu können.
Wollen täte ich es.
Ab hier tut es sehr weh.
Ein bisschen geht noch.
Ich bin nicht mehr ganz.
Lasst mich los.
Ich bin schon so alt innen.
Bald kommt mein Ende.
Wenn ihr mich "erlöst" habt (denn Leben ist auch wundervoll und schön.
Ich hatte wunderbare Zeiten. Es ging nicht besser! So viel Glück muss man erstmal haben..
ich bin sehr dankbar) werde ich feiern.
Ich möchte durch Suizid in kein schwarzes Loch versinken.
Oder vielleicht doch.
Aber die Angst vor der Ausweglosigkeit...
wenn einem alles Angst macht kann man nur in sich Halt finden.
nur wie?
Ich bin niemand der einfach aufgibt.
Sonst wär ich längst weg.
Leben ist Kampf.
Ich kann kämpfen.
Aber alles hat seine Grenzen. Seine Enden.
Manchmal scheint es mir als wär mein Leben endlos.
mit 22 Jahren und der Ahnung das man noch ca. 50 jahre Leben könnte...
das ist unvorstellbar für mich.
Leben ist wunderschön - wenn man hier einigermaßen klar kommt.
Voraussetzungen erfüllt.
Bitte lasst mich los.
Wo ist er?
Warum?
Kein Abschied.
Ich bin verstummt innerlich
Vielleicht hänge ich irgendwo noch fest.
Alle werden ihre Wege gehen.
So viel Schaden würde nicht entstehen.
Das ist mein Gefühl.
Ich seh keinen Weg mehr.
ICH bin das Problem.
Ich kann mich nicht retten.
Und mein Freund ist schon tot.
Aber Suizid darf man nicht.
Leben macht mir so Angst.
Ich habe keine Kontrolle.
Bin ohnmächtig ausgeliefert.
Tod macht mir Angst.
Zwar Verantwortung abgeben.
Aber auch der Verlust von Kontrolle
(der Möglichkeit des Suizids)
Aber man kann sich nicht jahrelang allein
über die Aussicht auf Suizid am Leben halten.
Was kann man tun wenn Leben im Großen und Ganzen aushalten geworden ist?
In meinem Bauch passiert etwas.
Schmerzen.
Aus Angst.
Existenzieller Angst.
Wut.
Riesengroßer Wut.
Blockade. Immens.
Und ich finde an anderen so vieles zum auflösen.
Aber an mir erkenne ich keinen Weg.
Diesmal ist es anders als sonst.
Das ist seltsam.
Ich hab nicht das Gefühl mich noch sehr weiter entwickeln zu können.
Wollen täte ich es.
Ab hier tut es sehr weh.
Ein bisschen geht noch.
Ich bin nicht mehr ganz.
Lasst mich los.
Ich bin schon so alt innen.
Bald kommt mein Ende.
Wenn ihr mich "erlöst" habt (denn Leben ist auch wundervoll und schön.
Ich hatte wunderbare Zeiten. Es ging nicht besser! So viel Glück muss man erstmal haben..
ich bin sehr dankbar) werde ich feiern.
Ich möchte durch Suizid in kein schwarzes Loch versinken.
Oder vielleicht doch.
Aber die Angst vor der Ausweglosigkeit...
wenn einem alles Angst macht kann man nur in sich Halt finden.
nur wie?
Ich bin niemand der einfach aufgibt.
Sonst wär ich längst weg.
Leben ist Kampf.
Ich kann kämpfen.
Aber alles hat seine Grenzen. Seine Enden.
Manchmal scheint es mir als wär mein Leben endlos.
mit 22 Jahren und der Ahnung das man noch ca. 50 jahre Leben könnte...
das ist unvorstellbar für mich.
Leben ist wunderschön - wenn man hier einigermaßen klar kommt.
Voraussetzungen erfüllt.
Bitte lasst mich los.
Wo ist er?
Warum?
Kein Abschied.
Ich bin verstummt innerlich
Was sie sagen kommt nicht mehr nah an mich.
Berührt mich nicht.
Mein Ganzes fühlen noch weniger denn je.
Splitter kaum noch schemenhaft.
Und manchmal nicht mal das.
Bin ich?
Ich hab jeden Halt verloren.
Und den wesentlichsten hatte ich nie.
Ich will loslassen.
Und ich bitte darum.
Lasst mich los.
Ich leide am Leben.
Leben ist kein Lösung.
Ich seh keinen Weg mehr.
Bitte lasst mich los.
Berührt mich nicht.
Mein Ganzes fühlen noch weniger denn je.
Splitter kaum noch schemenhaft.
Und manchmal nicht mal das.
Bin ich?
Ich hab jeden Halt verloren.
Und den wesentlichsten hatte ich nie.
Ich will loslassen.
Und ich bitte darum.
Lasst mich los.
Ich leide am Leben.
Leben ist kein Lösung.
Ich seh keinen Weg mehr.
Bitte lasst mich los.
Freitag, 14. August 2009
Wir sind ein Teil der Erde
Return to Innocence
http://www.youtube.com/watch?v=9_ALElMLpRA
Rede des Häuptlings Seattles an den Präsidenten der Amerikanischen Staaten
Amerikas im Jahre 1855
http://www.i-bahmueller.de/seattle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=9_ALElMLpRA
Rede des Häuptlings Seattles an den Präsidenten der Amerikanischen Staaten
Amerikas im Jahre 1855
http://www.i-bahmueller.de/seattle.htm
Innenlichter
Wir reden beide gerne.
Und wer hört dann zu?
(Diana Heinz)
~
Worte sind ein Kompromiss zwischen Subjektivitäten
(Diana Heinz)
~
Sie schaute in mich hinein, durch mich hindurch
- nicht aber mich an
Und wer hört dann zu?
(Diana Heinz)
~
Worte sind ein Kompromiss zwischen Subjektivitäten
(Diana Heinz)
~
Sie schaute in mich hinein, durch mich hindurch
- nicht aber mich an
Vom Implizieren einer Wahngestalt
Sie fast an den Kopf. Sich. Mit den Händen.
Blut. An den Fingern. Blut.
Lauteres Kreischen. Wie um ein Aas.
Mit Gebärden die vom Wahnsinn meinen.
Sie kennen die einzige Wahrheit. Heilige Wahrheit.
Krieg?
Sie weigert sich ein Feindbild zu sein.
Der Vater spricht aus ihnen allen ein Gebet.
Jesus Christus... Amen. Abgeschlossen.
"Kauer in seliger Ruhe in deinem Verließ."
Sprechen sie Bände?
"Halt ihre Hände fest.
Sie wehrt sich."
Lauteres Kreischen als sie sich aufbäumt.
Salz in den Wunden.
Brennen wie Feuer.
Dem Kuscheltier die Augen ausgerissen.
Brennen wie Feuer.
Die Wunden. Das Salz.
Wie um ein Aas. Lauteres Kreischen.
Alle Stimmen. Blut.
An ihrem Kopf.
An den Fingern.
Ihr Blut.
Vater Mutter Schwester Bruder Opa Oma
Eine Wahngestalt. Implizieren.
Sie fasst sich an den Kopf.
Blut. An den Fingern. Blut.
Blut. An den Fingern. Blut.
Lauteres Kreischen. Wie um ein Aas.
Mit Gebärden die vom Wahnsinn meinen.
Sie kennen die einzige Wahrheit. Heilige Wahrheit.
Krieg?
Sie weigert sich ein Feindbild zu sein.
Der Vater spricht aus ihnen allen ein Gebet.
Jesus Christus... Amen. Abgeschlossen.
"Kauer in seliger Ruhe in deinem Verließ."
Sprechen sie Bände?
"Halt ihre Hände fest.
Sie wehrt sich."
Lauteres Kreischen als sie sich aufbäumt.
Salz in den Wunden.
Brennen wie Feuer.
Dem Kuscheltier die Augen ausgerissen.
Brennen wie Feuer.
Die Wunden. Das Salz.
Wie um ein Aas. Lauteres Kreischen.
Alle Stimmen. Blut.
An ihrem Kopf.
An den Fingern.
Ihr Blut.
Vater Mutter Schwester Bruder Opa Oma
Eine Wahngestalt. Implizieren.
Sie fasst sich an den Kopf.
Blut. An den Fingern. Blut.
Mittwoch, 12. August 2009
Dienstag, 11. August 2009
Sonntag, 9. August 2009
Vom Wissen (wissen)
Und vielmehr ist es nicht.
In der Praxis fehlt das wissen durch das Leben leben.
Durch das erfahrbar machen der Dinge
... das Unterbewusste...das Muster
Durch das Verinnerlichen
Ach...
Wie Glückseligkeit in Schmerz wechseln kann
Ohne Zwischenschattierungen
Von Jetzt auf Gleich
Wir suchen die Beständigkeit in etwas das steter Wandlung unterliegt
Also wohin mit uns selbst?
Immer nur nach etwas nächstem greifen ist wie benutzen und wegwerfen
weil es eben da ist
nein das kann nicht das sein was wir wollen
Desillusionierungen brennen wie Feuer
Aber es ist auszuhalten
Ja wir müssen wollen
vielleicht
Hinter dem Tragischen Blick ist Licht
Komik
Eigentlicht ist das alles zum Lachen
Heiter und Frei
(woher kommt die Tragik)
Und vielmehr ist es nicht.
In der Praxis fehlt das wissen durch das Leben leben.
Durch das erfahrbar machen der Dinge
... das Unterbewusste...das Muster
Durch das Verinnerlichen
Ach...
Wie Glückseligkeit in Schmerz wechseln kann
Ohne Zwischenschattierungen
Von Jetzt auf Gleich
Wir suchen die Beständigkeit in etwas das steter Wandlung unterliegt
Also wohin mit uns selbst?
Immer nur nach etwas nächstem greifen ist wie benutzen und wegwerfen
weil es eben da ist
nein das kann nicht das sein was wir wollen
Desillusionierungen brennen wie Feuer
Aber es ist auszuhalten
Ja wir müssen wollen
vielleicht
Hinter dem Tragischen Blick ist Licht
Komik
Eigentlicht ist das alles zum Lachen
Heiter und Frei
(woher kommt die Tragik)
vom Erkennen
"Damit du mich lieb hast"
"Ich liebe dich - lieb mich doch auch"
"Ich glaube nicht das du mich liebst"
"Der andere soll lieben" (lieben lassen)
"Alle lieben mich, doch der eine auf den es ankäme liebt mich nicht"
...Unliebespiele
Die Wunde der Ungeliebten
(Blockierungen und Verlebendigung der Liebe,Peter Schellenbaum)
"Ich liebe dich - lieb mich doch auch"
"Ich glaube nicht das du mich liebst"
"Der andere soll lieben" (lieben lassen)
"Alle lieben mich, doch der eine auf den es ankäme liebt mich nicht"
...Unliebespiele
Die Wunde der Ungeliebten
(Blockierungen und Verlebendigung der Liebe,Peter Schellenbaum)
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Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...









