Mittwoch, 29. Dezember 2021
Dienstag, 28. Dezember 2021
Wie kommt es, daß die ganze Welt glaubt, sterben und geboren werden zu müssen und in den Himmel zu kommen? Ich lese in einem Buch; Seite auf Seite wird gelesen und umgeschlagen. Eine weitere Seite folgt. Wer verwandelt sich? Wer kommt und geht? Nicht ich, sondern das Buch. Diese ganze Natur ist ein Buch vor der Seele. Kapitel auf Kapitel wird gelesen und umgeblättert, ab und zu kommt eine neue Szene. Sie wird gelesen und umgeschlagen. Eine neue folgt, aber die Seele ist immer die gleiche - ewig. Die Natur verändert sich, nicht aber die Seele des Menschen. Geburt und Tod gehören zur Natur, nicht zu dir.
Sonntag, 26. Dezember 2021
Samstag, 25. Dezember 2021
"Komm nach Haus" flüstert sie.
Seine Seele hält sich an den müden Ästen eines Baumes fest.
So zwischen der Welt muss es wunderbar sein.
Aber keiner weiss es. Keiner hat die Welt je gesehn.
Sie frägt noch einmal nach morgen und wartet in der Stille.
Ein Gebet schleicht um die Häuser.
Der Wind hält Nachtwache.
Keiner ist da der das Feuer schürt.
Leise geht es aus.
Es knackt im Unterholz. Ein kleiner Fuchs sucht nach etwas Verlorenem.
Dahinter ist Wald. Groß dunkel und alt.
Irgendwo ist Tanz.
Elfen im Mondschein. Eine ferne Lichtung.
Im Nebel sieht alles anders aus.
Sie setzt sich auf einen Baumstamm der über dem Weg liegt.
Maroder alter Duft steigt in ihre Nase und in ihr Gedächtnis.
Er ist nicht soviel anders als dies; und sie erklärt sich selbst das Leben.
Werden und Vergehn.
Im Dorf hinter der Tanne beginnen verhaltene Kirchenglocken zu läuten.
Die Elfen tanzen noch immer. Schemenhaft zwar aber leuchtend und frei.
Sie muss tief atmen. Seine Seele ist frei.
War ein Mensch je freier in ihrem Raum?
Sie vernimmt das Lachen der Elfen. So von innen heraus frei.
Die Zeit kapituliert an den Enden.
Sie lauscht dem Endlichen das sich ergibt und sich dem Unendlichen frei gibt. Es übernimmt die Regie in eine göttliche Richtung.
Komplett frei.
Sie steht auf und beginnt zu tanzen.
Schwerelos frei.
Ah ho! Großer Geist in allem.
Du kannst nur lernen, daß Du das, was Du suchst schon selber bist.
Donnerstag, 23. Dezember 2021
Mittwoch, 22. Dezember 2021
Dienstag, 21. Dezember 2021
Montag, 20. Dezember 2021
Sonntag, 19. Dezember 2021
Samstag, 18. Dezember 2021
in schweren Zeiten Kraft durch Liebe
die Liebe zur Erde gibt Kraft
Liebe segnet alles
und erfüllt
~
gehe achtsam in die Natur
fühle, rieche, höre und schmecke
nimm Verbindung auf zu allem Lebendigen
das auch du selbst bist
durch deinen Körper erfährst du alles Lebendige um dich herum
und durch das Fühlen und Wahrnehmen der lebendigen Natur
und durch deine Achtung und Wertschätzung ihr gegenüber
erfährst du alles verbindende Liebe
die auch du selbst bist
~
Erde dich.
Fühle den Kontakt mit der Erde
durch die Füße
fühle die Erde die dich trägt
und nährt
und liebt
und danke ihr
sie liebt dich
immer zurück
Donnerstag, 16. Dezember 2021
versuche nicht in eine Krise zu geraten aufgrund deiner Gedanken;
der Angst vor etwas das noch nicht gegangen ist
oder der Angst vor etwas das noch nicht da ist
Manche sagen dass wir meist an unseren Gedanken leiden
andere sagen dass es immer unsere Gedanken sind.
So oder so; wir konnten sie lange Zeit nicht verändern
aber nun sind wir erwachsen und werden uns bewusst.
die ganze Menschheit darf das gerade zusammen tun
und sich befreien.
Wir erschaffen Distanz zu den Gedanken
und hören auf ihnen alles zu glauben.
Gedanken kennen nur das altbekannte und wiederholen es
und bringen es in Vergleich. Es sind wie Autobahnen im Gehirn
die eben Autobahnen wurden weil wir diese Wege so gelernt und sehr oft
genutzt haben. Nun dürfen wir neue Wege lernen... neue "Gedankenstraßen"
und letzlich neu lernen. Wie ein umlernen oder umprogrammieren.
Das Ziel ist Leidfreiheit.
Es ist ein langfristiges Ziel.
Und es ist möglich behaupte ich kühn.
Ich glaube daran.
möge Frieden einkehren in allen Menschen
Mittwoch, 15. Dezember 2021
Dienstag, 14. Dezember 2021
ihr habt noch ein Leben
Zentrierung und Erdung
- Centering bedeutet das momentane dynamische Gleichgewicht zwischen Stabilität und Flexibilität: zu starre und rigide Strukturen machen uns unbeweglich, wir möchten alles kontrollieren und "im Griff" haben. Zu wenige Strukturen und zu grosse Flexibilität machen uns zu einer "Windfahne", die schnell den Halt verliert und sich in alle Richtungen "verzettelt". Nehmen wir also das Wortpaar "flexibel und stabil" mit hinein in unseren Alltag - als eine Art "Richtschnur"...
- Die Stärkung des Hara beginnt mit unserem Bewusstsein über dieses Zentrum.
- Eine uns ansprechende Meditationsform kann unsere Konzentrationsfähigkeit und damit unser Zentrum stärken.
- Das Erlernen einer Kampfsportart wie zum Beispiel Aikido oder Karate ist ein sehr gutes "Hara-Training".
- Als Übung den Atem bewusst ins Hara lenken, Hände auf den Bauch, Knie locker
- Langsame Spiralbewegungen um die eigene Mitte und sie so wahrnehmen
- Das eigene Gleichgewicht trainieren
- Bei Gefahr von Überreizung "langsam werden", Aufmerksamkeit nach innen richten.
- Im Alltag erforschen: wie lasse ich mich "von mir wegbringen"? Wie gelingt es mir, wieder "zu mir zurück zu kommen"?
- Fast jede Art von Singen oder improvisiertem "Tönen" kann zentrieren, z.B. "Töne aus dem Bauch", "Krafttöne", tiefe Töne auf A, O oder U, Obertongesang etc.
- Für alle Menschen ist eine gute Erdung wichtig, besonders jedoch für Menschen mit viel Angst, Panik, histrionischen Tendenzen oder der Neigung zu körperlichen Verkrampfungen.
- Wir stellen bewusst eine Verbindung zur Erde her: So wie wir den Begriff der "Erdung" im Bereich der Elektrizität kennen (vgl. z.B. Blitzableiter), kann er in ähnlichem Sinne auf den Menschen übertragen werden, indem Energie im menschlichen Körper kanalisiert und bewusst durch die Füsse in den Boden geleitet wird.
- Dies kann z.B. mit dem Atem verbunden werden: bildhaft verinnerlichen, wie unser Ausatem in den Boden fliesst.
- Wenn wir dem Ausatem noch entspannte Töne 'mitgeben', wird die Erdung zusätzlich verstärkt. Eine Leserin gibt folgenden Tipp, den sie von einer Schauspielerin gehört hat: das beste Wort um sich zu erden sei "Broooot"!
- Wir stellen uns vor, lebendige und bewegliche Wurzeln zu besitzen, die das Hara mit der Erde verbinden.
- Auch unsere Gefühle können wir erden: anstatt dass sie uns destabilisieren, verbinden wir sie bewusst mit "unserem Boden", (drücken sie z.B. auf ehrliche Weise aus, ohne unsere Stabilität aufzugeben).
- Lockern des Körpers ist wichtig, vor allem auch der Gelenke, des Beckens, des Kiefers, der Knie etc.: in einem rigiden, steifen Körper ist der 'Energiefluss' erschwert, in einem durchlässigen, lockeren Körper fühlen wir uns wohler.
- Die Füsse (möglichst auch hin und wieder barfuss) den Boden bewusst wahrnehmen lassen, auch bei 'Walking' oder 'Jogging' klarer, bewusster Fusskontakt mit dem Boden
- Mit rhythmischer Musik (z.B. Afro) einen "erdigen", weichen Kontakt zum Boden aufnehmen
- Das Bewusstsein zum Boden lenken, uns bildhaft im Boden "verankern"
- Wenn es schwierig ist, sich im Stehen zu erden, auf den Boden kommen, die Erde spüren
- Das Getragensein durch die Erde ("Mutter Erde") bewusst wahrnehmen
- Keine einengenden Kleider tragen
- Man kann auch mit Imagination arbeiten, vor allem mit Kindern: z.B. die Vorstellung, ein Baum zu sein, dessen Äste sich zum Himmel wenden, dessen Wurzeln aber tief in die Erde reichen...
Und schliesslich noch ein kleiner Exkurs: Wer daran zweifelt, dass man den "Energiefluss" im Körper spüren und beeinflussen kann, soll folgenden "Haltungs-Test" ausprobieren:
Negative Haltung: Strecken Sie zuerst die Beine steif durch, der Rücken ist leicht gebeugt, der Blick gesenkt, lassen Sie Arme und Hände vorne schlaff herunter hängen und atmen Sie oberflächlich. Bleiben Sie eine Weile in dieser Haltung und nehmen Sie wahr, wie sich das anfühlt.
Positive Haltung: Wechseln Sie dann zu folgender Haltung: Die Beine sind locker, die Knie leicht gebeugt, der Rücken ist aufgerichtet, der offene Blick geht geradeaus, bringen Sie eine leichte, 'gesunde' Spannung in Arme und Hände, und legen Sie die Hände auf Ihren Bauch, atmen Sie bewusst, langsam und tief.
Ich bin fast sicher, dass Sie einen Unterschied in Ihrer Befindlichkeit feststellen werden. :-)
Sonntag, 12. Dezember 2021
Das Morgen kann dir den Tod bringen – und so zwingt dich das Morgen, im Heute zu leben. Du musst in den gegenwärtigen Moment eintauchen und ihn bis zur letzten Tiefe auskosten, weil du nicht weißt, ob du noch einen nächsten Moment vor dir hast.
Samstag, 11. Dezember 2021
Donnerstag, 9. Dezember 2021
Dienstag, 7. Dezember 2021
Die Angst vor dem Tod verlierst du,
Sonntag, 5. Dezember 2021
Sie muß immer sinnen: Ich bin... ich bin...
Wer bist du denn, Marie?
Eine Königin, eine Königin!
In die Kniee vor mir, in die Knie!
Sie muß immer weinen: Ich war... ich war...
Wer warst du denn, Marie?
Ein Niemandskind, ganz arm und bar,
und ich kann dir nicht sagen wie.
Und wurdest aus einem solchen Kind
eine Fürstin, vor der man kniet?
Weil die Dinge alle anders sind,
als man sie beim Betteln sieht.
So haben die Dinge dich groß gemacht,
und kannst du noch sagen wann?
Eine Nacht, eine Nacht, über eine Nacht, -
und sie sprachen mich anders an.
Ich trat in die Gasse hinaus und sieh:
die ist wie mit Saiten bespannt;
da wurde Marie Melodie, Melodie...
und tanzte von Rand zu Rand.
Die Leute schlichen so ängstlich hin,
wie hart an die Häuser gepflanzt, -
denn das darf doch nur eine Königin,
daß sie tanzt in den Gassen: tanzt!...
(Rilke)
Samstag, 4. Dezember 2021
Ich hab das Gefühl dass wir Menschen (hier Seelen) von unterschiedlichsten Sternen(Systemen) stammen. Dieses Gefühl hatte ich schon öfter.
Ganz unterschiedliche Universen und Sternensaaten treffen sich hier auf der Erde
der wie ein Schulungsplanet verstanden werden kann. Eigentlich super spannend.
Was Dualseele/Zwillingsflamme oder auch Zwillingsseele genannt wird (oder auch Seelenverwandter) kann vielleicht als jemand vom selben Stern verstanden werden.
Daher auch diese tiefe Verbundenheit und Vertrautheit die über alles menschliche/irdische hinaus geht weil sie der Seele entstammen und Heimat.
Das das sind dann oft Seelen auf der selben Mission die sich darin gegenseitig unterstützen.
Allein das treffen einer solchen Seele ist ein unglaubliches Glücksgefühl das eigentlich nicht beschreibbar ist.
Es treffen sich aber auch andere verbündete Seelen auf selber Mission, wie bspw Lichtarbeiter und Engel die hier sind um die Liebe auf die Erde zu bringen.
Ich bin nicht sicher ob meine Äußerungen stimmen und allgemeingültig sind. Ich werde noch tiefer in diese Felder gehen und dann dazu schreiben. Es ist natürlich alles viel komplexer und
vielschichtiger als das Worte dafür reichen würden. Ich empfinde alles als holografisch und multidimensional. Es gibt so viele Wahrheiten die alle auf ihre Weise stimmen und ein großes Bild geben. Nur ob wir als Menschen das je ganz erfassen werden weiss ich nicht.
Jedoch das Engel hier sind und die Liebe auf die Erde bringen weiss ich sicher (ich darf einige kennen :-) gerade in dieser Zeit werden viele sichtbar. Sie bringen das neue Zeitalter und dienen der göttlichen Ordnung.
in der bewusst-werdung
ich bin mein Himmel
ich bin meine Hölle
ich kreiere meine Gedanken
und dadurch meine Gefühle
....
mein höchstes Gebot;
was auch immer geschehen mag;
ich versuche nach all meinen Möglichkeiten
mir selbst keinen Schaden zuzufügen
und auch keinem anderen.
Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...








