Dienstag, 28. Dezember 2021

Wie kommt es, daß die ganze Welt glaubt, sterben und geboren werden zu müssen und in den Himmel zu kommen? Ich lese in einem Buch; Seite auf Seite wird gelesen und umgeschlagen. Eine weitere Seite folgt. Wer verwandelt sich? Wer kommt und geht? Nicht ich, sondern das Buch. Diese ganze Natur ist ein Buch vor der Seele. Kapitel auf Kapitel wird gelesen und umgeblättert, ab und zu kommt eine neue Szene. Sie wird gelesen und umgeschlagen. Eine neue folgt, aber die Seele ist immer die gleiche - ewig. Die Natur verändert sich, nicht aber die Seele des Menschen. Geburt und Tod gehören zur Natur, nicht zu dir.

~~~
Swami Vivekananda

 

this is the everything
you created in world
to become yourself








jetzt wenn das licht
bricht die schatten die sicht
wird frei
wenn wir tanzen
der sinn
gebärd sich neu
was nun ist
wir sind


......







Ólafur Arnalds, JFDR - Back To The Sky

 


Samstag, 25. Dezember 2021

"Komm nach Haus" flüstert sie.

Seine Seele hält sich an den müden Ästen eines Baumes fest.

So zwischen der Welt muss es wunderbar sein.

Aber keiner weiss es. Keiner hat die Welt je gesehn.

Sie frägt noch einmal nach morgen und wartet in der Stille.

Ein Gebet schleicht um die Häuser.

Der Wind hält Nachtwache.

Keiner ist da der das Feuer schürt.

Leise geht es aus.

Es knackt im Unterholz. Ein kleiner Fuchs sucht nach etwas Verlorenem.

Dahinter ist Wald. Groß dunkel und alt.

Irgendwo ist Tanz. 

Elfen im Mondschein. Eine ferne Lichtung. 

Im Nebel sieht alles anders aus.

Sie setzt sich auf einen Baumstamm der über dem Weg liegt.

Maroder alter Duft steigt in ihre Nase und in ihr Gedächtnis.

Er ist nicht soviel anders als dies; und sie erklärt sich selbst das Leben.

Werden und Vergehn.

Im Dorf hinter der Tanne beginnen verhaltene Kirchenglocken zu läuten.

Die Elfen tanzen noch immer. Schemenhaft zwar aber leuchtend und frei.

Sie muss tief atmen. Seine Seele ist frei.

War ein Mensch je freier in ihrem Raum?

Sie vernimmt das Lachen der Elfen. So von innen heraus frei.

Die Zeit kapituliert an den Enden.

Sie lauscht dem Endlichen das sich ergibt und sich dem Unendlichen frei gibt. Es übernimmt die Regie in eine göttliche Richtung.

Komplett frei. 

Sie steht auf und beginnt zu tanzen. 

Schwerelos frei.

Ah ho! Großer Geist in allem.



Du kannst nur lernen, daß Du das, was Du suchst schon selber bist.

Alles Lernen ist das Erinnern an etwas, das längst da ist und nur auf Entdeckung wartet.
Alles Lernen ist nur das Wegräumen von Ballast, bis so etwas übrig bleibt wie eine leuchtende innere Stille.
Bis du merkst, daß du selbst der Ursprung von Frieden und Liebe bist .


Sokrates

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Magie darf niemals sterben - sie ist das Lebendige in allem

 


Einsamkeit stößt mich
ins Herz der Vergangenheit
Trauer flutet meinen Geist
wie ein Nachtgebet
wenn sich alles zur Ruhe legt



Und einer hält meinen Namen wach



...




Leerlauf
die Gesellschaft atmet dich ein
und spuckt dich aus
Konsumwahn und Leistungsdruck
kalte dröhnende Leere
Menschen hasten nach irgendwohin
ich geh in den Rückzug
dort ist wenigstens mein Herz


 








Ólafur Arnalds - Woven Song


 

wir sind keine kleinen Kinder denen man Regeln vorgibt.
Wir brauchen keine Reglementierungen und Bevormundung
sondern einen souveränen Staat der jeden mitträgt und achtet in seinem anders-sein.
Sonst geht Vielfalt verloren.

Hier aktuell wird über uns bestimmt. Wir werden gemaßregelt und bestraft.
Niemand frägt was dich glücklich macht.

Niemand frägt; wie geht es dir mit der aktuellen Politik?

Das Ziel wäre; nur noch eine reine Verwaltung. 
Und den Rest bestimmen wir zusammen in verschiedenen Konsens Gruppen, basis - demokratisch. Jeder hat ein Mitspracherecht und wird gehört und gesehen und respektiert. Mehr Bürgerentscheide und Initiativen. 
Mehr Engagement. Raus aus der Ohnmacht und Depression.
Wut als Motor für Energie und Veränderungen. Innovationen statt blinder Gehorsam.

Anders-sein als Ressource.

Vielfalt als Basis.






Mittwoch, 22. Dezember 2021

wir sind aus Sternen gemacht

 




wo ich war wo ich war

war es kalt

geh ich hin wo ich war

will ich sein wo ich bin

soll es gut sein

such ich halt bin ich halt

suche ich liebe und licht

hier ist es; ich bins

was ich war wo ich war

werd ich frei







Montag, 20. Dezember 2021

Sonntag, 19. Dezember 2021

Corona - Maßnahmen

Du denkst durch Gehorsam hört es auf.

Doch gerade durch Gehorsam hört es nie auf.

Samstag, 18. Dezember 2021

liebe Freundin Röni - ein besonderes Schaf :-)

 💗





💗

in schweren Zeiten Kraft durch Liebe

die Liebe zur Erde gibt Kraft

Liebe segnet alles

und erfüllt


~


gehe achtsam in die Natur

fühle, rieche, höre und schmecke

nimm Verbindung auf zu allem Lebendigen

das auch du selbst bist

durch deinen Körper erfährst du alles Lebendige um dich herum

und durch das Fühlen und Wahrnehmen der lebendigen Natur

und durch deine Achtung und Wertschätzung ihr gegenüber

erfährst du alles verbindende Liebe

die auch du selbst bist

~


Erde dich. 

Fühle den Kontakt mit der Erde

durch die Füße

fühle die Erde die dich trägt

und nährt

und liebt

und danke ihr


sie liebt dich

immer zurück

Für ein neues Miteianander und Gesundheitsverständnis - 12 Schritte aus der Corona Krise

 https://coronaaussoehnung.org/wp-content/uploads/2021/10/Fu%CC%88r_ein_neues_Miteinander_und....pdf

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Eines Tages fragte Mahatma Gandhi:
„Warum schreien die Menschen so, wenn sie wütend sind?“
„Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete ein Mann.
„Doch warum schreien sie, wenn die andere Person neben ihnen steht?“,
fragte Gandhi erneut.
Wir schreien, weil wir wollen, dass die andere Person uns zuhört“,
erwiderte ein anderer Mann.
Gandhi fragte weiter:
„Ist es dann nicht möglich, mit leiser Stimme zu sprechen?“
Weitere Antworten folgten, doch keine konnte ihn überzeugen.
Nach einem Augenblick des Nachdenkens sagte er:
„Wollt ihr wissen, weshalb man eine andere Person anschreit, wenn man wütend ist?
Es ist so, dass sich bei einem Streit die Herzen zweier Menschen weit voneinander entfernen.
Um diese Distanz zu überwinden, muss man schreien.
Je wütender die Menschen sind, desto lauter müssen sie schreien, um einander zu hören. Darum lasst es nicht zu, dass eure Herzen sich bei einer Diskussion voneinander entfernen.
Sagt keine Worte, die die Herzen auseinandertreiben, denn der Tag wird kommen, an dem die Distanz so groß ist, dass es keinen Weg mehr zurück geben wird.
Ganz anders ist es zwischen zwei Menschen, die sich lieben.
Sie schreien nicht, sie reden sanft miteinander.
Weshalb wohl? Weil ihre Herzen einander sehr nahe sind. Die Distanz zwischen ihnen ist klein. Manchmal sind sich die Herzen so nahe, dass sie nicht einmal sprechen, sondern nur flüstern.
Und wenn die Liebe noch stärker ist, braucht es nicht einmal mehr ein Flüstern. Es genügt, sich anzusehen und die Herzen hören einander.
Wenn zwei Menschen sich lieben, sind sie einander sehr nahe ❤️✨❤️

versuche nicht in eine Krise zu geraten aufgrund deiner Gedanken;

der Angst vor etwas das noch nicht gegangen ist

oder der Angst vor etwas das noch nicht da ist


Manche sagen dass wir meist an unseren Gedanken leiden

andere sagen dass es immer unsere Gedanken sind. 

So oder so; wir konnten sie lange Zeit nicht verändern

aber nun sind wir erwachsen und werden uns bewusst.


die ganze Menschheit darf das gerade zusammen tun

und sich befreien.


Wir erschaffen Distanz zu den Gedanken

und hören auf ihnen alles zu glauben.

Gedanken kennen nur das altbekannte und wiederholen es

und bringen es in Vergleich. Es sind wie Autobahnen im Gehirn

die eben Autobahnen wurden weil wir diese Wege so gelernt und sehr oft

genutzt haben. Nun dürfen wir neue Wege lernen... neue "Gedankenstraßen" 

und letzlich neu lernen. Wie ein umlernen oder umprogrammieren.


Das Ziel ist Leidfreiheit.

Es ist ein langfristiges Ziel.

Und es ist möglich behaupte ich kühn.

Ich glaube daran.


möge Frieden einkehren in allen Menschen

Dienstag, 14. Dezember 2021

ihr habt noch ein Leben




in meinen verlassenen Händen
geht die Welt nicht mehr auf
ihr habt noch ein Leben - und leben zu Hauf
ich steh in der Sehnsucht - und sie schreit mich zu
von morgens bis abends
sucht dich mein Herz
und kein Wissen kommt an und Erleben daraus
denn du fehlst denn du fehlst
an diesem Ort
ich wills nicht begreifen
nur Zeit geht ins Land
der Duft einer Rose und die Farben im Wald
ein Lachen von weitem
und das Feuer im Spind
ja schön kann das Leben sein
aber nur wenn wir sind
mein Atem geht weiter
mein Herz schlägt für mich
meine Hände sind blind
meine Augen suchen das Licht
wo du bist wo du bist wo du bist
will ich immer mehr sein
ich bin hier so allein


.....


die Menschen stehen morgens auf
und ein unbewusstes Sehnen trägt sie durch den Tag
zurecht, oh so zurecht
ich will allen Mut fürs Leben machen
das Beste kommt erst noch
wies mir geschah
du findest den einen
den dein Herz immer ruft und sucht
es können Wunder geschehen
Galaxien entstehen
atmen sich ein und atmen sich aus
Sterne glühen und Planeten fallen aus ihrer Bahn
weil es Liebe ist
die der einen Seele in zwei

wie es mir geschah
ein Geschenk der Götter war
ist es noch

nur sein Fehlen
weisst du wie das ist?

es entzieht mir den tiefsten Sinn meines Lebens
....


ich hab so viel draußen gesucht
ich hab so viel im außen gemacht
da warst du nicht
schau ich in mich hinein
geh ich nach innen rein
da kannst du sein
wir sind eins

....


.


in meinem Herzen
wohnst du
weiter

ich such dich
in mir








gib nicht auf, nicht jetzt
du bist so weit gekommen

ich sehe deinen schmerz
und ich fühle dein herz

gib nicht auf
bitte gib nicht auf
es wird sich alles alles wenden

kein leid ist an den enden
kein schmerz kann dich brechen
glaube den schweren gedanken über dich nicht

halte dich selbst fest umarmt
es wird leichter mit der zeit

es ist nur ein übergang

nichts kann für immer sein
kein leid der welt

leben ist veränderung

lass uns mit dem guten rechnen

"Wenn jeder von jedem

alles wüsste,
würde jeder jedem
gern verzeihen."


Rabindranath Tagore

 

Zentrierung und Erdung

Tipps für Zentrierung
  • Centering bedeutet das momentane dynamische Gleichgewicht zwischen Stabilität und Flexibilität: zu starre und rigide Strukturen machen uns unbeweglich, wir möchten alles kontrollieren und "im Griff" haben. Zu wenige Strukturen und zu grosse Flexibilität machen uns zu einer "Windfahne", die schnell den Halt verliert und sich in alle Richtungen "verzettelt". Nehmen wir also das Wortpaar "flexibel und stabil" mit hinein in unseren Alltag - als eine Art "Richtschnur"...
  • Die Stärkung des Hara beginnt mit unserem Bewusstsein über dieses Zentrum.
  • Eine uns ansprechende Meditationsform kann unsere Konzentrationsfähigkeit und damit unser Zentrum stärken.
  • Das Erlernen einer Kampfsportart wie zum Beispiel Aikido oder Karate ist ein sehr gutes "Hara-Training".
  • Als Übung den Atem bewusst ins Hara lenken, Hände auf den Bauch, Knie locker
  • Langsame Spiralbewegungen um die eigene Mitte und sie so wahrnehmen
  • Das eigene Gleichgewicht trainieren
  • Bei Gefahr von Überreizung "langsam werden", Aufmerksamkeit nach innen richten.
  • Im Alltag erforschen: wie lasse ich mich "von mir wegbringen"? Wie gelingt es mir, wieder "zu mir zurück zu kommen"?
  • Fast jede Art von Singen oder improvisiertem "Tönen" kann zentrieren, z.B. "Töne aus dem Bauch", "Krafttöne", tiefe Töne auf A, O oder U, Obertongesang etc.
Tipps für Erdung
  • Für alle Menschen ist eine gute Erdung wichtig, besonders jedoch für Menschen mit viel Angst, Panik, histrionischen Tendenzen oder der Neigung zu körperlichen Verkrampfungen.
  • Wir stellen bewusst eine Verbindung zur Erde her: So wie wir den Begriff der "Erdung" im Bereich der Elektrizität kennen (vgl. z.B. Blitzableiter), kann er in ähnlichem Sinne auf den Menschen übertragen werden, indem Energie im menschlichen Körper kanalisiert und bewusst durch die Füsse in den Boden geleitet wird.
  • Dies kann z.B. mit dem Atem verbunden werden: bildhaft verinnerlichen, wie unser Ausatem in den Boden fliesst.
  • Wenn wir dem Ausatem noch entspannte Töne 'mitgeben', wird die Erdung zusätzlich verstärkt. Eine Leserin gibt folgenden Tipp, den sie von einer Schauspielerin gehört hat: das beste Wort um sich zu erden sei "Broooot"!
  • Wir stellen uns vor, lebendige und bewegliche Wurzeln zu besitzen, die das Hara mit der Erde verbinden.
  • Auch unsere Gefühle können wir erden: anstatt dass sie uns destabilisieren, verbinden wir sie bewusst mit "unserem Boden", (drücken sie z.B. auf ehrliche Weise aus, ohne unsere Stabilität aufzugeben).
  • Lockern des Körpers ist wichtig, vor allem auch der Gelenke, des Beckens, des Kiefers, der Knie etc.: in einem rigiden, steifen Körper ist der 'Energiefluss' erschwert, in einem durchlässigen, lockeren Körper fühlen wir uns wohler.
  • Die Füsse (möglichst auch hin und wieder barfuss) den Boden bewusst wahrnehmen lassen, auch bei 'Walking' oder 'Jogging' klarer, bewusster Fusskontakt mit dem Boden
  • Mit rhythmischer Musik (z.B. Afro) einen "erdigen", weichen Kontakt zum Boden aufnehmen
  • Das Bewusstsein zum Boden lenken, uns bildhaft im Boden "verankern"
  • Wenn es schwierig ist, sich im Stehen zu erden, auf den Boden kommen, die Erde spüren
  • Das Getragensein durch die Erde ("Mutter Erde") bewusst wahrnehmen
  • Keine einengenden Kleider tragen
  • Man kann auch mit Imagination arbeiten, vor allem mit Kindern: z.B. die Vorstellung, ein Baum zu sein, dessen Äste sich zum Himmel wenden, dessen Wurzeln aber tief in die Erde reichen...
Dieses Bild mit den Ästen, "die sich zum Himmel wenden", möchte ich noch kurz aufnehmen: Wenn wir lernen, uns zu zentrieren und zu erden, bedeutet dies nicht, dass wir nun schwer, allzu schwer... werden, bis wir "im Boden fast versinken..." Die Erfahrung zeigt vielmehr, dass ein Pendel, welches in eine Richtung schwingt, ebenso weit auch in die andere Richtung zurückschwingen wird. Mit anderen Worten: Je tiefer unsere Verankerung im 'Hier und Jetzt' ist, desto grösser werden gleichzeitig unsere Möglichkeiten, uns "dem Himmel zu öffnen"... (was immer das für jede und jeden persönlich bedeuten mag.)

Und schliesslich noch ein kleiner Exkurs: Wer daran zweifelt, dass man den "Energiefluss" im Körper spüren und beeinflussen kann, soll folgenden "Haltungs-Test" ausprobieren:
Negative Haltung: Strecken Sie zuerst die Beine steif durch, der Rücken ist leicht gebeugt, der Blick gesenkt, lassen Sie Arme und Hände vorne schlaff herunter hängen und atmen Sie oberflächlich. Bleiben Sie eine Weile in dieser Haltung und nehmen Sie wahr, wie sich das anfühlt.
Positive Haltung: Wechseln Sie dann zu folgender Haltung: Die Beine sind locker, die Knie leicht gebeugt, der Rücken ist aufgerichtet, der offene Blick geht geradeaus, bringen Sie eine leichte, 'gesunde' Spannung in Arme und Hände, und legen Sie die Hände auf Ihren Bauch, atmen Sie bewusst, langsam und tief.

Ich bin fast sicher, dass Sie einen Unterschied in Ihrer Befindlichkeit feststellen werden. :-)
Der Baum, das geerdete Wesen

Sonntag, 12. Dezember 2021

Das Morgen kann dir den Tod bringen – und so zwingt dich das Morgen, im Heute zu leben. Du musst in den gegenwärtigen Moment eintauchen und ihn bis zur letzten Tiefe auskosten, weil du nicht weißt, ob du noch einen nächsten Moment vor dir hast.

Sobald man den Rhythmus dieser wechselseitigen Beziehung akzeptiert, fügt man sich gelassen in beide Extreme. Man begrüßt das Unglück genauso wie das Glück, wie es auch kommen mag, denn man hat erkannt, dass beide Partner im gleichen Spiel sind.
Das ist etwas, was man sich ständig vor Augen halten muss. Wenn du dir diese Dialektik wirklich zu Herzen nehmen kannst, nimmt dein Leben eine völlig neue Wendung.
Dann umgibt dich immer und überall eine Aura der Freiheit, ein Hauch der Losgelöstheit, dann bist du nicht mehr gebunden.
Du nimmst alles, was kommt, in stiller Gelassenheit hin. Und ein Mensch, der Schmerz, Frustration und Unglück still und gelassen hinnimmt, verändert die Qualität dieser Erfahrungen von Grund auf.
Für einen solchen Menschen wird selbst Unglück zu einem unschätzbaren Erfahrungswert, wird selbst Schmerz zu einem Gefühl, das ihm neue Schärfe und Klarheit verleiht. Selbst die dunkelste Nacht hat dann eine eigene Schönheit, ihre unendliche Tiefe.
Für einen solchen Menschen ist der Tod kein Schluss­punkt, sondern der Beginn einer Reise ins Unbekannte.


Osho

Satya Marchand - Der Notfallkoffer für die Seele - Mystica TV

 


Samstag, 11. Dezember 2021

Donnerstag, 9. Dezember 2021

Dienstag, 7. Dezember 2021

Und wenn es dunkel wird?

Dann zündet Gott die Sterne an 

 die Reinheit deines Herzens rettet die Welt

Die Angst vor dem Tod verlierst du,

wenn du das Leben und Sterben in jedem Atemzug bewusst erfährst.
Die Angst vor dem Leben verlierst du,
indem du dir erlaubst lebendig mit dem Leben mitzufließen.
Die Angst vor dem verlassen werden,
verlierst du, indem du dich selbst nicht mehr verlässt.
Die Angst vor der Ungewissheit vergeht,
indem du dich vom Leben verändern lässt.
Die Angst vor dem Verlust schwindet,
indem du in dir erkennst, dass du vollständig bist.
Die Angst vor der Kraft löst sich,
indem wir die Ohnmacht aufgeben.
Die Angst vor der Liebe löst sich,
indem du Ja sagst zum L(i)eben.
Die Angst vor Krankheit verlässt dich,
indem du deine Energie fließen lässt.
Die Angst vor den Menschen löst sich,
indem du dich selbst Mensch sein lässt.
Die Angst vor dem Getrenntsein verschwindet im Erkennen, dass alles Lebendige miteinander schwingt und vibriert.
✨🌼✨🌼✨🌼✨🌼✨🌼✨🌼✨🌼
Viveka Groten


Sonntag, 5. Dezember 2021

Sie muß immer sinnen: Ich bin... ich bin...

Wer bist du denn, Marie?

Eine Königin, eine Königin!

In die Kniee vor mir, in die Knie!


Sie muß immer weinen: Ich war... ich war...

Wer warst du denn, Marie?

Ein Niemandskind, ganz arm und bar,

und ich kann dir nicht sagen wie.


Und wurdest aus einem solchen Kind

eine Fürstin, vor der man kniet?

Weil die Dinge alle anders sind,

als man sie beim Betteln sieht.


So haben die Dinge dich groß gemacht,

und kannst du noch sagen wann?

Eine Nacht, eine Nacht, über eine Nacht, -

und sie sprachen mich anders an.

Ich trat in die Gasse hinaus und sieh:

die ist wie mit Saiten bespannt;

da wurde Marie Melodie, Melodie...

und tanzte von Rand zu Rand.

Die Leute schlichen so ängstlich hin,

wie hart an die Häuser gepflanzt, -

denn das darf doch nur eine Königin,

daß sie tanzt in den Gassen: tanzt!... 



(Rilke)

über die Zirbeldrüse

 https://www.urantia-aufstieg.info/die-zirbeldruese-und-das-dritte-auge-erfolgreich-entkalken-reinigen-und-aktivieren/

Samstag, 4. Dezember 2021

Ich hab das Gefühl dass wir Menschen (hier Seelen) von unterschiedlichsten Sternen(Systemen) stammen. Dieses Gefühl hatte ich schon öfter.

Ganz unterschiedliche Universen und Sternensaaten treffen sich hier auf der Erde

der wie ein Schulungsplanet verstanden werden kann. Eigentlich super spannend.

Was Dualseele/Zwillingsflamme oder auch Zwillingsseele genannt wird (oder auch Seelenverwandter) kann vielleicht als jemand vom selben Stern verstanden werden.

Daher auch diese tiefe Verbundenheit und Vertrautheit die über alles menschliche/irdische hinaus geht weil sie der Seele entstammen und Heimat.

Das das sind dann oft Seelen auf der selben Mission die sich darin gegenseitig unterstützen.

Allein das treffen einer solchen Seele ist ein unglaubliches Glücksgefühl das eigentlich nicht beschreibbar ist.

Es treffen sich aber auch andere verbündete Seelen auf selber Mission, wie bspw Lichtarbeiter und Engel die hier sind um die Liebe auf die Erde zu bringen.

Ich bin nicht sicher ob meine Äußerungen stimmen und allgemeingültig sind. Ich werde noch tiefer in diese Felder gehen und dann dazu schreiben. Es ist natürlich alles viel komplexer und

vielschichtiger als das Worte dafür reichen würden. Ich empfinde alles als holografisch und multidimensional. Es gibt so viele Wahrheiten die alle auf ihre Weise stimmen und ein großes Bild geben. Nur ob wir als Menschen das je ganz erfassen werden weiss ich nicht.

Jedoch das Engel hier sind und die Liebe auf die Erde bringen weiss ich sicher (ich darf einige kennen :-) gerade in dieser Zeit werden viele sichtbar. Sie bringen das neue Zeitalter und dienen der göttlichen Ordnung.


in der bewusst-werdung

ich bin mein Himmel

ich bin meine Hölle

ich kreiere meine Gedanken

und dadurch meine Gefühle

....


mein höchstes Gebot;

was auch immer geschehen mag;

ich versuche nach all meinen Möglichkeiten

mir selbst keinen Schaden zuzufügen

und auch keinem anderen.


 

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...