alles entsteht
und vergeht
in Gott
Sonntag, 28. Juni 2020
ich weiss nicht; wie soll ich mich wenden?
alle haben Enden
nur du nicht
und ich weiss nicht
welche Maske mir passt
doch du bist echt
und ich weiss nicht; wie soll ich mich denken?
der der du absolutes Sein bist
und ich weiss nicht wer ich bin
du der du alles bist
auch ich
und ich weiss nicht
ich weiss nicht mehr
alle haben Enden
nur du nicht
und ich weiss nicht
welche Maske mir passt
doch du bist echt
und ich weiss nicht; wie soll ich mich denken?
der der du absolutes Sein bist
und ich weiss nicht wer ich bin
du der du alles bist
auch ich
und ich weiss nicht
ich weiss nicht mehr
Samstag, 27. Juni 2020
Freitag, 26. Juni 2020
Es gibt keinen Aufstieg. Du Geist steigst ständig herab und erlebst dich als Mensch. Erst erzerrt, dann unverzerrt.
(M. H.)
(M. H.)
Alles, was du je erleben kannst, wird immer hier und immer jetzt sein.
Deine Sehnsucht nach einem anderen Ort wird sich nie erfüllen.
Außerhalb ist eine innere Hälfte, die du dir nach außen projizierst. Du hast nicht die Macht, aus deinem Egowillen das Außen zu verändern.
Nimm das was ist, demütig an und sie zu, wie es sich aus deiner Liebe zu dem was wird verändert.
Flucht ist keine Lösung.
All-In.
(M. H.)
Donnerstag, 25. Juni 2020
Mittwoch, 24. Juni 2020
Dienstag, 23. Juni 2020
Montag, 22. Juni 2020
GAME OVER
Jeder, der sein Leben aus dem Verstand heraus gelebt hat und die Kontrolle über seine Gefühle und sein Erleben haben wollte, um bloß nicht mehr verletzt zu werden, wird in den kommenden Wochen erkennen, dass das nicht mehr funktioniert.
Beziehungen, die als Handelsgemeinschaften begründet wurden, werden sich nach und nach auflösen.
Es wird durchschaut, dass die vereinbarten Nichtangriffspakte absolut nichts mit Liebe zu tun hatten und einen hohen Preis gekostet haben. Die absolute Freiheit, man selbst zu sein und viel zu viele Kompromisse eingehen zu müssen.
Der Verstand ist schnell dabei, selbst auf wesentliche Bedürfnisse zu verzichten, wenn er dann seinen vermeintlichen Frieden hat. Verstand hasst Veränderung und liebt die scheinbare Sicherheit, die eine Illusion ist, solange man nicht auf sein Herz hört.
Die Seele will sich wesentlich erleben und übernimmt jetzt das Ruder. Der Verstand zieht unweigerlich den Kürzeren und bäumt sich nochmal so richtig auf.
Wie weiß man, dass der Shift vollzogen ist?
Dein Gefühl zu dir und deiner Umwelt wird komplett neutral.
Du lehnst weder an dir, noch an anderen etwas ab und gehst in die Akzeptanz all dessen was gerade ist, im Wissen, dass es sich eh jederzeit ändern kann.
Du lehnst weder an dir, noch an anderen etwas ab und gehst in die Akzeptanz all dessen was gerade ist, im Wissen, dass es sich eh jederzeit ändern kann.
Deine traumatischen Erinnerungen verblassen komplett. Erinnerungen an Bilder, Geräusche und Gefühle werden komplett aufgelöst. Es bleibt nur noch eine neutrale Geschichte.
Deine Gefühle werden vielleicht zum ersten mal unverzerrt erlebt. Also weder zu stark, noch zu sehr gedämpft. Das kann Anfangs zu Irritationen führen, weil du das nicht gewohnt bist.
Aus Wut wird ein Impuls. Die Energie wird dir voll zur Verfügung gestellt, du hast aber kein schlechtes Gewissen mehr und keine Schuldgefühle.
Du kannst keine Opferspiele mehr spielen und erzeugst dadurch auch keine Täter mehr.
Das Gefühl für Schuld kommt dir total fremd vor. Du weißt eigentlich nicht mehr was das ist.
Liebe wird als „einfach nur da sein“ erkannt und erzeugt eine Leichtigkeit, Gelassenheit, innere Freude und Gesundheit als Basis deines ganzen Erlebens. Alles andere ergibt sich daraus.
Du hältst nicht mehr an den schönen Erlebnissen fest und wehrst dich nicht mehr gegen unangenehme Ereignisse, im Wissen, dass sich alles immer zum derzeit bestmöglichen Zustand zeigt. Tendenz wachsend!
Du übernimmst die Verantwortung für deine Gefühle und Gedanken, respektive für deinen Glauben, was davon wirklich wahr für dich ist und was nicht.
Du lernst auf deine innere Stimme zu vertrauen, die aus deinem Herzen kommt und dir leise, aber klar den einfachsten Weg zeigt, ein glückliches Leben zu führen.
Du lässt dich einfach gut sein, wie du gerade bist, ohne dich ständig optimieren zu willen. Interessanterweise verändert das alles von alleine.
Deine Kraft und innere Größe erscheint von alleine, denn du hast aufgehört, dich länger klein zu machen.
WIR ist ein Singular. Du lernst die wundersamen Verbindungen zu allen Menschen zu sehen, die in deinem Leben erscheinen.
Du erkennst, dass du in deinem Glauben an die Wahrheit deiner Gedanken dein ganzes bisheriges Leben manifestiert hast. Durch deine traumatischen Abspaltungen hattest du aber nie eine Wahl, etwas anders zu machen. Diese Wahl kommt jetzt erst.
Lebe dich - liebe dich - lass dich endlich gut sein, wie du bist!
(M. H.)
Sonntag, 21. Juni 2020
es ist zutiefst ehrlich
es ist zutiefst echt
die authentischen sind ohne Identität
es geht nicht um sie selbst
sondern um die Bewegung
etwas zu bewegen
sie lassen das Künstliche krachen
(es hat in sich selbst keinen Bestand)
was zunächst nur nach Zerstörung aussieht
muss so sein
das Alte muss gehen
damit das Neue entsteht
jenseits von Urteil
hat das Authentische immer (R)echt
und ist nicht aufzuhalten
es ist zutiefst echt
die authentischen sind ohne Identität
es geht nicht um sie selbst
sondern um die Bewegung
etwas zu bewegen
sie lassen das Künstliche krachen
(es hat in sich selbst keinen Bestand)
was zunächst nur nach Zerstörung aussieht
muss so sein
das Alte muss gehen
damit das Neue entsteht
jenseits von Urteil
hat das Authentische immer (R)echt
und ist nicht aufzuhalten
Samstag, 20. Juni 2020
„Trauer bringt Tiefe. Freude bringt Höhe. Trauer bringt Wurzel. Freude bringt Äste, ist wie ein Baum, der sich dem Himmel entgegen streckt. Trauer ist wie die Wurzeln die in das Erdinnere hinein wachsen. Beides wird benötigt, je höher ein Baum wächst, desto tiefer verwurzelt er sich in der Erde. So wird die Balance aufrecht erhalten.“
(Osho)
(Osho)
Freitag, 19. Juni 2020
Donnerstag, 18. Juni 2020
Mittwoch, 17. Juni 2020
Trauer trägt ein weites Band
- komm ins Vergessen mein Freund
am Puls der Zeit sein
bedeutet nicht nicht sein
weil ich mich fand
hab ich keine Spuren mehr im Sand
und du siehst einfach weg
wie in ein Niemandsland
weil ich mich fand
trägt meine Trauer ein weites Band
......
ich will dir immer sagen;
komm mit mein Freund
doch es klingt nicht
als wäre etwas dazwischen
...........
du sagst du willst das gar nicht wissen
und ich bin so mit meinem wissen so allein
ich kann mich dir nicht mitteilen
meine essenz geht verloren
in der belanglosigkeit
die du vielleicht fühlst
dabei ist alles von relevanz gekrönt
traurig nehme ich stock und hut
und ziehe erstmal weiter
vielleicht kommst du nach
- komm ins Vergessen mein Freund
am Puls der Zeit sein
bedeutet nicht nicht sein
weil ich mich fand
hab ich keine Spuren mehr im Sand
und du siehst einfach weg
wie in ein Niemandsland
weil ich mich fand
trägt meine Trauer ein weites Band
......
ich will dir immer sagen;
komm mit mein Freund
doch es klingt nicht
als wäre etwas dazwischen
...........
du sagst du willst das gar nicht wissen
und ich bin so mit meinem wissen so allein
ich kann mich dir nicht mitteilen
meine essenz geht verloren
in der belanglosigkeit
die du vielleicht fühlst
dabei ist alles von relevanz gekrönt
traurig nehme ich stock und hut
und ziehe erstmal weiter
vielleicht kommst du nach
Dienstag, 16. Juni 2020
Montag, 15. Juni 2020
Depression ist die Belohnung fürs brav sein
(Dr. Marshall Rosenberg)
Wir müssen uns sicher fühlen, um uns und unseren Körper spüren zu können
Lebe jeden Moment, wie er sich ergibt. Das Leben lebt sich selbst durch dich. Wozu brauchst du einen (persönlichen) Plan, wenn das Leben (Geist) alles von selbst organisiert?
(M. H.)
Sonntag, 14. Juni 2020
ich zähle tag um tag
ich habe das innen gewagt
und nun frage ich;
kommst du wieder?
ich träume mich wild und blind
zu dir
ich fühle dich
innen und außen
zugleich
kommst du wieder?
du gibst meinem herzen
ein zuhause
und weil dein herz
dem meinen gleicht
es fügt sich
und es entsteht
des meisters schönes neues bild
das uns leuchten lässt
im herzen purpur
und wir malen regenbogen
für die menschen die fragen
ich habe das innen gewagt
und nun frage ich;
kommst du wieder?
ich träume mich wild und blind
zu dir
ich fühle dich
innen und außen
zugleich
kommst du wieder?
du gibst meinem herzen
ein zuhause
und weil dein herz
dem meinen gleicht
es fügt sich
und es entsteht
des meisters schönes neues bild
das uns leuchten lässt
im herzen purpur
und wir malen regenbogen
für die menschen die fragen
an einen der eigentlich kein Mann ist
ich träume mich dir
in meinen tausendfachen gedanken
die bis an den rand dich denken
und dich sinnen
und wissen
und immerzu
das mein verstand aussetzt
und nur das herz noch denkt
wenn denn ein herz denken kann
und dass du kein rand bist
nur saum und übergang
dein herz voller wunder
wofür meines schlägt
wie mit deinem; im einklang
ich träume mich dir
einen den die welt nicht kennt
und so nie gesehen hat
und den nur mein herz erkennt
wenn das auge ihn erblickt
vielleicht sagen sie sonderbar
und ich fühle; wunderbar
und so sollst du sein
einen den die welt nicht kennt
und mein verstand aussetzt
du gehst über meinen horizont
einen den meine hand nur fleht
die deine zu berühren
nur einen moment
um von solcher schönheit träumen
den mein herz erkennt
weil es dein herz kennt
seit unserer ewigkeit
in meinen tausendfachen gedanken
die bis an den rand dich denken
und dich sinnen
und wissen
und immerzu
das mein verstand aussetzt
und nur das herz noch denkt
wenn denn ein herz denken kann
und dass du kein rand bist
nur saum und übergang
dein herz voller wunder
wofür meines schlägt
wie mit deinem; im einklang
ich träume mich dir
einen den die welt nicht kennt
und so nie gesehen hat
und den nur mein herz erkennt
wenn das auge ihn erblickt
vielleicht sagen sie sonderbar
und ich fühle; wunderbar
und so sollst du sein
einen den die welt nicht kennt
und mein verstand aussetzt
du gehst über meinen horizont
einen den meine hand nur fleht
die deine zu berühren
nur einen moment
um von solcher schönheit träumen
den mein herz erkennt
weil es dein herz kennt
seit unserer ewigkeit
Samstag, 13. Juni 2020
Donnerstag, 11. Juni 2020
Der Weg raus aus deinem Alptraum ist die tiefe Erkenntnis, dass du dein Leben selbst bist.
Geh in die vollständige Kapitulation. Übernimm endlich die Verantwortung, für alles, was du dir bewusst oder unbewusst selbst erschaffen hast. Solange du nur einen kleinen Fitzel in deinem bisherigen Leben ablehnst, bekommst du kein „neues Leben“ geschenkt.
Gib dich dem Leben hin, das du selbst bist.
Solange du im Außen nach Liebe oder einer Erlösung suchst, wirst du sie innen nie vollständig erleben.
Solange du glaubst, du hast eine Wahl zwischen Gut und Böse unterscheiden zu dürfen, hast du nicht verstanden, das beides nur existiert, weil DU das doch glaubst.
Fühlt sich an wie sterben und bringt dich endlich ins Leben.
(M. H.)
Mittwoch, 10. Juni 2020
An T.
"Hast du den Himmel gesehen?"
sie flüstert.
Er hat die anderen Augen.
Sie berührt seine Hand.
Ein Leuchtfeuerwerk
von nie gekannter Schönheit
entzündet sich.
"es wird nie etwas zu wenig sein"
sagt er ihr.
sie nickt.
Seine Hand ist aus Licht.
Er malt ihr einen Regenbogen.
Und er weiss wie Farben leuchten.
Sie lächelt.
Ein Kuss auf die Stirn
besiegelt den Moment.
Sanft streift er über ihr Haar.
Sie seufzt.
Er ist unmittelbar.
Alles ist so wesentlich.
Sie kann seine Flügel sehen.
ich gehe
so behutsam
wie möglich
ich atme
ganz flach
ich mache kein Zeichen
und keinen Abdruck im Sand
im Spiegel
habe ich kein Gesicht
und alles verliert sich
alles verliert sich
in mir
….
der Abend sickert
durch den Vorhang der Welt
ich erlebe mich
unverfälscht
alles flüstert mir entgegen
und die Vögel singen
aus Freude am Leben
wie schön
so behutsam
wie möglich
ich atme
ganz flach
ich mache kein Zeichen
und keinen Abdruck im Sand
im Spiegel
habe ich kein Gesicht
und alles verliert sich
alles verliert sich
in mir
….
der Abend sickert
durch den Vorhang der Welt
ich erlebe mich
unverfälscht
alles flüstert mir entgegen
und die Vögel singen
aus Freude am Leben
wie schön
manchmal trägt die Trauer schwere Ketten
und den beissenden Geruch der Welt
und ich falle
falle in ein Niemandsland
nie gewesen nie gekannt
meine Finger unberingt
es drängt mich
zu dir
den ich nicht erreichen kann
und ich stehe so bloß vor Gott
nimm mich mit
flehe ich
beende die Pein
alles soll wieder von Anfang sein
denn den den ich liebe
der weiss mich nicht
ich wäre so gern Erinnerung
und der Abdruck
eines Lächelns
in deinem Herz
und den beissenden Geruch der Welt
und ich falle
falle in ein Niemandsland
nie gewesen nie gekannt
meine Finger unberingt
es drängt mich
zu dir
den ich nicht erreichen kann
und ich stehe so bloß vor Gott
nimm mich mit
flehe ich
beende die Pein
alles soll wieder von Anfang sein
denn den den ich liebe
der weiss mich nicht
ich wäre so gern Erinnerung
und der Abdruck
eines Lächelns
in deinem Herz
Dienstag, 9. Juni 2020
DAGEGEN
Ist dir wirklich klar, dass du für jedes Dagegen zuerstmal etwas erschaffen musst, wogegen du sein kannst?
DU ERSCHAFFST DIR DEINE WELT IN DEINEM GLAUBEN SELBST!
Dagegen zu sein hilft niemandem weiter. Du kannst nur aufhören irgendwelche Gegensätze in dir zu erzeugen. Es wird sich im Außen nicht sofort alles verändern, aber in deinem INNEN wird es unendlich friedlich
(M. H.)
Montag, 8. Juni 2020
wartend
in meiner Seele großen Garten
blühen die Rosen weiter
der Himmel ist heiter
und ich bin dabei
und ich bin wartend
das du dich zeigst
und dann merke ich
dass ich es bin
ich warte auf mich?
…..
wie versteinert
erstarrt sitze ich da
und warte
die Zeit vergeht nicht
und alles ist ein innerer Tanz
der nie aufhört und nie begann
…..
Sonntag, 7. Juni 2020
wenn ich die augen schließe
und dich verinnerlich
wenn ich dich von innen sehe
was sagst du dann?
ich lege dir den finger auf den mund
bitte schweig
sieh mir in die augen
geh tiefer in dich selbst
und dann lass uns schweben
als ist da alles aus nichts
bunte farben tanzen
und wir haben erkannt
wer wir sind
und wir haben erkannt
wer wir sind
ich leg dir den finger auf den mund
bitte schweig
und sieh mich an
sieh mich wirklich an
mit allem was du bist
und sein kannst
und dann schau ich zurück
und dich verinnerlich
wenn ich dich von innen sehe
was sagst du dann?
ich lege dir den finger auf den mund
bitte schweig
sieh mir in die augen
geh tiefer in dich selbst
und dann lass uns schweben
als ist da alles aus nichts
bunte farben tanzen
und wir haben erkannt
wer wir sind
und wir haben erkannt
wer wir sind
ich leg dir den finger auf den mund
bitte schweig
und sieh mich an
sieh mich wirklich an
mit allem was du bist
und sein kannst
und dann schau ich zurück
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