Mittwoch, 31. Januar 2024

Ich möchte dich lieben wie man nur lieben kann

Mit den Augen der Magie

Das du ein Wunder bist

In deiner wundervollen Unperfektion

Und das es genau dass ist was ich so liebe an dir


Ich möchte beginnen mit einem Leben

Alles neu

Und vielleicht ist das was ich suche schon da...


Die Welt ist fast die selbe geblieben

Nur ich hab mich gedreht... 


Das Leben war für mich ein  Kampf

Und jetzt ist es... ich weiss nicht... ein Fest?

Weil etwas dauernd beginnt das nie endet

Und ich merke jetzt; ich bin da!


:-)




Montag, 29. Januar 2024

 


Der Zorn wogt in den Wellen - ein Meer
Die Unantastbarkeit der Vergänglichkeit
Gleich wiegend mit dem Tod
Was er ist? Unfassbar, unberührbar
Vergeht nicht, er bleibt
Und ich steh hier mit leeren Händen
Als wenn ich nichts bin
Und kein Gott spricht zu mir
Weil ich weine
Und doch eigentlich weiss...

Es ist es ein ertragen lernen müssen?
Wieviel gestaltig bricht es in mir 
In zwei

Ich bin wie verloren
In etwas großem

Schweigt oder spricht es?
Ich weiss nicht

Vielleicht sieht es mich unverwandt an
Vielleicht ist es mir näher als ich es bin

Vielleicht vielleicht
Es hilft nur weiter atmen
Und das tun was es soll oder will
Weil ich nicht weiss
Wohin

Mittwoch, 24. Januar 2024

 HEILUNG GESCHIEHT IN ENTSPANNUNG ...

Was, wenn es einfach genügt, nur das zu tun, was als Impuls aus dir kommt?
Wie fühlt es sich an, nur bei dir selbst zu sein, ohne dich im Außen und im anderen zu verlieren?
Wenn du deinen eigenen Raum bewohnst und ausfüllst, hast du die Möglichkeit in deiner Freude und deiner Stabilität dauerhaft zu bleiben.
Auch wenn es ungewohnt ist und du dich immer wieder erinnern musst:
Dein Bei-Dir-Sein ist das, was im allergrößten Ausmaß unterstützt wird von der Allnatur.
Wenn du dich selbst achtest und tief mit dir und in dir entspannt bist, dann wird sich Freude über dich ergiessen, sich in dir wohnhaft einrichten und dich immer wieder erinnern an deine wahre Natur.
Und dann werden sich dein Umfeld ordnen und danach ausrichten ... und du bist in der Lage wahre Liebe zu leben, zu geben und vor allem anzunehmen.
Nimm aber als erstes dich an wie ein Baby, als schützenswertes, wichtigstes Gut, das du achtest und pflegst wie eine gute liebevolle Mutter.
Dann wirst du sehen wie vital und gesund dein Innenraum wird und wie fruchtbar und
kreativ du dein Leben gestalten wirst.
Denn alles, was wir aus Druck, Pflicht oder Angst tun, tun wir, um unseren Selbstwert zu erhöhen.
Was wäre, wenn wir uns unseres Eigenwertes in jedem Moment voll bewusst wären?
In dem Moment wo du weißt, wer du bist, kannst du nicht mehr aus Angst heraus handeln.
Wenn ihr eurer Eigenliebe konsequent folgt, werden eure Entscheidungen nicht mehr auf Angst sondern auf Liebe beruhen.
Denn in dieser Zeit erfahren wir, dass wir die Götter sind auf die wir gewartet haben und dass es nichts im Außen gibt, das uns zu uns selbst heimführt. Deshalb funktioniert unser Streben nach äußerer Hilfe nur noch dann, wenn wir bereit sind, jegliche Verantwortung für unseren Raum und unser Fühlen auf uns zu nehmen.
Wenn wir wissen, dass es nur um das Annehmen und Lieben geht, dann ist Entspannung die natürliche Folge.
Eva Denk

Ich bin die Traurigkeit

In deinen Raum geschmiegt

Ich bin das Dunkel das liebt


Ich trage fassungslos

An den Dingen mit


Ich bin das was leise in dir spricht


Ich atme deine Träume

Ich wage mich in deine Sehnsucht hinein

Ich male bunte Bilder

Ich erinnere dich 


Ich bin aus den Fäden deiner Ewigkeit

Ich bin silber, ich bin dein Kleid

Ich vollende deine Mystik

Ich fange deine Augen tiefer ein


Ich benetze jeden Augenblick

Mit der Echtheit meiner Tränen

Ich lebe dich mit


Ich erinner dich, ich erinner dich

An mich







(pinterest)

Eine göttliche Botschaft: DAS brauchst du für den Umbruch

 


Ich sitze mit meinem Frieden

Im wogenden Menschenmeer 

Alles was war und alles was wird 

Hier ist es her 








Montag, 22. Januar 2024

Wenn du die Augen schließt 

Bin ich das Gebet das dich beschließt

Der Traum der dich ruft

Wenn du in das Dunkel gehst

Dein Übergang und dein Neuanfang


Denn wenn dich ein Morgen küsst

Und ein Sturm dich will

Lass ich meine Fragen los


Wie alles eilt wenn wir warten

Wie alles will wenn wir harren

Und was hält uns

Am Letzten fest


Ich feier dein Neubeginn

In jedem Augenaufschlag

Und in jedem Atemzug


Ich hab dich in meinen Händen

Wie eine Hafeneinfahrt

Treu und still


Und es braucht nicht mal ein Zuruf

Dass ich da bin

Weil ich hier bin

Wo wir sind

Wo sonst? 

Du kannst niemanden retten.

Du kannst mit ihm präsent sein, deine Erdung anbieten, deine Gesundheit, deinen Frieden. Du kannst sogar deinen Pfad mit ihm teilen und deine Perspektive aufzeigen.
Aber du kannst den Schmerz einem anderen nicht nehmen. Du kannst ihren Weg nicht für sie gehen. Du kannst keine Antworten geben, die für andere richtig sind, nicht einmal Antworten, die sie jetzt gerade verdauen können. Sie müssen ihre eigenen Antworten finden, ihre eigenen Fragen fragen oder verlieren, sie müssen sich mit ihrer eigenen Unsicherheit anfreunden. Sie müssen ihre eigenen Fehler machen, ihre eigenen Sorgen spüren, ihre eigenen Lektionen lernen.
Wer wirklich im Frieden sein möchte, muss dem Heilungsweg trauen, der sich vor ihnen auftut, Schritt für Schritt.
Aber du kannst niemanden heilen. Wenn du zu sehr helfen willst, verliert ein anderer möglicherweise seinen eigenen, einzigartigen Pfad. Dein Weg ist vielleicht nicht der Weg anderer.
Du hast ihren Schmerz nicht erschaffen. Du hast vielleicht etwas getan oder nicht getan, gesagt oder nicht gesagt, Schmerz aufgedeckt, der bereits in ihnen war. Aber du hast ihn nicht erschaffen, du bist nicht schuldig, auch nicht, wenn sie dich beschuldigen. Du kannst die Verantwortung für deine Worte übernehmen, du kannst auch über die Vergangenheit klagen, aber du kannst nicht ungeschehen machen, was passierte. Und du kannst auch nicht die Zukunft kontrollieren.
Du kannst einem anderen nur im Hier und Jetzt begegnen, dem einzigen Platz, dem Kraft innewohnt. Du bist nicht verantwortlich für das Glück anderer, und sie sind nicht verantwortlich für deines.
Dein Glück kann nicht von außerhalb kommen. Wenn das so ist, ist es ein abhängiges Glück, ein sehr fragiles, das sich in Sorgen umkehrt, sehr schnell sogar. Und dann bist du gefangen in einem Netz von Schuld und Schande, Bedauern und Verfolgung.
Wahres Glück steht in direktem Verhältnis zu deiner Gegenwart, deiner Verbindung mit Atem, Körper, Erde. Dein Glück ist nicht klein und kann nicht durch Angst genommen werden oder Ärger oder Scham.
Dein Glück ist kein Zustand, auch keine vorübergehende Erfahrung, nicht einmal ein Gefühl, das andere dir geben können. Dein Glück ist riesengroß, immer da, der ungebundene Raum deines Herzens, in dem Sorgen und Freude, Entzücken und Langeweile, Sicherheit und Zweifel, Einsamkeit und Verbindung, auch Angst und Sehnsucht wie Wetter geschehen können, wie Regen und Sonnenschein, alle gehalten im riesigen Himmel.
Du kannst niemanden retten, und du kannst nicht nicht gerettet werden wenn du danach Ausschau hältst. Es ist kein Selbst zum Retten oder Verlieren da, keines zum Verteidigen, kein Selbst das perfekt macht oder perfektes Glück.
Lass alle unmöglichen Ideale los. Du bist schön in deiner Unperfektheit, unglaublich perfekt in deinen Zweifeln, liebenswert, sogar in deinen Gefühlen des Ungeliebtseins.
All diese Anteile wurden gegeben, alle sind Teile des Ganzen, und Du bist nie weniger als ganz.
Du atmest. Du weißt, du bist lebendig. Du hast das Recht zu existieren, zu fühlen was du fühlst, zu denken, was du denkst. Du hast ein Recht auf Deine Sorgen und ein Recht auf die Freude. Du hast ein Recht, es richtig oder falsch zu machen. Du hast ein Recht auf dieses Riesenglück, das du gekannt hast als Kind.
Du atmest, du bist untrenntbar verbunden mit der Macht, die allen Dingen Leben einhaucht. Dieser Macht, die sich selbst als alles Sein kennt, sich selbst in jedem Moment entdeckt in dieser unglaublich wunderbaren Existenz.
Dein Selbstwert ist nicht gebunden daran, was andere über dich denken. Es ist an den Mond gebunden, an die unendliche Ausdehnung des Kosmos, an Kometen, die auf unbekannte Bestimmungsorte zurasen, an die Zeitvergessenheit und die Liebe allein und diese unaussprechliche Dankbarkeit für jeden neuen Morgen, der unerwartet ist und uns gegeben wird.


Text: Jeff Foster

Samstag, 20. Januar 2024

Die Dinge machen einen Unterschied wenn wir sie lieben.

Mittwoch, 17. Januar 2024

ich glaube wir brauchen die die sich erinnern

die die mit einem anderen Geist auf Erden wandeln

die etwas erinnern, das andere vergessen haben


ich glaube wir brauchen jene

die die Erinnerung an das Licht in sich tragen

und die so alt und weise wirken und so voll von Sehnsucht

die Träumer und die Utopien-"Spinner", die "Sonderbaren" 

die die hören wenn niemand spricht


sie sehen etwas dass für die Menschen noch nicht sichtbar ist

sie fühlen über die Dinge hinaus

und sie blicken hinter die Zeit


sie sind näher an der Wirklichkeit

als die die sich mit reiner Materie und Systemen und Konzepten befassen


da ist ein Raunen, ein Flüstern, ein Wissen, die Stille, das Licht und das Freie

der Frieden wohnt in jedem


sie greifen in etwas hinein

und spüren es vor

sie wissen schon, sie sind ahnungsvoll... und still

 


an die Tatsächlichkeit des Tages gelehnt
Augenaufschein-Takt

Widerspenstige Geistwesen meinetwegen

Vertrauen weich und neu wie ein Baby

Die Welt geht nach innen (raus)

In mir ist eine Welt

Das Umgebende erlebe ich aus dem nach Innen heraus
Ein komplizierter Satz und ein ungehörtes Unterfangen
Ich denke an meine ersten Schritte zu mir hin
Da war was verbotenes... als dürfte ich nicht bei mir sein

Es zittert(e) wie Espenlaub
Was ist denn da? Ein im Nebel tasten
Getragen von der Zeit des Lebens
Und dem Fluss von Freunden

Die Richtung muss stimmen

Mutig.

Das schwerste sind meine Gedanken die was anderes wollen als jetzt da ist
Und daraus entstehende Not Gefühle

Bedürfnisse da lassen... und die Gefühle wie Traurigkeit über das nicht vorhanden sein da sein lassen

Das ist viel gegenwärtiger und viel lebendiger
als immer was anderes zu wollen

Es rattert in mir
Mein Geist lernt eine neue Struktur
Ein neues Daseins Gefühl

Vielleicht sogar ein anderes Bewusstsein

Es wird spannend - oder nein, das ist es schon



Montag, 15. Januar 2024

Unruhe.

laut. 

Raum. 

Weich geboren werden. Liegen. 

- Not

Grell zu viel und zu laut

Not. Notwendend.

Was ist es?

Hier bricht es auf.

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...