Donnerstag, 30. September 2021

Mittwoch, 29. September 2021

Dienstag, 28. September 2021

alles tänzelt durch den raum

ist hier ist kaum

wagt an und zweifelt laut

und dringt sich selbst

ins dunkel sich

und fällt zu schatten

atmet nicht

hält an

und zeit vergeht

die sehnsucht lebt




 


linearität ist eine sache des verstandes.
aber die liebe ist multidimensional

Die Frage ist nicht ob wir verstanden werden,

sondern ob wir auf 1 Frequenz schwingen

Entwicklungstrauma - Traumaheilung - Dami Charf

 https://traumaheilung.de/entwicklungstrauma/

Montag, 27. September 2021

Die Welt ist ein dynamischer Spiegel unseres Inneren. Viele erleben sie noch als ein festgefügtes Außen – und reagieren auf das, was außen geschieht. Sie erleben Fremdsteuerung in einer Welt, die ständig in ihr Leben eingreift. Dabei kreieren wir unseren Kosmos von innen nach außen und prägen selbst die Welt, die wir erleben.

Wir gestalten die Welt kollektiv und individuell. Kollektiv haben wir viele Strukturen erschaffen, die uns nicht wirklich gut dienen. Das ist so, weil wir sie aus dem inneren Zustand des Mangels heraus erschaffen haben. Wir denken, es sei nicht genug für alle da und das Leben sei ein Kampf und Wettbewerb. Wir fühlen uns leer und machtlos, unvollständig und getrieben auf der Suche nach dem, was uns endlich nährt und ganz macht. Wir mißtrauen dem eigenen Körper, unseren Gefühlen und unserer Intuition. Aus dieser nie wirklich befriedigenden Jagd heraus sind Kapitalismus, Hierarchien und einseitig verkopfte Strukturen in Wirtschaft, Bildung und Medizin entstanden. Wir erleben jedoch seit einiger Zeit, dass das lineare Maschinendenken an seine Grenzen stößt, wo es zwar materielle Fülle erzeugt – aber dabei zu viel Lebendiges zerstört – und uns schlicht nicht glücklich macht. Das Paradox: nur wenn wir annehmen was ist können wir wirksam neu gestalten.
Nun ist eine gute Zeit, um aus uns heraus eine neue Welt mit besseren Strukturen zu erschaffen. Mit echtem Zusammenhalt und Respekt vor allem Lebendigen. Denn die alten Strukturen zerbröckeln gerade – und machen vor dem Abgang nochmal wichtiges Getöse. Dabei können wir sowohl im Außen arbeiten als auch innerlich. Wir sind nicht umsonst genau jetzt hier. Wir haben uns hier verabredet und finden unsere Verbündeten.
Individuell erschaffen wir unser subjektives Erleben der Welt. Denn wir entscheiden in jedem Moment, wohin sich unsere Aufmerksamkeit wendet. Entweder wir haben eine Zielvision wie wir leben möchten – dann erlauben wir unserem Unbewussten sowie der geistigen Führung alles in die Wege zu leiten, damit sich diese Vision realisiert. Zugleich bleiben wir offen dafür, dass das Leben manchmal eine bessere Idee hat. Und verstehen den jetzigen Moment als perfekte Grundlage. Etwas anderes steht ohnehin nicht zur Verfügung, daher ist es sinnvoll sich mit dem Jetzt anzufreunden. Oder wir wollen gar nichts mehr und nehmen jeden Tag als das Geschenk, das er ist. Und überlassen uns dem Fluss des Lebens – wie und wohin es auch mäandert. Es ist alles schon wunderbar. Wenn wir unsere Gedanken darüber, dass wir es gerne anders hätten, beiseite räumen fangen wir an, die leuchtende Fülle zu sehen.


(Dominik Umberto)

 ~ alles ist ein Hinweis in die Mitte ~

 

Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse

  1. Meiden Sie konsequent Fluoride.
  2. Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (BentonitZeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.
  3. Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie MariendistelLöwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.
  4. Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.
  5. Neben Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.
  6. Trinken Sie täglich 2 bis 2,5 Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
  7. Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
  8. Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.
  9. Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.
  10. Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt - das so genannte dritte Auge.

Samstag, 25. September 2021

hört es jemals auf

wenn ich unter geh

hört es jemals auf

wenn ich nichts mehr seh

hört es jemals auf

auch wenn ich nichts versteh

hört es jemals auf

wenn ich nicht mehr leb


...


die wände kahl und sind geduld

ich warte hier

und habs gefühlt

das sich alles dreht

das sich alles dreht

und ich will nicht

ich will einfach nicht


....


ich bin zwischen der welt

das du mich nicht verstehst

ist voll ok

für mich

und ich leb mich

einfach weiter

wie ein fluss

der einfach fließt

und die sonne die scheint

weil es ihre natur ist

sonne zu sein

und niemand frägt

und niemand sagt

und niemand zweifelt

und niemand drängt

und niemand wertet

und niemand will nicht


weil es so ist

so wie es ist


wie ein fluss fließen muss


was soll ich sagen?


......


die Hoffnung einer Heilung

hab ich immer noch

und als ich dich fand

noch mehr im gefühl

im heiligen verband

es wird mir erst klar

es sickert herein

wie am morgen das licht

die heilung geht durch dich in mich

ich mach mich frei

für dich

und was dann kommt

ist nichts

oder gnade


.....


es ist wie für liebe sterben

es ist hingabe sein und leben

im vollsten vertrauen

dass das was ist gut ist

im vertrauen in dich und in mich

in das leben das führt

das alles liebe ist

und das was sein soll

gut ist



 




Hallo Welt

bist du da?

gehts dir gut?

was ich such

was ich sah

hab dich lieb

was ich schrieb

war für dich ist für dich

hab dich lieb






Freitag, 24. September 2021

Alles außerhalb des Jetzt ist nur ein Gedanke, an den geglaubt oder nicht geglaubt wird.


(Özlem Öz)

Bäume sind sehr wertvoll. Sie strahlen Frieden und Ruhe aus.

Sie sind große Tröster. 

Die Natur will immer helfen und heilen.

Erdenengel~ Diesen Begriff hat Doreen Virtue, bekannte Spirituelle Heilerin und Buchautorin, geprägt und in ihrem Buch “Die neuen Engel der Erde“ (*) beschrieben.

„Die fünf größten Hürden eines Erdenengels“ (Valobia Judith Braun):
1. Kindheit überwinden/heilen
2. Inkarnation annehmen/geerdet sein
3. Gaben annehmen und steuern
4. Vergangenheit (AhnenDNA) heilen
5. Seinen Platz einnehmen
V. B. Braun: „Für mich persönlich ist „Erdenengel“ eine zu kurz gefasste Definition. Erdenengel sind Menschen wie alle anderen auch – und doch sind sie wie aus einem anderen Stoff. Sie sind feinsinniger, dünnhäutiger, achtsamer, haben ein großes Herz. Ihr ganzes Sein ist darauf ausgerichtet, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Mir gefällt auch die Beschreibung, dass sie nie vollständig in das spirituelle Vergessen gesunken sind. Bei all den irdischen Erfahrungen blieb die geistige Nabelschnur intakt. Diese dient sozusagen als Ariadnefaden, um aus der Dunkelheit wieder zurückzufinden und in Folge auch den anderen Menschen den Weg ins Lichte zu zeigen. Der Sinn ihrer Inkarnationsreise ist neben dem Erkunden der menschlichen Erfahrung innerhalb der Polarität auch die Heilung der Menschen und des morphogenetischen Feldes.
Aus meiner Erfahrung haben sich 5 Hürden oder auch Lernfelder herauskristallisiert, die ein Erdenengel zu überwinden hat, damit er seine Aufgabe leicht und kraftvoll erfüllen kann. Diese 5 Hürden sind nicht isoliert zu betrachten. Eher greift das Eine ins Andere. Doch als Überblick und Struktur kann es dir hilfreich sein.
1. Die Kindheit überwinden/Traum & das innere Kind heilen:
Ganz typisch für einen Erdenengel ist es, sich fremd und nicht zugehörig zu fühlen. Ein Erdenengel nimmt die Welt anders wahr und hat in sich andere Werte als die Familie und das umgebende Umfeld. Sie lösen bei ihm selbst schlicht Störgefühle aus. Da ist immer so eine unsichtbare Grenze zwischen einem Erdenengel und den Menschen. Daraus ergibt sich ein unbewusster innerer Konflikt zwischen „ich muss mich einfügen/anpasssen“ und ein „hier stimmt doch was nicht!“
Die Herkunftsfamilie ist meist systemisch ziemlich verstrickt, dysfunktional und angefüllt mit reichlich schwerer, dichter Energie. Nur ist das gar Keinem auch nur ansatzweise bewusst. Es herrscht viel Tradition, Rigidität und/oder viel Streit und emotionale Kälte.
Und das ist alles kein Zufall. Es herrscht große Bewusstlosigkeit. Nur der Erdenengel spürt die Schwere und Dichte und spürt die Lebenslügen. Er ist der Bewusstmacher in dieser Sippe. Das ist sein Job. Er soll und will Licht ins Dunkle bringen. Damit die Bewusstwerdung voran schreitet. Und es bietet zudem auch die Möglichkeit, eigenes Karma abzutragen.
Das Problem für das Kind ist, dass es sich weder verstanden fühlt noch angenommen. Und ein Kind nimmt all das persönlich und glaubt, dass es ein Fehler sei. Dass es sich anpassen muss, dass es seine Schwingung runter dimmen muss, um dazu zugehören. Dass es nur das als wahr annehmen darf, was die Sippe als wahr annimmt. All das passiert völlig unbewusst. Das Ergebnis ist ein hochfähiges, hochspirituelles Wesen, das sein Energiefeld verklebt hat, um einigermaßen durchzukommen. Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstfürsorge konnte ein Erdenengel häufig nicht in der Kindheit entwickeln. Seine eigene Bedürftigkeit wurde selten gestillt und daher hat das Kind gelernt, sie zu unterdrücken oder irgendwie zu kompensieren.
Später wird das erwachsen gewordene Kind damit zu tun haben, seine Prägungen, seine Glaubenssätze und Selbstbilder aufzuarbeiten und sein Energiefeld wieder zu reinigen. Oder sinnbildlich gesagt, seine Flügel zu putzen. Das erwachsen gewordene Kind wird lernen müssen, seine energetischen Verbindungen von horizontal (zu den Menschen ausgerichtet) hin zu vertikal (zur Geistigen Welt hin) neu auszurichten. Nur so wird er die Antworten finden, nach denen er sucht. Nur so wird er seine Bedürftigkeit wirklich stillen können.
Damit es in der Lage sein wird, seine Aufgabe auch wirklich erfüllen zu können und ein erfülltes Leben führen zu können.
Wie ist es mit Dir? Kennst Du Dein Inneres Kind? Seid Ihr gut in Kontakt?
2. Dem inkarniert sein zustimmen:
Sehr häufig haben Erdenengel Probleme mit dem geerdet sein. Während die oberen Chakren aktiv sind oder leicht zu aktivieren sind, sitzen in den unteren Chakren ziemlich dicke Blockaden. Da stellt sich die Frage, woher das kommt.
Nach meiner Erfahrung gibt es dafür drei Hauptgründe:
Zum einem ist da ein Widerstand, überhaupt ganz in den Körper einzutauchen; so nach dem Motto: „oh, mal lieber nicht so tief hinein ….. dann tut es nicht so weh …. Und ich kann auch ganz leicht wieder raus und abhauen!“ und das Ganze gepaart mit dem Ursprungsgedanken: „Oh Nein, nicht schon wieder!“.
Das sind alles Abwehrreaktionen nach schlimmen Erfahrungen in früheren Inkarnationen und oft auch gar nicht so netten Sterbeerfahrungen. Diese sind im Energiefeld gespeichert und erinnern bei jeder neuen Inkarnation. Da ist es dann hilfreich, diese Traumata zu klären und zu transformieren.
Der zweite Hauptgrund warum es Erdenengel schwer fällt, sich zu erden ist das Gefühl, sich mit der Erdung auch tief ins morphogenetische Feld der Menschen einzutauchen mit all der Dichte und Schwere. Da hilft es, sich klarzumachen, dass es genau dieses nicht braucht, sondern dass man sich einfach mit dem Energiefeld von Mutter Erde verbindet. Und dieses Feld hat eine ganz andere Schwingung. Dieses Feld nährt und trägt und ist voller Liebe und Güte. Dort wird es regelrecht gemütlich.
Der dritte Hauptgrund gilt vor allem für sogenannte Starseeds, also Seelen die das erste mal hier auf der Erde inkarnieren und überhaupt das erste mal in einen Körper inkarnieren. Für sie ist es schlicht unbekannt und ungewohnt bis hin zu einem regelrechten Schock, sich in der Begrenzung und Dichte eines menschlichen Körpers zurecht zu finden. Ich vergleiche das gerne mit den Strumpfhosen, die wir als Kinder getragen haben. Sie waren aus Baumwolle und nicht wirklich nachgiebig oder elastisch. Die Zehen und Fesseln haben gedrückt, beim Hinknien hat es gespannt und der Zwickel ist immer tiefer gerutscht. Da mag man gar nicht richtig hinein. Und genau so verhält sich dann sie Seele; sie taucht nicht richtig hinein und bleibt lieber so auf der Schwelle. Was dabei hilft ist z.B. ganz viel Licht und lichtvolle Energie in den Körper zu leiten, so dass es für die Seele angenehmer wird und sie sich wohler fühlt.
3. Seine Gaben annehmen und steuern
Zu den Gaben eines Erdenengels gehören die Hochsensibilität, Hochsensitivität, Empathie und das Leiten von Heilenergien und Transformieren des Morphogenetischen Feldes.
Hochsensibilität zeichnet sich dadurch aus, dass die normalen Sinne verstärkt sind. Das bedeutet, es werden mehr Sinneseindrücke wahrgenommen und diese werden auch verstärkt empfunden. Dadurch kommt es zu einer Reizüberflutung des ganzen Systems. Es will gelernt und trainiert werden, mit eben dieser Reizüberflutung umzugehen, wie sich Filter zu visualisieren und auch mehr Pausen einzubauen.
Die Hochsensitivität beschreibt ebenfalls eine Verstärkung der Sinne, sie betreffen hierbei die erweiterten Sinne. Das bedeutet, dass jemand hellsichtig, hellhörig, hellfühlig oder auch hellwissend ist. Und es will gelernt sein, diese Sinne sinnvoll einzusetzen und für sich zu klären, ob ein Sinnesreiz aus dem physischen Sinn kommt oder ob die Wahrnehmung eine Erweiterte ist. So nehme ich manchmal Stressgeräusche bei Jemanden wahr, obwohl nicht wirklich etwas zu hören ist. Oder sind auch mal Gerüche wahrzunehmen, die nicht alle Menschen riechen. Und doch ist dann etwas da. Am Anfang mag das verwirrend sein, doch mit der Zeit lernt man, damit umzugehen. Heute weiß ich, dass wenn ich einen Geruch von Rosen in der Nase habe, dann ist die Energie von Lady Nada im Raum. Und das ist ein Grund zur Freude.
Empathie gehört an sich zur Grundausstattung von uns Menschen. Ohne sie wären wir alle Soziopathen. Doch Erdenengel haben typischerweise eine hochausgeprägte Empathie. Sie sind wie Schwämmchen und saugen regelrecht frei herumfliegende Energie in sich auf. Als Ergebnis sind sie dann ständig voller Fremdgefühle und auch mal voller Fremdenergien. Sie verlieren sich dabei. Sie müssen lernen: das bin ich und das bin ich nicht.
Daher muss ein Empath lernen, sich bewusst zu machen, wie er es schafft, Schwämmchen zu sein und warum er das tut. Und dann im nächsten Schritt seine Empathie zu steuern.
Zum einem ist ein Empath noch sehr verbunden mit dem „Alles-ist-eins-Modus“ und es fällt ihm schwer, in den „Individualitäts-Modus“ zu gehen. Zum zweiten spürt er die Isolation, sobald er in diesen „Individualitäts-Modus“ geht. Er fühlt sich einsam. Auch ist das Einsamkeitsgefühl ein Empfinden des Inneren Kindes. Und um diesem Einsamkeitsgefühl zu entweichen, erweitert er seinen Energiekörper und verbindet sich mit den energetischen Armen mit all den anderen Menschen, die so seines Weges kommen. All das passiert wieder völlig unbewusst. Daher muss es bewusst gemacht und umtrainiert werden. Hilfreich ist da z.B. sich in ein lebensgroßes farbiges Ei zu setzen.
Zum anderem ist es ein mitgebrachtes, aus alten Zeiten stammendes Verfahren, schwere unerlöste Energien in sich aufzunehmen und in sich zu transformieren. Das ist zwar ehrhaft – doch es passt nicht mehr in die heutige, Neue Zeit. Heute braucht´s das nicht mehr.
Sehr hilfreich ist die empathische Fähigkeit, wenn es in den professionellen Bereich geht. Als Coach oder als Heiler ist es ja sogar notwendig zu fühlen, wie es dem anderen geht. Zu fühlen, was der andere fühlt ist dann wie ein Instrument, dass man benutzt um dienen/helfen/heilen zu können. Danach legt man dieses Instrument wieder zur Seite.
Eine weitere Folge der übermäßigen Empathie und auch von ungenügender Erdung ist häufig ein ausgeprägtes Übergewicht. Die eingesammelten schweren Energien werden im Körper gespeichert und (um den Körper vor Vergiftung zu schützen) in Fettdepots untergebracht. Daher ist es ungemein wichtig, dass man sich als Erdenengel regelmäßig reinigt und entgiftet, sowohl stofflich, emotional und energetisch. Desweiteren zahlt auf dieses Konto die emotionale Kompensation ein; wenn man mit Essen beschäftigt ist, dann muss man nicht fühlen.
Der Umgang mit den heilerischen Gaben kann auch eine Hürde sein oder blockiert sein. Man darf als Heiler lernen, sich nicht ausnutzen zu lassen und Grenzen zu setzen und die Verantwortung für die Heilung bei dem Klienten lassen (und immer wieder zurückgeben). Man darf lernen, auch entsprechendes Honorar zu nehmen und damit Geben und Nehmen im Ausgleich zu halten. Und man darf auch seine Gaben wieder aktivieren, die man irgendwann sich verboten hat, weil die Heilung nicht gelungen ist, vielleicht sogar Schaden gebracht hat oder weil man seine Gaben missbraucht hat. Damit kommen wir in den Bereich der Schatten der Vergangenheit.
4. Die Schatten der Vergangenheit klären:
Damit meine ich zum einem das Ahnenfeld und die systemische Verstrickung darin. Das Ahnenfeld stellt sozusagen ein Füllhorn an Traumen und Blockaden mit sich und allem, was das Leben schwer macht.
Und dazu gesellt sich noch der eigene karmische Ballast, den man mitgebracht und in sich gespeichert hat. Bei Erdenengeln, Heilern und Alten Seelen finden sich sehr oft Themen von Scheiterhaufen, Ausgeschlossen werden, Klosterthemen mit Schwüren und Gelübden, Missbrauch der Gaben und Täuschung.
Das Klären der Vergangenheit mit dem Lösen der schweren Energien ist auch deshalb wichtig, weil sich die eigene Schwingung im Bewusstseinswandel und Aufstiegsprozess ständig erhöht. Die schweren Anteile wirken wie Betonfüßchen die einen immer wieder nach unten ziehen und letztendlich zu einer Spaltung führen, wenn sie nicht aufgelöst werden.
Diese Themen zu bearbeiten und zu klären ist unausweichlich, um heute kraftvoll arbeiten zu können. Die alten Themen sind so voller Dichte und Schwere und wirken absolut limitierend. Und wer von der Leichtigkeit der heutigen Energie gekostet hat, wird verstehen, was ich meine.
5. Seinen Platz einnehmen/ Berufung, Bestimmung:
Wenn ein Erdenengel beginnt aufzuwachen und seine Sinne feiner werden und auch die erweiterten Sinne dem Menschen Einsichten schenken, dann kollidieren die zunächst mit dem, was er bisher als wahr angesehen hat. Das ist oft eine Zeit der Verwirrung und Neuorientierung.
Es gilt, zu erkennen und anzunehmen, wer man ist!
Für mich war es ein bedeutender Moment, als mir durch ein Channelmedium gesagt wurde, dass ich ein Erdenengel sei und dass ich ungeheuer darunter leiden würde, wie hart und harsch die Menschen seien. Meine Aufgabe für mich wäre es zunächst mal, meinen Frieden mit den Menschen und dem Menschsein zu machen und mein wahres Wesen zu erspüren. Denn ich wäre im Grunde so zart wie eine Elfe. Ich hätte mir Panzerschichten zugelegt, um mich vor der Grobheit der Menschen zu schützen. Ich kann heute gar nicht sagen, wie diese Worte mein Bild über mich verändert haben. So viel konnte ich im nach hinein verstehen und neu sortieren.
Ein Erdenengel sitzt quasi auf einem Zaun und verbindet zwei Welten. Mit dem einem Bein ragt er in das irdische Menschenreich und mit dem anderen Bein ragt er in die spirituelle Welt. Und er muss zu beiden Welten ja sagen und in beiden Welten leben. Beide Welten sind unterschiedlich. Die eine ist polar, die andere nicht. Die eine Welt wertet, die andere nicht, usw.
Wichtig ist mir noch zu erwähnen, dass ein Erdenengel oder Lichtarbeiter aufpassen sollte, dass er sich nicht überhöht – und so seine Kränkungen durch die Kindheit kompensiert und sich quasi als Trostpflaster als etwas „Besonderes“ ansieht. So wird man keine Kraft gewinnen.
Es fordert ein hohes Maß an Gegenwärtigkeit, sich dieses Balanceaktes bewusst zu sein und jeweils zu unterscheiden, was ist irdisch und wie betrachte ich es und was ist es aus spiritueller Sicht. Er soll unter den Menschen und mit den Menschen leben und dabei sich von dem irdisch menschlichen „Geschwurbel“ nicht aufsaugen lassen. Sonst kann er nicht mehr dienen.“

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...