Mittwoch, 28. Januar 2026


 

Netzfund;

Irritation ist ein hochintelligentes Signal.

 

Sie zeigt, dass sich etwas bewegt, dass ein inneres Bild beginnt zu kippen, dass alte Erklärungen enger werden und neue Sichtweisen anklopfen.

 

Samstag, 24. Januar 2026

Umgang mit Narzissten

 Der Umgang mit Narzissten erfordert klare Grenzen, emotionale Distanz und Selbstschutz, da sie oft manipulieren und abwerten; setzen Sie auf Ich-Botschaften bei Kritik, bleiben Sie ruhig, lassen Sie sich nicht persönlich angreifen und suchen Sie emotionale Unterstützung bei anderen, um sich vor deren toxischem Verhalten zu schützen. Versuchen Sie nicht, sie zu ändern oder zu therapieren, sondern fokussieren Sie sich auf Ihr eigenes Wohlbefinden und Ihre Bedürfnisse, da sie oft uneinsichtig sind.

Strategien für den Umgang:
  • Grenzen setzen: 
    Definieren Sie klar, was Sie akzeptieren und was nicht, und bleiben Sie konsequent.
  • Emotionale Distanz: 
    Nehmen Sie deren Verhalten nicht persönlich; es geht um sie, nicht um Sie.
  • Klare Kommunikation: 
    Nutzen Sie Ich-Botschaften ("Ich fühle mich verletzt, wenn...") und kritisieren Sie spezifisches Verhalten, nicht die Person selbst.
  • Nicht provozieren lassen: 
    Vermeiden Sie Rechtfertigungen und lassen Sie Provokationen nicht eskalieren.
  • Selbstschutz stärken: 
    Bauen Sie Ihr Selbstwertgefühl durch Hobbys und Freunde auf, die Sie unterstützen.
  • Erwartungen reduzieren: 
    Akzeptieren Sie, dass Narzissten oft nicht auf Augenhöhe agieren können oder aufrichtige Empathie zeigen, und versuchen Sie nicht, sie zu „heilen“.
Wann Sie sich distanzieren sollten:
  • Wenn die Beziehung toxisch wird und Ihr emotionales Wohlbefinden leidet.
  • Wenn Sie merken, dass Sie nur noch manipuliert werden und Sie sich selbst verlieren.
  • Wenn Sie feststellen, dass Verhaltensänderungen nicht möglich sind, kann eine Trennung der beste Weg sein.

Mittwoch, 21. Januar 2026

Dienstag, 6. Januar 2026

Mike Hellwig

Es gibt einen sehr feinen, fast schmerzhaften Moment, den wir alle kennen:

Du merkst, dass etwas in dir laut wird – ein Druck, eine Enge, eine dunkle Unruhe.

Und gleichzeitig spürst du: Dafür ist hier kein Platz.

In diesem Augenblick passiert etwas Tragisches: Du verlässt dich selbst. Du ziehst dich aus deinem Körper zurück in den Kopf.

Das mentale Kino verlassen

In dem Moment, in dem wir den Körper nicht mehr spüren, flüchten wir in den Kopf. Dort oben beginnt das „mentale Kino“: Wir bewerten uns, wir zensieren uns, und wir versuchen, uns innerlich zu korrigieren. Es entsteht eine feindselige Atmosphäre nach innen.

Wir glauben, wir müssten uns „optimieren“, doch in Wahrheit verstärkt dieser Druck nur die alte Matrix aus Widerstand und Kontrolle. Es ist ein Versuch, das Feuer mit Benzin zu löschen.



Die Rückkehr in den Körper

Radikale Erlaubnis ist die Einladung, aus dieser Geschichte auszusteigen und in den Körper zurückzukehren. Es geht nicht darum, den Widerstand „wegzumachen“, sondern in eine freundliche, erlaubende Beziehung mit dem zu treten, was jetzt gerade da ist.

In meinem kostenfreien Online-Training „Die Grundlage der Radikalen Erlaubnis“ gehen wir diesen Schritt gemeinsam. Ich zeige dir in einer ruhigen, klar geführten Übung, wie sich dieser Wechsel von der inneren Zensur hin zur körperlichen Präsenz wirklich anfühlt.

Das erwartet dich im Training:

• Warum Selbstoptimierung oft die größte Blockade für echte Heilung ist.

• Wie du den Moment erkennst, in dem du dich selbst verlässt.

• Eine praktische Erfahrung, um den inneren Kampf unmittelbar zu entspannen.

Donnerstag, 1. Januar 2026

 



Dem unbekannten Gott
Friedrich Nietzsche
Noch einmal, eh ich weiterziehe
Und meine Blicke vorwärts sende,
Heb ich vereinsamt meine Hände
Zu Dir empor, zu dem ich fliehe,
Dem ich in tiefster Herzenstiefe
Altäre feierlich geweiht,
Dass allezeit
Mich deine Stimme wieder riefe.
Darauf erglüht tief eingeschrieben
Das Wort: Dem unbekannten Gotte.
Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte
Auch bis zur Stunde bin geblieben:
Sein bin ich - und ich fühl die Schlingen,
Die mich im Kampf darniederziehn
Und, mag ich fliehn,
Mich doch zu seinem Dienste zwingen.
Ich will Dich kennen, Unbekannter,
Du tief in meine Seele Greifender,
Mein Leben wie ein Sturm Durchschweifender,
Du Unfassbarer, mir Verwandter!
Ich will Dich kennen, selbst Dir dienen.



Etwas erreichen


Meine Schwester möchte Millionärin werden. Erzähl vom Auswandern nach Spanien. Wenn alles in ihr ja sagt muss es kein Traum bleiben.

Aber es ist das Herz in Verbindung mit der Seele die wählen...

Etwas tiefes in uns. Für den Intellekt selten erreichbar... es hat einen Ruf

und ich glaube es ist mit dem Herzchakra der Erde kalibriert

und der Atmung des Kosmos...


Anders ist es bei meinem Mitbewohner.

Er sagt mir immer mal wieder ich solle doch mal Musikunterricht nehmen

um besser zu werden. Ein indirekter Hinweis auf etwas in ihm...

Aber tatsächlich spüre ich etwas in mir ... das wie Traurigkeit klingt...

denn Musik machen ... diesen kreativen gemeinsamen Prozess 

zur Entstehung eines Songs... ist eine Leidenschaft und Freude von mir.

Ich hatte Musikunterricht und fand es mäßig ..

Ich möchte nicht "besser werden" um "nie gut genug zu sein"

und wer misst das?

Ich möchte so wie ich bin mich ausdrücken... den Flow genießen

von dem was entstehen möchte und meinem Inneren zuhören..

Mir geht es nicht um Leistung sondern um etwas Tieferes..

Für das ich vielleicht nie einen Namen finde.

Und vielleicht ist es egal.

Mit dem Leben fließen, so wie es ist. Ohne Konzept oder Druck.

Und bestenfalls sogar ohne Erwartung.

Meine Träume sind nicht getrennt von mir.

Ich BIN meine Träume.


Ich glaube auch, und die Verkörperung dessen ist langsam,

dass man nichts erreichen kann. Gar nichts.

Weil man alles ist dass man sucht.


Das was etwas will...

ist etwas anderes als das was gerade hier ist in Fülle

und Freude darüber dass es einfach ist.


Mit dem Leben fließen, das man selbst ist,

ist mühelos. Mit allen Erfahrungen; angenehmer und weniger angenehm.

Aber immer in sich selbst...


ich glaube dass dieses etwas erreichen oder werden wollen

aus einer Trennung kommt. Der Trennung von der Fülle des Moments.

Denn es bedeutet nicht dass man fließend  nicht eines Tages

etwas erlebt dass den Träumen entspricht; es ist sogar sehr wahrscheinlich weil wir das Leben sind.

Aber das braucht nicht Druck und Optimierung.

Vielleicht einlassen an das was ist... und ein tiefes Vertrauen in den Moment das er gut ist wie er ist. Und dass wir gut sind wie wir sind.

Jetzt.





  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...