Das du mich nicht lieben kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
Das du dich nicht sehnen kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
~
Stumm
Mein Herz verlangt
Nach deiner Nähe
Meine Worte
Gehen lautlos
In die Stille ein
Um irgendwo dort
Wo du bist
Zu verglühen
Dich unantastbar lassen
Aus der Ferne
Zu betrachten
Meine Hände fallen
Im dicht an dicht
Ins Nichts
Jedes Tasten
Könnte Tödlich sein
Ich weiss
Du kannst nicht lieben
Nicht mich
Du bist verschenkt
An irgendeine Ferne
Suchst Wärme
Dort
Wo sie erloschen ist
Und ich verberge
Mein Feuer
Löschen was noch löschbar ist
Nicht dass du dich verbrennst
Nicht dass dus merkst
Nicht dass dus weisst
Nicht!
In deine Ferne Nähe
Samstag, 24. Oktober 2009
Ich weiss nicht
Wen oder was ich meine
Ich geh mich im ertrinken suchen
Im Irgendwas und Irgendwem
Fremd ist alle Lande
Ich bau überall mein Haus
Um irgendwo daheim zu sein?
Immer für den Fall eins steht nicht mehr
Ich hab ja andre noch
Das ist meine Sicherheit
Ist meine Sicherheit Schauspielerei?
Und was such ich eigentlich?
Der Wind treibt mich ruhelos
Durch stille Straßen
Immer in der Gefahr irgendwo hängen zu bleiben
Mich ertränken in den tiefst möglichen Seen
Um was nicht zu sehen?
Oder um zu sehen erst recht?
Was such ich eigentlich?
Und was ist mit dir wenn ich nicht mehr bin?
Blatt im Wind
Das ich bin
Überall und Nirgendwo
Wohin verlangt mein Herz?
Wen oder was ich meine
Ich geh mich im ertrinken suchen
Im Irgendwas und Irgendwem
Fremd ist alle Lande
Ich bau überall mein Haus
Um irgendwo daheim zu sein?
Immer für den Fall eins steht nicht mehr
Ich hab ja andre noch
Das ist meine Sicherheit
Ist meine Sicherheit Schauspielerei?
Und was such ich eigentlich?
Der Wind treibt mich ruhelos
Durch stille Straßen
Immer in der Gefahr irgendwo hängen zu bleiben
Mich ertränken in den tiefst möglichen Seen
Um was nicht zu sehen?
Oder um zu sehen erst recht?
Was such ich eigentlich?
Und was ist mit dir wenn ich nicht mehr bin?
Blatt im Wind
Das ich bin
Überall und Nirgendwo
Wohin verlangt mein Herz?
Mauern stürzen ein
Zeiten ändern ihr Gesicht
Du fühlst dich nahe
- ich nicht
Zum ersten Mal
freisein erleben
im sosein schweben
an allen Seiten Halt
- mich schneidet die Kalte Luft
hinter mir raunt der Abgrund
du leuchtest im Glück
- ich freu mich für dich
du sprichst von mir
ohne mich zu meinen
mir ist als könnte ich jeden fühlen
aber niemand fühlt mich
du begibst dich in die nahe wärme
erlaubst von liebe zu reden
- ich lausche den geschichten wie märchenerzählern
nachts vorm zu bett gehen
du tastest mich und freust dich daran dass ich bin
- ich aber bin gestaltlos. das hast du vermutlich noch nicht gefühlt
heiter nimmst du abschied. auf bald
- ich kämpfe mit den tränen in der kalten einsamkeit
Zeiten ändern ihr Gesicht
Du fühlst dich nahe
- ich nicht
Zum ersten Mal
freisein erleben
im sosein schweben
an allen Seiten Halt
- mich schneidet die Kalte Luft
hinter mir raunt der Abgrund
du leuchtest im Glück
- ich freu mich für dich
du sprichst von mir
ohne mich zu meinen
mir ist als könnte ich jeden fühlen
aber niemand fühlt mich
du begibst dich in die nahe wärme
erlaubst von liebe zu reden
- ich lausche den geschichten wie märchenerzählern
nachts vorm zu bett gehen
du tastest mich und freust dich daran dass ich bin
- ich aber bin gestaltlos. das hast du vermutlich noch nicht gefühlt
heiter nimmst du abschied. auf bald
- ich kämpfe mit den tränen in der kalten einsamkeit
Die Hure
Du verzehrst dich nach ihr
Sie weiss viel mehr
Als sie sagt
Sie weiss um deine Träume
Und das liebst du an ihr
Sie ist dir ergeben
Gibt sich hin
Wild und anschmiegsam
Gibt dir jedes Gefühl
Wonach es dich verlangt
Dennoch; sie behält die Kontrolle
Und du wähnst dich in der Macht
Sobald du in ihre Tiefen steigen willst
Von irgendwoher noch ein Lachen
Dann ein Untergehn
Und du greifst in nichts
Als kalte Luft
Sie weiss viel mehr
Als sie sagt
Sie weiss um deine Träume
Und das liebst du an ihr
Sie ist dir ergeben
Gibt sich hin
Wild und anschmiegsam
Gibt dir jedes Gefühl
Wonach es dich verlangt
Dennoch; sie behält die Kontrolle
Und du wähnst dich in der Macht
Sobald du in ihre Tiefen steigen willst
Von irgendwoher noch ein Lachen
Dann ein Untergehn
Und du greifst in nichts
Als kalte Luft
Menschenmassen
Hasten
An dir vorbei
Blickaustausch
Nähe
Verstehen
Gruß
Schmetterlingsmädchen
Auf dem Asphalt
Einer großen Stadt
Im Anonymenfeld
In dem keiner Zeit hat
Und nur das Geld
Diskounter sich unterbieten
Und wo ist der Mensch
In seinem stummen Aufschrei
Hast du dich niedergelassen
Ich seh dich leuchten
Sie hasten vorbei
Die dunkelgrauen Massen
Nach irgendwohin
Und du leuchtest ruhend
Mitten darin
Schreibend
Fühlend
Still
Ein Lächeln
Verbindet dich und mich
Und ich weiss; ich bin nicht allein
Wie schön von dir zu wissen
Hasten
An dir vorbei
Blickaustausch
Nähe
Verstehen
Gruß
Schmetterlingsmädchen
Auf dem Asphalt
Einer großen Stadt
Im Anonymenfeld
In dem keiner Zeit hat
Und nur das Geld
Diskounter sich unterbieten
Und wo ist der Mensch
In seinem stummen Aufschrei
Hast du dich niedergelassen
Ich seh dich leuchten
Sie hasten vorbei
Die dunkelgrauen Massen
Nach irgendwohin
Und du leuchtest ruhend
Mitten darin
Schreibend
Fühlend
Still
Ein Lächeln
Verbindet dich und mich
Und ich weiss; ich bin nicht allein
Wie schön von dir zu wissen
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
Was ist mit dir?
Du leuchtest.
Und steckst mich an.
Frei und chaotisch.
Ist mir bekannt.
Einfach und lose.
Ich weiss.
Und gemeinsam.
Wieder einmal.
Wie schön.
Die Blickrichtung teilen wir.
Ich empfinde Glück.
Und; wir kämpfen
Planen
Tun
Raus aus der Ohnmacht!
Ins Leben.
Nein wir wollen nicht sterben.
Doch stirbt jeder seinen Tod alleine.
Wir bauen unser Leben auf Verlusten und Ruinen
Sehnsuchtsvoll die Hand nach Halt
Ich bin dir Halt
Du bist mir Halt
In diesem Augenblick
Der bleibt
Halt... endlich
Aber warum so vergänglich
Wieder einmal
Trauer
Ohne Tränen
Wieder Gedanken an den Tod
Wieder Wunschgedanken
Nein.
Wir kämpfen
Und was ist das?
Ach zum Glück
Ich fühle nichts
Aber was ist mir dir?
Vielleicht fühlst du auch nichts
(zum Glück)
Es ist einfach.
Sag jetzt nichts.
Lass einfach sein.
Ich brauch es.
Du brauchst es.
Und jeder kann es geben.
In diesem Moment.
Warum nicht?
Dennoch; WARUM?
Ich fühle nichts.
Nichts
Zum Glück
Oder doch?
__________________
Du leuchtest.
Und steckst mich an.
Frei und chaotisch.
Ist mir bekannt.
Einfach und lose.
Ich weiss.
Und gemeinsam.
Wieder einmal.
Wie schön.
Die Blickrichtung teilen wir.
Ich empfinde Glück.
Und; wir kämpfen
Planen
Tun
Raus aus der Ohnmacht!
Ins Leben.
Nein wir wollen nicht sterben.
Doch stirbt jeder seinen Tod alleine.
Wir bauen unser Leben auf Verlusten und Ruinen
Sehnsuchtsvoll die Hand nach Halt
Ich bin dir Halt
Du bist mir Halt
In diesem Augenblick
Der bleibt
Halt... endlich
Aber warum so vergänglich
Wieder einmal
Trauer
Ohne Tränen
Wieder Gedanken an den Tod
Wieder Wunschgedanken
Nein.
Wir kämpfen
Und was ist das?
Ach zum Glück
Ich fühle nichts
Aber was ist mir dir?
Vielleicht fühlst du auch nichts
(zum Glück)
Es ist einfach.
Sag jetzt nichts.
Lass einfach sein.
Ich brauch es.
Du brauchst es.
Und jeder kann es geben.
In diesem Moment.
Warum nicht?
Dennoch; WARUM?
Ich fühle nichts.
Nichts
Zum Glück
Oder doch?
__________________
Sie fällt dahin.
Manchmal wird sie aufgefangen.
Nie sucht sie
Sie wird gefunden.
Wohin?
Niemand will ihr ein Zuhause geben
Nichts ist für immer
Nur das Fallen
Das ist immer
Irgendwohin
Nein....
nicht irgendwo
Aber hin
Immer wieder hin
Dahin und
Allerlei
Erst war innen ein Stausee
Nun ist das Wasser versickert
Scheint es
So kann sie besser fallen
Hierhin und dorthin
Und nirgends bleibt sie hängen
Denn niemand ist ihr ein Zuhause
Und zu Beginn wenn sie sie fassen wollen
Lacht sie nur
Und fliegt schillernd davon
Das es blendet
Ist es ein Spiel?
Sie rettet sich nur
Um manchmal ein bisschen Zuhause zu empfinden
Fällt sie
Wird aufgefangen
Fällt sie
Wird aufgefangen
Denn bliebe sie hängen
Würde sie tiefer fallen
So fällt sie nur nach hierhin und dorthin
Aber was ist das für ein Leben?
Es ist wie eh und je
Eh und je
Und Trauer
Ohne dass sie weinen kann
Ach...
__________________
Manchmal wird sie aufgefangen.
Nie sucht sie
Sie wird gefunden.
Wohin?
Niemand will ihr ein Zuhause geben
Nichts ist für immer
Nur das Fallen
Das ist immer
Irgendwohin
Nein....
nicht irgendwo
Aber hin
Immer wieder hin
Dahin und
Allerlei
Erst war innen ein Stausee
Nun ist das Wasser versickert
Scheint es
So kann sie besser fallen
Hierhin und dorthin
Und nirgends bleibt sie hängen
Denn niemand ist ihr ein Zuhause
Und zu Beginn wenn sie sie fassen wollen
Lacht sie nur
Und fliegt schillernd davon
Das es blendet
Ist es ein Spiel?
Sie rettet sich nur
Um manchmal ein bisschen Zuhause zu empfinden
Fällt sie
Wird aufgefangen
Fällt sie
Wird aufgefangen
Denn bliebe sie hängen
Würde sie tiefer fallen
So fällt sie nur nach hierhin und dorthin
Aber was ist das für ein Leben?
Es ist wie eh und je
Eh und je
Und Trauer
Ohne dass sie weinen kann
Ach...
__________________
Samstag, 17. Oktober 2009
Niemand ist mir ferner als du.
Ich versuche ein wenig Nähe aufzubauen
aber deine Krallen reichen tief
und zerstören
Dein Panzer ist undurchdringbar
Du solltest mir ein Lebenselexier geben
Aber du verweigerst es mir
Und begründest es damit
Das ich es nicht wert bin
Ich hass dich!!
Aus tiefstem Herzen
Nur Hass
Ich empfinde nichts dir gegenüber
Als Abscheu
Ich kann dich nicht berühren
Du bist die Fremde in mir
Der ich kein Asyl gewähre
Geh! Ehe es noch nicht zu spät ist
Geh! Ehe du noch gehen kannst
Inn mir verlangt es dich zu zerstören
Du bist kalt und skrupelos
Monster
Wie hält er es nur mit dir aus?
Ach, ihr seit beide Monster
Jeder auf seine Weise
Beide für mich unerträglich
Geht! Ehe es noch Zeit ist
Du lässt mich allein
In der Kälte
Wie immer
Und dann erwartest du Liebe
Ich schmetter dir Hass entgegen
Dass er dich aufreisst und
ausbrennt
Ich hass dich
Die die mich mit ihm zeugte
Gebärmaschine
Ich versuche ein wenig Nähe aufzubauen
aber deine Krallen reichen tief
und zerstören
Dein Panzer ist undurchdringbar
Du solltest mir ein Lebenselexier geben
Aber du verweigerst es mir
Und begründest es damit
Das ich es nicht wert bin
Ich hass dich!!
Aus tiefstem Herzen
Nur Hass
Ich empfinde nichts dir gegenüber
Als Abscheu
Ich kann dich nicht berühren
Du bist die Fremde in mir
Der ich kein Asyl gewähre
Geh! Ehe es noch nicht zu spät ist
Geh! Ehe du noch gehen kannst
Inn mir verlangt es dich zu zerstören
Du bist kalt und skrupelos
Monster
Wie hält er es nur mit dir aus?
Ach, ihr seit beide Monster
Jeder auf seine Weise
Beide für mich unerträglich
Geht! Ehe es noch Zeit ist
Du lässt mich allein
In der Kälte
Wie immer
Und dann erwartest du Liebe
Ich schmetter dir Hass entgegen
Dass er dich aufreisst und
ausbrennt
Ich hass dich
Die die mich mit ihm zeugte
Gebärmaschine
Freitag, 16. Oktober 2009
Im Nebel
Seltsam im Nebel zu wandern.
Einsam ist jeder Busch und Stein.
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das untentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam im Nebel zu wandern.
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
Hermann Hesse
Einsam ist jeder Busch und Stein.
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das untentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam im Nebel zu wandern.
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
Hermann Hesse
Dienstag, 13. Oktober 2009
also nein danke ....
"Kommst du Morgen?"
"Ja gerne"
"Bist du dir sicher?"
"Ja. Wenn es mir gut geht komme ich sicher"
"Also... bis morgen?"
"Ja bis morgen"
"Und du kommst morgen auch?"
"Ja."
"Ok. Bis Morgen"
"Bis Morgen"
.... kommt der Morgen will ich nicht mehr
"Ja gerne"
"Bist du dir sicher?"
"Ja. Wenn es mir gut geht komme ich sicher"
"Also... bis morgen?"
"Ja bis morgen"
"Und du kommst morgen auch?"
"Ja."
"Ok. Bis Morgen"
"Bis Morgen"
.... kommt der Morgen will ich nicht mehr
Montag, 12. Oktober 2009
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie können mehr
Aber ich
Sie sind mitten im Leben
Aber ich
Sie tun alles aus Liebe
Aber ich
...
Stumm steh ich am Bahndamm
Allein
Wind spielt durch mein Haar
Erst wenn der Tag kommt...
Anbruch
Irgendwoher Sonne
Strahlen streifen mich
Leuchtender Strahlenkranz
Und durch Licht Farbentanz
...
Aber sieSind mehr
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie sagen mir noch
Alles was gut ist
Und wichtig
Sie wissen es
Aber ich...
Auf Gleisen Tanz
Leise
Jubelnd
Schillender Schmetterling
Ich will dich fangen
Laufe blind
Von Tränen
Nach irgendwoher
Kommt ein Zug
Seh ich ihn nicht mehr
Fasst er mich fest
Nimmt er mich mit
Schleift er mich
Überrollt oder Überfahren
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie tun alles für mich
Aber ich
Fühle nichts
Und doch viel zu viel
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie können mehr
Aber ich
Sie sind mitten im Leben
Aber ich
Sie tun alles aus Liebe
Aber ich
...
Stumm steh ich am Bahndamm
Allein
Wind spielt durch mein Haar
Erst wenn der Tag kommt...
Anbruch
Irgendwoher Sonne
Strahlen streifen mich
Leuchtender Strahlenkranz
Und durch Licht Farbentanz
...
Aber sieSind mehr
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie sagen mir noch
Alles was gut ist
Und wichtig
Sie wissen es
Aber ich...
Auf Gleisen Tanz
Leise
Jubelnd
Schillender Schmetterling
Ich will dich fangen
Laufe blind
Von Tränen
Nach irgendwoher
Kommt ein Zug
Seh ich ihn nicht mehr
Fasst er mich fest
Nimmt er mich mit
Schleift er mich
Überrollt oder Überfahren
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie tun alles für mich
Aber ich
Fühle nichts
Und doch viel zu viel
Wie ich mich belüge
Ich weiss bald kommt der Tag
An dem ich sehn muss was ist
Weiss ichs doch längst
Und schob es fort
Je näher es kam desto weiter
Erst wollte es leben
Und ich war noch am denken
Ob es denn darf
Dann brach etwas innen zusammen
Und dann kam ein Schlaf
Ich zog in die Abwehr ein
Kein Turm kann höher sein
Und keine Mauern fester
Mein Dörnrösschenschlaf
Und mein Rapunzelhaar
:)
Doppelt hält besser denke ich
Und eh ich mich steche
Und ehe mein Blut
Nein und ja und nein und ja und nein
Im Wald hätte der Jäger mich erschießen sollen
Aber wie soll das weiter bringen
Immer diese Wut auf das Selbst
Nein
Ein andern Weg
Von hier kann ichs überblicken
Mein Geist ist wach
Ich weiss es doch
Aber wissen allein ist zu wenig
Schritte in irgendeine Dunkelheit
Zu wieviel Vertrauen bereit?
Ich weiss bald kommt der Tag
An dem ich sehn muss was ist
Weiss ichs doch längst
Und schob es fort
Je näher es kam desto weiter
Erst wollte es leben
Und ich war noch am denken
Ob es denn darf
Dann brach etwas innen zusammen
Und dann kam ein Schlaf
Ich zog in die Abwehr ein
Kein Turm kann höher sein
Und keine Mauern fester
Mein Dörnrösschenschlaf
Und mein Rapunzelhaar
:)
Doppelt hält besser denke ich
Und eh ich mich steche
Und ehe mein Blut
Nein und ja und nein und ja und nein
Im Wald hätte der Jäger mich erschießen sollen
Aber wie soll das weiter bringen
Immer diese Wut auf das Selbst
Nein
Ein andern Weg
Von hier kann ichs überblicken
Mein Geist ist wach
Ich weiss es doch
Aber wissen allein ist zu wenig
Schritte in irgendeine Dunkelheit
Zu wieviel Vertrauen bereit?
Sonntag, 11. Oktober 2009
Viel zu viel Vernunft in diesen Sphären
Viel zu viel
Lässt nichts tanzen, nichts gebären
Macht alle Werke platt
Und alles ist Besitz, hat Namen und ist
Und ich werde ruhig ohne Innenkehr
Im Außen erschlägt mich das Grau
Finde keinen Raum zum Leben mehr
Auf meine Lungen legt sich das Gift
Meinen Kopf macht es eng
Und immer nur geht es; dies und das ergibt das
Und folgert ewig
Immer logisch
Ich will bersten
Es foltert mich!
Ich will nicht mehr leben
Alles was mich ausgefüllt hat ist tot
Wird nach Gesetzen gemaßregelt und
Auseinanderanalysiert, wird bestimmt und gewogen
Bis man weiss was es war
Aber dass was sie dann zu wissen meinen war es nie
Es war immer viel mehr
Es war immer voll, nie leer
Bunt nicht grau
Immer widerspruch immer alles
immer namenlos immer unendlich
Und da man es nicht bestimmen kann,
nur leben und fühlen,
war es für viele nie
Für mich aber war es alles
Viel zu viel
Lässt nichts tanzen, nichts gebären
Macht alle Werke platt
Und alles ist Besitz, hat Namen und ist
Und ich werde ruhig ohne Innenkehr
Im Außen erschlägt mich das Grau
Finde keinen Raum zum Leben mehr
Auf meine Lungen legt sich das Gift
Meinen Kopf macht es eng
Und immer nur geht es; dies und das ergibt das
Und folgert ewig
Immer logisch
Ich will bersten
Es foltert mich!
Ich will nicht mehr leben
Alles was mich ausgefüllt hat ist tot
Wird nach Gesetzen gemaßregelt und
Auseinanderanalysiert, wird bestimmt und gewogen
Bis man weiss was es war
Aber dass was sie dann zu wissen meinen war es nie
Es war immer viel mehr
Es war immer voll, nie leer
Bunt nicht grau
Immer widerspruch immer alles
immer namenlos immer unendlich
Und da man es nicht bestimmen kann,
nur leben und fühlen,
war es für viele nie
Für mich aber war es alles
Dienstag, 6. Oktober 2009
Analyse
Das Grauen
liegt im weder angreifen noch flüchten können.
sprich; im sich ausgeliefert fühlen/ ausgeliefert sein.
In der Kindheit ist das Grauen am größten und namenlosesten.
Wird es von den Eltern ausgelöst ist es gesichtslos aber doch allgegenwärtig.
Im bedürftigen Kind findet ein kampf statt.
Das "ich hasse dich aber ich brauche dich. du tust mir weh aber ich warte
darauf dass du mir gut tust. du bist der mensch der mich gebar, du bist mein
vorbild, von dir lerne ich, du schenkst mir leben und liebe.
du bist mir alles. ich bin dir ausgeliefert. ich kann dich nicht hassen, nicht fortlaufen.
ich brauche dich."
----
Der Gotteskomplex (der erwachsenen)
---> du hast mich gezeugt/erschaffen gott
---> es sind nicht mehr die eltern
Eltern wird Schuld abgesprochen
eigenes kinder-leid wird idealisiert, bagatelisiert, abgespalten o.ä.
dadurch muss man sich seinen eigenen taten nicht bewusst werden.
muss nicht an sich arbeiten.
---> die bequeme lösung
----
Das Leben ist bestimmt von Macht und Ohnmacht
wir sind ohnmächtig
(gegenüber naturgewalten, der politik, dem chef, der gesetzgebung,
als kind den eltern, der polizei, dem wetter ...)
warum aber haben wir den Narzissmus in uns?
Vielleicht sollten wir auf natürliche art demütig werden.
nicht durch *demütigung* und gewalt sondern durch
innere achtung und respekt vor bspw der natur, allen lebewesen.
in verbundenheit mit allem und mitgefühl.
wichtig in unserer gesellschaft ist sicherlich auch das aufheben
von klassen, eliten und hierachien.
---> Unterdrückung beenden. Hin zum Parnterschaftlichen
"wir sind alle gleich" auf einer Augenhöhe. Hin zur Solidarität.
Durch Ohnmacht macht man zwar andere gefügig und gewinnt
an Macht. Jedoch wird man früher oder später die Wut der Gedemütigten
zu spüren bekommen. Außerdem ist einem selbst damit auch nicht geholfen.
Man spaltet nur die eigene Ohnmacht ab und erwidert dem schrecklichen Kreislauf der Gewalt.
So jedenfalls wird es kein Aufwachen geben.
----
Ein Mensch mit Charakter/Tiefe braucht sich nicht durch Verpackung
zu vermarkten. Er ist sich selbst-bewusst und bewohnt sein Innen
zutiefst. Er verfällt nicht den Illusionen sondern steht über ihnen
durch sein Bewusstsein und Hin-Sehen. Er will in das Wesen der Dinge schauen.
---
Mich entflammt Liebe für alles Leben.
- Selbst-Liebe
und
- Du-Liebe
liegt im weder angreifen noch flüchten können.
sprich; im sich ausgeliefert fühlen/ ausgeliefert sein.
In der Kindheit ist das Grauen am größten und namenlosesten.
Wird es von den Eltern ausgelöst ist es gesichtslos aber doch allgegenwärtig.
Im bedürftigen Kind findet ein kampf statt.
Das "ich hasse dich aber ich brauche dich. du tust mir weh aber ich warte
darauf dass du mir gut tust. du bist der mensch der mich gebar, du bist mein
vorbild, von dir lerne ich, du schenkst mir leben und liebe.
du bist mir alles. ich bin dir ausgeliefert. ich kann dich nicht hassen, nicht fortlaufen.
ich brauche dich."
----
Der Gotteskomplex (der erwachsenen)
---> du hast mich gezeugt/erschaffen gott
---> es sind nicht mehr die eltern
Eltern wird Schuld abgesprochen
eigenes kinder-leid wird idealisiert, bagatelisiert, abgespalten o.ä.
dadurch muss man sich seinen eigenen taten nicht bewusst werden.
muss nicht an sich arbeiten.
---> die bequeme lösung
----
Das Leben ist bestimmt von Macht und Ohnmacht
wir sind ohnmächtig
(gegenüber naturgewalten, der politik, dem chef, der gesetzgebung,
als kind den eltern, der polizei, dem wetter ...)
warum aber haben wir den Narzissmus in uns?
Vielleicht sollten wir auf natürliche art demütig werden.
nicht durch *demütigung* und gewalt sondern durch
innere achtung und respekt vor bspw der natur, allen lebewesen.
in verbundenheit mit allem und mitgefühl.
wichtig in unserer gesellschaft ist sicherlich auch das aufheben
von klassen, eliten und hierachien.
---> Unterdrückung beenden. Hin zum Parnterschaftlichen
"wir sind alle gleich" auf einer Augenhöhe. Hin zur Solidarität.
Durch Ohnmacht macht man zwar andere gefügig und gewinnt
an Macht. Jedoch wird man früher oder später die Wut der Gedemütigten
zu spüren bekommen. Außerdem ist einem selbst damit auch nicht geholfen.
Man spaltet nur die eigene Ohnmacht ab und erwidert dem schrecklichen Kreislauf der Gewalt.
So jedenfalls wird es kein Aufwachen geben.
----
Ein Mensch mit Charakter/Tiefe braucht sich nicht durch Verpackung
zu vermarkten. Er ist sich selbst-bewusst und bewohnt sein Innen
zutiefst. Er verfällt nicht den Illusionen sondern steht über ihnen
durch sein Bewusstsein und Hin-Sehen. Er will in das Wesen der Dinge schauen.
---
Mich entflammt Liebe für alles Leben.
- Selbst-Liebe
und
- Du-Liebe
Montag, 5. Oktober 2009
danke für nichts
Den Letzten Küssen die Schafe.
Zurecht.
Beschwingt in den Tag lässt sich
Routine besser aushalten?
Wir fassen uns kurz
- an den Händen
Was sind Momente schon wenn sie sich an andere Momente reihen
wie auf einer Perlenschnur.
Momente verschwinden in Momenten und werden zu einem Nichtssagenden Leben
das nur vor sich hin ebbt bis es tonlos versickert.
Was ist das?
Wir richten den Blick auf das Nicht-Sagbare und werden redselig.
Wir reden. Wozu?
Mein Denken wird Raumlos und zwängt sich durch die schmalen Gassen
eurer Gesichter die wie leer wirken und wie weit und unbedeutend für diesen einen
Augenblick an dem das Leben mich trifft wie eine Altbekannte, Vertraute.
Eine Schwester.
Wer ruht der rastet.
Wir lachen.
Albernheiten werden nicht gerügt sondern bekommen lustige Aufmerksamkeit
mit breitem Grinsen.
Gelassenheit steht mir nicht, flüstere ich.
Wirrwar-Haar und innen wunschlos begleite ich dich durch die Geborgenheit der Nacht.
Mondschein. Und wo sind die Wölfe?
Starren dunkle Wälder. Und raunt der Fluss.
Innen ist es kälter als draußen.
Ich bin einsam aber behalte es für mich.
Denn wer sollte mich kennen wollen in dieser Eile.
Wenn erst der Tag anbricht kommt das raue Licht
das alles was geschützt sein wollte schonungslos offenlegt
und kalt belichtet. Ausleuchtet und dann wegwirft da ungenügend.
Genug ist nie genug.
Wir wechseln die Straßenseite.
Nur aus der Ferne betrachtet ich dich gerne.
Einen Blick verschwendet.
Einen Moment der tausend Möglichkeiten.
Fast erlebt... vorbei.
Es geht wie von selbst.
Wir werden geschoben.
Menschenmassen wärmen uns von allen Seiten.
Fast wollen wir die Augen schließen und uns dahinein fallen lassen...
Dann kommt der Tunnel.
Wir biegen ein und sind weg.
Bloß.
Und ein Turm.
Von oben bin ich alles.
Mehr als du.
Steter Abstieg macht meine Laune heiter.
Es ist das chemische Glück dass mich umwirbt.
Ich sage nicht nein. Hör ich mich ja sagen?
Ich bin nichtssagend.
Und dabei heiter.
Weiss ich doch
dass ich nichts weiss
und wieviel ist das?
wir werden noch heute
darum bitten
alles und nichts
wahnsinn
macht dir das wort angst?
dann ist was an dir falsch
du bist falsch
verstehst du?
denk dich weiter
begnüge dich mit dem nichts
werde an den rändern heiter
nein.
du wirst es nie
bist es nicht
das schaf wird dich küssen kommen
die letzten zuerst
sieh dich an
wie ich dich ansehe
und erkennst du dich durch mich?
im minutentakt belanglosigkeit
gesichter
kalt und weiss
nein danke
nein danke
nein danke
und danke für nichts
Zurecht.
Beschwingt in den Tag lässt sich
Routine besser aushalten?
Wir fassen uns kurz
- an den Händen
Was sind Momente schon wenn sie sich an andere Momente reihen
wie auf einer Perlenschnur.
Momente verschwinden in Momenten und werden zu einem Nichtssagenden Leben
das nur vor sich hin ebbt bis es tonlos versickert.
Was ist das?
Wir richten den Blick auf das Nicht-Sagbare und werden redselig.
Wir reden. Wozu?
Mein Denken wird Raumlos und zwängt sich durch die schmalen Gassen
eurer Gesichter die wie leer wirken und wie weit und unbedeutend für diesen einen
Augenblick an dem das Leben mich trifft wie eine Altbekannte, Vertraute.
Eine Schwester.
Wer ruht der rastet.
Wir lachen.
Albernheiten werden nicht gerügt sondern bekommen lustige Aufmerksamkeit
mit breitem Grinsen.
Gelassenheit steht mir nicht, flüstere ich.
Wirrwar-Haar und innen wunschlos begleite ich dich durch die Geborgenheit der Nacht.
Mondschein. Und wo sind die Wölfe?
Starren dunkle Wälder. Und raunt der Fluss.
Innen ist es kälter als draußen.
Ich bin einsam aber behalte es für mich.
Denn wer sollte mich kennen wollen in dieser Eile.
Wenn erst der Tag anbricht kommt das raue Licht
das alles was geschützt sein wollte schonungslos offenlegt
und kalt belichtet. Ausleuchtet und dann wegwirft da ungenügend.
Genug ist nie genug.
Wir wechseln die Straßenseite.
Nur aus der Ferne betrachtet ich dich gerne.
Einen Blick verschwendet.
Einen Moment der tausend Möglichkeiten.
Fast erlebt... vorbei.
Es geht wie von selbst.
Wir werden geschoben.
Menschenmassen wärmen uns von allen Seiten.
Fast wollen wir die Augen schließen und uns dahinein fallen lassen...
Dann kommt der Tunnel.
Wir biegen ein und sind weg.
Bloß.
Und ein Turm.
Von oben bin ich alles.
Mehr als du.
Steter Abstieg macht meine Laune heiter.
Es ist das chemische Glück dass mich umwirbt.
Ich sage nicht nein. Hör ich mich ja sagen?
Ich bin nichtssagend.
Und dabei heiter.
Weiss ich doch
dass ich nichts weiss
und wieviel ist das?
wir werden noch heute
darum bitten
alles und nichts
wahnsinn
macht dir das wort angst?
dann ist was an dir falsch
du bist falsch
verstehst du?
denk dich weiter
begnüge dich mit dem nichts
werde an den rändern heiter
nein.
du wirst es nie
bist es nicht
das schaf wird dich küssen kommen
die letzten zuerst
sieh dich an
wie ich dich ansehe
und erkennst du dich durch mich?
im minutentakt belanglosigkeit
gesichter
kalt und weiss
nein danke
nein danke
nein danke
und danke für nichts
An meinen Schmerzen Enden wohnt ein wildes Tier
Legt sich lauernd auf das Leben vor die Friedens-Tür
In seinem Toben ist alles Mut
Und was gestern erst noch richtig war
Will heute falsch und veraltet sein
Das Tier hat keine Zähne
Aber es frisst mit Haut und Haaren alles
Es fühlt keine Furcht
Alles an ihm ist echt und unmittelbar jetzt
Legt sich lauernd auf das Leben vor die Friedens-Tür
In seinem Toben ist alles Mut
Und was gestern erst noch richtig war
Will heute falsch und veraltet sein
Das Tier hat keine Zähne
Aber es frisst mit Haut und Haaren alles
Es fühlt keine Furcht
Alles an ihm ist echt und unmittelbar jetzt
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