Filter selber bauen;
http://www.geo-reisecommunity.de/bild/15531/Wasserfilter-Bauanleitung-Deutsch
Montag, 29. März 2010
Donnerstag, 25. März 2010
Ich bin voll von
Energien die nicht meine sind
Unaufhörliches Grabem
Fremde Energien nehmen meine Formen an
Wer bin ich?
Subtile Stimmungen
Unaussprechbar
Abgeschnitten von der Quelle
Irre ich in Dunkelheit
Etwas drückt mich
Nacht unten
Ich lasse los
Alles hat seinen Ursprung in Gott
ALLES
Ich schütze mich
Und ziehe die fremde Energie aus mir
Aber ich kämpfe nicht mehr
Ich lerne zu fühlen
Meine Freude
Mein Leid
Ich gebe mich nicht her
Man kann mich nicht kaufen
Ich bleibe bei mir
Und werde freier denn je
Mutige eigene Schritte
Energien die nicht meine sind
Unaufhörliches Grabem
Fremde Energien nehmen meine Formen an
Wer bin ich?
Subtile Stimmungen
Unaussprechbar
Abgeschnitten von der Quelle
Irre ich in Dunkelheit
Etwas drückt mich
Nacht unten
Ich lasse los
Alles hat seinen Ursprung in Gott
ALLES
Ich schütze mich
Und ziehe die fremde Energie aus mir
Aber ich kämpfe nicht mehr
Ich lerne zu fühlen
Meine Freude
Mein Leid
Ich gebe mich nicht her
Man kann mich nicht kaufen
Ich bleibe bei mir
Und werde freier denn je
Mutige eigene Schritte
psychologie; häuser
von den häusern;
manche sind offen, hell beleuchtet, laden ein.
andere scheinen sich regelrecht zu verschanzen
hinter onehin schon kleinen fenstern und herunterglassenen rollläden.
was haben sie zu verbergen. vor was fürchten sie sich.
vermutlich haben beide jeweils eine andere weltsicht
und grundsätzlich andere erfahrungen gemach oder sich daraus
verschieden entwickelt.
manche brauchen innen viel platz.
anderen genügen ein oder 2 zimmer.
im innen sieht es verschieden aus.
ich muss hinsehen. es zieht mich an. es interessiert mich.
ich möchte mit seelen arbeiten. irgendwann.
in den mensch hinein schauen... und fühlen.
manche sind innen sehr aufgeräumt.
nur das notwendigste.
aus manchen fenstern strahl kaltes licht.
andere zünden lebendige kerzen an.
andere lieben das feine bunte und schmücken die fenster.
fassade oder um freude anderer zu sein.
manche lassen innen wachsen.
andere bevorzugen plastikblumen.
addrett und unkompliziert. da wächst nichts mehr.
stillstand.
innen haben manche ausladende sitzgelegenheiten.
haben oft besuch. gastfreundlichkeit.
heißen viele herzlich willkommen.
bis ins innerste treffen sie keine strenge auswahl.
sie mögen gesellige runden. es wird ihnen nicht zu nah.
zu viel.
plauden statt debatieren?
quatschen statt analysieren?
ich habe 2 zimmer.
außen sind bunte gebetsfahnen.
ich zeige mich bunt.
halb offen, halb geschlossen (fenster)
hab-acht-stellung
und bäumchen wechsel dich.
mein name am briefkasten und klingelschild
gut erkennbar. ich kann mich wehren.
ich kann DA sein. ich kann mich bemerkbar machen.
und sage was ich nicht will (werbung).
jedoch lebe ich nach hinten. im unsichtbaren (2.zimmer).
vorne zur straße ist meine kleidung.
kleiderschrank, wäschekorb, wäscheständer.
meine hülle für das draußen.
und das spirituelle durch das ich dem außen begegne.
ein paar ideen und abenteuer (zelt, isomatte...) liegen herum.
und gedichte und zeichnungen die ich im außen zeige.
durch die ich mich mitteile.
am fenster zur straße ein herz mit welt.
ich begegne den menschen doch meistens mit dem herzen.
und helfe gerne.
hinten lebe ich.
meine höhle.
nur ein eingang.
kontrollierbar.
schafsfell, kerzen, räucherstäbchen, musik
gemütlichkeit
viele bücher, mein großes bett
medien; tv und pc
indirekte kommunikation mit der welt draußen.
von hinten ins all
im unsichtbaren alles schenken
hier geht es
innen bin ich voll und bunt.
fast chaos.
und immer wieder wird etwas geboren.
hier wächst viel.
kreuz und quer
ich wage sie nicht zu stoppen.
zu kürzen.
es könnte ihnen weh tun.
fast bin ich ohnmächtig.
die küche ist klein aber es reicht.
vielfalt an nahrungsmitteln.
qualität statt quantität.
die energieaufnahme neigt manchmal
dazu zu scheitern.
ich lass alles verkommen.
auf dem balkon die zeugnisse davon.
im keller mein unterbewusstsein.
mehrmals im monat komme ich es besuchen.
es ist mir fremd.
irgendwann möchte ich es kennenlernen und ausmisten.
...
:)
manche sind offen, hell beleuchtet, laden ein.
andere scheinen sich regelrecht zu verschanzen
hinter onehin schon kleinen fenstern und herunterglassenen rollläden.
was haben sie zu verbergen. vor was fürchten sie sich.
vermutlich haben beide jeweils eine andere weltsicht
und grundsätzlich andere erfahrungen gemach oder sich daraus
verschieden entwickelt.
manche brauchen innen viel platz.
anderen genügen ein oder 2 zimmer.
im innen sieht es verschieden aus.
ich muss hinsehen. es zieht mich an. es interessiert mich.
ich möchte mit seelen arbeiten. irgendwann.
in den mensch hinein schauen... und fühlen.
manche sind innen sehr aufgeräumt.
nur das notwendigste.
aus manchen fenstern strahl kaltes licht.
andere zünden lebendige kerzen an.
andere lieben das feine bunte und schmücken die fenster.
fassade oder um freude anderer zu sein.
manche lassen innen wachsen.
andere bevorzugen plastikblumen.
addrett und unkompliziert. da wächst nichts mehr.
stillstand.
innen haben manche ausladende sitzgelegenheiten.
haben oft besuch. gastfreundlichkeit.
heißen viele herzlich willkommen.
bis ins innerste treffen sie keine strenge auswahl.
sie mögen gesellige runden. es wird ihnen nicht zu nah.
zu viel.
plauden statt debatieren?
quatschen statt analysieren?
ich habe 2 zimmer.
außen sind bunte gebetsfahnen.
ich zeige mich bunt.
halb offen, halb geschlossen (fenster)
hab-acht-stellung
und bäumchen wechsel dich.
mein name am briefkasten und klingelschild
gut erkennbar. ich kann mich wehren.
ich kann DA sein. ich kann mich bemerkbar machen.
und sage was ich nicht will (werbung).
jedoch lebe ich nach hinten. im unsichtbaren (2.zimmer).
vorne zur straße ist meine kleidung.
kleiderschrank, wäschekorb, wäscheständer.
meine hülle für das draußen.
und das spirituelle durch das ich dem außen begegne.
ein paar ideen und abenteuer (zelt, isomatte...) liegen herum.
und gedichte und zeichnungen die ich im außen zeige.
durch die ich mich mitteile.
am fenster zur straße ein herz mit welt.
ich begegne den menschen doch meistens mit dem herzen.
und helfe gerne.
hinten lebe ich.
meine höhle.
nur ein eingang.
kontrollierbar.
schafsfell, kerzen, räucherstäbchen, musik
gemütlichkeit
viele bücher, mein großes bett
medien; tv und pc
indirekte kommunikation mit der welt draußen.
von hinten ins all
im unsichtbaren alles schenken
hier geht es
innen bin ich voll und bunt.
fast chaos.
und immer wieder wird etwas geboren.
hier wächst viel.
kreuz und quer
ich wage sie nicht zu stoppen.
zu kürzen.
es könnte ihnen weh tun.
fast bin ich ohnmächtig.
die küche ist klein aber es reicht.
vielfalt an nahrungsmitteln.
qualität statt quantität.
die energieaufnahme neigt manchmal
dazu zu scheitern.
ich lass alles verkommen.
auf dem balkon die zeugnisse davon.
im keller mein unterbewusstsein.
mehrmals im monat komme ich es besuchen.
es ist mir fremd.
irgendwann möchte ich es kennenlernen und ausmisten.
...
:)
Sonntag, 21. März 2010
kind of home ♥
Where the wild roses grow
Leave the shadows behind
Its all around, its all around
You need
Take a breath
Take a feel
Take a whisper
Take a laugh out loud
Singings beetween earth and sky
Underneath a millions of stars
It´s a good day
It`s a really good day
Finding the way back to lost paradise
Kind of home
Where the wild roses grow
Leave it all
There is all you need
Leave the shadows behind
Its all around, its all around
You need
Take a breath
Take a feel
Take a whisper
Take a laugh out loud
Singings beetween earth and sky
Underneath a millions of stars
It´s a good day
It`s a really good day
Finding the way back to lost paradise
Kind of home
Where the wild roses grow
Leave it all
There is all you need
Samstag, 13. März 2010
Wowa...
Auf den Pflastersteinen ruht mein Augenlicht
Kühle Zeit
Gedankenverlorene Ewigkeit
Ein Schritt
Dein Schritt
In mein Bild
Blick fühlt Blick
Keiner von Fremde
Frequenzen
Intimität
Vertrautheit
Filme im Kopf
Mein Herz flackert
Erkennt dich
Du wendest den Blick
Deine Spur verliert sich
In der Kühle
Zwischen den Fremden
Gesichtslosen
Ich seh dir nicht nach
Kühle Zeit
Gedankenverlorene Ewigkeit
Ein Schritt
Dein Schritt
In mein Bild
Blick fühlt Blick
Keiner von Fremde
Frequenzen
Intimität
Vertrautheit
Filme im Kopf
Mein Herz flackert
Erkennt dich
Du wendest den Blick
Deine Spur verliert sich
In der Kühle
Zwischen den Fremden
Gesichtslosen
Ich seh dir nicht nach
Donnerstag, 11. März 2010
in meinen armen gewinnst du dich
finde mich
komm finde mich
im frühlings sommer
zwischen den wilden blumen
und den bunten faltern
lass mich lachend in dir niedersinken
komm durch meine offenen türen
finde die verschlungenen gänge
trage licht
für meine dunkelheit
bis du ans ur berührst
bis alles licht
und alles ewig
komm finde mich
und an dir finde ich
durch alles wesen wesentliche
pur
schenk mir flügel
mach die welt bunter durch dich
weiter und tiefer
und meine freude verdoppelt sich
endlich endlich endlich
du
und ich
schmetterlingsfreund
aus dem ur
alles leben pur
mission
entfaltung
finde mich
komm finde mich
im frühlings sommer
zwischen den wilden blumen
und den bunten faltern
lass mich lachend in dir niedersinken
komm durch meine offenen türen
finde die verschlungenen gänge
trage licht
für meine dunkelheit
bis du ans ur berührst
bis alles licht
und alles ewig
komm finde mich
und an dir finde ich
durch alles wesen wesentliche
pur
schenk mir flügel
mach die welt bunter durch dich
weiter und tiefer
und meine freude verdoppelt sich
endlich endlich endlich
du
und ich
schmetterlingsfreund
aus dem ur
alles leben pur
mission
entfaltung
in der mission
auf der suche
nach dem ursprung
beginn des allen allens
stich zu!
begegnung
im ur
kristallklar
zu finden
durch alles innen
in der mission
der reinigung
im verständnis des ur
durch alles gehend
fühlend
sehend
allem raum gebend
das tote ins leben
neu einkleiden
neu entdecken
durchdringend
in alles licht bringen
durch alles fühlend
das ziel die richtung das ur
dein herz
hinab stoßen
und aufsteigen
an allem leiden
von allem befreien
in die heilung gehen
und weiter geben
in der mission
des einen allens
nach dem ursprung
beginn des allen allens
stich zu!
begegnung
im ur
kristallklar
zu finden
durch alles innen
in der mission
der reinigung
im verständnis des ur
durch alles gehend
fühlend
sehend
allem raum gebend
das tote ins leben
neu einkleiden
neu entdecken
durchdringend
in alles licht bringen
durch alles fühlend
das ziel die richtung das ur
dein herz
hinab stoßen
und aufsteigen
an allem leiden
von allem befreien
in die heilung gehen
und weiter geben
in der mission
des einen allens
zombies
emotional tot
wie ein wrack
kurz vor land
eiskalte gleichgültigkeit
dröhnt mir leer entgegen
an deiner kälte
schneide ich mir die arme auf
mein blut in dein gesicht
mein schmerz will erinnert sein
was erreicht deine seele?
was bringt sie zurück?
wie ein wrack
kurz vor land
eiskalte gleichgültigkeit
dröhnt mir leer entgegen
an deiner kälte
schneide ich mir die arme auf
mein blut in dein gesicht
mein schmerz will erinnert sein
was erreicht deine seele?
was bringt sie zurück?
missbraucht und misshandelt
alles schweigt
sieht zu
registiert nicht was geschieht
ahn nichts
will es einfach nicht fühlen können
schultert auf
mühelos; die ganze verantwortung
bis sie zerbrechen
wenn sie gehen
schnattert durch alle reihen
der immer gleiche text
vom nichts wissen und nichts verstehen
leise verkriechen
verstehen wollen und müssen
fremde lasten tragen
sich hassen
nicht verstehen können
bruch in der identität
irrwege
dunkelheit
allein
das geheimis
ungeliebt
wunden die nicht sein dürfen
nicht sein sollen
nicht sein können
alle reden sie dir aus
aber du fühlst sie tag ein tagaus
alles vergeht
alles geht vorüber
du bist stark
erträgst all das
funktionieren
deine wege
dein leben
ein freundliches wesen sein
therapie gegen die wut
die nicht sein soll
die welt deckt zu
doch du bist unlängst eingeweiht
in ein schreckliches geheimnis
sie sprechen von realität und wirklichkeit
und meinen es nur intellektuell
aber du fühlst es
verfolgt dich bis in deine träume
trümmer deines seins
die nicht sein drüfen
weil alles vorbei ist
und nicht so schlimm war
du fühlst du hast lebenslänglich
wenn du das sagst wirst du gemieden
wenn du wütest und weinst
wirst du weggesperrt
und die menschen schütteln die köpfe
in dir tobt ein krieg
den niemand fühlen kann und will
es ist real denn du fühlst es
schiebst du ihn weg kommt er stärker zurück
dein hass kennt keine grenzen
macht dir angst
unglaublicher hass
wenn sie reden
von dem was nicht sein kann
reisst er bereist deine wände ein
du übst kontrolle
wirst angespannt
voller angst
voller zwänge
angst dass es ausbricht
nie ist er weit genug weg
du redest dir ein da ist nichts
du bist cool lässig fröhlich gut gelaunt und taff
nach außen
und dann gehörst du dazu
einsam bist du immer noch
immer fühlst du dunkelheit
du gerätst in verwirrung
beginnst dich zu hassen
warum bist du nicht glücklich?
warum fühlst du dich immer einsam?
warum wärst du am liebsten tot?
und dann stirbst du
deine maske fällt, bricht
in einem moment
eine kleinigkeit die reinreisst
der damm bricht
deine kontrolle verliert sich
du bist WACH, du bist DA
LEBENDIG
voller wut und trauer
wenn sie keinen raum bekommen
werden sie sich den raum nehmen
mit gewalt
in aller öffentlichkeit
du kannst explodieren
oder implodieren
entweder du stirbst ein bisschen
oder ganz
trau dich zu leben!
nimm dir den raum den du brauchst
und auch wenn alles plötzlich aufbricht
nach außen
es wird deine befreiung sein
bis sie verstehen werden wird zeit vergehen
aber deine zeit ist JETZT
sieht zu
registiert nicht was geschieht
ahn nichts
will es einfach nicht fühlen können
schultert auf
mühelos; die ganze verantwortung
bis sie zerbrechen
wenn sie gehen
schnattert durch alle reihen
der immer gleiche text
vom nichts wissen und nichts verstehen
leise verkriechen
verstehen wollen und müssen
fremde lasten tragen
sich hassen
nicht verstehen können
bruch in der identität
irrwege
dunkelheit
allein
das geheimis
ungeliebt
wunden die nicht sein dürfen
nicht sein sollen
nicht sein können
alle reden sie dir aus
aber du fühlst sie tag ein tagaus
alles vergeht
alles geht vorüber
du bist stark
erträgst all das
funktionieren
deine wege
dein leben
ein freundliches wesen sein
therapie gegen die wut
die nicht sein soll
die welt deckt zu
doch du bist unlängst eingeweiht
in ein schreckliches geheimnis
sie sprechen von realität und wirklichkeit
und meinen es nur intellektuell
aber du fühlst es
verfolgt dich bis in deine träume
trümmer deines seins
die nicht sein drüfen
weil alles vorbei ist
und nicht so schlimm war
du fühlst du hast lebenslänglich
wenn du das sagst wirst du gemieden
wenn du wütest und weinst
wirst du weggesperrt
und die menschen schütteln die köpfe
in dir tobt ein krieg
den niemand fühlen kann und will
es ist real denn du fühlst es
schiebst du ihn weg kommt er stärker zurück
dein hass kennt keine grenzen
macht dir angst
unglaublicher hass
wenn sie reden
von dem was nicht sein kann
reisst er bereist deine wände ein
du übst kontrolle
wirst angespannt
voller angst
voller zwänge
angst dass es ausbricht
nie ist er weit genug weg
du redest dir ein da ist nichts
du bist cool lässig fröhlich gut gelaunt und taff
nach außen
und dann gehörst du dazu
einsam bist du immer noch
immer fühlst du dunkelheit
du gerätst in verwirrung
beginnst dich zu hassen
warum bist du nicht glücklich?
warum fühlst du dich immer einsam?
warum wärst du am liebsten tot?
und dann stirbst du
deine maske fällt, bricht
in einem moment
eine kleinigkeit die reinreisst
der damm bricht
deine kontrolle verliert sich
du bist WACH, du bist DA
LEBENDIG
voller wut und trauer
wenn sie keinen raum bekommen
werden sie sich den raum nehmen
mit gewalt
in aller öffentlichkeit
du kannst explodieren
oder implodieren
entweder du stirbst ein bisschen
oder ganz
trau dich zu leben!
nimm dir den raum den du brauchst
und auch wenn alles plötzlich aufbricht
nach außen
es wird deine befreiung sein
bis sie verstehen werden wird zeit vergehen
aber deine zeit ist JETZT
Samstag, 6. März 2010
von Ghata (questico)
Depression ist eine nicht gelebte Wut auf andere die
man gegen sich selbst richtet.
~~~~
wenn dieser Tag nicht deine Freude war,
dann war er dein Lehrer
man gegen sich selbst richtet.
~~~~
wenn dieser Tag nicht deine Freude war,
dann war er dein Lehrer
Freitag, 5. März 2010
damit mir meine "weisheit" nicht verloren geht :)
jawohl!!!!
genau diese PM wollte ich mir heute kaufen
(alles ist energie. energie geht nicht verloren. transformiert sich nur. das würde bedeuten;
wir bzw unsere seele stirbt nie. wobei die seele wohl nicht messbar ist. jedoch wird immer wieder
daran geforscht ob ein bewusstsein außerhalb des körpers bestehen kann und was nahtoderfahrungen sind.
bisher hab ich nur sehr unterschiedliche forschungsergebnisse gefunden.
ein spannendes thema dass uns im endeffekt doch alle was angeht. es ist existenziell. wortwörtlich
)
ps: mein freund starb zwischen dem 13 und 15.6.2009
in der nacht von sonntag auf montag hatte ich einen komischen traum.
das ich irgendwo gefangen war und mich frei kämpfen musste.
irgendwann wann dann kam ich ins freie und war glücklich.
am nächsten morgen war ich psychotisch.
am abend dann kam der anruf dass er gestorben sei....
ich dachte ich würde dass alles nicht verkraften und würde
auf der beerdigung zusammenbrechen.
doch ich hatte an diesem tag ständig das gefühl umarmt zu werden
und ich fühlte mich ständig in wohlige sanfte wärme gepackt.
ich dachte erst ich spinne aber das gefühl blieb.
die menschen weinten. ich konnte nicht weinen weil ich nicht
dass gefühl hatte ihn verloren zu haben.
es war als stünde er neben mir...
unheimlich... aber so war es.
und heute noch fühle ich mich manchmal auf diese weise umarmt.
vorallem wenn ich an ihn denke oder sehr traurig bin.
und das andere ist;
wenn es mir nicht gut geht gehe ich gerne abends in die natur wenn es
bereits dunkel wird.
vor einer woche erinnerte mich etwas plötzlich an meinen bruder den ich sehr vermisse.
ich musste weinen und meine depressionen lösten sich.
es war ein starker schmerz und ich kam mir wieder ganz klein vor.
ich empfinde eine trennung im leben als schmerzhafter als eine trennung durch tod.
irgendwann sah ich auf weil ich auch angst hatte dass mich jemand weinen sehen würde.
vor mir stieg eine art nebel auf.
es hatte keine form.
und ich konnte nicht sagen wie weit es von mir entfernt war oder wie nah.
ich rieb mir die augen.
es war immer noch da.
aber da ich für alles offen bin hatte ich keine angst und konnte es annehmen.
ich fühle trost.
und dass mich etwas warm einhüllte und berührte.
ein nebel war sehr groß. ein paar kleinere formlose "nebel" kamen dazu.
und dann sah ich einen "roten" nebel und fühlte meine oma.
ist das nicht alles sehr unheimlich?
aber ich zweifelte nicht mehr.
ich fühlte mich geborgen.
ich lachte weil mein verstand das nicht begreifen konnte.
man muss es selbst erlebt haben...
unglaublich und schön
ich glaube wir sind im endeffekt spirituelle freie wesen mit einem irdischen körper.
das materielle ist nicht alles.
nach dem tod werden wirs ja alle wissen ^^
----------------------------------------------------------
ps: es kamen auch noch andere erfahrungen hinzu.
bspw mit "reiki" oder was immer das ist.
bei meinem freund, einem anderen freund und einem schaf kann
ich mich noch deutlich an die wirkung erinnern.
der eine freund glaubte an sowas gar nicht.
er hatte starke bauchschmerzen und lag neben mit.
ich sagte nichts und legte einfach nur eine hand
auf seinen bauch. die stelle des schmerzes konnte man deutlich
spüren. sie war warm und "pulsierend". ich stellte mir vor wie ich den schmerz
als etwas schwarzes zähes herausziehe.
nach einer weile fragte er was ich da mache.
er habe das gefühl als würde etwas in seinen bauch
greifen und etwas schwarzes herausziehen.
das hat mich erschrocken.
ich kann seit dem nicht mehr anders als daran glauben.
seine bauchschmerzen hörten auf.
kamen aber nach ein paar stunden wieder.
das war auch bei den depressionen meines freundes so.
alles scheint irgendwann wieder zu kommen.
und denen die es möchten wünschen ich ähnliche erfahrungen
damit aus glauben wissen werden kann.
--------------------------------------------------
hm.. interessant was du ansprichst.
was ich glaube ist das im endeffekt alles in "gott" (oder welchen namen man immer nehmen möchte) seinen ursprung hat.
als negative energien würde ich süchte, gier, wut, hinterhältigkeit, eifersucht, angst etc bezeichnen
im grunde sehr menschlich.
aber alles hat doch irgendwo mit fehlendem vertrauen in sich, die mitmenschen und das leben zu tun.
und ich denke dass man sich in jedem augenblick bewusst entscheiden kann...
ich finde es sehr sehr schwer. aber darin sehe ich einen teil unserer aufgabe.
zumindest meine.
und doch, ich hab auch angst vor dunkeln kräften.
wenn ich mich nicht stabil fühle kann ich leichter angegriffen werde.
ich glaube aber dass wir vielmehr von erden seelen angeriffen werden
als von geister seelen.
dennoch; ich bin davon überzeugt dass wir geschützt werden und uns selbst heilen können!!!
wie es ist wenn man geister ruft und zu sich einlädt
bspw durch schwarze magie weiss ich nicht.
es ist sicher wichtig auf seinen energiehaushalt zu achten,
grenzen rechtzeitig setzen und kraft tanken (bspw in der natur).
desweiteren denke ich dass nichts ohne grund geschieht.
dass das leben doch in gewisser weise vorbestimmt ist
und wir geführt werden damit wir unsere aufgabe erreichen...
man kann selbst gewiss viel dazu tun dass destruktive kräfte sich eingeladen fühlen.
schwierig ist es sicher wenn menschen an sich sehr offen sind
und sensibel.
so war ich auch.
es gibt online netzwerke die in spirituellen krisen helfen.
und was mir hilft ist dann rückzug und innenschau.
alles hält ja auch eine lernaufgabe bereit.
außerdem finde ich die CD "spiritueller schutz im alltag" von susanne hühn
sehr hilfreich um negatives loszuwerden, sich zu schützen und kraft zu tanken.
sie spricht auch so wunderschön sanft
----------------------------
hm.. aber das was du schreibst wandelrose fühlt sich für mich auch nach angst an.
vielleicht hab ich zu wenig ahnung aber ich glaube nicht
dass es wesen gibt die destruktiv SIND.
aber dass es jene gibt die destruktiv handeln oder sich solchen gefühlen oder gedanken hingeben.
wie gesagt glaube ich dass alles aus "gott" entspringt.
und dann haben wir die wahl...
im endeffekt kann sicherlich niemand nur destruktiv sein.
aber destruktives verhalten entsteht durch einen mangel an liebe.
wir haben doch alle unsere weg und unsere aufgaben.
und manchne bleiben vielleicht irgendwo stecken
oder lernen aus einigem nicht. oder wollen nicht.
etwas krass gesagt aber da sich für mich die erde wie unsere
seelenschule anfühlt bin ich recht sicher dass nichts falsch ist...
dass sich auch manche seelen für die "rolle" als mörder entscheiden
um daraus wieder rum etwas zu lernen.
ich finde nicht dass man alles allzu ernst nehmen sollte und sich
angst einjagen lassen sollte.
ich empfinde es so dass wir hier letzlich alle zur seelischen und geistigen entwicklung sind.
und wir lernen aus allem (wenn wir wollen)
nichts ist falsch, grundlos oder sinnlos
im grunde ist alles ok wie es ist.
wir sind doch sowieso (seelisch) unsterblich und unzerstörbar
das leben kann weh tun und wird uns irgendwann töten.
aber das ist doch nicht alles.
wir sind doch noch viel mehr als dieses erden-ich dass mit
der dualität kämpft und manchmal leidet, verwirrt ist, manchmal
verzweifelt..
wir sind viel mehr
genau diese PM wollte ich mir heute kaufen
(alles ist energie. energie geht nicht verloren. transformiert sich nur. das würde bedeuten;
wir bzw unsere seele stirbt nie. wobei die seele wohl nicht messbar ist. jedoch wird immer wieder
daran geforscht ob ein bewusstsein außerhalb des körpers bestehen kann und was nahtoderfahrungen sind.
bisher hab ich nur sehr unterschiedliche forschungsergebnisse gefunden.
ein spannendes thema dass uns im endeffekt doch alle was angeht. es ist existenziell. wortwörtlich
ps: mein freund starb zwischen dem 13 und 15.6.2009
in der nacht von sonntag auf montag hatte ich einen komischen traum.
das ich irgendwo gefangen war und mich frei kämpfen musste.
irgendwann wann dann kam ich ins freie und war glücklich.
am nächsten morgen war ich psychotisch.
am abend dann kam der anruf dass er gestorben sei....
ich dachte ich würde dass alles nicht verkraften und würde
auf der beerdigung zusammenbrechen.
doch ich hatte an diesem tag ständig das gefühl umarmt zu werden
und ich fühlte mich ständig in wohlige sanfte wärme gepackt.
ich dachte erst ich spinne aber das gefühl blieb.
die menschen weinten. ich konnte nicht weinen weil ich nicht
dass gefühl hatte ihn verloren zu haben.
es war als stünde er neben mir...
unheimlich... aber so war es.
und heute noch fühle ich mich manchmal auf diese weise umarmt.
vorallem wenn ich an ihn denke oder sehr traurig bin.
und das andere ist;
wenn es mir nicht gut geht gehe ich gerne abends in die natur wenn es
bereits dunkel wird.
vor einer woche erinnerte mich etwas plötzlich an meinen bruder den ich sehr vermisse.
ich musste weinen und meine depressionen lösten sich.
es war ein starker schmerz und ich kam mir wieder ganz klein vor.
ich empfinde eine trennung im leben als schmerzhafter als eine trennung durch tod.
irgendwann sah ich auf weil ich auch angst hatte dass mich jemand weinen sehen würde.
vor mir stieg eine art nebel auf.
es hatte keine form.
und ich konnte nicht sagen wie weit es von mir entfernt war oder wie nah.
ich rieb mir die augen.
es war immer noch da.
aber da ich für alles offen bin hatte ich keine angst und konnte es annehmen.
ich fühle trost.
und dass mich etwas warm einhüllte und berührte.
ein nebel war sehr groß. ein paar kleinere formlose "nebel" kamen dazu.
und dann sah ich einen "roten" nebel und fühlte meine oma.
ist das nicht alles sehr unheimlich?
aber ich zweifelte nicht mehr.
ich fühlte mich geborgen.
ich lachte weil mein verstand das nicht begreifen konnte.
man muss es selbst erlebt haben...
unglaublich und schön
ich glaube wir sind im endeffekt spirituelle freie wesen mit einem irdischen körper.
das materielle ist nicht alles.
nach dem tod werden wirs ja alle wissen ^^
----------------------------------------------------------
jetzt hab ich gänsehaut.... wenn ich lese was du geschrieben hast wandelrose..
und ich werde wieder so warm umarmt...
eigentlich kann man da nur durchdrehen oder ruhig bleiben
und es annehmen. zumindest ist es bei mir so da ich einserseits
auch ein ausgeprägter verstandes-mensch bin.
wunderschön dass ihr alle dafür so offen seit in deiner familie.
das ist auch interessant. denn meine familie ist es auch.
jedoch geht sie damit anders um als bspw ich und
hält sich dann für verrückt. manche machen sich regelrecht verrückt,
ziehen negative energien an, rutschen in psychosen.
ich war nach dem ich noch andere für mich seltsame erfahrungen gemacht hatte
bei einer hellsichtigen und hellfühligen frau.
ich wollte wissen wie es meinem freund geht.
sie schloss die augen und schien sich sehr auf etwas zu konzentrieren.
plötzlich fühlte ich rechts von mir deutlich etwas ganz warmes sanftes und hatte das gefühl dass man freund da sei.
die frau öffnete die augen und ich sah tränen darin.
sie meinte leise dass es ihm gut gehe, er sei in einer "zwischenwelt"
und dass er an meiner rechten seite stehe und mir die offene hand hinhalte....
ich hatte im grunde keine worte mehr...
ich kann es nur wiedergeben wie ich es erlebt habe.
hätte ich das nicht würde ich über solche geschichten eher schmunzeln
nehme ich an oder davon nichts wissen wollen.
aus meinen erfahrungen heraus entstand mein glaube.
und für mich wird mein glaube nun langsam wissen.
__________________und ich werde wieder so warm umarmt...
eigentlich kann man da nur durchdrehen oder ruhig bleiben
und es annehmen. zumindest ist es bei mir so da ich einserseits
auch ein ausgeprägter verstandes-mensch bin.
wunderschön dass ihr alle dafür so offen seit in deiner familie.
das ist auch interessant. denn meine familie ist es auch.
jedoch geht sie damit anders um als bspw ich und
hält sich dann für verrückt. manche machen sich regelrecht verrückt,
ziehen negative energien an, rutschen in psychosen.
ich war nach dem ich noch andere für mich seltsame erfahrungen gemacht hatte
bei einer hellsichtigen und hellfühligen frau.
ich wollte wissen wie es meinem freund geht.
sie schloss die augen und schien sich sehr auf etwas zu konzentrieren.
plötzlich fühlte ich rechts von mir deutlich etwas ganz warmes sanftes und hatte das gefühl dass man freund da sei.
die frau öffnete die augen und ich sah tränen darin.
sie meinte leise dass es ihm gut gehe, er sei in einer "zwischenwelt"
und dass er an meiner rechten seite stehe und mir die offene hand hinhalte....
ich hatte im grunde keine worte mehr...
ich kann es nur wiedergeben wie ich es erlebt habe.
hätte ich das nicht würde ich über solche geschichten eher schmunzeln
nehme ich an oder davon nichts wissen wollen.
aus meinen erfahrungen heraus entstand mein glaube.
und für mich wird mein glaube nun langsam wissen.
ps: es kamen auch noch andere erfahrungen hinzu.
bspw mit "reiki" oder was immer das ist.
bei meinem freund, einem anderen freund und einem schaf kann
ich mich noch deutlich an die wirkung erinnern.
der eine freund glaubte an sowas gar nicht.
er hatte starke bauchschmerzen und lag neben mit.
ich sagte nichts und legte einfach nur eine hand
auf seinen bauch. die stelle des schmerzes konnte man deutlich
spüren. sie war warm und "pulsierend". ich stellte mir vor wie ich den schmerz
als etwas schwarzes zähes herausziehe.
nach einer weile fragte er was ich da mache.
er habe das gefühl als würde etwas in seinen bauch
greifen und etwas schwarzes herausziehen.
das hat mich erschrocken.
ich kann seit dem nicht mehr anders als daran glauben.
seine bauchschmerzen hörten auf.
kamen aber nach ein paar stunden wieder.
das war auch bei den depressionen meines freundes so.
alles scheint irgendwann wieder zu kommen.
und denen die es möchten wünschen ich ähnliche erfahrungen
damit aus glauben wissen werden kann.
--------------------------------------------------
hm.. interessant was du ansprichst.
was ich glaube ist das im endeffekt alles in "gott" (oder welchen namen man immer nehmen möchte) seinen ursprung hat.
als negative energien würde ich süchte, gier, wut, hinterhältigkeit, eifersucht, angst etc bezeichnen
im grunde sehr menschlich.
aber alles hat doch irgendwo mit fehlendem vertrauen in sich, die mitmenschen und das leben zu tun.
und ich denke dass man sich in jedem augenblick bewusst entscheiden kann...
ich finde es sehr sehr schwer. aber darin sehe ich einen teil unserer aufgabe.
zumindest meine.
und doch, ich hab auch angst vor dunkeln kräften.
wenn ich mich nicht stabil fühle kann ich leichter angegriffen werde.
ich glaube aber dass wir vielmehr von erden seelen angeriffen werden
als von geister seelen.
dennoch; ich bin davon überzeugt dass wir geschützt werden und uns selbst heilen können!!!
wie es ist wenn man geister ruft und zu sich einlädt
bspw durch schwarze magie weiss ich nicht.
es ist sicher wichtig auf seinen energiehaushalt zu achten,
grenzen rechtzeitig setzen und kraft tanken (bspw in der natur).
desweiteren denke ich dass nichts ohne grund geschieht.
dass das leben doch in gewisser weise vorbestimmt ist
und wir geführt werden damit wir unsere aufgabe erreichen...
man kann selbst gewiss viel dazu tun dass destruktive kräfte sich eingeladen fühlen.
schwierig ist es sicher wenn menschen an sich sehr offen sind
und sensibel.
so war ich auch.
es gibt online netzwerke die in spirituellen krisen helfen.
und was mir hilft ist dann rückzug und innenschau.
alles hält ja auch eine lernaufgabe bereit.
außerdem finde ich die CD "spiritueller schutz im alltag" von susanne hühn
sehr hilfreich um negatives loszuwerden, sich zu schützen und kraft zu tanken.
sie spricht auch so wunderschön sanft
----------------------------
was die destruktiven kräfte der geistseelen angeht
habe ich vernommen dass sie nicht absichtlich schaden wollen.
grundlos.
es gibt sicher ein paar die das witzig finden
aber in der regel ist es wohl eher so dass sie sehr sehr leiden
da sie erdgebunden sind, nicht loslassen können, nicht vertrauen
oder nicht erkennen dass sie gestorben sind.
in ihrer dunkelheit freuen sie sich über jede offene türe hinter der licht
scheint.
also gehen sie dich besuchen wenn du dafür offen bist
und freuen sich dass du deine energie mit ihnen teilst.
ps: geisterseelen sind auch bloß "menschen".
nicht viel anders als wir.
nur in ihrer destruktivität gefangen.
vielleicht können wir für sie beten oder eine kerze anzünden
oder mit ihnen sprechen (das sie gestorben sind) damit sie den weg ins licht finden.
__________________habe ich vernommen dass sie nicht absichtlich schaden wollen.
grundlos.
es gibt sicher ein paar die das witzig finden
aber in der regel ist es wohl eher so dass sie sehr sehr leiden
da sie erdgebunden sind, nicht loslassen können, nicht vertrauen
oder nicht erkennen dass sie gestorben sind.
in ihrer dunkelheit freuen sie sich über jede offene türe hinter der licht
scheint.
also gehen sie dich besuchen wenn du dafür offen bist
und freuen sich dass du deine energie mit ihnen teilst.
ps: geisterseelen sind auch bloß "menschen".
nicht viel anders als wir.
nur in ihrer destruktivität gefangen.
vielleicht können wir für sie beten oder eine kerze anzünden
oder mit ihnen sprechen (das sie gestorben sind) damit sie den weg ins licht finden.
hm.. aber das was du schreibst wandelrose fühlt sich für mich auch nach angst an.
vielleicht hab ich zu wenig ahnung aber ich glaube nicht
dass es wesen gibt die destruktiv SIND.
aber dass es jene gibt die destruktiv handeln oder sich solchen gefühlen oder gedanken hingeben.
wie gesagt glaube ich dass alles aus "gott" entspringt.
und dann haben wir die wahl...
im endeffekt kann sicherlich niemand nur destruktiv sein.
aber destruktives verhalten entsteht durch einen mangel an liebe.
wir haben doch alle unsere weg und unsere aufgaben.
und manchne bleiben vielleicht irgendwo stecken
oder lernen aus einigem nicht. oder wollen nicht.
etwas krass gesagt aber da sich für mich die erde wie unsere
seelenschule anfühlt bin ich recht sicher dass nichts falsch ist...
dass sich auch manche seelen für die "rolle" als mörder entscheiden
um daraus wieder rum etwas zu lernen.
ich finde nicht dass man alles allzu ernst nehmen sollte und sich
angst einjagen lassen sollte.
ich empfinde es so dass wir hier letzlich alle zur seelischen und geistigen entwicklung sind.
und wir lernen aus allem (wenn wir wollen)
nichts ist falsch, grundlos oder sinnlos
im grunde ist alles ok wie es ist.
wir sind doch sowieso (seelisch) unsterblich und unzerstörbar
das leben kann weh tun und wird uns irgendwann töten.
aber das ist doch nicht alles.
wir sind doch noch viel mehr als dieses erden-ich dass mit
der dualität kämpft und manchmal leidet, verwirrt ist, manchmal
verzweifelt..
wir sind viel mehr
Donnerstag, 4. März 2010
Reinheit des Seins
"Und wen will ich lieben? Ich liebe meine Quelle, die mir das Leben geschenkt hat. Mit tiefer Dankbarkeit erkenne ich, wie herrlich ich erschaffen bin, in Anlage und Aufbau so vielfältig und wunderbar, dass die Vorstellungskraft es nicht erfassen kann.
Ich erkenne, wie empfindsam und empfänglich ich bin. Ich erkenne, dass meine Gedanken und Überzeugungen mich sowohl krank machen, als auch heilen können, dass sie aber auch imstande sind, das erstaunliche Gebilde meines Körpers, das ich von meinem Schöpfer empfangen habe, zu zerstören. Ich liebe meine Quelle, die mir das Leben und den freien Willen gegeben hat, mich zu entscheiden: Ich kann frei wählen, ob ich bedingungslos lieben will oder nicht. Ich kann frei wählen, ob ich traurig sein will oder nicht, ob ich erschaffen oder zerstören will. Dafür liebe ich meine Quelle. Und solange ich liebe, werde ich die Möglichkeit der Wahl erkennen.
Erfüllt von meiner Liebe bin ich dankbar für das, was ich bin. ...
Niemand ist böse, es sei denn er fühlt Schmerz. Meine Liebe lindert Schmerzen. ...
Aber wie werde ich auf die Handlungen anderer antworten? Mit Liebe. Denn so wie die Liebe der Schlüssel zum Öffnen von Menschenherzen ist, ist sie auch mein heiliger Schutz, der die Pfeile des Hasses und die Speere des Zorns in Liebe verwandelt, so dass Gegenerschaft und Entmutigung ihre Kraft verlieren. Die Liebe wird mich in der Menge schützen und wenn ich allein bin. Verzweiflung und Unruhe verlassen mein Leben. ..."
http://www.puramaryam.de/rolle2.pdf
Ich erkenne, wie empfindsam und empfänglich ich bin. Ich erkenne, dass meine Gedanken und Überzeugungen mich sowohl krank machen, als auch heilen können, dass sie aber auch imstande sind, das erstaunliche Gebilde meines Körpers, das ich von meinem Schöpfer empfangen habe, zu zerstören. Ich liebe meine Quelle, die mir das Leben und den freien Willen gegeben hat, mich zu entscheiden: Ich kann frei wählen, ob ich bedingungslos lieben will oder nicht. Ich kann frei wählen, ob ich traurig sein will oder nicht, ob ich erschaffen oder zerstören will. Dafür liebe ich meine Quelle. Und solange ich liebe, werde ich die Möglichkeit der Wahl erkennen.
Erfüllt von meiner Liebe bin ich dankbar für das, was ich bin. ...
Niemand ist böse, es sei denn er fühlt Schmerz. Meine Liebe lindert Schmerzen. ...
Aber wie werde ich auf die Handlungen anderer antworten? Mit Liebe. Denn so wie die Liebe der Schlüssel zum Öffnen von Menschenherzen ist, ist sie auch mein heiliger Schutz, der die Pfeile des Hasses und die Speere des Zorns in Liebe verwandelt, so dass Gegenerschaft und Entmutigung ihre Kraft verlieren. Die Liebe wird mich in der Menge schützen und wenn ich allein bin. Verzweiflung und Unruhe verlassen mein Leben. ..."
http://www.puramaryam.de/rolle2.pdf
Mittwoch, 3. März 2010
Traum 1
Mehrere Szenen.
Ion (name von der redaktion geändert XD) ist bei meinen geschwistern zuhause.
hat übernachtet.
jahre zurück. nur 2 geschwister auf der erde und noch sehr klein.
stehen im flur. ein wenig hilflos und unschlüssig.
marion mit schnuller im mund.
ion in der küche.
ich bin gerade aufgestanden. hasse es dann angesprochen zu werden.
bin noch nicht ganz wach und verträumt.
möchte gemütlich duschen und mich hübsch machen.
kann mich so niemandem zumuten.
mir gehts erst nach dem duschen besser.
ion ruft meinen namen in einem harten lauten ton und
sagt ich solle den tisch decken.
wirkt sehr autorität.
da fällt mir auf dass meine eltern nicht da sind.
vermutlich ist er nun elternerstatz.
aber ich bin offenbar nicht das kind sondern
ein zwischendings zwischen seine frau und sein kind.
ich bin erschrocken über seine grobe art.
ihm fehlt deutlich feingefühl.
das hab ich zu anfang nicht gewusst.
er ist meinem vater ähnlich.
bin ich sklave?
ich fühle mich klein und unterdrückt.
meine geschwister können mir nicht helfen.
sind zu klein.
ich bin wütend und beschließe den traum zu beenden
und mich auf keinen fall in ion zu verlieben.
hab das gefühl dass der traum mit dinge offenlegt als warnung.
holt mich aus der blindheit.
ich werde in distanz zu ihm bleiben damit keine gefühle aufkommen
und ich meine geliebte freiheit wahren kann.
jetzt erst wird mir bewusst wieviel er mit meinem vater gemeinsam hat
und wie alt er wirklich ist.
mir wird ganz komisch.
komisches gefühl.
wie benutzt zu werden ohne achtung.
---
neue szene
gläsernes haus innen. große gläserne durchsichtige türen inenn.
großes haus innen. außen das alte kleine haus meiner eltern.
draußen ist sommer.
wir haben viele nachbarn.
hier scheinen wir kinder zu regieren.
es ist ein paradies.
wir spielen bis nachts auf der straße.
meine geschwister, ich, luca und marina und andere (wie früher).
draußen hängen frauen wäsche auf. das liebe ich.
alles so gemütlich.
viele bänke draußen. sieht ein dorf in italien aus. weisse häuser.
kleine gassen.
gelassenheit.
es wird abends.
ich bin in ion verliebt.
wir spielen draußen und dann fühle ich jemanden
die arme um mich legen.
er ist es.
ich falle aus meiner kinderrolle raus.
zeit und raum verschwinden.
er küsst mich.
sehr sanft.
es ist ungewohnt für mich.
(* nicht in 20 *)
ich bekomme identitätsprobleme.
fühle mich komisch.
möchte gefallen. also muss ich sehr erwachsen wirken.
und das als kind.
mir geht es damit gar nicht gut.
dann bin ich wieder im haus.
es ist überhaupt nicht mein fall.
so groß und kahl und protzig.
ich laufe leise durchs haus.
hab angst ihm zu begegnen.
möchte nur beobachten.
das haus scheint mir nicht bekannt zu sein.
fühle mich unwohl.
es wird immer wärmer.
dann sehe ich durch eine glastüre
dass jemand im kamin feuer angemacht hat obwohl draußen
sommer ist. ich werde etwas wütend aber versuche tolerant zu sein.
vielleicht empfindet jemand anders als ich und friert?
ich sehe ihn von hinten.
auf dem sofa sitzen.
tv gucken.
ein riesiger plasmafernseher.
wie langweilig denke ich nur. wie seltsam.
ich bin enttäuscht von ihm. verstehe ihn nicht.
dann schleiche ich ins dachgeschoss.
dort kann ich aufatmen.
es ist dunkler und kleiner.
es ist bunt.
überall hängen decken und tücher.
mir gefällt es gut.
es sieht so gemütlich und kreativ aus.
fühle mich zuhause.
das ist die welt von uns kindern die wir selbst gestalten und niemand zutritt hat.
ich suche meinen bruder.
er sitzt mit marion luca und marina auf decken
und sie spielen ein phanatsie spiel.
sie freuen mich zu sehen. ich freue mich auch.
alle haben so offene gesichter. und freuen sich einfach.
ich fühle mich willkommen. ein für mich sehr seltenes gefühl.
ich versteh mich mit allen sehr gut.
mein bruder ist mein bester freund. auf einer wellenlänge.
ich bin die älteste von allen und manchmal die "anführerin".
aber nicht so wie man denkt. ich frage immer alle ob sie
das machen wollen oder lieber was anders und wenn ja was.
wir stimmen demokratisch ab.
ich hab nur die meisten ideen und die anderen finden das toll.
dann denke ich nach.
hier darf ich auch mal still sein und traurig aussehen.
das ist schön.
wenn ich mich hier so wohl fühle
dann möchte ich lieber hier wohnen
und kind sein
als mit ion und seine frau sein.
ich hab von einer frau gelernt dass man das tun
soll was einem gut tut.
ich bin ihr dankbar und glücklich dass ich mich entscheiden konnte.
ich verabschiede mich
traum ende
der wecker klingelt nachdem ich mich verabschiedet habe
ich versuche den traum zu begreifen der nachschwingt.
und bestürtzt wach ich richtig auf.
"NEIN DANKE!"
der traum wirkt wie eine warnung.
ich werde mich vor ion hüten.
mich ja nicht verlieben.
ich möchte frei und glücklich sein
dann denke ich an anton.
da war alles anders.
sehr sanft.
und so leicht und verspielt.
(jenseits der depressionen)
ich fühlte mich mit ihm zuhause.
egal wo wir waren.
ich schließe die augen und sehe ein band
dass mich und ihn verbindet.
und ich weiss noch wie ich wir uns umarmten und so
einschliefen. und wie glücklich er darüber war.
es war so geborgen und ungezwungen frei.
das könnte ich mit niemandem!!!!
und dann fühle ich - weit weg weil ich das ganze noch nicht fassen kann -
was seelenliebe und seelenverbindung ist
und dann wird mir so deutlich was für ein glück ich habe.
was das für ein geschenk ist !!!!
es ist unglaublich selten.
und ich durfte das erleben. WOW. vielen vielen dank.
es ist gibt nichts schöneres.
außer tolle geschwister =)
und eine schöne kindheit.
das ist auch toll
Ion (name von der redaktion geändert XD) ist bei meinen geschwistern zuhause.
hat übernachtet.
jahre zurück. nur 2 geschwister auf der erde und noch sehr klein.
stehen im flur. ein wenig hilflos und unschlüssig.
marion mit schnuller im mund.
ion in der küche.
ich bin gerade aufgestanden. hasse es dann angesprochen zu werden.
bin noch nicht ganz wach und verträumt.
möchte gemütlich duschen und mich hübsch machen.
kann mich so niemandem zumuten.
mir gehts erst nach dem duschen besser.
ion ruft meinen namen in einem harten lauten ton und
sagt ich solle den tisch decken.
wirkt sehr autorität.
da fällt mir auf dass meine eltern nicht da sind.
vermutlich ist er nun elternerstatz.
aber ich bin offenbar nicht das kind sondern
ein zwischendings zwischen seine frau und sein kind.
ich bin erschrocken über seine grobe art.
ihm fehlt deutlich feingefühl.
das hab ich zu anfang nicht gewusst.
er ist meinem vater ähnlich.
bin ich sklave?
ich fühle mich klein und unterdrückt.
meine geschwister können mir nicht helfen.
sind zu klein.
ich bin wütend und beschließe den traum zu beenden
und mich auf keinen fall in ion zu verlieben.
hab das gefühl dass der traum mit dinge offenlegt als warnung.
holt mich aus der blindheit.
ich werde in distanz zu ihm bleiben damit keine gefühle aufkommen
und ich meine geliebte freiheit wahren kann.
jetzt erst wird mir bewusst wieviel er mit meinem vater gemeinsam hat
und wie alt er wirklich ist.
mir wird ganz komisch.
komisches gefühl.
wie benutzt zu werden ohne achtung.
---
neue szene
gläsernes haus innen. große gläserne durchsichtige türen inenn.
großes haus innen. außen das alte kleine haus meiner eltern.
draußen ist sommer.
wir haben viele nachbarn.
hier scheinen wir kinder zu regieren.
es ist ein paradies.
wir spielen bis nachts auf der straße.
meine geschwister, ich, luca und marina und andere (wie früher).
draußen hängen frauen wäsche auf. das liebe ich.
alles so gemütlich.
viele bänke draußen. sieht ein dorf in italien aus. weisse häuser.
kleine gassen.
gelassenheit.
es wird abends.
ich bin in ion verliebt.
wir spielen draußen und dann fühle ich jemanden
die arme um mich legen.
er ist es.
ich falle aus meiner kinderrolle raus.
zeit und raum verschwinden.
er küsst mich.
sehr sanft.
es ist ungewohnt für mich.
(* nicht in 20 *)
ich bekomme identitätsprobleme.
fühle mich komisch.
möchte gefallen. also muss ich sehr erwachsen wirken.
und das als kind.
mir geht es damit gar nicht gut.
dann bin ich wieder im haus.
es ist überhaupt nicht mein fall.
so groß und kahl und protzig.
ich laufe leise durchs haus.
hab angst ihm zu begegnen.
möchte nur beobachten.
das haus scheint mir nicht bekannt zu sein.
fühle mich unwohl.
es wird immer wärmer.
dann sehe ich durch eine glastüre
dass jemand im kamin feuer angemacht hat obwohl draußen
sommer ist. ich werde etwas wütend aber versuche tolerant zu sein.
vielleicht empfindet jemand anders als ich und friert?
ich sehe ihn von hinten.
auf dem sofa sitzen.
tv gucken.
ein riesiger plasmafernseher.
wie langweilig denke ich nur. wie seltsam.
ich bin enttäuscht von ihm. verstehe ihn nicht.
dann schleiche ich ins dachgeschoss.
dort kann ich aufatmen.
es ist dunkler und kleiner.
es ist bunt.
überall hängen decken und tücher.
mir gefällt es gut.
es sieht so gemütlich und kreativ aus.
fühle mich zuhause.
das ist die welt von uns kindern die wir selbst gestalten und niemand zutritt hat.
ich suche meinen bruder.
er sitzt mit marion luca und marina auf decken
und sie spielen ein phanatsie spiel.
sie freuen mich zu sehen. ich freue mich auch.
alle haben so offene gesichter. und freuen sich einfach.
ich fühle mich willkommen. ein für mich sehr seltenes gefühl.
ich versteh mich mit allen sehr gut.
mein bruder ist mein bester freund. auf einer wellenlänge.
ich bin die älteste von allen und manchmal die "anführerin".
aber nicht so wie man denkt. ich frage immer alle ob sie
das machen wollen oder lieber was anders und wenn ja was.
wir stimmen demokratisch ab.
ich hab nur die meisten ideen und die anderen finden das toll.
dann denke ich nach.
hier darf ich auch mal still sein und traurig aussehen.
das ist schön.
wenn ich mich hier so wohl fühle
dann möchte ich lieber hier wohnen
und kind sein
als mit ion und seine frau sein.
ich hab von einer frau gelernt dass man das tun
soll was einem gut tut.
ich bin ihr dankbar und glücklich dass ich mich entscheiden konnte.
ich verabschiede mich
traum ende
der wecker klingelt nachdem ich mich verabschiedet habe
ich versuche den traum zu begreifen der nachschwingt.
und bestürtzt wach ich richtig auf.
"NEIN DANKE!"
der traum wirkt wie eine warnung.
ich werde mich vor ion hüten.
mich ja nicht verlieben.
ich möchte frei und glücklich sein
dann denke ich an anton.
da war alles anders.
sehr sanft.
und so leicht und verspielt.
(jenseits der depressionen)
ich fühlte mich mit ihm zuhause.
egal wo wir waren.
ich schließe die augen und sehe ein band
dass mich und ihn verbindet.
und ich weiss noch wie ich wir uns umarmten und so
einschliefen. und wie glücklich er darüber war.
es war so geborgen und ungezwungen frei.
das könnte ich mit niemandem!!!!
und dann fühle ich - weit weg weil ich das ganze noch nicht fassen kann -
was seelenliebe und seelenverbindung ist
und dann wird mir so deutlich was für ein glück ich habe.
was das für ein geschenk ist !!!!
es ist unglaublich selten.
und ich durfte das erleben. WOW. vielen vielen dank.
es ist gibt nichts schöneres.
außer tolle geschwister =)
und eine schöne kindheit.
das ist auch toll
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