Donnerstag, 26. Mai 2011

Dienstag, 24. Mai 2011


Es ist
in Gottes Namen
atmen

Mittwoch, 18. Mai 2011

von einem engel



sieh dir die schlafenden an



wie ich heimlich begann



sie alle zu lieben






Samstag, 14. Mai 2011




ich liebe.






doch ich liebe aus der distanz.










kommt mir jemand zu nahe





muss ich mich schützen.










ich will nicht besitz sein.





ich fürchte den käfig





und jede fessel










.jeder mensch ist liebenswert.





und ich liebe die schönheit in allen.





würde ich besessen und kontrolliert werden





könnte ich nicht mehr die ganze welt lieben.










es sei denn ich hätte noch raum zum atmen.





raum zum tanzen.










vielleicht wirke ich flatterhaft.





aber das ist nicht wahr.










es hat tiefe.










jeder mensch ist einzigartig wunderschön.





doch aus angst vor auflösung kann ich nicht anders





als tanzen.










ich bleibe eine träumerin










alle seelenteile suchen nach erfüllung, nach erfühlung





meine sehnsucht bleibt ungestillt.










und dann merke ich;





der für den ich lebe





der für den ich sterbe





den den ich über alles liebe










es ist gott















Mittwoch, 4. Mai 2011

http://www.youtube.com/watch?v=O8s3DDdLQrs&feature=related

ASP - mein Herz erkennt dich immer, in jeder gestalt

Montag, 2. Mai 2011

vielleicht sterben wir in gott hinein.
vielleicht sterben wir uns frei.
und schicht um schicht verliert sich.
bis wir pur vor gott stehen.

Sonntag, 1. Mai 2011

das leise glimmen verriet
dass zuvor ein großes feuer gebrannt haben muss.

sie hatte nicht den hauch einer ahnung.
denn alles verschwand irgendwo dort
wo sie nicht mehr wahrnehmen wollte.

sie konnte die liebenden nicht mehr sehen.
sie hatte so genug davon, von all dem was immer zu wenig war.

und einer ging sogar auf die knie für sie.

schreiend lief sie davon.
in den letzten wald, in den tiefsten fluss, vom höchsten felsen...

nur sterben. nur sterben wollte sie.

darf man denn nicht einmal das?


liebe ist gift, entschied sie.

aber damals wusste sie nicht,
dass liebe nicht gleich liebe war.

schleichendes gift zerstörte alle ihre nervenzellen,
sie konnte nicht mehr fühlen.

das gift war nicht-fühlen-wollen.

irgendwann- die jahre gingen ins land-
fand man sie, in stein gehauen.

und es sah so echt, so lebendig aus,
dass man meinen konnte sie habe erst eben
die augen aufgeschlagen.

und manchmal, wenn es begann dunkel zu werden,
konnte man meinen, eine träne zu sehen und der mond
spiegle sich darin.

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...