Donnerstag, 30. Dezember 2010
weich ganz weich
und still. ganz still
lag sie
sie lächelte selig im schlaf
weil wir euch lieben
sagten sie
weil wir euch lieben
flüsterten die bäume
erzählte der wind
und der mond leuchtete
weil ich dich liebe wie du bist
flüsterte sie
und umarmte sie sanft
und von da an wusste sie,
der engel würde immer bei ihr sein.
schützend und wärmend.
doch gehen müsse sie alleine.
er an ihrer seite.
immer.
in liebe.
und still. ganz still
lag sie
sie lächelte selig im schlaf
weil wir euch lieben
sagten sie
weil wir euch lieben
flüsterten die bäume
erzählte der wind
und der mond leuchtete
weil ich dich liebe wie du bist
flüsterte sie
und umarmte sie sanft
und von da an wusste sie,
der engel würde immer bei ihr sein.
schützend und wärmend.
doch gehen müsse sie alleine.
er an ihrer seite.
immer.
in liebe.
Dienstag, 28. Dezember 2010
"Obskur dein Leid an der Fülle der Welt"
"Ich weiss" sie lächelte verlegen.
"Obskur dein Gang in die neue Zeit"
"Ich weiss" ihr Lächeln war mit dabei.
Die Zeitlosen Gestalten des Lichts
trugen sie heim.
Ohne Gleichen.
Diese Zeit sucht Vertraute.
"Komm bring mich heim"
sprechen die Augen der Frau
mir gegenüber im Zug,
der alte Mann im Supermarkt,
das Kind im Vorgarten eines Hauses. ...
Komm bring mich heim
flüstere ich leise
Mein Muskeln schmerzen.
Mein Gang ist müde.
Mein Kopf ist schwer.
Der Kampf
hat mich ausgezehrt.
Komm bring mich heim
male ich in alle Sphäre
die ich lebe
Sie schauen sich nach mir um
und schütteln den Kopf
die Leute von dort
Die ja dort zuhause sind
meine sie
Ich lasse mich in den Schnee fallen
Über mir funkeln abertausende Sterne
Die Luft ist kristallklar
Es ist eiskalt
Ich atme die Schmerzen aus
Warme weiche Schwingen
bringen mich heim.
Für immer will ich dankbar sein.
Meine Liebe gilt dem Leben
in jeder Form.
Wenn Liebe Liebe trifft
verdoppelt sie sich.
Dein strahlendes Gesicht
erreicht mich
und mein Herz blüht auf
Ich lächle dir offenen Herzens entgegen
"Ich weiss" sie lächelte verlegen.
"Obskur dein Gang in die neue Zeit"
"Ich weiss" ihr Lächeln war mit dabei.
Die Zeitlosen Gestalten des Lichts
trugen sie heim.
Ohne Gleichen.
Diese Zeit sucht Vertraute.
"Komm bring mich heim"
sprechen die Augen der Frau
mir gegenüber im Zug,
der alte Mann im Supermarkt,
das Kind im Vorgarten eines Hauses. ...
Komm bring mich heim
flüstere ich leise
Mein Muskeln schmerzen.
Mein Gang ist müde.
Mein Kopf ist schwer.
Der Kampf
hat mich ausgezehrt.
Komm bring mich heim
male ich in alle Sphäre
die ich lebe
Sie schauen sich nach mir um
und schütteln den Kopf
die Leute von dort
Die ja dort zuhause sind
meine sie
Ich lasse mich in den Schnee fallen
Über mir funkeln abertausende Sterne
Die Luft ist kristallklar
Es ist eiskalt
Ich atme die Schmerzen aus
Warme weiche Schwingen
bringen mich heim.
Für immer will ich dankbar sein.
Meine Liebe gilt dem Leben
in jeder Form.
Wenn Liebe Liebe trifft
verdoppelt sie sich.
Dein strahlendes Gesicht
erreicht mich
und mein Herz blüht auf
Ich lächle dir offenen Herzens entgegen
Ich leide
Ich leide
Und mein Leid
Ist Luxus
Wie obskur
Wie grotesk
Ich leide an der Fülle
Am Zuviel
Und wie seltsam
Der Mangel
Steht über allem
Hat schneeweisse flügel
In die er alles hüllen kann
Es sind die tausend dinge
und ich suche
in allem
etwas
dass ich
nicht finden
kann
?
so scheint es mir
es schneit
und ich hoffe
auf frieden
ich seh mir die menschen an
sie leiden
sind einsam
und krank
und ich suche
wie ich sie alle
in mein großes
herz aufnehmen kann
immer und immer wieder
haltend
tröstend
und sind sie gegangen
bin ich mit mir allein
ich- die fremde
wer ich bin?
und was ich brauche?
kann man an
zeit und raum strerben
kann ich dorthinein fallen
mich auflösen?
ich möchte schreien
doch nichts findet worte
ich bin allein
ist es tödlich?
ich suche trost
ich suche
stummes
verstehen
ohne viele worte
eine hand auf meiner schulter
nähe
in der ich mich
aufgehoben
fühlen kann
und wissen kann
dass das ok ist wie es ist
ich darf getragen werden
der mensch
ist stark genug
immer seh ich das leid
der anderer
wende mich ihnen zu
wende mich ab von mir
wer kann meinen tonlosen schrei
vernehmen?
nicht in den worten
sondern zwischen all dem
wenn ich mich unbeobachtet fühle
und alleine
wer sieht mir dann ins gesicht
und erkennt
alles was ich bin
weil er weiss
wie es ist
und weil er sehen kann
in augen lesen kann
wie ich es manchmal kann
wo ist dieser mensch?
rätselratend stehe ich allein
tausende
wunderschöne
menschen
die ich
liebe
komm
wir könnten uns näher sein
doch plötzlich...
was ist dass
das ich weiss
es wird nie
näher sein?
sie sehen mich nicht
und ich bin allein
einladungen
wie bin ich gesegnet
warum fühle ich mich einsam?
es muss meine schuld sein
ich erzähle ihr
dass ich mich fürchte
vor dem alleine sein
wirke ich arrogant?
ich bin es nicht
denn ich weiss nicht
und leide daran
unter menschen
einsam zu sein
das neue jahr wird beginnen
und ich suche und suche
nach einem ort an dem ich
sicher und geborgen bin
und finde wieder nur
die einsamkeit
und denke dann
ob man in einsamkeit
geborgen sein kann?
ob ich lache
wenn ich falle?
sicher nicht
aber es wiederholt sich
kann ich
für einen moment
diesen ort verlassen
und pausieren
?
weiche schwingen die mich tragen
ich danke
von herzen
denn ja
ich will leben
ich weiss es
ihr sollt es alle wissen
und bitte
um segen
und bitte
um dein worte
deine hand
deinen blick
von herzen
alles was von herzen kommt
findet in mir resonanz
denn wir sind liebe
im urgrund unserers seins
Ich leide
Und mein Leid
Ist Luxus
Wie obskur
Wie grotesk
Ich leide an der Fülle
Am Zuviel
Und wie seltsam
Der Mangel
Steht über allem
Hat schneeweisse flügel
In die er alles hüllen kann
Es sind die tausend dinge
und ich suche
in allem
etwas
dass ich
nicht finden
kann
?
so scheint es mir
es schneit
und ich hoffe
auf frieden
ich seh mir die menschen an
sie leiden
sind einsam
und krank
und ich suche
wie ich sie alle
in mein großes
herz aufnehmen kann
immer und immer wieder
haltend
tröstend
und sind sie gegangen
bin ich mit mir allein
ich- die fremde
wer ich bin?
und was ich brauche?
kann man an
zeit und raum strerben
kann ich dorthinein fallen
mich auflösen?
ich möchte schreien
doch nichts findet worte
ich bin allein
ist es tödlich?
ich suche trost
ich suche
stummes
verstehen
ohne viele worte
eine hand auf meiner schulter
nähe
in der ich mich
aufgehoben
fühlen kann
und wissen kann
dass das ok ist wie es ist
ich darf getragen werden
der mensch
ist stark genug
immer seh ich das leid
der anderer
wende mich ihnen zu
wende mich ab von mir
wer kann meinen tonlosen schrei
vernehmen?
nicht in den worten
sondern zwischen all dem
wenn ich mich unbeobachtet fühle
und alleine
wer sieht mir dann ins gesicht
und erkennt
alles was ich bin
weil er weiss
wie es ist
und weil er sehen kann
in augen lesen kann
wie ich es manchmal kann
wo ist dieser mensch?
rätselratend stehe ich allein
tausende
wunderschöne
menschen
die ich
liebe
komm
wir könnten uns näher sein
doch plötzlich...
was ist dass
das ich weiss
es wird nie
näher sein?
sie sehen mich nicht
und ich bin allein
einladungen
wie bin ich gesegnet
warum fühle ich mich einsam?
es muss meine schuld sein
ich erzähle ihr
dass ich mich fürchte
vor dem alleine sein
wirke ich arrogant?
ich bin es nicht
denn ich weiss nicht
und leide daran
unter menschen
einsam zu sein
das neue jahr wird beginnen
und ich suche und suche
nach einem ort an dem ich
sicher und geborgen bin
und finde wieder nur
die einsamkeit
und denke dann
ob man in einsamkeit
geborgen sein kann?
ob ich lache
wenn ich falle?
sicher nicht
aber es wiederholt sich
kann ich
für einen moment
diesen ort verlassen
und pausieren
?
weiche schwingen die mich tragen
ich danke
von herzen
denn ja
ich will leben
ich weiss es
ihr sollt es alle wissen
und bitte
um segen
und bitte
um dein worte
deine hand
deinen blick
von herzen
alles was von herzen kommt
findet in mir resonanz
denn wir sind liebe
im urgrund unserers seins
Sonntag, 26. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
OHA
http://www.youtube.com/watch?v=66acVU1LDKM&list=ULGWKoEH7U7D0&playnext=1
als ich auf dem weg war
der kein weg war
als ich mich sah
und nicht wusste
wer dass sein soll
der mich sieht
...
als ich auf dem weg war
der kein weg war
als ich mich sah
und nicht wusste
wer dass sein soll
der mich sieht
...
Montag, 13. Dezember 2010
Anton
Ich hatte keine Ahnung von meinem Glück...
Ich lebte alles fraglos.
Und mein danke kam viel zu spät...
Hast du´s noch gehört?
Alles erübrigt sich
Meine Hände sind leer
Mein Herz ist voll von dir
Mein lieber Freund ...
dich noch einmal sehen
hören, fühlen
begegnen
herz zu herz
was gäb ich dafür
Ich hatte keine ahnung von meinem glück
Danke
DANKE für alles
hörst du mich noch?
ich liebe dich
ich liebe dich immer noch
damals
und jetzt
und ewig
mit dir vereint
seelenfreund
Ich lebte alles fraglos.
Und mein danke kam viel zu spät...
Hast du´s noch gehört?
Alles erübrigt sich
Meine Hände sind leer
Mein Herz ist voll von dir
Mein lieber Freund ...
dich noch einmal sehen
hören, fühlen
begegnen
herz zu herz
was gäb ich dafür
Ich hatte keine ahnung von meinem glück
Danke
DANKE für alles
hörst du mich noch?
ich liebe dich
ich liebe dich immer noch
damals
und jetzt
und ewig
mit dir vereint
seelenfreund
Sonntag, 12. Dezember 2010
"Wenn sie so dasitzen" fragte ich Bin,
"was machen sie eigentlich?"
Bin sagte: "Sie sitzen so da -
zum Beispiel wenn die Sonne untergeht
über den violetten Hügeln der Wüsze,
und schauen der Sonne, nichts weiter.
Sie schauen.
Sie denken nichts anderes als eben die Sonne,
so sehr, so innig, so ganz und gar,
dass sie die Sonne noch immer und immer sehen,
wenn jene, die wir die wirkliche nennen,
lange schon untergegangen ist.
Sie sitzen so da:
sie können sie jederzeit wieder aufgehen lassen."
(Max Frisch)
Freitag, 10. Dezember 2010
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Als einmal jemand Amma fragte, wen sie als einen wirklichen Gottsucher bezeichnen würde, antwortete sie: "Ein wirklicher Gottsucher ist jemand, dessen Beine rennen, um jemandem zu helfen, dessen Lippen Worte der Liebe und des Trostes sprechen und dessen Augen Tränen des Mitgefühls angesichts der Rufe eines Notleidenden vergießen."
Amma
http://www.amma.de/amma/amma03.php3
– wie die Blütenblätter einer Blume.
Keines ist besser oder schlechter als das andere,
sondern alle zusammen geben der Blume ihre Schönheit.
– wie die Blütenblätter einer Blume.
Keines ist besser oder schlechter als das andere,
sondern alle zusammen geben der Blume ihre Schönheit.
Freitag, 3. Dezember 2010
Integrale Transformative Praxis
http://www.wie.org/de/j5/wilber.asp
Der Wachzustand kommt und geht, aber der Zeuge ist immer da. Der Traumzustand kommt und geht, aber der Zeuge ist immer da. Der Tiefschlaf kommt und geht, aber der Zeuge ist immer da. Im materiellen, im subtilen und im kausalen Bereich können ausserordentliche und bemerkenswerte Bewusstseinszustände erreicht, praktiziert und erlangt werden. Aber den Zeugen kann man nicht erlangen. Er ist immer da. Der Zeuge kann, da er allgegenwärtig ist, nicht praktiziert werden. Wie Sri Ramana Maharshi oft gesagt hat: „Es gibt kein Erreichen des Selbst. Wenn das Selbst erreichbar wäre, würde das bedeuten, dass das Selbst nicht hier und jetzt ist, dass man es erst erreichen muss. Was man neu bekommt, wird man auch verlieren. Es wird also nicht von Dauer sein. Was nicht von Dauer ist, ist nicht wert, dass man danach eifert. Ich sage also: Das Selbst kann nicht erreicht werden. Du bistdas Selbst, du bist bereits DAS." Oder der große Zen Meister Huang Po: „Dass Erleuchtung nicht erlangt werden kann, ist kein leeres Gerede. Es ist die Wahrheit. Schwer zu erfassen ist die Bedeutung des Gesagten!" Sie können Erleuchtung oder Ihr Selbst ebenso wenig erlangen wie Ihre Füße oder Ihre Lunge.
Der Wachzustand kommt und geht, aber der Zeuge ist immer da. Der Traumzustand kommt und geht, aber der Zeuge ist immer da. Der Tiefschlaf kommt und geht, aber der Zeuge ist immer da. Im materiellen, im subtilen und im kausalen Bereich können ausserordentliche und bemerkenswerte Bewusstseinszustände erreicht, praktiziert und erlangt werden. Aber den Zeugen kann man nicht erlangen. Er ist immer da. Der Zeuge kann, da er allgegenwärtig ist, nicht praktiziert werden. Wie Sri Ramana Maharshi oft gesagt hat: „Es gibt kein Erreichen des Selbst. Wenn das Selbst erreichbar wäre, würde das bedeuten, dass das Selbst nicht hier und jetzt ist, dass man es erst erreichen muss. Was man neu bekommt, wird man auch verlieren. Es wird also nicht von Dauer sein. Was nicht von Dauer ist, ist nicht wert, dass man danach eifert. Ich sage also: Das Selbst kann nicht erreicht werden. Du bistdas Selbst, du bist bereits DAS." Oder der große Zen Meister Huang Po: „Dass Erleuchtung nicht erlangt werden kann, ist kein leeres Gerede. Es ist die Wahrheit. Schwer zu erfassen ist die Bedeutung des Gesagten!" Sie können Erleuchtung oder Ihr Selbst ebenso wenig erlangen wie Ihre Füße oder Ihre Lunge.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Es gibt nicht den richtigen Weg
sondern nur die richtige Richtung
~
Lass dich treiben
Dein Ziel wird dich finden
~
Meine Freundschaft endet nicht
an deinen Grenzen
~
Glück ist die Frucht einer inneren Einstellung
~
Wie zahlreich sind die Dinge
derer ich nicht bedarf
(Sokrates)
~
Der Tropfen mag bis
weilenschon wissen dass er im Meer ist
aber selten wohl weiss er das Meer auch in ihm ist
~
Mein Leben muss sich
für verdammt witzig halten^^
~
Es gibt keinen Mut ohne Angst
~
Heute war gestern,
morgen auch
~
Wer die Freiheit liebt
darf die Einsamkeit nicht scheuen
~
Gedanken sind Kräfte
~
Nicht alle die rennen
haben ein Ziel
~
Denken heisst
im Unendlichen spazieren gehen
~
Frei von Morgen und Gestern
sich dem Wind anvertrauen
~
Wer einsam ist
muss stets fürchten
dass jemand zu Besuch kommt
~
Glück ist die Frucht
einer inneren Einstellung
sondern nur die richtige Richtung
~
Lass dich treiben
Dein Ziel wird dich finden
~
Meine Freundschaft endet nicht
an deinen Grenzen
~
Glück ist die Frucht einer inneren Einstellung
~
Wie zahlreich sind die Dinge
derer ich nicht bedarf
(Sokrates)
~
Der Tropfen mag bis
weilenschon wissen dass er im Meer ist
aber selten wohl weiss er das Meer auch in ihm ist
~
Mein Leben muss sich
für verdammt witzig halten^^
~
Es gibt keinen Mut ohne Angst
~
Heute war gestern,
morgen auch
~
Wer die Freiheit liebt
darf die Einsamkeit nicht scheuen
~
Gedanken sind Kräfte
~
Nicht alle die rennen
haben ein Ziel
~
Denken heisst
im Unendlichen spazieren gehen
~
Frei von Morgen und Gestern
sich dem Wind anvertrauen
~
Wer einsam ist
muss stets fürchten
dass jemand zu Besuch kommt
~
Glück ist die Frucht
einer inneren Einstellung
Sonntag, 28. November 2010
http://www.youtube.com/watch?v=RzQIaX4ZONk (million voices)
"..Liebe ist weder die Jagd noch das Vermeiden von Angst.
Liebe ist nicht Verhaftet sein.
Liebe kennt kein Leiden.
Diese Liebe bedeutet, das Ganze zu lieben,
und das ist Mitgefühl." -
Jiddu Krishnamurti
Liebe ist nicht Verhaftet sein.
Liebe kennt kein Leiden.
Diese Liebe bedeutet, das Ganze zu lieben,
und das ist Mitgefühl." -
Jiddu Krishnamurti
engel sein :) (auf dem weg) - land in sicht
Nebulöses Licht
Das dich schimmert
Leise spricht
Komm ins Freie
Komm aus der Gischt
Niemand sagt dass es leicht ist
Lass es los
Du brauchst es nicht mehr
Die Trauer die Wut
Dann schimmerst du gold
Du, wunderschönes Rosenrot
Alles macht dich frei
Du machst dich frei
Und du wirst Ruhe
Waches Bewusstsein
~ Göttlichkeit
Wenn du wüsstest dass du gott bist...
wenn du wüsstest dass du überall gott begegnest
wenn du wüsstest wo gott überall ist
sieh nur, alles ist für dich!!!
die ganze welt
botschaften, symbole, zeichen
überall spricht gott mit dir
und in deinem jedem nächsten
findest du im betrunkenen obdachlosen gott?
ich kann heute sagen;
ich hab ihn getroffen :)
und seine engel
und eine meinte;
es muss in deinen kopf hinein gehen
dass wir ganz normale menschen sind.
also muss ich nun das umgekehrte lernen...
wir sind alle teil gottes
aber eben auch ganz normale menschen
fällt der blick meines herzens
in einen menschen hinein
und fühlt seine leuchtende göttliche seele
die ich über alles lieben werde
dann werde ich meine letzte aufgabe erfüllt haben
kann ich jeden menschen mit
augen der liebe sehen in all
seiner unbeschreiblichen schönheit
dann werde ich frei sein...
frei von samsara....
und vielleicht ein engel werden :)
denn gott weiss ich will ein engel sein ;)
Das dich schimmert
Leise spricht
Komm ins Freie
Komm aus der Gischt
Niemand sagt dass es leicht ist
Lass es los
Du brauchst es nicht mehr
Die Trauer die Wut
Dann schimmerst du gold
Du, wunderschönes Rosenrot
Alles macht dich frei
Du machst dich frei
Und du wirst Ruhe
Waches Bewusstsein
~ Göttlichkeit
Wenn du wüsstest dass du gott bist...
wenn du wüsstest dass du überall gott begegnest
wenn du wüsstest wo gott überall ist
sieh nur, alles ist für dich!!!
die ganze welt
botschaften, symbole, zeichen
überall spricht gott mit dir
und in deinem jedem nächsten
findest du im betrunkenen obdachlosen gott?
ich kann heute sagen;
ich hab ihn getroffen :)
und seine engel
und eine meinte;
es muss in deinen kopf hinein gehen
dass wir ganz normale menschen sind.
also muss ich nun das umgekehrte lernen...
wir sind alle teil gottes
aber eben auch ganz normale menschen
fällt der blick meines herzens
in einen menschen hinein
und fühlt seine leuchtende göttliche seele
die ich über alles lieben werde
dann werde ich meine letzte aufgabe erfüllt haben
kann ich jeden menschen mit
augen der liebe sehen in all
seiner unbeschreiblichen schönheit
dann werde ich frei sein...
frei von samsara....
und vielleicht ein engel werden :)
denn gott weiss ich will ein engel sein ;)
Mittwoch, 24. November 2010
Für Sia
http://www.youtube.com/watch?v=r5OOMRcb6OE
Ich glaub ich könnt dich halten
Eh du fällst
Ich glaub ich könnt dich begleiten
Durch deine Welt
Ich glaub dass irgendwann
Alles besser werden kann
Gib nicht auf
Gib bitte nicht auf
Nichts ist für die Ewigkeit
Ich wünsch dir dass dich Glück erreicht
Wärmendes Licht
Dass die Schatten vertreibt
Egal was passiert
Ich bin mit dir
Ich glaub ich könnt dich halten
Eh du fällst
Ich glaub ich könnt dich begleiten
Durch deine Welt
Ich glaub dass irgendwann
Alles besser werden kann
Gib nicht auf
Gib bitte nicht auf
Nichts ist für die Ewigkeit
Ich wünsch dir dass dich Glück erreicht
Wärmendes Licht
Dass die Schatten vertreibt
Egal was passiert
Ich bin mit dir
Sonntag, 21. November 2010
Montag, 15. November 2010

warum lächeln sie nicht? fragte das kleine mädchen.
sie haben es verlernt, antwortete ihr engel.
noch lange wandelten sie durch die schneebedeckten felder wälder und städte.
als das mädchen müde wurde legte der engel seine flügel um sie
und so schlief sie geborgen von guten mächten.
irgendwann fing der himmel an zu weinen.
bald regnete es in strömen.
als die morgendämmerung einen neuen tag versprach
hütete das kleine mädchen immer noch das geheimnis hinter der welt.
die großen menschen liefen hektisch durch die gassen.
nicht einmal für ein lächeln hatten sie zeit.
in langen autoschlangen hupten sie aufgeregt.
eine mutter schrie nach ihrem kind.
es solle gefälligst her kommen und schneller laufen.
ein junger mann stieß in der hetzte eine alte frau zur seite.
das kleine mädchen blieb ganz still
in der mitte aller räume stehen.
da hörte auch die zeit auf zu existieren.
sie lachte vergnügt und drückte sich an ihren engel
der sie sanft in seine arme nahm und wiegte.
er summte das lied aller lieder.
es handelte vom geheimnis hinter der welt.
und alles ging darin auf.
weil alles liebe ist. weil du liebe bist und weil ich liebe bin,
deshalb existieren wir ewig? fragte das kleine mädchen.
ihr engel lächelte und strich ihr eine haarsträhne aus der stirn.
weisst du, antwortete er sanft, wir sind alle ein teil von gott.
in unserem kern sind wir alle göttlich. sind wir also gott.
wir sind alle liebe. unser ursprung ist liebe.
sie ist die stärkste macht.
es existiert kein böse. nur die abwesenheit von liebe.
das mädchen schwieg nachdenklich.
aber es passieren so viel schreckliche dinge
in der welt. ist das nicht böse?
nein. es ist nur die abwesenheit von liebe.
die menschen erinnern sich nicht mehr
an ihren göttlichen kern und die liebe
die sie sind. der zugang ist verschüttet.
sie sind getrennt von ihrer göttlichkeit.
so erfahren sie auch nicht die göttlichkeit
ihrer mitmenschen.
in diesem getrennt sein
zwischen gott, eigener göttlichkeit und
dem ich, passieren viele schreckliche dinge.
wenn sich die menschen wieder in ihrem
ursprung erfahren werden sie automatisch
liebevoller zu ihren mitmenschen sein.
in erfurcht vor der göttlichkeit eines jeden.
es ist noch ein langer weg, bemerkte er noch.
dann streckte er seine hand dem mädchen entgegen.
sie ergriff sie glücklich.
und gemeinsam gingen sie in eine neue zeit
um den menschen auf der erde zu helfen
sich ihrer göttlichkeit wieder bewusst zu werden
um in liebe und frieden zu leben.
Dienstag, 9. November 2010
Montag, 8. November 2010
Amma
http://www.amma.de/amma/
Als Amma einmal von jemandem gefragt wurde, warum sie jeden Menschen, der zu ihr kommt, in die Arme nimmt, antwortete sie: „Wenn du einen Fluss fragst, warum er fließt, was könnte er darauf antworten?“
“Wenn eine Biene in einem Garten mit vielen Blumen umherfliegt, achtet sie nicht auf die Unterschiede zwischen den Blumen. Sie nimmt lediglich den Honig in ihrem Inneren wahr. Gleichermaßen sieht Amma das Höchste Selbst in jedem einzelnen Menschen.“
Als Amma einmal von jemandem gefragt wurde, warum sie jeden Menschen, der zu ihr kommt, in die Arme nimmt, antwortete sie: „Wenn du einen Fluss fragst, warum er fließt, was könnte er darauf antworten?“
“Wenn eine Biene in einem Garten mit vielen Blumen umherfliegt, achtet sie nicht auf die Unterschiede zwischen den Blumen. Sie nimmt lediglich den Honig in ihrem Inneren wahr. Gleichermaßen sieht Amma das Höchste Selbst in jedem einzelnen Menschen.“
Mittwoch, 3. November 2010
An "Gott" und eine Nacht im Mai
Maria
Ich bin nicht deine Mutter
Ich trag mich selbst mit einer schweren Bürde
Ich bin nicht besser
Das sei dir gesagt
Ich bin nicht Maria
Deine Frau vielleicht
Aber vielleicht auch nicht einmal das
Über deine Narben
Deine Tränen
Dein Schweiss
Deine Augen
Die nicht sehen können
Ich war nicht nur für dich da
Besonders; diese Nacht
Weil es mehr war
Als je etwas gewesen ist
Ganz
Irgendwo jenseits aller Zufälle
Und ich war erhaben
Weil ich mich lebte
Unmittelbarer denn je
Ich wurde nicht gelebt
Ich lebte selbst
Ich bin
Cést la vie mein Freund
Ich bin nicht deine Mutter
Ich trag mich selbst mit einer schweren Bürde
Ich bin nicht besser
Das sei dir gesagt
Ich bin nicht Maria
Deine Frau vielleicht
Aber vielleicht auch nicht einmal das
Über deine Narben
Deine Tränen
Dein Schweiss
Deine Augen
Die nicht sehen können
Ich war nicht nur für dich da
Besonders; diese Nacht
Weil es mehr war
Als je etwas gewesen ist
Ganz
Irgendwo jenseits aller Zufälle
Und ich war erhaben
Weil ich mich lebte
Unmittelbarer denn je
Ich wurde nicht gelebt
Ich lebte selbst
Ich bin
Cést la vie mein Freund
>Gott
http://www.youtube.com/watch?v=-GvA00gUpgo
Was zeigt dein Gesicht
Was es spricht
Was durchfährt mich ganz
Was es ist
Worauf gebaut
Wonach
Durchschaut?
Was währt ewig
Alles was ist
Was wundert es mich
Wer du bist
Lass los
Lass langsam los
Bis morgen
Werden wir groß
Und werden wir uns wieder sehn
Sag ich Danke schön
Und werden wir uns wieder sehn...
Wer du bist
Wonach es verlangt
Leben ist
Gott
Was zeigt dein Gesicht
Was es spricht
Was durchfährt mich ganz
Was es ist
Worauf gebaut
Wonach
Durchschaut?
Was währt ewig
Alles was ist
Was wundert es mich
Wer du bist
Lass los
Lass langsam los
Bis morgen
Werden wir groß
Und werden wir uns wieder sehn
Sag ich Danke schön
Und werden wir uns wieder sehn...
Wer du bist
Wonach es verlangt
Leben ist
Gott
Montag, 1. November 2010
Freitag, 29. Oktober 2010
Sonntag, 24. Oktober 2010
Samstag, 9. Oktober 2010
Donnerstag, 16. September 2010
Freitag, 21. Mai 2010
*lach* jetzt hatte ich schon zig versuche offline zu gehen und endlich mal zu kochen und muss doch immer wieder noch was aufschreiben.
immer wieder kommt was neues in meinen kopf.
ich fühl mich wie auf der achterbahn.
als würde ich zigmillionen jahre innerhalb von sekunden nachholen.
aber vermutlich ist diese geschwindigkeit der entwicklung zu dieser hochenergetischen zeit normal.
macht spaß *lach*
so kanns bleiben ^^
wenn ich also dreidimensional (ich nenn es jetzt einfach mal so)
wahrnehme, bedeutet dass ja auch das ich dreidimensional bin.
(das letzlich alles dreidimensional ist) und das der andere,
wenn er etwas sagt, es auch dreidimensional *meint*
sonst könnte es bei mir nicht so ankommen.
bzw er muss es nicht direkt meinen aber sein.
was wiederrum darauf schließt das alles dreidimensional ist.
äh ^^ cool.
warum bin jetzt deshalb extra noch mal online gegangen? XD
also sehe ich doch auch was ist.
ich seh das der andere dreidimensional ist.
ob der andere sich dessen bewusst ist
(das ich das sehe auch XD aber das er das ist)
sei dahingestellt.
das ist für meine wahrnehmung nicht wichtig.
es reicht das er es ist.
und da alles dies ist, ist er es zwangsläufig auch.

gerade bestätigt sie mal wieder
"man soll nicht meinen das ich wisse was ich meine,
aber mein ich immer was ich weiss"
denn wenn ich mich dann noch mal lese verstehe ich oft kein wort.
ich bin so skurril.
bzw wir haben mehrere facetten, stufen, wie auch immer in uns.
und ich fall schnell aus einer raus und bin dann nicht mehr im fluss.
kann nicht mehr andoken.
so kann ich auch verstehen das ich manchmal etwas weiss
und keine ahnung hab woher ich das hab.
es ist in diesem raum in dem ich in dem moment dann bin
nicht ersichtlich woher das kommt.
dennoch kommt es von mir.
nur hab ich nicht mitbekommen wie ich eben
in den raum neben an gegangen bin und dies geholt hab.
da hat ein teil von mir mal wieder geschlafen XD
immer wieder kommt was neues in meinen kopf.
ich fühl mich wie auf der achterbahn.
als würde ich zigmillionen jahre innerhalb von sekunden nachholen.
aber vermutlich ist diese geschwindigkeit der entwicklung zu dieser hochenergetischen zeit normal.
macht spaß *lach*
so kanns bleiben ^^
wenn ich also dreidimensional (ich nenn es jetzt einfach mal so)
wahrnehme, bedeutet dass ja auch das ich dreidimensional bin.
(das letzlich alles dreidimensional ist) und das der andere,
wenn er etwas sagt, es auch dreidimensional *meint*
sonst könnte es bei mir nicht so ankommen.
bzw er muss es nicht direkt meinen aber sein.
was wiederrum darauf schließt das alles dreidimensional ist.
äh ^^ cool.
warum bin jetzt deshalb extra noch mal online gegangen? XD
also sehe ich doch auch was ist.
ich seh das der andere dreidimensional ist.
ob der andere sich dessen bewusst ist
(das ich das sehe auch XD aber das er das ist)
sei dahingestellt.
das ist für meine wahrnehmung nicht wichtig.
es reicht das er es ist.
und da alles dies ist, ist er es zwangsläufig auch.
gerade bestätigt sie mal wieder
"man soll nicht meinen das ich wisse was ich meine,
aber mein ich immer was ich weiss"
denn wenn ich mich dann noch mal lese verstehe ich oft kein wort.
ich bin so skurril.
bzw wir haben mehrere facetten, stufen, wie auch immer in uns.
und ich fall schnell aus einer raus und bin dann nicht mehr im fluss.
kann nicht mehr andoken.
so kann ich auch verstehen das ich manchmal etwas weiss
und keine ahnung hab woher ich das hab.
es ist in diesem raum in dem ich in dem moment dann bin
nicht ersichtlich woher das kommt.
dennoch kommt es von mir.
nur hab ich nicht mitbekommen wie ich eben
in den raum neben an gegangen bin und dies geholt hab.
da hat ein teil von mir mal wieder geschlafen XD
Welche Erfahrung ich auch interessant finde ist jene;
ich seh etwas
und nehme es in noch unterschiedlicheren
varianten wahr als früher. bzw mir wird dies bewusst.
bzw mir wird es bewusst das es mir bewusst wird XD
dabei bleibt das was ist immer das selbe.
insofern erlebe ich wie ich früher auf dieses reagiert habe
und nun reagieren würde und andere varianten.
in bezug dessen löst sich langsam eine art nebel
und darunter ist das ist.
hoffe ich jedenfalls.
insofern scheint das was mein geist in etwas interpretiert irrelevant zu sein. denn das wechselt je nach entwicklungsgrad des bewusstseins.
spannend
solange ich das ist nicht erleben kann muss ich mich
mit meiner momentanen wahrnehmung begnügen.
obwohl... hm...
andererseits oder auch denke ich dass das was ich wahrnehme
ebenfalls teil des ist ist.
nur solange ich nicht alle ists sehe sehe ich nicht was IST.
deshalb werden manche sätze (meine wie die anderer)
plötzlich dreidimensional oder so ähnlich.
früher war es ein; damit könnte das, das oder das gemeint sein.
am ehesten tippe ich auf das. also gehe ich davon aus.
und reagiere darauf.
heute ist es kein entweder oder. eher ein auch.
ein; Alles ist immer.
Danke Gott das ich in dieser Zeit leben darf
---
ps: denn in dieser bewusstheit von "alles ist immer"
merke ich gerade wie sich etwas auflöst.
dieses persönliche von etwas getroffen sein.
dieses überhaupt ein ziel sein zu können für etwas.
im grunde gar kein adressat mehr zu sein.
oje...
hm...
das war jetzt sehr unfertig ^^
aber auch das hat seine berechtigung und nutzen.
wenn es auch nachher der korrektur dienen sollte
ich seh etwas
und nehme es in noch unterschiedlicheren
varianten wahr als früher. bzw mir wird dies bewusst.
bzw mir wird es bewusst das es mir bewusst wird XD
dabei bleibt das was ist immer das selbe.
insofern erlebe ich wie ich früher auf dieses reagiert habe
und nun reagieren würde und andere varianten.
in bezug dessen löst sich langsam eine art nebel
und darunter ist das ist.
hoffe ich jedenfalls.
insofern scheint das was mein geist in etwas interpretiert irrelevant zu sein. denn das wechselt je nach entwicklungsgrad des bewusstseins.
spannend
solange ich das ist nicht erleben kann muss ich mich
mit meiner momentanen wahrnehmung begnügen.
obwohl... hm...
andererseits oder auch denke ich dass das was ich wahrnehme
ebenfalls teil des ist ist.
nur solange ich nicht alle ists sehe sehe ich nicht was IST.
deshalb werden manche sätze (meine wie die anderer)
plötzlich dreidimensional oder so ähnlich.
früher war es ein; damit könnte das, das oder das gemeint sein.
am ehesten tippe ich auf das. also gehe ich davon aus.
und reagiere darauf.
heute ist es kein entweder oder. eher ein auch.
ein; Alles ist immer.
Danke Gott das ich in dieser Zeit leben darf
---
ps: denn in dieser bewusstheit von "alles ist immer"
merke ich gerade wie sich etwas auflöst.
dieses persönliche von etwas getroffen sein.
dieses überhaupt ein ziel sein zu können für etwas.
im grunde gar kein adressat mehr zu sein.
oje...
hm...
das war jetzt sehr unfertig ^^
aber auch das hat seine berechtigung und nutzen.
wenn es auch nachher der korrektur dienen sollte
Zitat:
| Wir sind nun eben erwachsen. Wir leben in der Dualität. Dem Plus und Minus sozusagen. Wir leben mit einem Ego. Trotzdem sind wir innen immer noch rein und ursprünglich. Trotzem sind wir immer noch das Bewusstsein das wir als Kind waren. Das reinste. Liebe. IST. Hinter all dem Auf und Ab des Lebens. Dem Dschungel der Emotionen und den vielen Gedanken. |
Vielleicht ist die Liebe auch immer in der Mitte? Ohne Plus und Minus, sondern das, was aufleuchtet, wenn Plus und Minus sich aufeinander zubewegen, zu eins verschmelzen ...
die tiefste Liebe: dann spürbar, wenn wir ganz im Gleichklang mit allem sind, wenn sich die Extreme auflösen, alles durch uns fließen kann, ohne an einem Pol hängen zu bleiben ... nichts ist wichtig als das SEIN ansich und es gibt weder Urteil noch Angst oder Pläne.
... Du leuchtest so stark zur Zeit
ps: was wir oft als liebe deklarieren ist die emotionale "liebe".
ich kann darüber nicht werten. urteilen. in falsch, richtig etc.
ich meine hier eine andere liebe.
ich weiss nicht ob sie jemand klar und immerzu leben kann.
ich denke das käme "gott" gleich
denoch leuchtet sie manchmal durch menschen durch.
und das ist so wunderschön!!!
ich bin davon überzeugt das wir menschen sie irgendwann leben können.
die erhöhung der energiefrquenz und heilende energien tun dazu ihr übriges,
wie in dieser neuen zeit.
im grunde; back to the roots
zurück ins reine bewusstsein.
ins; liebe ist.
nur eben nun mit der schweren bürde von ego und dualität.
wie man mich erleben kann bin ich auch nicht angekommen
sondern schlicht auf der suche.
ich schreibe nur was ich sehe.
und wenn es kompletter unsinn ist schreibe ich es wenigstens für mich.
als einen bewusstseins-ort auf einem langen weg... wohin auch immer
ich kann darüber nicht werten. urteilen. in falsch, richtig etc.
ich meine hier eine andere liebe.
ich weiss nicht ob sie jemand klar und immerzu leben kann.
ich denke das käme "gott" gleich
denoch leuchtet sie manchmal durch menschen durch.
und das ist so wunderschön!!!
ich bin davon überzeugt das wir menschen sie irgendwann leben können.
die erhöhung der energiefrquenz und heilende energien tun dazu ihr übriges,
wie in dieser neuen zeit.
im grunde; back to the roots
zurück ins reine bewusstsein.
ins; liebe ist.
nur eben nun mit der schweren bürde von ego und dualität.
wie man mich erleben kann bin ich auch nicht angekommen
sondern schlicht auf der suche.
ich schreibe nur was ich sehe.
und wenn es kompletter unsinn ist schreibe ich es wenigstens für mich.
als einen bewusstseins-ort auf einem langen weg... wohin auch immer
!!!
Kinder sind Liebe!
Kinder lieben ihre Eltern bedingungslos.
Egal was sie ihnen antun.
Auch wenn man älter wird bleibt diese Liebe bestehen.
Wenn man dies verneint ist sie vermutlich bedeckt
oder es ist eine frage wie man Liebe definiert.
Liebe ist.
Im Grunde gibt es keine Liebe.
Denn Liebe ist IST.
Im Grunde gibt es keinen Geist dem
sich die Liebe unterwirft.
Denn Liebe ist Geist.
Liebe ist Leben.
Basis.
Alles was ist.
Alles andere ist minus oder plus.
Aber das kommt aus dem Ego.
Aus dem "mensch-bewusstsein".
Kinder sind rein und klar.
SIND.
Die erwachsenen treten sie mit füßen.
Die Kinder sind.
Sie bespucken sie, schreien sie an,
dressieren sie nach ihren masstäben.
Die Kinder sind.
Die erwachsenen fühlen sich von den kindern
ungerecht behandelt, nicht ernst genommen und
erziehen das kind wie sie es gerne hätten.
Die Kinder sind.
Die erwachsenen verstehen nicht das
a) sie selbst dieses kind sind bzw in sich tragen
b) dieses kind, nicht sie, liebe sind. sie selbst nur ego.
(bzw dahinter auch liebe, auch "kind")
erwachsene erkennen kinder nicht.
ich erinner mich deutlich an momente in meinem leben
die mich unsagbar berührt haben und ich weinen musste.
aber ich konnte nie so tief in meinem bewusstsein wahrnehmen als
es mein herz oder seele fühlte...
ich konnte es nicht erkennen in seiner letzten tiefe.
bspw erinner ich mich an den film "ghandi" in dem sich ghandi
und sein volk im gewaltlosen widerstand befanden.
und wie weit sie gingen....
sie griffen nicht an. wehrten sie nicht. sie waren nur.
(und die anderen schlugen auf sie ein. und verstanden nichts...
ich weiss gar nicht mehr wie es weiter ging. ich werd den film nochmal anschauen)
oder eine geschichte dazu;
Meist geben und lieben wir, um selbst etwas zu bekommen oder geliebt zu werden. Die reine Form des Gebens und Liebens aber verlangt nichts:
Sie gibt sich ganz und gar selbst, wie die Geschichte eines keinen Jungen erzählt:
Die Schwester des achtjährigen Jungen war an Leukämie erkrankt. Ohne Bluttransfusion würde sie sterben müssen. Die Eltern fragten den Jungen, ob sie sein Blut untersuchen lassen dürften und ob er, wenn er als Blutspender in Frage käme, seiner Schwester einen halben Liter Blut abgeben würde.
Der Junge wollte es sich über Nacht überlegen. Am nächsten Morgen willigte er ein. Es stellte sich heraus, dass er als Spender in Frage kam. Als er dann im Krankenhaus auf einer Trage neben seiner Schwester lag und sein Blut in sie hineinsickerte, kam ein Arzt, um nach ihnen zu sehen. Da öffnete der Junge seine Augen und fragte den Arzt; "Wie bald werde ich anfangen zu sterben?"
...
Wir sind nun eben erwachsen.
Wir leben in der Dualität.
Dem Plus und Minus sozusagen.
Wir leben mit einem Ego.
Trotzdem sind wir innen immer noch rein
und ursprünglich. Trotzem sind wir immer
noch das Bewusstsein das wir als Kind waren.
Das reinste. Liebe. IST.
Hinter all dem Auf und Ab des Lebens.
Dem Dschungel der Emotionen und
den vielen Gedanken.
Lasst euch den Zugang dazu nicht verschütten!!
Ich bitte euch
Oder wenn er dies ist; schaufelt ihn wieder frei!
Heilt an alten Verletzungen.
Erinnert euch daran was Liebe ist.
Bitte definiere Liebe für dich!
Aus tiefstem Herzen heraus.
Was ist Liebe für dich?
Liebe braucht kein Konzept.
Liebe kann man nicht in Integralen Theorien ausdrücken.
Aber man kann Liebe leben.
Man kann Liebe schenken.
Und dadurch wird sie immer mehr.
Und ich hab hier schon einige Menschen erfühlt die
einen relativ offenen Zugang zu ihrem Herzen zu haben scheinen.
Es sind gewiss noch viele mehr.
Du Morgaine bspw.
Dein Licht leuchtet durchs ganze Forum und in die ganze Welt.
Es ist unsagbar kostbar.
Es ist heilend.
Es ist die Essenz des Lebens.
♥
Kinder sind Liebe!
Kinder lieben ihre Eltern bedingungslos.
Egal was sie ihnen antun.
Auch wenn man älter wird bleibt diese Liebe bestehen.
Wenn man dies verneint ist sie vermutlich bedeckt
oder es ist eine frage wie man Liebe definiert.
Liebe ist.
Im Grunde gibt es keine Liebe.
Denn Liebe ist IST.
Im Grunde gibt es keinen Geist dem
sich die Liebe unterwirft.
Denn Liebe ist Geist.
Liebe ist Leben.
Basis.
Alles was ist.
Alles andere ist minus oder plus.
Aber das kommt aus dem Ego.
Aus dem "mensch-bewusstsein".
Kinder sind rein und klar.
SIND.
Die erwachsenen treten sie mit füßen.
Die Kinder sind.
Sie bespucken sie, schreien sie an,
dressieren sie nach ihren masstäben.
Die Kinder sind.
Die erwachsenen fühlen sich von den kindern
ungerecht behandelt, nicht ernst genommen und
erziehen das kind wie sie es gerne hätten.
Die Kinder sind.
Die erwachsenen verstehen nicht das
a) sie selbst dieses kind sind bzw in sich tragen
b) dieses kind, nicht sie, liebe sind. sie selbst nur ego.
(bzw dahinter auch liebe, auch "kind")
erwachsene erkennen kinder nicht.
ich erinner mich deutlich an momente in meinem leben
die mich unsagbar berührt haben und ich weinen musste.
aber ich konnte nie so tief in meinem bewusstsein wahrnehmen als
es mein herz oder seele fühlte...
ich konnte es nicht erkennen in seiner letzten tiefe.
bspw erinner ich mich an den film "ghandi" in dem sich ghandi
und sein volk im gewaltlosen widerstand befanden.
und wie weit sie gingen....
sie griffen nicht an. wehrten sie nicht. sie waren nur.
(und die anderen schlugen auf sie ein. und verstanden nichts...
ich weiss gar nicht mehr wie es weiter ging. ich werd den film nochmal anschauen)
oder eine geschichte dazu;
Meist geben und lieben wir, um selbst etwas zu bekommen oder geliebt zu werden. Die reine Form des Gebens und Liebens aber verlangt nichts:
Sie gibt sich ganz und gar selbst, wie die Geschichte eines keinen Jungen erzählt:
Die Schwester des achtjährigen Jungen war an Leukämie erkrankt. Ohne Bluttransfusion würde sie sterben müssen. Die Eltern fragten den Jungen, ob sie sein Blut untersuchen lassen dürften und ob er, wenn er als Blutspender in Frage käme, seiner Schwester einen halben Liter Blut abgeben würde.
Der Junge wollte es sich über Nacht überlegen. Am nächsten Morgen willigte er ein. Es stellte sich heraus, dass er als Spender in Frage kam. Als er dann im Krankenhaus auf einer Trage neben seiner Schwester lag und sein Blut in sie hineinsickerte, kam ein Arzt, um nach ihnen zu sehen. Da öffnete der Junge seine Augen und fragte den Arzt; "Wie bald werde ich anfangen zu sterben?"
...
Wir sind nun eben erwachsen.
Wir leben in der Dualität.
Dem Plus und Minus sozusagen.
Wir leben mit einem Ego.
Trotzdem sind wir innen immer noch rein
und ursprünglich. Trotzem sind wir immer
noch das Bewusstsein das wir als Kind waren.
Das reinste. Liebe. IST.
Hinter all dem Auf und Ab des Lebens.
Dem Dschungel der Emotionen und
den vielen Gedanken.
Lasst euch den Zugang dazu nicht verschütten!!
Ich bitte euch
Oder wenn er dies ist; schaufelt ihn wieder frei!
Heilt an alten Verletzungen.
Erinnert euch daran was Liebe ist.
Bitte definiere Liebe für dich!
Aus tiefstem Herzen heraus.
Was ist Liebe für dich?
Liebe braucht kein Konzept.
Liebe kann man nicht in Integralen Theorien ausdrücken.
Aber man kann Liebe leben.
Man kann Liebe schenken.
Und dadurch wird sie immer mehr.
Und ich hab hier schon einige Menschen erfühlt die
einen relativ offenen Zugang zu ihrem Herzen zu haben scheinen.
Es sind gewiss noch viele mehr.
Du Morgaine bspw.
Dein Licht leuchtet durchs ganze Forum und in die ganze Welt.
Es ist unsagbar kostbar.
Es ist heilend.
Es ist die Essenz des Lebens.
♥
doch ich hab mich in meinem baum verlaufen.
ich merks grad...
XD
skurril
alles
nichts
-----
nein doch nicht merke ich gerade XD
und meine das sogar ernst
ich bleibe zwischen den stühlen
und versuche mich einzurichten
ich warte auf die erleuchtung ^^
-----
im grunde ist jede kommunikation sinnlos.
und doch ist soviel sinn in ihr.
ob wir es tun oder lassen,
es kommt das selbe dabei raus.
und auch wieder nicht.
und wenn ich solche dinge schreibe
meine ich sie alle nebeneinander existierend.
auf ein und derselben stufe, in ein und demselben augenblick.
ich kann sie aber schlecht so schreiben ^^
deshalb schreibe ich untereinander.
hier gibt es eben zeit und raum
Alles ist immer
----
ps: falls jemand einen satz nicht verstanden hat liegt es möglicherweise an
einem fehlenden komma, wie mir gerade im mich lesen auffällt
und im nicht verstehen was ich in einem satz meine.
man soll nicht meinen das ich wisse was ich meine.
doch mein ich immer was ich weiss.
ich merks grad...
XD
skurril
alles
nichts
-----
nein doch nicht merke ich gerade XD
und meine das sogar ernst
ich bleibe zwischen den stühlen
und versuche mich einzurichten
ich warte auf die erleuchtung ^^
-----
im grunde ist jede kommunikation sinnlos.
und doch ist soviel sinn in ihr.
ob wir es tun oder lassen,
es kommt das selbe dabei raus.
und auch wieder nicht.
und wenn ich solche dinge schreibe
meine ich sie alle nebeneinander existierend.
auf ein und derselben stufe, in ein und demselben augenblick.
ich kann sie aber schlecht so schreiben ^^
deshalb schreibe ich untereinander.
hier gibt es eben zeit und raum
Alles ist immer
----
ps: falls jemand einen satz nicht verstanden hat liegt es möglicherweise an
einem fehlenden komma, wie mir gerade im mich lesen auffällt
und im nicht verstehen was ich in einem satz meine.
man soll nicht meinen das ich wisse was ich meine.
doch mein ich immer was ich weiss.
wenn jemand sagt er sei die absolute wahrheit
hat er recht.
wenn jemand sagt er sei nicht die absolute wahrheit
hat er recht.
ich glaube im nichts das nichts ist und nicht einmal das
wird denken recht sinnlos ^^
im grunde leben ja auch.
kein wunder wird man dann nicht wiedergeboren
und kommt ins "Nirwana".
Denn Leben wäre dann schlicht sinnlos.
Insofern ist Sinnlosigkeit Erleuchtung?
Genauso wie es der Sinn ist?
Bzw, wozu Worte? Sie sind sinnlos.
Aber da sie es nicht sind, eben doch Worte XD
Lande ich irgendwann in der Psychatrie mit Schizophrenie oder Depression
wisst ihr das ich erleuchtet bin ^^
Die anderen werden mich dann für schiophren oder depressiv halte.
Dabei leide ich dann schlicht an der welt. nicht an mir.
und im endeffekt an meiner einsamkeit.
bzw daran leben nichts ist und nicht einmal das.
insofern ist suizid bzw tod der einzig mögliche akt um erleuchtung zu leben.
oder?
hat er recht.
wenn jemand sagt er sei nicht die absolute wahrheit
hat er recht.
ich glaube im nichts das nichts ist und nicht einmal das
wird denken recht sinnlos ^^
im grunde leben ja auch.
kein wunder wird man dann nicht wiedergeboren
und kommt ins "Nirwana".
Denn Leben wäre dann schlicht sinnlos.
Insofern ist Sinnlosigkeit Erleuchtung?
Genauso wie es der Sinn ist?
Bzw, wozu Worte? Sie sind sinnlos.
Aber da sie es nicht sind, eben doch Worte XD
Lande ich irgendwann in der Psychatrie mit Schizophrenie oder Depression
wisst ihr das ich erleuchtet bin ^^
Die anderen werden mich dann für schiophren oder depressiv halte.
Dabei leide ich dann schlicht an der welt. nicht an mir.
und im endeffekt an meiner einsamkeit.
bzw daran leben nichts ist und nicht einmal das.
insofern ist suizid bzw tod der einzig mögliche akt um erleuchtung zu leben.
oder?
Sehr geehrter Herr Wilber,
das halte ich für falsch;
http://www.youtube.com/watch?v=BA8tDzK_kPI
Ca. 1.00 Min.
Es ist wirklich "hard to understand"
und ich weiss nicht ob ich verstanden habe
was er meint oder nicht.
Ich denke das ist aber unwesentlich.
Ich glaube dass kein Mensch der Welt
objektiv sehen kann.
Egal wie sehr er meditiert oder gar erleuchtet wird.
Ich halte selbst die Erleuchtung für subjektiv.
Und letzlich für eine Täuschung.
Kein Mensch alleine kann jemals objektiv sehen
oder einer "absoluten Wahrheit" bewusst sein.
Insofern glaube ich auch das Hologramme nicht existieren.
Das im Grunde nichts existiert und nicht einmal das.
Für uns Menschen wäre das letzlich der Widerspruch.
Der ewige Widerspruch.
Das sich selbst nicht allzu ernst nehmen und das
"ich weiss das ich nichts weiss"
Ludger Lütkehaus schrieb ein umfassendes (765 seiten) Buch
allein über das Nichts XD
So lässt es sich allerdings schwer leben.
Deshalb streben wir nach etwas.
Und das ist auch gut so.
Denn so sammeln wir Erfahrungen.
Für was weiss ich aber auch nicht.
Wo ich auch zum Entscheidenden Punkt komme;
ich hab nicht Recht
Im Grunde genommen weiss ich nichts
Alles was ich schreibe ist subjektiv,
niemals objektiv. Niemals absolut.
Also könntest du mich genauso gut nicht lesen.
Also könnte ich genauso gut nicht schreiben.
Da ich aber existiere (scheinbar) schreibe ich eben doch.
Bin ich für mich objektiv.
Aber es ist entscheident, finde ich, dies nicht der Welt zu verkaufen.
Wenn Menschen an etwas glauben wollen werden sie nach dir greifen.
Denn wenn sie an nichts glauben würden wollen würden sie vermutlich
depressiv werden. Sie würden ewig zweifeln.
Gewissermaßen halte ich die Depression für "den Aufbruch in die Erleuchtung".
Das zweifeln an jedem Sinn bis zum Zweifel an der eigenen Existenz.
Und dann darüber hinausgehen, das Nichts erfahren, wieder zurück kommen;
ein Berg wird wieder ein Berg sein.
Mit oder ohne Sinn.
Ohne das vorige Zweifeln und den langen mühsamen Weg
fehlt die Substanz. Er ist unabdingbar.
(Erleuchtung ist für mich zu erkennen das nichts existiert und auch das wiederrum nicht)
Insofern hatten sie Recht Herr Wilber XD
Ich hoffe sie nehmen mich nicht allzu ernst.
Ich versuche das meine ihrerseits.
Bestendank
XY
Nichts ist Nichts und noch nicht einmal das
Schweigen ist Erleuchtung
Reden ist Erleuchtung
Nicht Schweigen ist Erleuchtung
Nicht Reden ist Erleuchtung
*Prost*
Was immer du willst
tu es
aber erwarte nichts
oder wenn du willst
erwarte etwas
XD
wer darin weisheit erkennt ist selbst weit ^^
widerspruch ist das element des lebens
aber nicht einmal das
und nicht einmal das
und nicht einmal das...
versteht ihr?
es endet nie?
insofern ist doch alles ein hologramm
oder anders gesagt;
Alles ist immer
und zum Abschied sag ich leise Servus XD
und wenn uns neben als diesem unbegreifbaren
und doch so begreifbaren zeit für
liebe genuss und lachen bleibt,
hey!!! umso besser!
PS: wir sind integrale visionen. aber eigentlich auch nicht.
also weder noch. und nicht das. trotzdem auch...
PPS: soll mir noch mal jemand was von "bäumen" erzählen. das hier IST mein "baum"

wobei ich nie sagen würde das es mein baum ist und das ich irgendwas über bäume wüsste oder nicht wüsste.
oder das ich überhaupt etwas weiss oder nichts weiss.
PPPS: ich glaube gerade das nichts das nichts ist und nicht einmal das ist ein immerwährender orgasmus ^^
und gewissermaßen (nur kleiner) war dies wohl für ludger lütkhehaus das schreiben seines buches "nichts".
aber da niemand (den ich kenne) forwährend in diesem zustand, den nicht-zustand und nicht einmal das ....
ist, (also nicht erleuchtet XD) ist und bleibt alles flüchtig obwohl es immer da ist. aber vielleicht auch nicht einmal all das.
allein auch deshalb ist für mich der suizid ein erleuchtender akt den ich in meinem leben nicht missen möchte
und vielleicht irgendwann dadurch gehe. denn suizid geht nur einmal XD
( der humor bzgl dessen genehmige ich mir nur in diesem rahmen und kontext. bitte keine steinigung)
damals, in all der macht die ich hatte, mich zu töten, musste ich lachen und weinen zur gleichen zeit.
und musste mir die frage stellen; wer bin ich eigentlich?
als ob ich es heute wüsste (oder nicht weiss) ^^
ich werde mich erst töten wenn ich weiss wer ich bin.
wenn ich weiss was ich da töte.
(töten ohne wertung. als reine begrifflichkeit)
und dann ist die frage ob ich mich noch töten möchte (^^)
als kind war ich erstaunt wenn ich erfuhr das sich jemand das leben nahm.
ich hab es auf eine gewisse art bewunder.
und dachte sinngemäß; so bewusst möchte ich mir auch mal werden.
als mir dann viele jahre später einfiel das man sich auch "unbewusst" also unerwacht töten kann.
das hat mir dann die ganze faszination geraubt.
aber in mir lebt sie doch weiter.
das halte ich für falsch;
http://www.youtube.com/watch?v=BA8tDzK_kPI
Ca. 1.00 Min.
Es ist wirklich "hard to understand"
und ich weiss nicht ob ich verstanden habe
was er meint oder nicht.
Ich denke das ist aber unwesentlich.
Ich glaube dass kein Mensch der Welt
objektiv sehen kann.
Egal wie sehr er meditiert oder gar erleuchtet wird.
Ich halte selbst die Erleuchtung für subjektiv.
Und letzlich für eine Täuschung.
Kein Mensch alleine kann jemals objektiv sehen
oder einer "absoluten Wahrheit" bewusst sein.
Insofern glaube ich auch das Hologramme nicht existieren.
Das im Grunde nichts existiert und nicht einmal das.
Für uns Menschen wäre das letzlich der Widerspruch.
Der ewige Widerspruch.
Das sich selbst nicht allzu ernst nehmen und das
"ich weiss das ich nichts weiss"
Ludger Lütkehaus schrieb ein umfassendes (765 seiten) Buch
allein über das Nichts XD
So lässt es sich allerdings schwer leben.
Deshalb streben wir nach etwas.
Und das ist auch gut so.
Denn so sammeln wir Erfahrungen.
Für was weiss ich aber auch nicht.
Wo ich auch zum Entscheidenden Punkt komme;
ich hab nicht Recht
Im Grunde genommen weiss ich nichts
Alles was ich schreibe ist subjektiv,
niemals objektiv. Niemals absolut.
Also könntest du mich genauso gut nicht lesen.
Also könnte ich genauso gut nicht schreiben.
Da ich aber existiere (scheinbar) schreibe ich eben doch.
Bin ich für mich objektiv.
Aber es ist entscheident, finde ich, dies nicht der Welt zu verkaufen.
Wenn Menschen an etwas glauben wollen werden sie nach dir greifen.
Denn wenn sie an nichts glauben würden wollen würden sie vermutlich
depressiv werden. Sie würden ewig zweifeln.
Gewissermaßen halte ich die Depression für "den Aufbruch in die Erleuchtung".
Das zweifeln an jedem Sinn bis zum Zweifel an der eigenen Existenz.
Und dann darüber hinausgehen, das Nichts erfahren, wieder zurück kommen;
ein Berg wird wieder ein Berg sein.
Mit oder ohne Sinn.
Ohne das vorige Zweifeln und den langen mühsamen Weg
fehlt die Substanz. Er ist unabdingbar.
(Erleuchtung ist für mich zu erkennen das nichts existiert und auch das wiederrum nicht)
Insofern hatten sie Recht Herr Wilber XD
Ich hoffe sie nehmen mich nicht allzu ernst.
Ich versuche das meine ihrerseits.
Bestendank
XY
Nichts ist Nichts und noch nicht einmal das
Schweigen ist Erleuchtung
Reden ist Erleuchtung
Nicht Schweigen ist Erleuchtung
Nicht Reden ist Erleuchtung
*Prost*
Was immer du willst
tu es
aber erwarte nichts
oder wenn du willst
erwarte etwas
XD
wer darin weisheit erkennt ist selbst weit ^^
widerspruch ist das element des lebens
aber nicht einmal das
und nicht einmal das
und nicht einmal das...
versteht ihr?
es endet nie?
insofern ist doch alles ein hologramm
oder anders gesagt;
Alles ist immer
und zum Abschied sag ich leise Servus XD
und wenn uns neben als diesem unbegreifbaren
und doch so begreifbaren zeit für
liebe genuss und lachen bleibt,
hey!!! umso besser!
PS: wir sind integrale visionen. aber eigentlich auch nicht.
also weder noch. und nicht das. trotzdem auch...
PPS: soll mir noch mal jemand was von "bäumen" erzählen. das hier IST mein "baum"
wobei ich nie sagen würde das es mein baum ist und das ich irgendwas über bäume wüsste oder nicht wüsste.
oder das ich überhaupt etwas weiss oder nichts weiss.
PPPS: ich glaube gerade das nichts das nichts ist und nicht einmal das ist ein immerwährender orgasmus ^^
und gewissermaßen (nur kleiner) war dies wohl für ludger lütkhehaus das schreiben seines buches "nichts".
aber da niemand (den ich kenne) forwährend in diesem zustand, den nicht-zustand und nicht einmal das ....
ist, (also nicht erleuchtet XD) ist und bleibt alles flüchtig obwohl es immer da ist. aber vielleicht auch nicht einmal all das.
allein auch deshalb ist für mich der suizid ein erleuchtender akt den ich in meinem leben nicht missen möchte
und vielleicht irgendwann dadurch gehe. denn suizid geht nur einmal XD
( der humor bzgl dessen genehmige ich mir nur in diesem rahmen und kontext. bitte keine steinigung)
damals, in all der macht die ich hatte, mich zu töten, musste ich lachen und weinen zur gleichen zeit.
und musste mir die frage stellen; wer bin ich eigentlich?
als ob ich es heute wüsste (oder nicht weiss) ^^
ich werde mich erst töten wenn ich weiss wer ich bin.
wenn ich weiss was ich da töte.
(töten ohne wertung. als reine begrifflichkeit)
und dann ist die frage ob ich mich noch töten möchte (^^)
als kind war ich erstaunt wenn ich erfuhr das sich jemand das leben nahm.
ich hab es auf eine gewisse art bewunder.
und dachte sinngemäß; so bewusst möchte ich mir auch mal werden.
als mir dann viele jahre später einfiel das man sich auch "unbewusst" also unerwacht töten kann.
das hat mir dann die ganze faszination geraubt.
aber in mir lebt sie doch weiter.
Donnerstag, 20. Mai 2010
Das Unausgesprochene gewinnt immer an Macht.
Deshalb, glaube ich, muss ich alles mögliche aussprechen um so manches
in die Knie zu zwingen. Die bei Bedarf schonungslose Offenheit und Direktheit, ist eine meiner geistigen Waffen.
Dennoch gibt es Dinge, die Unausgesprochen einen ganz eigenen Zauber haben neben ihrer Macht.
Wir wissen es. Warum du schweigst weiss ich nicht.
Ich bleibe stumm um das Spannen des Bogens zu beobachten,
und dann wenn alles zu reissen droht,
kann keiner sagen das da was gewesen wär...
Auch wenn du weisst das ich es wusste.
Auch wenn ich weiss das du es wusstest;
der Verstand hat seine eigenen Qualität und tut hier seinen ganzen Dienst
im Zweifeln.
Wohl denn; Prost
Deshalb, glaube ich, muss ich alles mögliche aussprechen um so manches
in die Knie zu zwingen. Die bei Bedarf schonungslose Offenheit und Direktheit, ist eine meiner geistigen Waffen.
Dennoch gibt es Dinge, die Unausgesprochen einen ganz eigenen Zauber haben neben ihrer Macht.
Wir wissen es. Warum du schweigst weiss ich nicht.
Ich bleibe stumm um das Spannen des Bogens zu beobachten,
und dann wenn alles zu reissen droht,
kann keiner sagen das da was gewesen wär...
Auch wenn du weisst das ich es wusste.
Auch wenn ich weiss das du es wusstest;
der Verstand hat seine eigenen Qualität und tut hier seinen ganzen Dienst
im Zweifeln.
Wohl denn; Prost
Mittwoch, 19. Mai 2010
End of Suffering
http://www.youtube.com/watch?v=NMab_lYY5lE
Angst greif mit kalten Fingern
Wut will brennen
Im Dschungel
Verdichtet
Emotionen tanzen
Wellengang
Finden nie Ende
Nie Ruhe
Nie Glückseligkeit
Eigene Ewigkeit
Jagd nach dem Glück
Aber Weg ins Nirwana
warum gehen menschen vom schlechten im menschen aus?
sie können sich selbst nicht sehen
nicht lieben
bewerten sich
bewerten andere
sind mit dem reinen herzen nicht in verbindung
verbindung blockiert
schmerz
in emotionen
verfangen
niemand hat die kontrolle oder die macht
auch wenn wir es meinen
in der sexualität weder mann noch frau
manche setzen den geist, den verstand darüber
haben nun die macht und kontrolle über instinkte und emotionen
sind aber nun an den verstand versklavt
(und vielleicht fehlt es dann im leben an genuss und hingabe)
frei sein ist im selbst sein
im großen reinen herzen
in der buddhanatur
im (hohen)selbst
in der seele
wie immer du dazu sagen willst
ganz so wie du warst als du geboren wurdest
und dorthin kannst du wieder kommen
gerade in dieser neuen zeit
wird alles dorthin gehen
früher oder später
wohnst du in deinem "reinen herzen"
erkennst du von dort aus andere
du siehst nur was du kennst
wie wahr...
als ob alle schliefen
siehst du wie wach in das herz eines anderen
sie sagen überheblichkeit
ich mach mich nicht kleiner als ich bin
ich sage; selbstwertporblematik
deshalb hass
deshalb neid
liebe wertet nicht
liebe ist
und nimmt an was ist
sieht in jedem das reine herz
das jeder ist
die seele
das baby
... das UR
die seele ist etwas anderes als der charakter
der charakter wohnt darüber
die seele dahinter
ist der charakter still
spricht nur die seele
im raum hinter der ratio
reinheit
sein
liebe
Ur
nur worte
ich hab keine anderen
vielleicht weisst du was ich meine
du trägst es in dir
du bist das
wach auf
lass deine seele sprechen
komm zu dir zurück
ich wünsch dir freiheit vom leiden
ich wünsche uns freiheit vom leiden
Angst greif mit kalten Fingern
Wut will brennen
Im Dschungel
Verdichtet
Emotionen tanzen
Wellengang
Finden nie Ende
Nie Ruhe
Nie Glückseligkeit
Eigene Ewigkeit
Jagd nach dem Glück
Aber Weg ins Nirwana
warum gehen menschen vom schlechten im menschen aus?
sie können sich selbst nicht sehen
nicht lieben
bewerten sich
bewerten andere
sind mit dem reinen herzen nicht in verbindung
verbindung blockiert
schmerz
in emotionen
verfangen
niemand hat die kontrolle oder die macht
auch wenn wir es meinen
in der sexualität weder mann noch frau
manche setzen den geist, den verstand darüber
haben nun die macht und kontrolle über instinkte und emotionen
sind aber nun an den verstand versklavt
(und vielleicht fehlt es dann im leben an genuss und hingabe)
frei sein ist im selbst sein
im großen reinen herzen
in der buddhanatur
im (hohen)selbst
in der seele
wie immer du dazu sagen willst
ganz so wie du warst als du geboren wurdest
und dorthin kannst du wieder kommen
gerade in dieser neuen zeit
wird alles dorthin gehen
früher oder später
wohnst du in deinem "reinen herzen"
erkennst du von dort aus andere
du siehst nur was du kennst
wie wahr...
als ob alle schliefen
siehst du wie wach in das herz eines anderen
sie sagen überheblichkeit
ich mach mich nicht kleiner als ich bin
ich sage; selbstwertporblematik
deshalb hass
deshalb neid
liebe wertet nicht
liebe ist
und nimmt an was ist
sieht in jedem das reine herz
das jeder ist
die seele
das baby
... das UR
die seele ist etwas anderes als der charakter
der charakter wohnt darüber
die seele dahinter
ist der charakter still
spricht nur die seele
im raum hinter der ratio
reinheit
sein
liebe
Ur
nur worte
ich hab keine anderen
vielleicht weisst du was ich meine
du trägst es in dir
du bist das
wach auf
lass deine seele sprechen
komm zu dir zurück
ich wünsch dir freiheit vom leiden
ich wünsche uns freiheit vom leiden
Ode an ein Zerwürfnis
Sich in die Ferne stürzen, hat sie noch gesagt
Und hält die Hände fest an seinen Sinnen
Wie ertrinken, hat sie noch gesagt
Und immer fort ein neues finden
Es gewinnt das Wort
Er spricht nicht mehr
Er gibt sich auf im Sterben
Und hält die ihren Hände fort und fort
Im Leiden bleiben seine Blicke glasig
Es beben seine Lippen
Vergebens erwartet sie das Wort
Ach
Stille die sich drängt
In Raum und Raum
Und alles einvernimmt
Und kaum wie Traum
Da dass es sich entrinnt
Wie Sand zwischen den Fingern
Lieben sagten sie
In ihrem Herz
Hört sie ein leises Krachen
Was da war ist schon
Im Zerbersten
Unweigerlich verloren
Sie hält es hin
Das offene Gesicht
Und schweigt
Und bittet Gott
Dass er sie höre
Noch einmal
Das sie einen Mensch verliert
Noch einmal
Das ihr Herz erzittert
Und etwas leise sterben geht
Noch einmal Bruch erleben
Noch einmal Ohnmacht
Und Verlust
Wie lange wohl noch
Sie diese Sinne trügen
Durch die Welt
Die Wellengang nur kennt
Und aufgibt
Und sich niederwirft
In schäumende Gischt
Käme auch ihr Schmerz zum erliegen
Und hält die Hände fest an seinen Sinnen
Wie ertrinken, hat sie noch gesagt
Und immer fort ein neues finden
Es gewinnt das Wort
Er spricht nicht mehr
Er gibt sich auf im Sterben
Und hält die ihren Hände fort und fort
Im Leiden bleiben seine Blicke glasig
Es beben seine Lippen
Vergebens erwartet sie das Wort
Ach
Stille die sich drängt
In Raum und Raum
Und alles einvernimmt
Und kaum wie Traum
Da dass es sich entrinnt
Wie Sand zwischen den Fingern
Lieben sagten sie
In ihrem Herz
Hört sie ein leises Krachen
Was da war ist schon
Im Zerbersten
Unweigerlich verloren
Sie hält es hin
Das offene Gesicht
Und schweigt
Und bittet Gott
Dass er sie höre
Noch einmal
Das sie einen Mensch verliert
Noch einmal
Das ihr Herz erzittert
Und etwas leise sterben geht
Noch einmal Bruch erleben
Noch einmal Ohnmacht
Und Verlust
Wie lange wohl noch
Sie diese Sinne trügen
Durch die Welt
Die Wellengang nur kennt
Und aufgibt
Und sich niederwirft
In schäumende Gischt
Käme auch ihr Schmerz zum erliegen
In einer Memorare
In allen deinen Zügen
Schrie mir Fremde schon entgegen
In alles war alle Welt verloren
Und gebar sich immer neu
Und wenn deine Augen schwiegen
Lächelte ich dabei
Mich in dieses Leben einzuwiegen
Und Schmerz
Und frei
Vom langen Liegen
Bin ich blass geworden
Schwach an allen Sinnen
Und der Mond scheint schon nicht mehr für mich
Es wurde in allem übertrieben
Nur Liebe ist geblieben
Und ich achte sie noch nicht
Einmal das alles kam und ging
Im Bleiben
Und ich grub meine Hände tiefer
Verlor weiter
Mich in eine Welt
Und weinen
Wenn sie mich nur trügen
Dachte ich
Und dachte schon nicht mehr daran
Zu schwach um aufzustehen
In die Welt zu sehen
In irgendeinem Dank
Tage die vorüber wehen
Und meine Augen trüb
Das Herz erblindet
Wenn mich bloß jemand findet
Und erkennt
Und ach und Welt und allesamt
Und im morgendlichen leisen auferstehen
Verlor ich meinen Schmerz
Und bin wie gefroren stehn geblieben
Mein Herz schhlägt jung
In neuem Takt
Und Welt die blüht und leuchtet
Leben ist
Das es mich blass, mal kräftiger erinnert
An irgendeine namenlose Zeit
Die mich zerbrach
Mein Schmwerz wohnt nicht mehr
In deinen fremden Zügen
Die mich sahen
Waren nur Erinnerung daran
Das Fremde
Im Beginn es anzunehmen
Vielleicht lieben irgendwann?
Such ich nicht mehr nach warmen Händen
Die mich sehnenden halten und begreifen
Such ich nicht mehr nach diesen Augen, diesen Zügen
Die mir so bekannt
In meinem Herzen ruht die Welt
Die mich durchleuchtet
Und in einem Tag
Fast überschwänglich
Grüße ich die Welt
Die Fremde
Schrie mir Fremde schon entgegen
In alles war alle Welt verloren
Und gebar sich immer neu
Und wenn deine Augen schwiegen
Lächelte ich dabei
Mich in dieses Leben einzuwiegen
Und Schmerz
Und frei
Vom langen Liegen
Bin ich blass geworden
Schwach an allen Sinnen
Und der Mond scheint schon nicht mehr für mich
Es wurde in allem übertrieben
Nur Liebe ist geblieben
Und ich achte sie noch nicht
Einmal das alles kam und ging
Im Bleiben
Und ich grub meine Hände tiefer
Verlor weiter
Mich in eine Welt
Und weinen
Wenn sie mich nur trügen
Dachte ich
Und dachte schon nicht mehr daran
Zu schwach um aufzustehen
In die Welt zu sehen
In irgendeinem Dank
Tage die vorüber wehen
Und meine Augen trüb
Das Herz erblindet
Wenn mich bloß jemand findet
Und erkennt
Und ach und Welt und allesamt
Und im morgendlichen leisen auferstehen
Verlor ich meinen Schmerz
Und bin wie gefroren stehn geblieben
Mein Herz schhlägt jung
In neuem Takt
Und Welt die blüht und leuchtet
Leben ist
Das es mich blass, mal kräftiger erinnert
An irgendeine namenlose Zeit
Die mich zerbrach
Mein Schmwerz wohnt nicht mehr
In deinen fremden Zügen
Die mich sahen
Waren nur Erinnerung daran
Das Fremde
Im Beginn es anzunehmen
Vielleicht lieben irgendwann?
Such ich nicht mehr nach warmen Händen
Die mich sehnenden halten und begreifen
Such ich nicht mehr nach diesen Augen, diesen Zügen
Die mir so bekannt
In meinem Herzen ruht die Welt
Die mich durchleuchtet
Und in einem Tag
Fast überschwänglich
Grüße ich die Welt
Die Fremde
Dienstag, 18. Mai 2010
Was sonst
Um den heissen Brei tanzen
Was sonst? rief Maria
Was sonst? fragten ihre nackten Füsse
Was sonst? fragten ihre geöffneten Hände
Was sonst? fragte ihr Köper
Was sonst? fragte die Luft
Was sonst? fragte die Sommersonne
Was sonst? trillerte der Vogel auf dem Kirschbaum
Was sonst? fragte das vorbeikommende Auto
Was sonst? fragte die Nachbarin grüßend
Was sonst? fragte die Welt
Was sonst? rief Maria
Was sonst? fragten ihre nackten Füsse
Was sonst? fragten ihre geöffneten Hände
Was sonst? fragte ihr Köper
Was sonst? fragte die Luft
Was sonst? fragte die Sommersonne
Was sonst? trillerte der Vogel auf dem Kirschbaum
Was sonst? fragte das vorbeikommende Auto
Was sonst? fragte die Nachbarin grüßend
Was sonst? fragte die Welt
Bericht aus einer Kindheit
Weil er die Geige spielte wie ein Engel,
Vorausgesetzt, dass Engel Geige spielen,
Gehörte ihm mein halberwachtes Herz
Mit seinen höchst verwirrenden Gefühlen.
Vom Reich der Kindheit offiziell verbannt,
Das Tor zur Welt der Großen noch versperrt,
So schwebte ich in meinem Niemandsland
Und lebte für ein Violinenkonzert.
Da saß ich denn in der Philarmonie
Und schämte mich der dummen fünfzehn Jahre.
Das Schottenröckchen reichte kaum ans Knie,
Und auf dem Podium stand der Wunderbare
Und musizierte sich stracks in mein Leben,
Trug seinen Namen in mein Schicksal ein.
Mama im schwarzen Taft saß dich daneben
Und ahnte nichts. Und ich war so allein.
So einsam war die Welt in jenem Herbst.
Die Ahornbäume sandten ihren herben
Oktoberduft zum Abschied in den Park.
Ich lernte damals unauffällig sterben.
(Mascha Kaléko)
Weil er die Geige spielte wie ein Engel,
Vorausgesetzt, dass Engel Geige spielen,
Gehörte ihm mein halberwachtes Herz
Mit seinen höchst verwirrenden Gefühlen.
Vom Reich der Kindheit offiziell verbannt,
Das Tor zur Welt der Großen noch versperrt,
So schwebte ich in meinem Niemandsland
Und lebte für ein Violinenkonzert.
Da saß ich denn in der Philarmonie
Und schämte mich der dummen fünfzehn Jahre.
Das Schottenröckchen reichte kaum ans Knie,
Und auf dem Podium stand der Wunderbare
Und musizierte sich stracks in mein Leben,
Trug seinen Namen in mein Schicksal ein.
Mama im schwarzen Taft saß dich daneben
Und ahnte nichts. Und ich war so allein.
So einsam war die Welt in jenem Herbst.
Die Ahornbäume sandten ihren herben
Oktoberduft zum Abschied in den Park.
Ich lernte damals unauffällig sterben.
(Mascha Kaléko)
Weil du nicht da bist
Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
All meine Einsamkeit auf dies Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.
Weil du nicht da bist, ist der Bäume Blühen,
Der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
Nur in Musik gesetzte Ironie.
Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
Mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
Dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.
Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschirm;
Den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.
»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
Verstaubte Noten über dem Klavier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
Die Dinge um mich reden nur von dir.
Weil du nicht da bist, blättre ich in Briefen
Und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.
Mein Lachen, Liebster, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.
(Mascha Kaléko)
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