ich seh etwas
und nehme es in noch unterschiedlicheren
varianten wahr als früher. bzw mir wird dies bewusst.
bzw mir wird es bewusst das es mir bewusst wird XD
dabei bleibt das was ist immer das selbe.
insofern erlebe ich wie ich früher auf dieses reagiert habe
und nun reagieren würde und andere varianten.
in bezug dessen löst sich langsam eine art nebel
und darunter ist das ist.
hoffe ich jedenfalls.
insofern scheint das was mein geist in etwas interpretiert irrelevant zu sein. denn das wechselt je nach entwicklungsgrad des bewusstseins.
spannend
solange ich das ist nicht erleben kann muss ich mich
mit meiner momentanen wahrnehmung begnügen.
obwohl... hm...
andererseits oder auch denke ich dass das was ich wahrnehme
ebenfalls teil des ist ist.
nur solange ich nicht alle ists sehe sehe ich nicht was IST.
deshalb werden manche sätze (meine wie die anderer)
plötzlich dreidimensional oder so ähnlich.
früher war es ein; damit könnte das, das oder das gemeint sein.
am ehesten tippe ich auf das. also gehe ich davon aus.
und reagiere darauf.
heute ist es kein entweder oder. eher ein auch.
ein; Alles ist immer.
Danke Gott das ich in dieser Zeit leben darf
---
ps: denn in dieser bewusstheit von "alles ist immer"
merke ich gerade wie sich etwas auflöst.
dieses persönliche von etwas getroffen sein.
dieses überhaupt ein ziel sein zu können für etwas.
im grunde gar kein adressat mehr zu sein.
oje...
hm...
das war jetzt sehr unfertig ^^
aber auch das hat seine berechtigung und nutzen.
wenn es auch nachher der korrektur dienen sollte