Vulnerabilität
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Wikipedia sagt (im Zusammenhang Psychologie):???
Vulnerable Personen werden besonders leicht emotional verwundet und entwickeln eher psychische Störungen. Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben mehrere vulnerable Phasen, wie zum Beispiel die Pubertät, in denen eine erhöhte Gefahr besteht, eine psychische Störung zu entwickeln.
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Tanz in der Versenkung
alles was ist
nicht mehr und nicht weniger
alles was ist
Traum vom Erblühen
Wunder geschehen
Traum von der Wiederauferstehung
alles was ist
aber Wunder geschehen
werden geschehen, geschehen immer wieder
keine Angst
erkennen was ist
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stero;
Es gibt ein Stufenmodell der psychologischen Entwicklung, demzufolge durchlebt ein Mensch in seinem Leben acht Stufen (Aufgaben, Krisen) die er jeweils erfolgreich bewältigen muss, ehe die nächste angegangen werden kann.
Auf Wikipedia wird es in Kurzform so zusammengefasst :
Stufe 1: Urvertrauen vs. Urmisstrauen (1. Lebensjahr): "Ich bin, was man mir gibt"
Stufe 2: Autonomie vs. Scham und Zweifel (2. bis 3. Lebensjahr): "Ich bin, was ich will"
Stufe 3: Initiative vs. Schuldgefühl (3. bis 6. Lebensjahr): "Ich bin, was ich mir vorstellen kann zu werden"
Stufe 4: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Lebensjahr bis Pubertät): "Ich bin, was ich lerne"
Stufe 5: Identität vs. Identitätsdiffusion (Jugendalter): "Ich bin, was ich bin"
Stufe 6: Intimität vs. Isolierung (Frühes Erwachsenenalter): "Ich bin, was mich liebenswert macht"
Stufe 7: Generativität vs. Stagnation (Mittleres Erwachsenenalter): "Ich bin, was ich bereit bin zu geben"
Stufe 8: Ich-Integrität vs. Verzweiflung (Hohes Erwachsenenalter): "Ich bin was ich mir angeeignet habe"
Hier gibt es das ganze etwas auführlicher.
Es ist natürlich nur ein Modell, aber eins, was im Bereich der Soziologie noch heute gelehrt und unterrichtet wird. In diesem Zusammenhang kann man das Modell dahingehend verstehen, dass hohe Verwundbarkeit unter Umständen darin resultiert, dass man eine Stufe dieser Entwicklung noch nicht abgeschlossen hat. Würde man den entsprechenden Konflikt noch abschließen, wäre man auch diese Verwundbarkeit im hohen Maße los.
Aber es ist nur ein Modell
(http://de.wikipedia.org/wiki/Stufenmodell_der_psychosozialen_Entwicklung)
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stero;
Midnight Soul
Angenommen, man hat eine oder mehrere Stufen nicht durchlebt ( = nicht begonnen!) und ist bei der letzten angelangt --- sollte man versuchen, Versäumtes nachzuholen? 
Wenn ja --- wie?
Dieser Theorie nach kann man im Alter nicht auf ein erfülltes Leben zurückblicken und "Weisheit" erlangen, ohne zuvor Generativität bewiesen zu haben, also sich um die nächste Generation zu kümmern. Das ist nicht auf das Zeugen von Kindern beschränkt, auch Unterrichten, soziales Engagement und so weiter fällt darunter.Wenn ja --- wie?
Das wiederum sei Erikson (so heißt der Mensch, der dieses Modell entwickelte) zufolge nur dann zu leisten, wenn man vorher Fixierungen überwunden hat und zu Liebe, Intimität und Freundschaften fähig ist.
Wofür man wiederum seine eigene Identität gefunden haben muss etc.
Die Treppe rückwärts gegangen.
Erikson zufolge baut eines auf das andere auf und es sei nicht möglich, eine Stufe auszulassen, wenn man die nächste auch "erfolgreich" abschließen möchte.
Vermutlich ist es möglich, Stufen bzw Aufgaben verspätet anzugehen. Ebenfalls vermutlich wird das mit dem Alter aber auch nicht einfacher.
In einer Hinsicht mag Erikson im Modell recht haben : Wer "sich selbst" nicht fand, keine Freundschaften, Beziehungen, Intimitäten aufbauen konnte, nichts "für die nächste Generation" getan hat etc - ob derjenige am Ende seines Lebens wirlich erfüllt und zufrieden sein kann?
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miso/marionettenspiegel;
Angenommen, man hat eine oder mehrere Stufen nicht durchlebt ( = nicht begonnen!) und ist bei der letzten angelangt --- sollte man versuchen, Versäumtes nachzuholen?
Wenn ja --- wie? Ganz einfach, man lebt das nach was einem fehlt.
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