Dienstag, 31. Oktober 2017
Freitag, 27. Oktober 2017
Traurigkeit ist wie ein tiefer See
er ist still und manchmal tut er weh
ich flüster meine Gebete in den Wind
die Nacht schenkt mir Sterne
ich bin ihr Kind
ich hebe den Kopf
in diese andere Welt
man hat mir die Straßen verstellt
mit den Händen halten ich den Mond
mein Freund die Stille
entlohnt jedes Sein
jede Antwort flüstert mir der Wind
und trägt die Frage fort
in ein Geheimnis aus Gott
er ist still und manchmal tut er weh
ich flüster meine Gebete in den Wind
die Nacht schenkt mir Sterne
ich bin ihr Kind
ich hebe den Kopf
in diese andere Welt
man hat mir die Straßen verstellt
mit den Händen halten ich den Mond
mein Freund die Stille
entlohnt jedes Sein
jede Antwort flüstert mir der Wind
und trägt die Frage fort
in ein Geheimnis aus Gott
Donnerstag, 26. Oktober 2017
In manchen Seelen wohnt so tief die Kindheit,
dass sie den Zauber niemals ganz durchbrechen,
sie leben hin in traumgefüllter Blindheit
und lernen nie des Tages Sprache sprechen.
dass sie den Zauber niemals ganz durchbrechen,
sie leben hin in traumgefüllter Blindheit
und lernen nie des Tages Sprache sprechen.
Weh ihnen, wenn ein Unheil sie erschreckt
und plötzlich hell zur Wirklichkeit erweckt!
Aus Traum gescheucht und kindlichem Vertrauen
starren sie hilflos in des Lebens Grauen.
und plötzlich hell zur Wirklichkeit erweckt!
Aus Traum gescheucht und kindlichem Vertrauen
starren sie hilflos in des Lebens Grauen.
(Hesse)
Sonntag, 22. Oktober 2017
Samstag, 21. Oktober 2017
Donnerstag, 19. Oktober 2017
wer ich bin
sag mir wer ich bin
befrei es
aus meinem kopf
wer ich war
sag mir wer ich war
und wer ich sein werde
sag mir wer ich sein werde
und sprenge mein gefängnis
sanft
lass bunte sternschnuppen
über jeden horizont fliegen
und sag allen
dass ich es war
was ich bin
und wer ich bin
sag mir wer ich bin
befrei es
aus meinem kopf
....
meine trauer sitzt
auf der treppe
und wartet
auf mich
wartet
dass ich nach hause komme
wartet
dass ich sie ansehe
und in den arm nehme
warum bin ich so stur?
woher diese angst?
meine vermeidungstaktik
und angst
fort geschwemmt zu werden
von trauer
so viel traurigkeit
sag mir wer ich bin
befrei es
aus meinem kopf
wer ich war
sag mir wer ich war
und wer ich sein werde
sag mir wer ich sein werde
und sprenge mein gefängnis
sanft
lass bunte sternschnuppen
über jeden horizont fliegen
und sag allen
dass ich es war
was ich bin
und wer ich bin
sag mir wer ich bin
befrei es
aus meinem kopf
....
meine trauer sitzt
auf der treppe
und wartet
auf mich
wartet
dass ich nach hause komme
wartet
dass ich sie ansehe
und in den arm nehme
warum bin ich so stur?
woher diese angst?
meine vermeidungstaktik
und angst
fort geschwemmt zu werden
von trauer
so viel traurigkeit
Mittwoch, 18. Oktober 2017
Donnerstag, 12. Oktober 2017
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Dienstag, 10. Oktober 2017
Montag, 9. Oktober 2017
es sind kleine worte
und kleine gesten
es sind minuten
manchmal sekunden nur
es sind blicke
wortlos hin und her geworfen
und es ist so viel
so viel von dir
.....
so manchmal nur
und dann wieder plötzlich
so absichtslos
und so voll von wollen
was tun wir
und was kann geschehen
dass die harmonie
und die balance behält
ich blicke zu boden
angst mich zu verraten
und dann trete ich auf der stelle
"warum angst vor dir
oder allem was sein kann?
warum angst?"
und dann lachen wir die angst fort
und dem leben entgegen
wir geben uns ergeben
und halte doch die balance
in der harmonie
ich weiss dass ich dir dies nie schrieb
(oder konntest du in meinen blicken lesen?)
dass du besonders für mich bist
nie hast du mich aufgegeben
und ich danke dir dafür
......
es schmeckt bitter
das leben
pur war die panik
innen und außen
keiner da
niemand
und du
hattest immer ein ohr für mich
bei dir fand der schmerz gehör
zum ersten mal
du hast mich bis in die nacht
begleitet
und am frühen morgen
hast du nach mir gefragt
hab ich die nacht gut überstanden?
mit tränen in den augen sage ich ja
erst so viel später sehe ich deinen wert
du bist ein diamant
ich habe mit kieselsteinen gespielt
am fluss des lebens
und einer hielt immer zu mir
egal was geschah und egal was ich tat
das warst du
und kleine gesten
es sind minuten
manchmal sekunden nur
es sind blicke
wortlos hin und her geworfen
und es ist so viel
so viel von dir
.....
so manchmal nur
und dann wieder plötzlich
so absichtslos
und so voll von wollen
was tun wir
und was kann geschehen
dass die harmonie
und die balance behält
ich blicke zu boden
angst mich zu verraten
und dann trete ich auf der stelle
"warum angst vor dir
oder allem was sein kann?
warum angst?"
und dann lachen wir die angst fort
und dem leben entgegen
wir geben uns ergeben
und halte doch die balance
in der harmonie
ich weiss dass ich dir dies nie schrieb
(oder konntest du in meinen blicken lesen?)
dass du besonders für mich bist
nie hast du mich aufgegeben
und ich danke dir dafür
......
es schmeckt bitter
das leben
pur war die panik
innen und außen
keiner da
niemand
und du
hattest immer ein ohr für mich
bei dir fand der schmerz gehör
zum ersten mal
du hast mich bis in die nacht
begleitet
und am frühen morgen
hast du nach mir gefragt
hab ich die nacht gut überstanden?
mit tränen in den augen sage ich ja
erst so viel später sehe ich deinen wert
du bist ein diamant
ich habe mit kieselsteinen gespielt
am fluss des lebens
und einer hielt immer zu mir
egal was geschah und egal was ich tat
das warst du
Freitag, 6. Oktober 2017
Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich liege nicht dort im tiefen Schlaf.
Ich bin der Wind über tosender See,
ich bin der Schimmer auf frischem Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Feld,
ich bin der Regen, der vom Himmel fällt.
Weine nicht an meinem Grab, denn ich bin nicht dort,
ich bin nicht tot, ich bin nicht fort
ich liege nicht dort im tiefen Schlaf.
Ich bin der Wind über tosender See,
ich bin der Schimmer auf frischem Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Feld,
ich bin der Regen, der vom Himmel fällt.
Weine nicht an meinem Grab, denn ich bin nicht dort,
ich bin nicht tot, ich bin nicht fort
(unbekannt)
Donnerstag, 5. Oktober 2017
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Dienstag, 3. Oktober 2017
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