es ist die Kindheit die zu mir sprach
in deinen Worten lag
eine neue Welt
wir waren so unverstellt
so klar und rein
keiner musste einsam sein
wir waren zwei
wir teilten Tränen und Wut
Lachen und Mut
und wir teilten so gut
und dann war diese Welt plötzlich
fort plötzlich tot
plötzlich weg
kein Halt
wir waren im freien Fall
und dann?
ich wache nachts auf
mein Schrei meine Tränen
Verzweiflung
auf ihn die Wut
wir teilten so gut
wir waren so nah
alles erschiehn so wunderbar
und jetzt?
ich kann dir nur sagen
es tut immer noch weh
..........
ich seh dich leben
lachen und gehen
Träume erleben
und ich seh dich so gern
aber etwas ist seltsam
in deinen Augen ist etwas
dass nach mir schreit
etwas dass nach der Kindheit greift
manchmal nur um zu verstehen
aber dann kommt der Nebel
und trägt dich fort
macht um uns Watte
und schützt
wir dürfens nicht wissen
es ist zu früh
und ich will dich nicht reissen
aus dieser deinen schönen Welt
nur manchmal flüster ich
in Gedanken in dein Gesicht;
weisst du noch?
Montag, 30. April 2018
ich steh so wartend
im garten meiner kindheit
kann sonne auf und untergehn sehn
und bald sind wir groß
und lassen viel zu schnell los
zeiten formen sich zu gestirnen
und ich konnte singen
so frei war ich
und musste gar nichts sein
aber alles holt uns ein
irgendwann
wann wird was zuflucht sein?
...........
kannst du es mir sagen
kannst du sagen was es war?
war es wunder oder sonderbar?
kannst du es mir sagen
was waren wir im wagen
und was macht uns zu?
im garten meiner kindheit
kann sonne auf und untergehn sehn
und bald sind wir groß
und lassen viel zu schnell los
zeiten formen sich zu gestirnen
und ich konnte singen
so frei war ich
und musste gar nichts sein
aber alles holt uns ein
irgendwann
wann wird was zuflucht sein?
...........
kannst du es mir sagen
kannst du sagen was es war?
war es wunder oder sonderbar?
kannst du es mir sagen
was waren wir im wagen
und was macht uns zu?
Sonntag, 29. April 2018
Einsamkeitsgefühle
Du kannst dir nur selbst die Nähe geben die du vermisst.
Dich um dich selbst kümmern und aufzuhören es von anderen zu erwarten
(M. H.)
Dich um dich selbst kümmern und aufzuhören es von anderen zu erwarten
(M. H.)
Samstag, 28. April 2018
Freitag, 27. April 2018
Donnerstag, 26. April 2018
Mittwoch, 25. April 2018
Dienstag, 24. April 2018
Montag, 23. April 2018
oh weisst du
oh weisst du nur
wir hinterlassen eine große Spur
es blüht
auch in den Gestirnen
nichts bleibt ungesehn
wir können weiter gehn
wir haben uns nur umgesehn
und dann fing uns ein Blick ein
zurück
zurück
zur Liebenden Quelle des Seins
........
ich bin nicht behutsam mit dir
und auch nicht mit Trotz oder Gewalt
ich bin ich
und zeige dir
wie man mein Leben malt
und du bist da
und folgst mir
in jedes neue Licht
und dann wieder zurück
ins Hier und Jetzt
oh weisst du nur
wir hinterlassen eine große Spur
es blüht
auch in den Gestirnen
nichts bleibt ungesehn
wir können weiter gehn
wir haben uns nur umgesehn
und dann fing uns ein Blick ein
zurück
zurück
zur Liebenden Quelle des Seins
........
ich bin nicht behutsam mit dir
und auch nicht mit Trotz oder Gewalt
ich bin ich
und zeige dir
wie man mein Leben malt
und du bist da
und folgst mir
in jedes neue Licht
und dann wieder zurück
ins Hier und Jetzt
Sonntag, 22. April 2018
Freitag, 20. April 2018
Mittwoch, 18. April 2018
Dienstag, 17. April 2018
Sonntag, 15. April 2018
Samstag, 14. April 2018
waren wir gewollt?
waren wir gewollt
wie das Leben soll?
waren wir geliebt
geliebt wie es einer der Götter schrieb
und sind wir es
die die gemeint waren
hat denn irgendetwas irgendeinen Sinn?
ja flüstert mein Name
ja ganz bestimmt
..........
wem soll ich trauen
wenn nicht mir
und wem trauer ich hinterher
mein Leben hat es gegeben
zur Zeit ist es so still geworden
kommen Tränen
salzig wie das Meer
meine Haut schluckt sie
darf nichts zeigen was nicht schon war
.........
ich suche und suche
und weiss gar nicht was
und suche und suche
kein Sonnenlicht, keine Außenwelt
und ich; blass
hinter Regentropfen
auf Fensterscheiben
drück ich mein Gesicht
ein bisschen Sonne
ein bisschen Licht
manchmal ein Regenbogen
und ich suche und suche
und weiss gar nicht was
........
hey mach mich wach
sag was da brach
sag was da ging
sag was verschwindet
und dann sag wohin
waren wir gewollt
wie das Leben soll?
waren wir geliebt
geliebt wie es einer der Götter schrieb
und sind wir es
die die gemeint waren
hat denn irgendetwas irgendeinen Sinn?
ja flüstert mein Name
ja ganz bestimmt
..........
wem soll ich trauen
wenn nicht mir
und wem trauer ich hinterher
mein Leben hat es gegeben
zur Zeit ist es so still geworden
kommen Tränen
salzig wie das Meer
meine Haut schluckt sie
darf nichts zeigen was nicht schon war
.........
ich suche und suche
und weiss gar nicht was
und suche und suche
kein Sonnenlicht, keine Außenwelt
und ich; blass
hinter Regentropfen
auf Fensterscheiben
drück ich mein Gesicht
ein bisschen Sonne
ein bisschen Licht
manchmal ein Regenbogen
und ich suche und suche
und weiss gar nicht was
........
hey mach mich wach
sag was da brach
sag was da ging
sag was verschwindet
und dann sag wohin
es ist so schwer zu verstehen
- du bist gegangen
schwer so zu leben
dazwischen wie nichts
wir leben und leben
doch was ist der Tod?
was hat dich genommen
und in eine andere Welt gestoßen
und wohin gehe ich selbst
irgendwann
wer kann es mir sagen
wie kann ich es wissen
es ist so schwer zu verstehen
was der Tod wirklich ist
- du bist gegangen
schwer so zu leben
dazwischen wie nichts
wir leben und leben
doch was ist der Tod?
was hat dich genommen
und in eine andere Welt gestoßen
und wohin gehe ich selbst
irgendwann
wer kann es mir sagen
wie kann ich es wissen
es ist so schwer zu verstehen
was der Tod wirklich ist
Freitag, 13. April 2018
meine Angst
dass du mich blendest
meine Angst
dass ich an dir verende
meine Angst
bist du
meine Angst
nicht mehr zu schweben
meine Angst
mit dunklen Augen sehen
meine Angst
bist du
ich lass die Lichter aus
vielleicht bin ich nicht Zuhause
vielleicht hat es mich gar
nie gegeben
ich tu wie neu
tu wie unsichtbar
alles was früher war
davon weiss ich
nichts mehr
ich schalte die Angst aus
ich schalte die Angst aus
ich lass sie alleine raus
vielleicht bin ich nicht Zuhaus
vielleicht hat es mich
für dich nie geben
und dich nie für mich
dass du mich blendest
meine Angst
dass ich an dir verende
meine Angst
bist du
meine Angst
nicht mehr zu schweben
meine Angst
mit dunklen Augen sehen
meine Angst
bist du
ich lass die Lichter aus
vielleicht bin ich nicht Zuhause
vielleicht hat es mich gar
nie gegeben
ich tu wie neu
tu wie unsichtbar
alles was früher war
davon weiss ich
nichts mehr
ich schalte die Angst aus
ich schalte die Angst aus
ich lass sie alleine raus
vielleicht bin ich nicht Zuhaus
vielleicht hat es mich
für dich nie geben
und dich nie für mich
Donnerstag, 12. April 2018
Mittwoch, 11. April 2018
Dienstag, 10. April 2018
Montag, 9. April 2018
Du
Retter in der Not
Retter wenn es Not tut
Du
Du lebende Liebe
Du Liebe die lebt
Du hälst meine Hände wenn es sein muss
Du begleitest mich
Durch Dunkel und Licht
Du wertest mich nicht
Und ich danke dir
Nie etwas das bricht
Nie etwas dass alleine bleibt
Nie etwas dass einsam schreit
Ich darf auf dich hoffen
Wir sind uns offen
Begegnen uns in vielen Welten
Zugleich
Ich bin reich
So reich
an dir
und danke dafür
Retter in der Not
Retter wenn es Not tut
Du
Du lebende Liebe
Du Liebe die lebt
Du hälst meine Hände wenn es sein muss
Du begleitest mich
Durch Dunkel und Licht
Du wertest mich nicht
Und ich danke dir
Nie etwas das bricht
Nie etwas dass alleine bleibt
Nie etwas dass einsam schreit
Ich darf auf dich hoffen
Wir sind uns offen
Begegnen uns in vielen Welten
Zugleich
Ich bin reich
So reich
an dir
und danke dafür
Sonntag, 8. April 2018
Samstag, 7. April 2018
Bevor ich sterbe
Noch einmal sprechen
von der Wärme des Lebens
damit doch einige wissen:
Es ist nicht warm
aber es könnte warm sein
Bevor ich sterbe
noch einmal sprechen
von Liebe
damit doch einige sagen:
Das gab es
das muß es geben
Noch einmal sprechen
vom Glück der Hoffnung auf Glück
damit doch einige fragen:
Was war das
wann kommt es wieder?
(Erich Fried)
Noch einmal sprechen
von der Wärme des Lebens
damit doch einige wissen:
Es ist nicht warm
aber es könnte warm sein
Bevor ich sterbe
noch einmal sprechen
von Liebe
damit doch einige sagen:
Das gab es
das muß es geben
Noch einmal sprechen
vom Glück der Hoffnung auf Glück
damit doch einige fragen:
Was war das
wann kommt es wieder?
(Erich Fried)
"Angst"... ist nichts anderes
als "nicht wissen"...
als "nicht wissen"...
Wenn du Angst fühlst...
dann verbinde dich mit deiner
inneren Quelle, stelle deine Frage...
ob es wahr ist oder nicht...
laut und klar dir selbst...
inneren Quelle, stelle deine Frage...
ob es wahr ist oder nicht...
laut und klar dir selbst...
Beobachte wir dein Körper reagiert...
Er-fühle die Antwort...
Versuche die Bilder und Zeilen
die in deinem Kopf sind... nur zu
betrachten... ihnen aber kein Gewicht
zu geben...
die in deinem Kopf sind... nur zu
betrachten... ihnen aber kein Gewicht
zu geben...
Alles was gerade um dich herum
geschieht... "Ist so... wie es ist"...
"Wie es gerade sein soll"...!!!
geschieht... "Ist so... wie es ist"...
"Wie es gerade sein soll"...!!!
Wirkliche Klarheit und "Wissen"
kannst du nur über dich selbst
erfahren...
kannst du nur über dich selbst
erfahren...
Es braucht Geduld, Mut und Vertrauen
sich der inneren Führung hinzugeben.
sich der inneren Führung hinzugeben.
Das "Außen" wird alles daran setzen
dich unter Angst zu setzen...
dich unter Angst zu setzen...
Sie kennen unsere Ängste...
Sie wollen uns unter Angst setzen
damit wir handlungsunfähig werden...
Sie wollen uns unter Angst setzen
damit wir handlungsunfähig werden...
Verbinde dich regelmäßig mit
dir selbst und Gleichgesinnten...
dir selbst und Gleichgesinnten...
Trotz all dem... was gerade geschieht...
Sag..."JA"... zu dem was gerade ist...
Sag..."JA"... zu dem was gerade ist...
Das JA ist der direkteste Weg zur Liebe.
Alles was geschieht... hat Sinn...
Alles was geschieht... hat Sinn...
Auch wenn man glaubt...
das alles in das Chaos stürzt...
das alles in das Chaos stürzt...
Vertraue... diesen Prozess...
Erinnere dich...
Das Licht wurde in der Dunkelheit
geboren !!!!
geboren !!!!
(M. E.)
Freitag, 6. April 2018
Donnerstag, 5. April 2018
Mittwoch, 4. April 2018
Dienstag, 3. April 2018
Botschaft von El Morya
Ich zeige dir auf, dass alles, was nun im JETZT auf dich zukommt und all das, was geschehen ist in deiner Vergangenheit, zu deinem höchsten Wohle dient. Ich lade dich ein nun eine erweiterte Sichtweise zu sehen, eine erweiterte Sichtweise über dein Leben, eine erweiterte Sichtweise über dein Handeln. Handle nach deinem hohen Geist, handle nach deiner hohen Seelenaufgabe.
Ihr seid über den blauen Strahl hier in diese Welt inkarniert um alle Strahlen und alle Lebensaufgaben zu bemeistern, sie zu lernen und sie zu studieren. Sieh nun deine eigene Göttlichkeit in dir, den eigenen göttlichen Willen.
Sieh dich nicht klein, sieh dich ganz bewusst groß. Alles, was auf dich zukommt, ist auf ein großes und hohes Ziel ausgerichtet und dieses Ziel wolltest du lernen. Du hast dir dieses Ziel ganz bewusst ausgesucht. Es ist deine Seelenaufgabe und du bist mit dieser Seelenaufgabe hier in diese physische Welt gekommen.
Sieh nun alles, was auf dich zukommt, nicht mehr in einer Form von Unverständnis, nicht mehr in Wut, auch nicht in Angst, selbst nicht in Zeiten der Trauer.
Begegne allem mit deiner großen, göttlichen Durchsetzungskraft, deinem göttlichen Willen, begegne allem mit der Liebe. Antworte auf allen Formen der Angst mit Liebe. Antworte auf allen Formen des Hasses mit Liebe. Antworte in Trauer mit Liebe. Antworte bei Unverständnis mit Verständnis und Liebe. Denn dies ist ein großer Schritt, den du nun vollziehst.
Was nun geschieht, hast du dir selbst als Lernaufgabe ausgesucht. Das scheint dir vielleicht verrückt vorzukommen, doch es ist, wie es ist. Vor deiner Geburt suchst du dir deine Lernaufgaben aus. Alles muss stimmen, das Land, die Menschen, dein Geschlecht, die Begebenheiten, deine Hautfarbe … .
Dann kommst du in die Halle des Vergessens und wirst neu geboren. Nun bist du im HIER und JETZT und stehst vor deiner großen Aufgabe. Nimm sie an. Hadere nicht.
Es ist nun die Zeit für dich gekommen, dich mit deiner Aufgabe aus einer höheren, göttlichen Sichtweise zu beschäftigen. Mache dich jetzt nicht klein. Lebe und entwickle nun deine göttliche Willenskraft, die in dir schlummert. Finde keine kleinen, menschlichen Kompromisse mehr, mit denen du nicht mehr glücklich werden kannst. Finde nun deine eigene, göttliche Willenskraft und handelt mit Entschlossenheit und Liebe. Sieh nun ganz klar dein Lernziel, das, was du aus einem höheren Blickwinkel aus dieser Situation lernen wolltest. Gehe dieses Ziel jetzt mit an. Handle in Liebe und Weisheit.
Affirmation:ICH BIN bereit, mein Lernziel mit meinem
göttlichen Willen zu bemeistern.
göttlichen Willen zu bemeistern.
Botschaften des Lichts
(unbekannt)
Montag, 2. April 2018
Heilung des inneren Kindes
Heile dein Inneres Verwundetes Kind.
Lerne dich selbst zu lieben und zu ehren.
Alles andere entsteht daraus…
Lerne dich selbst zu lieben und zu ehren.
Alles andere entsteht daraus…
Statt die verletzten Kinder in dir weiterhin zu ignorieren, sitze nun in deinen Meditationen mit dem kleinen jüngeren Versionen von dir. Lade sie ein, einen nach dem anderen.
Halte dich selbst, als Baby im Arm. Neugeboren.
Nimm dir Zeit. Für dieses wunderschöne Baby.
FÜHLE die LIEBE für dieses Kind.
Dann, ganz langsam, nähere dich der oder dem 3 jährigen, und sie kommen zu dir, setzen sich auf deinen Schoss, dann, wenn es sich zeitig anfühlt, kommen der oder die 7 und der oder die 14 jährige neben dir aufs Kissen.
Alle auf einmal, oder einer nach dem anderen. Das liegt bei dir.
FÜHLE die LIEBE für dieses Kinder.
Fühle.
Liebe.
Mache Augenkontakt. Schicke ihnen Liebe. Liebe die sie eventuell vom Vater, der Mutter, nicht bekommen haben. Kein Vorwurf. Es könnte so sein.
Ich gebe den Kindern Zuversicht, Geborgenheit, Mut, Unterstützung, Liebe, Zuneigung, Anerkennung, Zärtlichkeit.
Ich spüre sie.
Ich spüre mich selbst.
Ich fühle das Bedürfnis nach Nähe vom 7 jährigen, die Distanz und den Zweifel des 14 jährigen, die reine unschuldige Liebe des 3 jährigen und des Babys.
Meine Inneren Kinder werden geheilt.
Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit.
Ich besuche sie. Sie empfangen es.
Ich bin Zeitreisender. Ich besuche mich selbst. Da bin ich. Jung. Unschuldig. Ängstlich. Unsicher. Fröhlich. Sanft. Verletzlich. Träumend. Verspielt.
Es gibt einiges zu heilen hier. Ich spüre wie alte Wunden, alte Schmerzen die ich jetzt heute mit mir herumtrage verschwinden.
Es ist kein schneller Fix. Es ist ein Prozess.
Ich liebe diese jungen Versionen von mir. Alle. Sie sind wundervoll.
Ich spreche mit Ihnen, aus der Zukunft.
Sie empfangen es.
Ich empfange es.
Liebe.
Heilung.
Ich liebe diese jungen Versionen von mir. Alle. Sie sind wundervoll.
Ich spreche mit Ihnen, aus der Zukunft.
Sie empfangen es.
Ich empfange es.
Liebe.
Heilung.
Heile dein Inneres Verwundetes Kind.
Lerne dich selbst zu lieben und zu ehren.
Lerne dich selbst zu lieben und zu ehren.
Damit hebst du die Trennung vom Urgrund, von deiner Quelle auf.
Du erlebst dich, erfährst dich, als Teil der Sonne, als Sonne.
Der Tautropfen erkennt sich als das was er wirklich ist - das Meer.
Der Sucher ist das Gesuchte.
Du erlebst: "Ich bin die Quelle, die Sonne, das Meer!"
Da ist die grosse Auflösung, die grosse Er-lösung.
Du erlebst dich, erfährst dich, als Teil der Sonne, als Sonne.
Der Tautropfen erkennt sich als das was er wirklich ist - das Meer.
Der Sucher ist das Gesuchte.
Du erlebst: "Ich bin die Quelle, die Sonne, das Meer!"
Da ist die grosse Auflösung, die grosse Er-lösung.
Dein Herz ist der einzige Ort (SEINS Zustand) im ganzen Universum (!!) der die Chance hat dein Leid wirklich zu beenden.
Es hebt die Trennung auf!
Und ALLES ANDERE folgt daraus.
Und ALLES ANDERE folgt daraus.
Du bist ES schon.
DU warst ES schon immer.
Du bist schon angekommen.
Du bist der (das) Gesuchte.
(unbekannt)
DU warst ES schon immer.
Du bist schon angekommen.
Du bist der (das) Gesuchte.
(unbekannt)
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