on its bravery
we are we are
on its silent ways in scars
here along the stars
among a beautiful alive
its in itself we just arrive
erstaunlich was wir alles in der Schule lernen müssen.
Nur lernen wir herzlich wenig für das echte Leben.
Ich hätte gerne gelernt wie ich mit Gedanken und Gefühlen gesund umgehe.
Und warum lernen wir nicht Achtsamkeit, Meditation und Empathie?
Warum nicht mehr das, das unseren Forscher und Erfindergeist weckt?
Und unsere Kreativität beflügelt? Warum gibt es so wenig Raum für Innovatives?
Und für eigene Projekte?
Warum steht Auswendiglernen im Mittelpunkt und warum nicht das Erkennen und die Förderung von Begabungen?
Ist eine Schule ein Gleichmachendes oder ein Neuschaffendes?
Was lehrt sie wirklich?
ein Strudel
ein Wurscht
ein an den Rändern entlang
ein hinüber hinaus
sowieso alswohl alsauch
so.
Hier.
Müde.
Traurig
Ringend
Hier.
Alles innen.
Hier.
klagend
wollen und nicht wollen
meiden und reden
und warten
doch der Strudel geht weiter
hinüber hinaus
darunter darüber
schillernd und ohne bunt
hier.
stille.
das Wort im Klang.
Gestalt gestalterisch
malerisch
färbender Klang
famoses
berühren
spüren
hier.
Ich bin relativ erstaunt über meine neuesten Erkenntnisse;
alles woran wir leiden ist Angst
in unterschiedlichsten Verkleidungen.
Es kann Stress sein der sich im Körper manifestiert.
Vermeidungsverhalten, Zwänge, Süchte, Aggressionen,
Konzentrationsprobleme, sexuelle Störungen, Verlustängste,
Angst vor Nähe, Angst vor Schmerzen, Angst vor dem Tod.
Angst ist Stress.
Angst beeinflusst das Nervensystem und zeigt sich in unzähligen Symptomen und Verhaltensweisen oder Vermeidungen.
Angst erzeugt Enge. Druck. Frust. Wut. Suizidgedanken. Not. Leid.
Geboren aber wurden wir mit Urvertrauen.
Wir glauben der Angst wenn sie uns schlimme Geschichten über uns selbst, das Leben,
Situationen die eintreffen könnten oder andere Menschen erzählt.
So leben wir in ihrem Käfig.
So schade. Die Welt wartet nur darauf dass wir uns zeigen.
Wie wir sind. Wir sind so makellos schön. Unser Herz ist rein.
Unser Geist frei. Unsere Seele leuchtend.
So viele Narben und Wunden auf der Seele.
So viel dysfunktionales übernommen in den ersten Lebensjahren.
So viel Konditionierung und Muster ins uns, die uns klein machen.
So schade.
Aber die Befreiung ist möglich.
Absolut.
Synchronizität – Yogawiki (yoga-vidya.de)
"Das materielle und immaterielle Sein ist ein Hologramm, ein Punkt und eine Unendlichkeit zugleich."
ich nenne es; Die Philosophie der Holografie :-)
"C.G. Jung definierte solche Synchronizitäten als „akausale, durch einen gemeinsamen Sinn verbundene gleichzeitige Ereignisse“. Es seien Sprünge in der Oberfläche unserer Rationalität, durch die wir in eine viel tiefer liegende Welt hinein schauen können. Synchronizitäten sind nach Jung Schwellenereignisse, die sich manifestieren als Grenzübergänge zwischen Geist und Materie. Er betont, dass sie kein aktives Eingreifen des Geistes in materielle Prozesse sind, sondern ein Ergebnis ihrer Harmonie unter einander."
"Es werde" sprach die müde Erde
An die Befreier gerichtet
alles hält Gericht wenn wir schlafen
Dort war ein Tanz
Keiner sprachs
und alles war frei
Hier noch,
wo vorübergehender
keine Sonne
einen Stern
noch hat
Weiche Wasser
fallen wie in Perlen
von säumenden Gebirgen
die wie klare Geister
in den Himmel stehen
Frohlockend das Wilde
das in jedem Herzen
in die Himmel ruft
und an der Erde
nie satt gesehen
eine Welt gebirt
die noch nicht ist
Hier, wer war es?
Es rufen die Seuftzer
Es warten die Schläfer
Doch Gott.
Ich bin in einem blutleeren Land
Halte Welt und halte Verstand
Schöpfe an der Ordnung ein erhabenes Nichts
Der Schmerz der durch meine Sinne flüstert
Kleines Gift
Innen heiss wie Lava
Feuer alter Zeit
Hier.
Wüste der Menschheit.
Leere Fülle.
Ich atme noch.
Ich wate durch die Dunkelheit
Kein kaltes Wasser scheut mich
Kein Feuer - ich ward tausendmal verbrannt
Kein kalter Atem fährt mich aus der Haut
Ich lebte lang in Eis
Kein einsamer Stern ist mir zu unerfahrbar
Unter Menschen eine Fremde in Lebenszeit
So grell das Licht
So schreit mich alles an
Ich atme noch.
Ich atme.
So wild in mir das Leben ruft.
Der Raum schneidet alles ab.
Ich kann aber nicht stumm
Ich kann nicht nichts
Ich kann nicht starr und bleiben
Wasser findet immer Wege
und Feuer brennt sich frei
Wind ahnt jede Öffnung
und Erde ist das Wesen
ich rede und rede
und weiss nicht
ob ich überhaupt irgendwas gesagt habe
ich rede um mich zu verstecken
meine Tränen, das Weiche, Berührbare
mein freies Lachen
das Stille und Traurige
das Hingebungsvolle
das ich alles bin
ich rede und rede
und ich gehe
ohne Erinnerung
an das Gespräch
du warst da
aber ich nicht
ich rede und du lachst
ein Geschenk für mich
und du vertraust mir etwas an
noch ein Geschenk
ich gehe beschenkt aus dem Raum
nur ohne Erinnerung
an meine Sprache
weil sie nicht die Sprache
meiner Seele war
der Unschätzbare
hat das zeitliche gesegnet
hier bin ich
-
wo sucht das Vergebliche meinen Namen?
und wenn ich schlafe?
wieviel Zeit fließt von meinen Haaren
wenn weiße Rosen für mich atmen
wie wertvoll ist mein Leben oder mein nicht-leben?
blaß färbt sich das Licht
weil es nichts mehr weiss
wenn ich weine
und wenn ich lache
ist mein Lachen so alleine
hier bei den Gräsern
ist noch die Erde
sie riecht nach dem Vergehen und Werden
wenn ich das kühle Gras berühre
und in den Nachthimmel sehe
ist das Liebe?
wenn Wind in letzten wilden Bäumen raunt
und Sterne funkeln
hab ich Sehnsucht im Gemüt
Sinne sind wie betäubt
meine Dummheit ist mein Freund
und mein Vergessen Gnade
Schleier schleichen sich an
gegen die ich noch ankämpfe
ich wollte erwachen
doch meine Kräfte verlassen mich
ich schaue den Erleuchteten noch nach
fasziniert und unerreichbar
ich höre die Chöre der Engel
und mein Vergessen lässt mein Gehirn schlafen
müde trägt das Chaos mich in ein Kokon
ich warte noch auf meinen Stern - hör ich mich flüstern
ich hab so viel gekämpft
ich hatte immer Angst das Leben nicht zu verstehen
als wüssten alle wie es geht, außer mir
so liegt der Krieg
im Schlachtfeld meines Geistes
der ein Schachmatt setzt
an den Gewinner
der Zeit
wie sind alle meine Zellen zusammen einsam
und meine Seele heimatlos
wie sich das anfühlt hat noch nie jemand gefragt
sie denken es ist Poesie
aber es ist Realität
"Es ist so gleichzeitig"
"Was ist es?"
"Hier und dort und immer jetzt"
"Wer frägt es?"
"Das weiss wohl niemand"
Er lacht und klatscht belustigt in die Hände.
"Sicher waren immer nur die Sterne.
Ich kann keine Erde sehen die sich dreht.
Sicher ist nur meine Hand und jener Baum den ich berühre
den ich Baum nenne. Es kann auch ein anderer sein.
Der Name sollte nur Klang sein. Sonst wird es dem Wesen nicht gerecht"
Er schweigt und sieht sie an
"Die Vernunft führt uns ad-absurdum"
Er lächelt kurz.
"Es ist alles nur ein Spiel"
"Der kosmische Witz" flüstert sie.
"Nimm dich selbst nicht zu ernst, du stirbst sowieso"
sagt er lachend.
"Aber das Leid..."
"Ach, das Leid vergessen wir wieder.
Es ist doch nur eine Erfahrung.
Sieh dich als Forscher.
Du bleibst nicht ewig"
"Was ist dann ewig?"
"Was du wirklich bist liebe Seele"
Und beide Lachen. Der Verstand verkompliziert.
Das Leben ist so einfach.
nach hunderttausend Tagen hält die Frage still
ist einer der es weiss und einer der es wissen will
ich hab mich gelassen - sagt die schwere Stimme
und müde hält sich keiner an den Steinen fest
es ist wie zu Zeiten
träge. Ohne Entschluss
ist es lebend tot sein
oder ist Leben noch Genuss
keiner sprachs
wie lange Stille
Gott wo bist du, Gott sag
im einsam sein musst du doch sein
bei den Menschen finde ich nichts
er hat die Augen die zu mir sprechen
ohne seine Augen, was hab ich wirklich?
schwerer Schmerz
ich denke es muss eine Entscheidung sein
wer weiss es wer nicht ich ist
denn die Entscheidung wär ohne Rückkehr
sag Sterne
sag Mond
sag Baum
und Wasser
sagt Gezeiten
pure Magie
ich muss dich suchen gehn
wir wirbeln durcheinander
wissen nicht mehr wer wir sind
in tausend bunten Farben
hat das Leben uns gemalt
wir durchziehen wie Nebelschwüre
diese Existenz von allen
wenn das Leben lautlos flackert
lachen wir
und weinen darin
wir durchstoßen alle Zeiten
weil wir halten uns von fern
niemand kann es fassen
unfassbar zu sein
....
brilliert hat keine Fassung
leben wollen hat nur die Flut
Lachen ist von gestern und Wut ist leise Glut
vielfach zu den Sternen
nur bunte Farben malen aus
Zeichnung muss verblassen
im viel sein das Zuhaus
wir Fragen laute Fragen
aber stumm in diese Welt
es flackern viele Lichter
plötzlich Nacht und plötzlich Tag
es tanzt in herbsten Stürmen
an diesem Sommertag
es schneit schon im Herzen
ich bin im Wald bin in der Stadt
ich kenne diesen Menschen nicht oder nicht mehr
ich weiss nicht was war gestern
er kennt mich, so scheint es ja
nur essen oder schlafen
vergessen oder verschoben
querfeld ein
da muss doch noch ein Leben sein
leben ist jetzt
schreit lautstark
aber nur Träume sind wirklich echt
zusammenhängend atmen, sehen, denken, fühlen
ist innen nur erlaubt
in Träumen und Visionen
ist endlich jemand da
der hält nun dieses Chaos
und wartet Tag für Tag
das wir ankommen...
wir geben dem Verlangen eine Macht
ohne uns hat kein Verlangen diese
sie schreien; Veranlagung
wirf weg die Verantwortung
Nein. der Mensch hat sich im Tier voraus
wer nicht lernt was Magie ist
lernt nicht zu Zügeln
die wundervollen Drachen
der Feuer
schau; kein Drache ist unreitbar
jeder hat seinen Namen
lerne ihn aussprechen
sehend zu werden
die Unsichtbaren werden sichtbar
wer sagt was nicht ist
sag ihm er soll es beweisen
sag ihm zeig mir was nicht ist
er kann es nicht.
...
die Verrückten gehen ihres Weges
du siehst sie, du erkennst sie
am Ernst der Falten
und am Ernst des Selbsts
am Ernst der Materie
die alles für sie ist
gehe ihnen aus dem Weg
der Tod lehrt sie alles
fast wie ein Schock
wie lange muss man blind sein
bis man sehend wird?
wie lange muss man gegen Wände laufen
bis die Köpfe bluten
wie lange kann Schmerz verleugnet werden?
ich weiss es nicht
sie werden sagen dass du verrückt bist
sie werden dich biegen
nach ihrer Welt
weil sie Angst haben
das ihre Welt
keine Wirklichkeit ist
und du bist der Trigger
meide sie.
meide die Materialisten
oder halte dich bedeckt
ich weiss nicht ob das Leben sie noch lehren kann
ich weiss es nicht.
ich weiss aber das ihr Tod es wird.
du behalte dich
aber ich weiss; du wirst dich immer behalten
bunte Seelen haben das Mysterium
wie eine Galaxie
innerhalb
ich mache mir keine Sorgen um dich
ich bin nicht viel anders
heilige Geburt der Hochvernunft
sie warten - sein sie haben dich
nicht
so wahr
wer gebirt dir?
wer zügelt die Sinne wärend du schläfst?
hier hat dich keiner
der Anspruch verfällt mit den Jahren
der Stolz nicht
jeder hat dich auf seine Weise
seine Weise wird aber Gesetz wenn er kann
- gib den Menschen keine Macht
den Mächtigen habe den Verdank
es nicht zu tun
wer weiss es besser
als der Theoretiker
in seiner stillen Stube
so üb
den Mund
lass los
was du siehst
du weisst nichts
höchstens dass weisst du
wie ist der Mensch?
er ist ein Fabeltier
er hält
und ist doch nichts
ein Konstrukt
von Konzepten
die er glaubt
wenn er glauben muss
ist Mensch-Sein Religion?
nur so kann er sein
wie er jeden Tag ist
Rolle für Rolle
und er nennt es
Leben
und wer ist er wirklich?
ein Einzigartiger
und das gilt es herauszufinden
Leben als Forschungsreise
statt Pflichterfüllung
macht der Tod frei?
ja. Gedenke ihm.
denn er hat dich sicher
weiss ihn
Atemzug für Atemzug
vertrau mir, befreunde dich
herorisiere nichts
aber bleib still
im inneren Beben deines Herzsschlags
weiss ihn als Freund der Ferne
hier beginnt die Reise
und hier entsteht sie
jeden Tag
du bist sicher
das Leben hat die Bahnen verlassen
in denen es wie gewohnt salutiert
hier an der Front
stehen wir wie im Krieg im Einklang
- kurzes Gelächter
jemand räuspert sich
hier haben Zwischenrufe
ein neues Firmament
das Gold nicht sein kann
wenn es rötlich schlimmert
knistern im Saal
jemand packt Brainfood aus
wie hoch muss der Mut sein
wenn der Fall so tief ist
wir haben die Bühnen der Welt verlassen
wenn wir suchen
ein paar Menschen applaudieren kurz
so such Sonne meines Herzens
jemand gähnt
wie geht der Wind
der Gedanken formt
und lass die Zweifel los
für wiewahr
hielt ich die Welt
in ihren Ausmaßen
heute sind es die Innenmaße
die dem Gewicht geben
was ich sehe
hälst du den Drachen fest
oder kannst du reiten?
niemand liebt mehr
sag mir; Maria
wer ist sie
jemand tobt durch meine Gedanken
seine Bilder verstehe ich nicht
seine Worte sind kryptisch
sein Wesen phänomenal
und jetzt sag; wer spricht denn vom Einklang
wenn das Fremde
innerhalb ist
ich höre seuftzen im Saal
knister knister
so lob mir das Leben
gleich
was es hat
oder wie es sich zeigt
wenn das Einzige
das Fremde und das Bestimme ist
lob ihm
keiner weiss es
was alles ist
keiner hat die Vernunft
oder das Wesen
der Selbstbestimmung
hier sind wir nur Schüler
...
ich gehe an den Rand der Bühne
blicke ernsten Auges in den Saal
geblendet vom grellen Licht der Scheinwerfer
so trällert das Leben wenn mich alles ad absurdum führt
wen hab ich noch
außer die Ironie des Schicksals
wer stirbt mich frei
wenn ich lache
ich sags dir; ich bins und wars nicht
Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...