Montag, 31. August 2020
Sonntag, 30. August 2020
fällt der blick meines herzens
in einen menschen hinein
und fühlt seine leuchtende göttliche seele
die ich über alles lieben werde
dann werde ich meine letzte aufgabe erfüllt haben
kann ich jeden menschen mit
augen der liebe sehen in all
seiner unbeschreiblichen schönheit
dann werde ich frei sein...
frei von samsara....
und vielleicht ein engel werden :)
denn gott weiss ich will ein engel sein ;)
in einen menschen hinein
und fühlt seine leuchtende göttliche seele
die ich über alles lieben werde
dann werde ich meine letzte aufgabe erfüllt haben
kann ich jeden menschen mit
augen der liebe sehen in all
seiner unbeschreiblichen schönheit
dann werde ich frei sein...
frei von samsara....
und vielleicht ein engel werden :)
denn gott weiss ich will ein engel sein ;)
Falls du vergisst, wie schön du bist
werde ich mich daran erinnern.
Ich werde mich an deine barfüßige Verbindung zur Erde erinnern,
Die Risiken, die du eingegangen bist.
Und an das Mitgefühl in deinem Herzen.
werde ich mich daran erinnern.
Ich werde mich an deine barfüßige Verbindung zur Erde erinnern,
Die Risiken, die du eingegangen bist.
Und an das Mitgefühl in deinem Herzen.
Ich werde mich an den Mut deiner Fragen erinnern.
Und an die kleinen Fältchen, die deine hellen und leuchtenden Augen
So einladend machen.
Und an die kleinen Fältchen, die deine hellen und leuchtenden Augen
So einladend machen.
Ich werde mich erinnern, wie du leuchtest in deiner Begeisterung,
An deine zarte Verlegenheit,
Die Leidenschaft und ernste Intensität
Hinter deinen Worten.
An deine zarte Verlegenheit,
Die Leidenschaft und ernste Intensität
Hinter deinen Worten.
Wenn du es vergisst,
Komm mit mir.
Ich kenne einen Weg
Hoch hinauf auf den Berg
Tief ins Innere der reichen schwarzen Erde
Wo wir gemeinsam
Aus dem Becken deiner Tränen trinken können,
Und lauschen, wie die Berge widerhallen
vom Klang deines Lachens
Komm mit mir.
Ich kenne einen Weg
Hoch hinauf auf den Berg
Tief ins Innere der reichen schwarzen Erde
Wo wir gemeinsam
Aus dem Becken deiner Tränen trinken können,
Und lauschen, wie die Berge widerhallen
vom Klang deines Lachens
Wenn du es vergisst,
Werde ich noch einmal
Die tiefe dunkle Süße deiner Seele kosten,
Diese wundervolle Essenz, die nur dir gehört.
Werde ich noch einmal
Die tiefe dunkle Süße deiner Seele kosten,
Diese wundervolle Essenz, die nur dir gehört.
Wenn du müde bist,
Ruhe in der Wärme meiner Hände
und ich werde dir
Geschichten deiner Größe
ins Ohr flüstern.
Oh, wie bin ich berauscht von den Aromen deiner Seele.
Ruhe in der Wärme meiner Hände
und ich werde dir
Geschichten deiner Größe
ins Ohr flüstern.
Oh, wie bin ich berauscht von den Aromen deiner Seele.
~ Rob Fisher
Samstag, 29. August 2020
bleib weiter im Vertrauen. Desto größer die Prüfung desto größer das Geschenk dahinter
......
Es kommt immer Alles im richtigem Moment
...
(...) wenn er eingangs die Depression mit "einer Dame in Schwarz" vergleicht: "Tritt sie auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat" (ein Ausspruch, der dem Psychoanalytiker Carl Gustav Jung zugeschrieben wird)
C. G. Jung verstand den Rückzug der Seele als eine Art Auszeit, die sich das Unterbewusstsein nimmt, um sich einer Neuorientierung zu widmen.
......
Es kommt immer Alles im richtigem Moment
...
(...) wenn er eingangs die Depression mit "einer Dame in Schwarz" vergleicht: "Tritt sie auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat" (ein Ausspruch, der dem Psychoanalytiker Carl Gustav Jung zugeschrieben wird)
C. G. Jung verstand den Rückzug der Seele als eine Art Auszeit, die sich das Unterbewusstsein nimmt, um sich einer Neuorientierung zu widmen.
Freitag, 28. August 2020
Donnerstag, 27. August 2020
ich geh mit meinen Problemen
nicht hausieren, behalt sie für mich
lehne mich zwar manchmal an Türen
habe aber Angst dass sie aufgeht
oder gar bricht
kann mich selbst oft nicht fassen
und weiss nicht; wer oder was hält mich aus?
ich wandle durch Zeiten
und bin mit mir selbst
irgendwie alleine
und höre; jemand weint
ich sehe
ich habe Hände und Beine
vielmehr seh ich nicht
...
es braucht einen namen
all das braucht einen namen
so dachte ich als kind
es geschieht in einem rahmen
etwas das mit mir geschieht
aber welchen namen?
und die erwachsenen waren zu blind
als das jemand sieht
allein mit diesen dingen
geschah; das etwas in mir brach
etwas das eigentlich kostbar und heilig war;
Vertrauen
nicht hausieren, behalt sie für mich
lehne mich zwar manchmal an Türen
habe aber Angst dass sie aufgeht
oder gar bricht
kann mich selbst oft nicht fassen
und weiss nicht; wer oder was hält mich aus?
ich wandle durch Zeiten
und bin mit mir selbst
irgendwie alleine
und höre; jemand weint
ich sehe
ich habe Hände und Beine
vielmehr seh ich nicht
...
es braucht einen namen
all das braucht einen namen
so dachte ich als kind
es geschieht in einem rahmen
etwas das mit mir geschieht
aber welchen namen?
und die erwachsenen waren zu blind
als das jemand sieht
allein mit diesen dingen
geschah; das etwas in mir brach
etwas das eigentlich kostbar und heilig war;
Vertrauen
so dass ich
keine dieser worte
in meiner nähe
jemals wieder sprach
so dass
meine zarte seele
fast zerbrach
so blieb ich fern
gefühlen und dem leben
von dem sie sagen;
so muss leben sein
so blieb ich innen
zwar gefangen
aber eine königin
...
so hielt es an
um mich zu werben
und ich wurde froh darum
meiner natur
blieb nur ein zucken
meines mundes
das ein lächeln übte
und ich wurde leise
in der welt ganz still
ich lernte mich hinhalten
ohne darin zu sein
sie sprachen mit mir
manchmal fassten sie mich an
und ich war ganz anderswo
niemand fand mich so
keine dieser worte
in meiner nähe
jemals wieder sprach
so dass
meine zarte seele
fast zerbrach
so blieb ich fern
gefühlen und dem leben
von dem sie sagen;
so muss leben sein
so blieb ich innen
zwar gefangen
aber eine königin
...
so hielt es an
um mich zu werben
und ich wurde froh darum
meiner natur
blieb nur ein zucken
meines mundes
das ein lächeln übte
und ich wurde leise
in der welt ganz still
ich lernte mich hinhalten
ohne darin zu sein
sie sprachen mit mir
manchmal fassten sie mich an
und ich war ganz anderswo
niemand fand mich so
traurig zieht die welt vorbei
hat nichts
hält nichts bereit
traurig rufen ufer, promenade
traurig traurig sieht das herz uns an
traurig sind der wolken blau oktaven
azurblau - sogar
traurig halten müde fische an
traurig sind die schuppen
funkeln silbern, im müden sonnenglanz
traurig meine hände
halten am geländer
- etwas halt muss da sein
und dann fällt auch dies
traurig fällt mein ganzes leben
in mich selbst zurück
dass da etwas heimat ist
in mir
hat nichts
hält nichts bereit
traurig rufen ufer, promenade
traurig traurig sieht das herz uns an
traurig sind der wolken blau oktaven
azurblau - sogar
traurig halten müde fische an
traurig sind die schuppen
funkeln silbern, im müden sonnenglanz
traurig meine hände
halten am geländer
- etwas halt muss da sein
und dann fällt auch dies
traurig fällt mein ganzes leben
in mich selbst zurück
dass da etwas heimat ist
in mir
Mittwoch, 26. August 2020
Dienstag, 25. August 2020
Montag, 24. August 2020
Sonntag, 23. August 2020
an N.
im Bett deiner Hände
tragend weich
Fragmente von Rätseln
wir machen sie wach
deutungsvoll
das Universum
hier Seite an Seite
dort noch mehr
erkennen und lachen
und deine Philosophie
tanzt zu meiner Seelenmelodie
tragend weich
Fragmente von Rätseln
wir machen sie wach
deutungsvoll
das Universum
hier Seite an Seite
dort noch mehr
erkennen und lachen
und deine Philosophie
tanzt zu meiner Seelenmelodie
Samstag, 22. August 2020
Ein Professor besucht den Meister. Da spricht und spricht der Professor über alles, was er über Zen weiß, will diskutieren.
Der Meister steht auf und holt eine Kanne Tee. Er gießt Tee in die Tasse seines Besuchers, mehr und mehr, der Tee läuft links und rechts die Tasse herunter, füllt die Untertasse, überschwemmt auch diese.
Da kann der Professor nicht weiter an sich halten. „Was tust Du da, es ist längst mehr als voll, da passt doch nichts mehr rein!“
„Wie diese Tasse“, sagt der Meister, „bist Du überfüllt von Deinen Meinungen und Spekulationen. Wie soll ich Dir Zen zeigen, wenn Du nicht zuerst Deine Tasse leer machst?“
(gefunden)
Der Meister steht auf und holt eine Kanne Tee. Er gießt Tee in die Tasse seines Besuchers, mehr und mehr, der Tee läuft links und rechts die Tasse herunter, füllt die Untertasse, überschwemmt auch diese.
Da kann der Professor nicht weiter an sich halten. „Was tust Du da, es ist längst mehr als voll, da passt doch nichts mehr rein!“
„Wie diese Tasse“, sagt der Meister, „bist Du überfüllt von Deinen Meinungen und Spekulationen. Wie soll ich Dir Zen zeigen, wenn Du nicht zuerst Deine Tasse leer machst?“
(gefunden)
wake up
hear the call
i am already
there
may you need to know
something about you
but here is the call
to wake up
i repeat
and i repeat
its time
to wake up
here is your call
....
sometimes
i sit there
think about
something to do
special
i think i need to know
more about me
but then
there is your call
take me back
to the middle of now
nothing else
as important than this
hear the call
i am already
there
may you need to know
something about you
but here is the call
to wake up
i repeat
and i repeat
its time
to wake up
here is your call
....
sometimes
i sit there
think about
something to do
special
i think i need to know
more about me
but then
there is your call
take me back
to the middle of now
nothing else
as important than this
Freitag, 21. August 2020
"da wo Angst ist ist keine Liebe".
Doch! Liebe ist immer und ewig.
es gibt keine nicht-Liebe.
Es ist vielmehr die Frage was wir unter Liebe verstehen.
was ich meine ist die bedingungslose Annahme von allem
was ist.
Menschlich sicher oft schwer zu verstehen.
Um den Blick zu weiten kann helfen
sich zu erinnern/klar zu machen dass wir Seelen sind
die eine menschliche Erfahrung machen.
Wir machen diese innerhalb von Gott.
Doch! Liebe ist immer und ewig.
es gibt keine nicht-Liebe.
Es ist vielmehr die Frage was wir unter Liebe verstehen.
was ich meine ist die bedingungslose Annahme von allem
was ist.
Menschlich sicher oft schwer zu verstehen.
Um den Blick zu weiten kann helfen
sich zu erinnern/klar zu machen dass wir Seelen sind
die eine menschliche Erfahrung machen.
Wir machen diese innerhalb von Gott.
Donnerstag, 20. August 2020
um mich selbst zu werden
brauche ich Raum
Raum und Zeit
...
steckt dahinter nicht auch; die Angst vor Strafe wenn wir uns lebendig zeigen? Weil wir immer nur bedingt "geliebt" wurden wenn wir etwas entsprachen. Aber nie um unser selbst willen. Einfach so wie wir sind. Wir lernten teile von uns selbst abzulehnen. Infolge dessen lehnten wir auch im Außen ab. Und so beisst sich "die Katze in den Schwanz". Aber uns ist es nun bewusst und so kommen wir da raus. Eine große gute und wichtige Arbeit.
ergo entstand so der "Strafende Gott".
Und damit vermeintliche "Schuld" und "Sünde".
brauche ich Raum
Raum und Zeit
...
steckt dahinter nicht auch; die Angst vor Strafe wenn wir uns lebendig zeigen? Weil wir immer nur bedingt "geliebt" wurden wenn wir etwas entsprachen. Aber nie um unser selbst willen. Einfach so wie wir sind. Wir lernten teile von uns selbst abzulehnen. Infolge dessen lehnten wir auch im Außen ab. Und so beisst sich "die Katze in den Schwanz". Aber uns ist es nun bewusst und so kommen wir da raus. Eine große gute und wichtige Arbeit.
ergo entstand so der "Strafende Gott".
Und damit vermeintliche "Schuld" und "Sünde".
Darum ist es so gefährlich, angepasst und „normal“ zu sein
https://mymonk.de/kranke-normale/?fbclid=IwAR2-sMYn5A5UInuJeuRgm7YL27yJQA0uI3ieDC0jwuPxHbUttsIo-Ac86Cw
"Wer da mitmacht – auch auf Dauer mitmachen kann ohne sichtbare Probleme – gilt als normal und gesund. In Wahrheit ist er womöglich bereits ziemlich weit weg davon, weit weg von einem gesunden Leben und weit weg von sich selbst. In Wahrheit könnte er bereits ziemlich am Arsch sein"
" die Normalen, sind so angepasst, die haben so sehr alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, sind so zum Instrument, sind so roboterhaft geworden, dass sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden."
"Wer da mitmacht – auch auf Dauer mitmachen kann ohne sichtbare Probleme – gilt als normal und gesund. In Wahrheit ist er womöglich bereits ziemlich weit weg davon, weit weg von einem gesunden Leben und weit weg von sich selbst. In Wahrheit könnte er bereits ziemlich am Arsch sein"
" die Normalen, sind so angepasst, die haben so sehr alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, sind so zum Instrument, sind so roboterhaft geworden, dass sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden."
Mittwoch, 19. August 2020
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus .
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht
(F. v Assisi)
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus .
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht
(F. v Assisi)
"furchtbar" sagten sie."wie kann gott das zulassen?" fragten sie.in ihren augen sammelten sich tränen.ich hätte sie umarmt.doch mein herz war stumm.ich fühlte keine trauer. keinen schmerz.ich fühlte nur einheit mit allem das geschieht.im innern hörte ich pochen "was soll an tod furchtbar sein?"das war mein herz,
als würde es flüstern "liebe ist ewig"
in meinen augen sammelten sich tränen.
vielleicht hätten sie mich umarmt
hätten sie gefühlt wie ich
als würde es flüstern "liebe ist ewig"
in meinen augen sammelten sich tränen.
vielleicht hätten sie mich umarmt
hätten sie gefühlt wie ich
Engelsliebe
von allen Seiten aufgehoben
Gestirne woben
mich in feinste Muster Welt
und Leben
und jetzt kann ich endlich gehen
auf Wiesen die blühen
und auch barfuß im Schnee
ich weiss; mein Körper wird vergehen
doch ich Seele bleibe unberührt
in das heiligste aller Dinge
eingeweiht
ruhe ich voll Dankbarkeit
unter deinen sanften Schwingen
Gestirne woben
mich in feinste Muster Welt
und Leben
und jetzt kann ich endlich gehen
auf Wiesen die blühen
und auch barfuß im Schnee
ich weiss; mein Körper wird vergehen
doch ich Seele bleibe unberührt
in das heiligste aller Dinge
eingeweiht
ruhe ich voll Dankbarkeit
unter deinen sanften Schwingen
Für Dualseelen dem Moment der Begegnung sind Jahre keine Jahre, Monate keine Monate und Stunden keine Stunden mehr.
Diese Zeit, dann gemeinsam miteinander verbringen, ist herausgenommen von der Zeit, die unsere Welt beherrscht.
Für Uns Dualseelen können wir Stunden zur Verzweiflung und zur unendlichen Freude führen, können Tage Wochen bedeuten und Stunden Sekunden. Zeit wird ein Begleiter, der grausam und liebevoll, bemerkt und unbemerkt, still und laut schreit, in jeder Minute und in jeder Sekunde.
Diese Zeit, dann gemeinsam miteinander verbringen, ist herausgenommen von der Zeit, die unsere Welt beherrscht.
Für Uns Dualseelen können wir Stunden zur Verzweiflung und zur unendlichen Freude führen, können Tage Wochen bedeuten und Stunden Sekunden. Zeit wird ein Begleiter, der grausam und liebevoll, bemerkt und unbemerkt, still und laut schreit, in jeder Minute und in jeder Sekunde.
Zeit, die nie vergessen sein wird, die vergangen ist, ohne recht wahrgenommen zu sein,Zeit die ein Freund geworden und zugleich Feind, Zeit die genommen und wieder verloren ist.
Es scheint wirklich so, dass mit dem Finden des Seelengefährten wir als Menschen etwas im Hier und Jetzt erfahren können, das wir sonst nur aus Träumen kennen.
Die Zeit wird aufgehoben und existiert nicht mehr. Im Traum geschieht uns dies immer und immer wieder.
Wir träumen ganze Epochen und Leben, wir werden in unseren Träumen geboren und sterben, sind weg und wieder da und wundern uns dann nach dem Erwachen am Morgen, dass wir all dies in nur einer Nacht geträumt und erlebt haben sollen...
(unbekannt)
Es scheint wirklich so, dass mit dem Finden des Seelengefährten wir als Menschen etwas im Hier und Jetzt erfahren können, das wir sonst nur aus Träumen kennen.
Die Zeit wird aufgehoben und existiert nicht mehr. Im Traum geschieht uns dies immer und immer wieder.
Wir träumen ganze Epochen und Leben, wir werden in unseren Träumen geboren und sterben, sind weg und wieder da und wundern uns dann nach dem Erwachen am Morgen, dass wir all dies in nur einer Nacht geträumt und erlebt haben sollen...
(unbekannt)
Wenn sich die Seelen berühren ist es ein unheimlich intensives Gefühl der Zärtlichkeit, der Nähe, eine Verschmelzung wie sie körperlich nicht möglich ist.
Die Seele ist viel intensiver als der Körper. Eine seelische Streicheleinheit ist so warm, sanft wie sie körperlich kaum möglich ist...
(unbekannt)
Die Seele ist viel intensiver als der Körper. Eine seelische Streicheleinheit ist so warm, sanft wie sie körperlich kaum möglich ist...
(unbekannt)
"Wenn wir unsere Sichtweise von uns selbst ändern - uns als kreative, ewige und göttliche Reine und Liebevoll Wesen sehen können, die eine körperliche Inkarnation Erfahrung auf Erden machen,
... und auf der Ebene der Existenz, die wir Bewusstsein nennen, miteinander verbunden sind - dann können wir diese Welt, in der wir leben, ganz anders sehen, wahrnehmen und erschaffen"
(unbekannt
... und auf der Ebene der Existenz, die wir Bewusstsein nennen, miteinander verbunden sind - dann können wir diese Welt, in der wir leben, ganz anders sehen, wahrnehmen und erschaffen"
(unbekannt
Dienstag, 18. August 2020
Gewitter im Kopf
Ein Netz wird verdichtet
trägt mich
es entsteht etwas Tiefes
Reines
es entsteht etwas aus Liebe
keiner, den wir lieben, geht ganz
> und dann wirst du dich umsehen
du wirst lachen, verstehen
du wirst lieben, dich erfreuen
und dann wirst du dich austauschen
und ihr werdet gemeinsam weiter planen <
Ein Netz wird verdichtet
trägt mich
es entsteht etwas Tiefes
Reines
es entsteht etwas aus Liebe
keiner, den wir lieben, geht ganz
> und dann wirst du dich umsehen
du wirst lachen, verstehen
du wirst lieben, dich erfreuen
und dann wirst du dich austauschen
und ihr werdet gemeinsam weiter planen <
Montag, 17. August 2020
Sonntag, 16. August 2020
kptbs
die wahrheit ist leise
sitzt im schatten
ich sah sie nicht
manchmal dann ahnte ich
aber machte nie licht
aber heute, da weiss ich
hör alles was sie so spricht
mache manchmal sogar kurz
licht
die wahrheit hat worte
die sie nie spricht
nonverbal sitzt sie mit mir am tisch
und ich verstehe
verstehe so viel
auch wenn sie nie spricht
......
ich hör auf zu fragen
es wird alles bewusst
wie von selbst
wie ein fluss
im verstehen stehe ich
>NICHT MEHR ALLEIN<
jetzt versteh ich sie alle
wir sind alle daheim
ich hör auf zu fragen
jetzt weiss ich was war
verstehe was ist
und bin gewahr
ich wage zu denken
was nie jemand sprach
mit diesen worten
sie liegen wach
in mir ist ordnung neu
und ich verstehe
mein spiegelbild
es ist wahr
sitzt im schatten
ich sah sie nicht
manchmal dann ahnte ich
aber machte nie licht
aber heute, da weiss ich
hör alles was sie so spricht
mache manchmal sogar kurz
licht
die wahrheit hat worte
die sie nie spricht
nonverbal sitzt sie mit mir am tisch
und ich verstehe
verstehe so viel
auch wenn sie nie spricht
......
ich hör auf zu fragen
es wird alles bewusst
wie von selbst
wie ein fluss
im verstehen stehe ich
>NICHT MEHR ALLEIN<
jetzt versteh ich sie alle
wir sind alle daheim
ich hör auf zu fragen
jetzt weiss ich was war
verstehe was ist
und bin gewahr
ich wage zu denken
was nie jemand sprach
mit diesen worten
sie liegen wach
in mir ist ordnung neu
und ich verstehe
mein spiegelbild
es ist wahr
Auf immer und ewig können Sie woanders nach Wahrheit, Liebe, Intelligenz und Wohlwollen suchen, Gott und die Menschen anflehen – alles umsonst. Sie müssen bei sich selbst anfangen, mit sich selbst, das ist das unumgängliche Gesetz. Sie können nicht das Spiegelbild ändern, ohne Ihr Gesicht zu ändern. Realisieren Sie zuerst, dass die Welt nur eine Reflexion Ihrer selbst ist, und hören Sie auf, nach Fehlern an der Reflexion zu suchen. Beschäftigen Sie sich mit sich selbst, bringen Sie sich selbst in Ordnung – mental und emotional. Das Physische wird automatisch folgen. Sie reden soviel von Reformen, ökonomisch, sozial, politisch. Lassen Sie ab von den Reformen, und kümmern Sie sich um den Reformer.
Was für eine Welt kann jemand erschaffen, der dumm, gierig und herzlos ist? Es ist weder nötig noch möglich, andere zu ändern. Aber wenn Sie sich selbst ändern, werden Sie feststellen, dass keine anderen Veränderungen nötig sind. Um den Film zu ändern, wechseln Sie einfach die Filmrolle aus, Sie attackieren nicht die Leinwand. Sie müssen aufhören, im Äußeren zu suchen, was nur im Inneren gefunden werden kann. Klären Sie Ihre Sicht, bevor Sie anfangen zu agieren. Läutern Sie Ihren Verstand, reinigen Sie Ihr Herz, heiligen Sie Ihr Leben – das ist der schnellste Weg, Ihre Welt zu verändern.
sri nisagadatta maharai
Samstag, 15. August 2020
anders sein
tiefe traurige augen
sehen an der seele hoch
fassen ein bild
wie wenn es leicht zerbricht
fühlen den unterschied
und wie es ist
und sie sagen;
ichweiss
und das ist so echt
es ist brutal
auf seine weise
wie wenn ein leuchtfeuer
leise erlischt
nur weil es anders ist
in anderen farben
und anders gemalt
und ich bin da!
und ich stehe im kampf
und für dich ein
wenn du es nicht kannst
und ich weiss dich
es ist wie ich
und ich begreif dich
eine melodie
die so nahe ist
wenn sie lachen
ich sage dir;
du fällst nicht
du hast flügel
wie ich
......
vielleicht sind da narben
die wir so tragen
wir rätseln mehr an uns selbst
als an der welt
aber sieh; wie verdreht alles ist
du bist niemals falsch
sie tragen masken
- du nicht
.....
sehen an der seele hoch
fassen ein bild
wie wenn es leicht zerbricht
fühlen den unterschied
und wie es ist
und sie sagen;
ichweiss
und das ist so echt
es ist brutal
auf seine weise
wie wenn ein leuchtfeuer
leise erlischt
nur weil es anders ist
in anderen farben
und anders gemalt
und ich bin da!
und ich stehe im kampf
und für dich ein
wenn du es nicht kannst
und ich weiss dich
es ist wie ich
und ich begreif dich
eine melodie
die so nahe ist
wenn sie lachen
ich sage dir;
du fällst nicht
du hast flügel
wie ich
......
vielleicht sind da narben
die wir so tragen
wir rätseln mehr an uns selbst
als an der welt
aber sieh; wie verdreht alles ist
du bist niemals falsch
sie tragen masken
- du nicht
.....
Freitag, 14. August 2020
ich saß neben ihm
auf der bank
und wunderte mich
das er gar nicht merkte
dass ich nicht da war
dieses wundern
blieb mir so eindrücklich
wie dass jemand nicht sehen kann
dass ein rosa elefant
gar nicht da ist
......
meine zeit
in der in mir
niemand zuhause war
ist vorüber
ich möchte sagen;
erleichterung
ich habe ein zentrum gewonnen
nur nun kann ich nie mehr flüchten
und ich kann nie mehr
gegen mich handeln
ich kann nicht mehr "einfach aushalten"
zur liebe der anderen
denn nun habe ich grenzen
und damit die worte "nein" und "Stop"
ich erlebe bewusst
was in mir passiert
und wie was auf mich wirkt
ich habe mich ganz
und verteidige, beschütze, bewohne
mich selbst
ich werde nie mehr einsam sein
ich bin zuhause
auf der bank
und wunderte mich
das er gar nicht merkte
dass ich nicht da war
dieses wundern
blieb mir so eindrücklich
wie dass jemand nicht sehen kann
dass ein rosa elefant
gar nicht da ist
......
meine zeit
in der in mir
niemand zuhause war
ist vorüber
ich möchte sagen;
erleichterung
ich habe ein zentrum gewonnen
nur nun kann ich nie mehr flüchten
und ich kann nie mehr
gegen mich handeln
ich kann nicht mehr "einfach aushalten"
zur liebe der anderen
denn nun habe ich grenzen
und damit die worte "nein" und "Stop"
ich erlebe bewusst
was in mir passiert
und wie was auf mich wirkt
ich habe mich ganz
und verteidige, beschütze, bewohne
mich selbst
ich werde nie mehr einsam sein
ich bin zuhause
"hast du die magie gesehen?"
sie schüttelt den kopf
langsam wird es frostig
der winter klopft schon an
irgendwo heult ein wolf
allein
"komm, wir machen ein feuer an"
es wird wärmer innen
denn sie wärmt sich selbst
und die decke die sie umgibt
ist wie ein wattepelz
die unruhe vertreibt sie mit zögern
sie weiss überhaupt nichts vom schnee
es wird ihr erster sein
keine stimme die ihr widerspricht
auch wenn es nacht wird
hat sie keine angst
vielgestaltige wahrheiten
purzeln durch ihren geist
manchmal heiter
zuweilen tieftraurig
sie ist wie der wolf
alleine. ohne die selben
und starrt hinaus
erste schneeflocken
ein kleiner tanz
der hauch ihres atems
bleibt an der fensterscheibe zurück
allein sein ist weniger schlimm
als unter den Menschen einsam zu sein
sie erzählen einander so viel
und alles wirkt wie hinter glas
nichts kommt davon bei ihr an
die worte sind wie leere hülsen
auf der erde machen sie noch einen kurzen ton
kann man den schnee hören?
sie hat sich so bemüht
die menschen zu verstehen
hingehört, weggehört
darunter gesehen, dahinter gefürchtet
dazwischen gefragt und darin gesucht
das fremde dass dann auf ihr lag
erschiehn ihr wie ein stempel
auf ihrer stirn
wenn sie allein ist
ist es ein stern
das feuer knistert leise
innen hat sie freunde zu gast
oft weiss sie davon nichts
zu sehr denkt sie an die menschen
sie vergleicht sich und versteht nicht
und dieser stern auf ihrer stirn
was ist das?
manchmal ist sie so fern
dass sie nichtmal ihren stern
erkennen kann
jemand seuftzt
ein wind hat sich befreit
und säuselt durchs haus
das holz im feuer knackt
jetzt schneit es wirklich
sie schüttelt den kopf
langsam wird es frostig
der winter klopft schon an
irgendwo heult ein wolf
allein
"komm, wir machen ein feuer an"
es wird wärmer innen
denn sie wärmt sich selbst
und die decke die sie umgibt
ist wie ein wattepelz
die unruhe vertreibt sie mit zögern
sie weiss überhaupt nichts vom schnee
es wird ihr erster sein
keine stimme die ihr widerspricht
auch wenn es nacht wird
hat sie keine angst
vielgestaltige wahrheiten
purzeln durch ihren geist
manchmal heiter
zuweilen tieftraurig
sie ist wie der wolf
alleine. ohne die selben
und starrt hinaus
erste schneeflocken
ein kleiner tanz
der hauch ihres atems
bleibt an der fensterscheibe zurück
allein sein ist weniger schlimm
als unter den Menschen einsam zu sein
sie erzählen einander so viel
und alles wirkt wie hinter glas
nichts kommt davon bei ihr an
die worte sind wie leere hülsen
auf der erde machen sie noch einen kurzen ton
kann man den schnee hören?
sie hat sich so bemüht
die menschen zu verstehen
hingehört, weggehört
darunter gesehen, dahinter gefürchtet
dazwischen gefragt und darin gesucht
das fremde dass dann auf ihr lag
erschiehn ihr wie ein stempel
auf ihrer stirn
wenn sie allein ist
ist es ein stern
das feuer knistert leise
innen hat sie freunde zu gast
oft weiss sie davon nichts
zu sehr denkt sie an die menschen
sie vergleicht sich und versteht nicht
und dieser stern auf ihrer stirn
was ist das?
manchmal ist sie so fern
dass sie nichtmal ihren stern
erkennen kann
jemand seuftzt
ein wind hat sich befreit
und säuselt durchs haus
das holz im feuer knackt
jetzt schneit es wirklich
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