Mittwoch, 31. Oktober 2018
Dienstag, 30. Oktober 2018
Donnerstag, 25. Oktober 2018
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Dienstag, 23. Oktober 2018
Montag, 22. Oktober 2018
Sonntag, 21. Oktober 2018
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Dienstag, 16. Oktober 2018
Sonntag, 14. Oktober 2018
dass ich dich liebe
habe ich so
nie zur Seite gestoßen
ich lies es nicht lange unentdeckt
ich hab mich vor mir selbst verlaufen
manchmal war ich versteckt
und du warst immer da
im selben Bild
mit dem selben Blick
etwas hat mich gerufen
dann bin ich aufgewacht
es war sacht
ganz sacht
immer Tag um Tag
hab ich ein Auge aufgemacht
weiter und es lag wie Seide
und schmiegte sich sanft
es war als käme ich
von einer weiten Reise heim
und du warst immer da
im selben Bild
mit dem selben Blick
du hast mich nie verrufen
verbannt oder ausgespäht
deine Hände lagen wie Seide
um mein Herz
so oder so
und träume ich noch leise
wir schauen gemeinsam die Reise
und so wie es ist ist es gut
wir berühren uns zwischen den Sternen
hat mich einer kommen sehn?
ich bin verschwunden
in deinen Umarmungen
der Solidarität
wir suchen die Sehnsucht
verstecken sie
- kaum noch -
zwischen den Blicken
die so voller Seele sind
ich bin Hingabe
ich möchte dass du es weisst
und dass du es schon wieder vergisst
um dich bald wieder zu erinnern
es ist kein Spiel
auch wenn es anmutet eines zu sein
es ist ein Leben
das mit jedem Anfang beginnt
der Dinge
loslässt, öffnet, liebt, weiter gibt
vermisst hofft sehnt
und weiter liebt
aber das mit uns ist nie verschwunden
nie war es weniger
und an mehr kaum zu leben
weil es die Dinge nur umstößt
die uns jeweils leben
ein eigenes zu sein
es ist schwer zu verstehen
der Verstand streicht die Segel ein
welche Fahne hissen wir heute?
oh es tut so gut
das alles scheinen mag wie es will
dahinter steht Berührung
wie ein stilles Bild
wie man Berührung auch nur
einzufangen vermag
und ist einzig
und verblasst nie
und ist
im Seelenblick
ich liebe dich
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Dienstag, 9. Oktober 2018
Ein Riesenbagger furcht den Ackersaum
fällt Häuser, Kirchen und jeden Baum
Gemeinschaftsleben wird zerstört
weil alles jetzt der RWE gehört.
Braunkohle, Fluch im Land des Rheins
Goldgrube eines Scheißvereins
der voRWEggeht nur in der Welt des Scheins
Ja, das ist der Klimakiller Nr. 1
Für Manheim, Kuckum, Morschenich und Lützerath
Der Fluch der Kohle immer noch kein Ende hat
Jahrzehntelang droht uns noch dieser Totentanz
Was zählen Menschen gegen die Konzernbilanz?
Braunkohle, Fluch im Land des Rheins...
Aus Kraftwerksschloten CO2 den Himmel deckt
Das steigert unverantwortlich den Treibhauseffekt
Dazu Quecksilber, Feinstaub und Uran
Vergiften Menschen – Alles für den Kohle-Wahn!
Braunkohle, Fluch im Land des Rheins...
Weil man ein Kohlekraftwerk nur schlecht regeln kann
verstopft sein Saft das Netz und lässt den Ökostrom nicht ran
Die Energiewende würgt man damit ab
und schaufelt so noch zusätzlich am Klimagrab
Braunkohle, Fluch im Land des Rheins...
Gewerkschaftsbosse spenden diesem Stuss Applaus
woanders fliegen tausende Solararbeiter raus
Die Kohlelobby hat den Laschet und die Kraft
bezahlt damit das Land den Wechsel bloß nicht schafft
Braunkohle, Fluch im Land des Rheins...
Doch gibt es Menschen, die nicht länger stille sind
Mit ihnen kriegt die Kohle jetzt gewaltig Gegenwind
In Erkelenz, in Kerpen, Ihr seid nicht allein!
Beim Kampf ums Klima werden wir gemeinsam schrei'n:
„Ende Gelände!“ rufen wir!
Raus aus der Kohle, und das nicht nur hier:
Ob in Russland, Kolumbien, USA
Klimakiller, nun ist euer Ende da!
Samstag, 6. Oktober 2018
Donnerstag, 4. Oktober 2018
Mittwoch, 3. Oktober 2018
Dienstag, 2. Oktober 2018
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