Freitag, 26. Dezember 2025
Donnerstag, 25. Dezember 2025
Ich muss etwas anerkennen;
mein Leben ist leer.Ich bin leer.
Wie ausgewohnt.
Unbelebt.
Tatsächlich täuschen sich alle an mir.
Da ist niemand.
Viele Jahre lebte ich so.
Wenn ich mit mir ehrlich bin und innehalte;
ich bin lebend tot, noch in diesem Körper,
weil ich nicht sterben kann.
Und sehne mich die meiste Zeit nach meinem Tod.
Begegne ihm in dem ich Wege gehe... die sehr einsam sind.
Ich habe aber auch nicht das Gefühl einer wirklichen Entscheidung.
Aber vielleicht täusche ich mich selbst, Tag für Tag.
Warum?
Da ist eine Wahrheit die ich vermeide anzusehen.
Glaubend sie nicht auszuhalten.
Vielleicht.
Ich gehe immer tiefer in mich
und gehe doch immer weiter fort.
Ein Rätsel.
Und leider verliere ich die Menschen
in dieser Leere...
Und was ich liebte.
Ich verliere im Grunde mich.
Und glaubte ich suche mich die ganze Zeit.
Auf dem Weg mich zu finden.
Seht; ich weiss nichts mehr.
Freitag, 19. Dezember 2025
the world is not illusiory sofar as it is an expression of the unmanifest absolute. what is indeed illusiory is your mistaken identity as an idependent entity.
(Ramesh Balsekar)
übersetzt;
Die Welt ist insofern keine Illusion, als sie Ausdruck des unmanifesten Absoluten ist. Was tatsächlich eine Illusion ist, ist deine irrige Annahme, du seist ein unabhängiges Wese
Donnerstag, 18. Dezember 2025
Irgendwas stirbt.
Aber nicht das Licht. Nicht die Liebe.
Nichts was echt ist stirbt.
Aber ich erlebe das Sterben.
Unveränderbar. Unaufhaltsam.
Eine Struktur stirbt.
In meinem Leben sind es mehrere Strukturen,
auf wenn es in letzter Instanz nur eine ist.
Da ich noch im Sterben bin ist es schwer darüber zu schreiben.
Weniger liegt es am nicht können, mehr am Prozess in dem ich bin.
Ich kann sagen dass sich Abhängigkeiten auflösen.
Das Gefühl etwas/jemanden zu brauchen um ganz oder glücklich zu sein.
Ich weiss nicht ob es auch zeitgleich bei anderen statt findet
oder ob es eine Folge meiner inneren Arbeit ist.
Tatsächlich bin ich immer noch auf eine Weise erstaunt darüber
dass und wie meine innere Arbeit wirkt.
Und ich glaube ich habe von den Besten gelernt.
Und da wir alle zutiefst fähige Wesen sind und dazu reines Potenzial dass sich je nach Kontext entfaltet, können wir unsere Fähigkeiten entwickeln; für unsere Heilung. Jeder individuell, in seiner Zeit.
Und wir tun es bereits, seit unserer Geburt.
Was destruktiv in uns wirkt, können wir nach unseren Fähigkeiten anschauen. Begegnung ist wie Licht. Bewusstsein.
Und transformiert. Wir sind Alchemisten.
Zumindest aus dem Gewahrsein heraus. Dem bedingungslosen Raum,
Manche nennen ihn inneren Beobachter oder Seele...
Ich habe die Fähigkeiten inneres sehen, feines spüren, Arbeit mit Imagination, energetische Wahrnehmung und der Wahrnehmung und Kommunikation mit geistigen Wesen.
Bereitschaft, Mut und Offenheit. Und Durchhaltevermögen. Neugier.
Und mein Herzchakra öffnen. Und in die Welten schauen zu können in die sich dissoziierte Selbstanteile abgespalten haben.
Aber für mich sind es nur bedingt Fähigkeiten.
Viele davon haben wir alle.
Vielleicht geht es vielmehr darum sich wieder selbst zu vertrauen.
Ich möchte einfach nur dass der Krieg gegen uns selbst endet.
Damit endet jede destruktive Handlung gegen sich selbst und andere.
Ich weiss es ist ein Weg, und geht nicht von heute auf morgen.
Aber der Weg ist heilig und befreit letztlich eine ganze Welt.
Und ich weiss wir können das.
Einfach deshalb weil wir jetzt da sind.
Weil es uns gibt.
Wir sind reines Potenzial.
Samstag, 13. Dezember 2025
Montag, 8. Dezember 2025
Mittwoch, 3. Dezember 2025
Sonntag, 9. November 2025
Samstag, 25. Oktober 2025
Donnerstag, 23. Oktober 2025
In meinem mich bin
Ohne einen Widerstand
Ist ein Gott
Der mich hält
In diesem immerda
Sehe ich
Das nur meine Sicht verschleiert war
Dieses Ewige
Weiss und sieht mich
Und geht mit mir durch alles
Denn alles ist auch Gott
----
Wie krass
Zu erleben ist
Das die Hölle
Nur einen Switch entfernt
In meinem eigenen Inneren
Ein Ort ist
Der, damit identifiziert, Realität wird
Die dann einzig vorstellbare
Und mich raus nimmt
Aus der Gegenwart
Und wie krass
Zu erleben
Dass nur ein paar Atemzüge später
Ich wieder raus bin
Und bei wachem Bewusstsein
Klar und neutral, gegenwärtig
Auf diesen Ort schauen kann
Der sich nur deshalb zeigt
Weil ein Teil von mir
Dort gefangen ist
Und mich braucht
Ihn von dort zu retten
---
Montag, 6. Oktober 2025
Sonntag, 28. September 2025
Freitag, 19. September 2025
Freitag, 12. September 2025
Mittwoch, 3. September 2025
Sonntag, 31. August 2025
Ich geh durch dies Dunkel
Und breche auf
Was ich wär wenn ich mich wär
So ein Selbst
das sich kohärent erlebt
Ein Bewusstsein das nie abbricht
Sondern bleibt
In jeder Begegnung und in jedem Erleben
Innen und außen sind stimmig
Ich bin Bruchstücke
Jedes ringt um sein Leben
Bedürfnisse drängen an die Oberfläche
Manchmal alle gleichzeitig
Ich fühle mich geflutet von Drängen und Qualen
Und weiss nicht wohin mit mir
In der Außenwelt suche ich vergeblich nach Halt
Nach meinen alten Beziehungen
Nach jemandem der mich halten will und kann
Und ich erschöpfe mich daran
Ich greife nur in leere Luft
Die Menschen schweigen und sind einfach weg
Ich stehe sprachlos
In einer Welt die ich nicht verstehe
Und ich bin diese Welt auch
Meine Meinung, mein Empfinden, meine Haltung
mein Wunsch...
Ich lebe die Vielgestaltigkeit in Form und Farbe
Und ich habe die ganze Zeit das Gefühl
ich kann mich nicht ausdrücken, nicht verständlich machen
dabei mach ich mich schonungslos nackt
Seelenstripties...
Und trotzdem bin ich nicht gesehen
Ich gehe zersplittert
Alle ichs die ich bin
Was das bedeutet was nur der der es selbst erlebt
Immer wieder wird mir gewahr;
nicht lebensfähig
am Leben gescheitert
kein Selbst kein Ich
ich kann mich nicht leben
immer lebt ein Fragment von mir
und die anderen sind nicht dabei
Mittwoch, 20. August 2025
Depression
Bruchhaltezonen
WartehallenIrgendwo dort
zwischen Gepäck das niemandem gehört
und Geräuschen
die nicht zuzuordnen sind
lebe ich
kalte Gänge
führen nach irgendwohin
Schritte und Stimmengewirr
dringen bis hierher
ich harre in dieser Daseinskälte
bis in die Erschöpfung
aus
mein Körper ist wie Eis erstarrt
mein Geist bindet sich in Schlaufen
die sich tiefer drehen in den Morast
aus Versagen und Schuld
mit den Händen ist nichts mehr zu greifen
sie erschlaffen
an meinen Armen
die noch einmal
etwas halten wollen
aber auch dort wird das Signal fallen gelassen
ich fühle mich wie fallen an
ich schleppe meinen müden schweren Körper durch die Tage
an den Blicken der Menschen vorbei
mein Gesicht hängt bis in die Keller der Welt hinab
jedes Lächeln liegt irgendwo zwischen den Akten der To Do Listen und Rechnungen begraben
und ich wittere Feindseligkeit
weil ich die Projektion nicht erkenne
und winde mich
in einem Sud
der nach Abdanken riecht
aber Sehnsucht feiert
nach mehr
weil da Mangel sitzt
dick und unbeweglich
und immer im Weg
Druck klingelt alle paar Minuten an der Türe
meines empfindlichen Nervensystems
Prokrastination öffnet
natürlich nicht
So liegen wir alle hier rum
wortlos
zu Musik die mich nicht mehr berühren kann
ich fühle mich wie ein Fels
und von innen hohl
und frage mich ernsthaft
wie ich jemals leben konnte
und wie das nochmal ging
alles wirkt unerreichbar
die Menschen die Zeit das Lachen das Leben
alles was leicht war
wirkt aus einem abgedunkeltem Raum
schemenhaft in mein inneres Verließ
die Schatten könnten auch Bestien sein
wer weiss das schon
Freitag, 15. August 2025
Ich bin Blut.
In den Händen ist ein Stein.
Eine Welt aus Eis
zerbricht allein beim Halten.
Ich breche auf.
An den Rändern die Reste einer Welt.
Ich atme ohne mich zu meinen.
"Enteignet" ist das Brandmal
das man mir schlug.
Ich atme in die Wut.
.........
Ich war tausendmal dort.
Tausendmal vernichtendes Lachen und Höhnen.
Tausendmal ihr Gesicht.
Ich habe tausendmal die Dinge durchdacht
und gedreht und gewendet.
Es blieb immer gleich.
Jetzt bin ich dem Zuckerpüppchen entwachsen
und selbst das zerlumpte Wesen
Ist es nicht mehr.
Ich habe die Brücken abgeschlagen - oder war es das Leben.
Nur meine Worte...
Meine Worte sind säuselnd.
Ich habe das Gefühl niemand hört mich
Und ich habe das Gefühl niemand sieht mich.
Ich habe das Gefühl dass nichts von mir mich sagen kann.
Nicht einmal ein Schrei.
Und die Tränen... die Tränen sind alleine.
In einer Welt der Hast... Stress und Aktion ...
Bin ich wie unsichtbar. Alleine.
Mittwoch, 6. August 2025
Frag nicht nach gestern oder morgen
Ich wohne in keinem dieser Ideen
Dieser Erinnerungen oder Phantasien
Aber lass sie dein eigen sein
Findest du mich?
Steig mit mir in die Tiefsee
Sinke mit mir
In einem freien Fall
In das Eigentliche
Ich habe den Bruchtest bestanden
Aber bin Seekrank geworden
Jetzt schwinden meine Sinne an der Oberfläche
Komm...
Ich bin ohne Frage in den Raum gestellt
Die Mystik bricht mich in Scherben
In jeder einzigen finde ich mein Spiegelbild
Wieder und wieder
Der Wind tanzt mit meinen Sinnen
An den Bruchstellen finden sich Samen
Von nie dagewesenen Pflanzen
Ich wache auf und wache auf...
Ich wache auf in einem Spiegelkabinett
In einem Fangtraum
In einer Endlossuche
In einem Wasser
das mich trägt und liebt
Weil ich Heimgekommen bin
In das was ich ewig bin
Montag, 4. August 2025
Samstag, 2. August 2025
Da ist jemand der schreibt wie Wind
In alle Winkel meines Wesens
Kommt er hinein, kommt an..
Und wenn ich es zulassen kann
Berührt es auch meine Seele
Es hat den kosmischen Geschmack von Sternen
Wie soll ich sagen
Das die Rosen ihre Blätter verlieren werden
Und dass alles seinen letzten Atemzug nehmen wird
Auf dieser Erde
Und da kommt dieses
Sanfte Flüstern
Das die Haut meiner Seele kitzelt
Und mich wach macht
Ohne mich zu nötigen
Und das mich interessiert
Ohne mich zu fordern
Einfach weil es unbedarft
Eine Tiefe meines Selbst erreicht
Die sonst hinter sozialen Staubschichten
Und weit weg von anderen Menschen existiert
So versteckt und für sich und auch traurig
Weil ungesehen und nicht verstanden
Wie kann ein Fremder
Der mich noch nie sah und erlebte
Die Energie hinter den Worten spüren
Und Zugang zu meiner Seele finden
Zu der selbst vermeintlich enge Freunde
Nicht einmal eine Ahnung hatten
Oder ein Interesse daran
Mich tiefer kennenzulernen
Freitag, 1. August 2025
Donnerstag, 31. Juli 2025
Dienstag, 29. Juli 2025
C G Jung
Individuation - vom Ich zum wahren Selbst – Insiderooms.de
"Die Bedeutung des Individuationsprozesses
Für Jung stand fest, dass alles Bewusste einst unbewusst war und dass das Unbewusste die Schatzkammer des Menschen ist – sein Schlüssel zur Ganzheit. Es birgt nicht nur verborgene Potenziale, sondern auch die ungeliebten Anteile, die als Schatten bezeichnet werden. Was uns an anderen stört oder fasziniert, verweist auf eigene, verdrängte Seiten oder ungelebte Sehnsüchte.
Jede Wahrnehmung des Menschen ist Teil seines eigenen Bewusstseins – es ist unmöglich, etwas außerhalb davon zu erleben. Deshalb ist es letztlich sinnlos, sich an anderen Menschen oder äußeren Umständen abzuarbeiten: Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind. Die kollektive Unwissenheit über die untrennbare Funktionsweise des Geistigen ist eine der Hauptursachen für eine Welt voller Konflikte."
Folgen der Individuation
Der individuierte Mensch bleibt zeitlebens auf der Suche nach Wahrheit. Sein Reifungsprozess ist ihm wichtiger als Status oder Besitz. Diese Entwicklung entfaltet eine besondere Kraft: ein tiefes Vertrauen in den inneren Kompass der Seele, dem er bedingungslos folgt. Die innere Verankerung ist die Voraussetzung für die Wandlungsfähigkeit in der äußeren, vergänglichen Welt.
Der Selbstwert des individuierten Menschen ist vollkommen unabhängig von äußeren Gegebenheiten, Erfolgen oder Misserfolgen. Er verbingt sein Leben ohne Messen und Vergleichen im Bewusstsein der Ganzheit und Einheit des Lebens.
Menschen, die ihr Potenzial konsequent entfalten, bereichern jede Gesellschaft. Sie blicken über den Tellerrand, verbinden Wissen aus verschiedenen Disziplinen und finden Lösungen jenseits ausgetretener Pfade.
Während andere am Bewährten festhalten, lassen Individualisten das Erreichte jederzeit los, um sich auf neue Wege zu begeben. Sie folgen dem Prinzip der Natur: sich immer wieder neu zu erschaffen, statt auf Vergangenem aufzubauen.
Montag, 28. Juli 2025
Hendrick
Ein kleiner Tanz
Wie aus einer anderen Welt; zart, uralt und voller lebendiger Seele
Eine Erinnerung
An etwas das auch da ist
Tief in mir
Und sich sehnt
Nach Begegnung
Mit einer verwandten Seele ~
Weil es frei ist und leicht
Wie ein Tanz
Ein Lied der Sterne
Eine sanfte Berührung
Und es ist ohne Erwartung
Nur Resonanz
In Räumen
Der Seele
Sonntag, 27. Juli 2025
Dienstag, 22. Juli 2025
Sonntag, 20. Juli 2025
Samstag, 19. Juli 2025
Its me, on earth
Wenn ich Worte hätte
Würde ich sie schenken
Aber ich habe keine.
Übersetzungsversuche
von Erlebniswelten
Von Reichtum
Natürlich ist hier auch anderes;
Angst zum Beispiel
Aber eben viel das ich gerne schenken würde
Gerne mitteilen würde
Von dem ich so reich bin
Es wird Kunst
- sein müssen
Der Herbst naht schon in den Winden
Die Bäume wissen es längst
Denn die Sterne erzählen ihnen alles
Die Erde spürt es
Alles weiss es in der Natur
Der Herbst
Ist meine Muße
Ich küsse seine Stürme
Und seinen Regen
Seine Gezeiten auf meiner Haut
Ich atme seine Wildheit
Und sein Sterben
Für all die Sommer
Die waren
Ich liebe den Kerzenschein
Und die Musik
Wenn es herbstet
Und mein Geist auf Reisen geht
... in mein Inneres
Und in das der Welt
In das Herz der Dinge
Oh ich schätze die Vergänglichkeit
Den Blues der Melancholie
Ja ich weiss, von weitem liebt sich alles leichter
Wenn er da ist... ist es manchmal etwas anders
Präsent und stark
Wenn auch sanft melancholisch
Hm ~
Ich möchte ihn einladen in meine Kreativität
Und ein Bild zeichnen
In Worten, in Farben, in Holz, in Ton... in Musik
Und in Tanz
Um meiner Seele Raum zu verleihen
Und euch davon zu schenken



