Samstag, 31. März 2012
Freitag, 30. März 2012
kein abwartendes gefühl
kein sein
und kein geschehe
kein bild
in das man sich verliebt
kein losgelöstes weinen
kein halten
und kein fall
kein durchlebtes schmerzen
kein leben
kein ventil
kein blick in deine nähe
kein tasten
kein gefühl
kein tragender gedanke
kein leiden und kein spiel
ob es liebe ist?
der´s frägt wirds doch nie wissen
ist wie ein plan
und ohne ziel
ist wie leiden
ist wie sehnen
ist wie wünschen
ohne sein
ist wie bebendes verlangen
ist wie kaufen was sich stellt
ist im dunkeln
nicht das helle
fällt
und zählt
ist nichts
doch hält
kein tragender gedanke
kein leben
keine welt
umwebt mich ganz
ich trenne mich in schmerzen
von meiner alten lust
ist wie das schneiden
in gedärme
da doch was gehen muss
ist wie sehnen und verlangen
nichts hält was es verspricht
ist wie leer gekaufte läden
und alles bleibt nur überdruß
und neben dir
bin ich
träume holen mich heim
Donnerstag, 29. März 2012
Mittwoch, 28. März 2012
Dienstag, 27. März 2012
my only words, dear
its a world of thousand fears
thousand wars
a world of thousand seekers
a thousand leaders
thousand dreams
thousand times to go insane
why dear
should you leave?
heart ache
and you dont need a doctor
alone
in incomprehension
i only touch your soul
a second ago
and you read my mind
all we know
is wordless
this is our pain
lets go insane
what the matter
cause world
gots long ago
thousand wars
a world of thousand seekers
a thousand leaders
thousand dreams
thousand times to go insane
why dear
should you leave?
heart ache
and you dont need a doctor
alone
in incomprehension
i only touch your soul
a second ago
and you read my mind
all we know
is wordless
this is our pain
lets go insane
what the matter
cause world
gots long ago
durch meine augen
das letzte flackern
des lichts
der kerze
das aufbäumen
von körpern
hände
festhalten
kleine beine
zappeln
alles;
ringen um leben
luft
ATEM
des lichts
der kerze
das aufbäumen
von körpern
hände
festhalten
kleine beine
zappeln
alles;
ringen um leben
luft
ATEM
Montag, 26. März 2012
Freitag, 23. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
denn alles was weh tut
bestätigt nur dich
weisst du wie wellen
weisst du wie meer
das offensein
das feine fühlen
sehr
du fehlst
sie brechen in mich ein
und ich kleide sie weich
sie kennen meinen namen
aber nicht mein herz
denn alles muss versteckt sein
sie brechen ein
ich fang sie weich
auf
eine neue zeit
eine neue welt
du fehlst
das feine fühlen
hingabe und vertrauen
das tiefe wissen
weisheit und sein
du fehlst
und worte
bloß worte
....
der preis ist hoch
doch der lohn ist es auch
anton du fehlst -
bestätigt nur dich
weisst du wie wellen
weisst du wie meer
das offensein
das feine fühlen
sehr
du fehlst
sie brechen in mich ein
und ich kleide sie weich
sie kennen meinen namen
aber nicht mein herz
denn alles muss versteckt sein
sie brechen ein
ich fang sie weich
auf
eine neue zeit
eine neue welt
du fehlst
das feine fühlen
hingabe und vertrauen
das tiefe wissen
weisheit und sein
du fehlst
und worte
bloß worte
....
der preis ist hoch
doch der lohn ist es auch
anton du fehlst -
Mittwoch, 21. März 2012
Montag, 19. März 2012
Sonntag, 18. März 2012
Promise me - Beverly Craven
You light up another cigarette
And I pour the wine
It's four o'clock in the morning
And it's starting to get light
Now I'm right where I want to be
Losing track of time
But I wish that it was still last night
You look like you're in another world
But I can read your mind
How can you be so far away
Lying by my side
When I go away I'll miss you
And I will be thinking of you
Every night and day just ...
Promise me you'll wait for me
'cos I'll be saving all my love for you
And I will be home soon
Promise me you'll wait for me
I need to know you feel the same way too
And I'll be home, I'll be home soon
When I go away I'll miss you
And I will be thinking of you
Every night and day just ...
Promise me you'll wait for me
'cos I'll be saving all my love for you
And I will be home soon
Promise me you'll wait for me
I need to know you feel the same way too
And I'll be home, I'll be home soon
Promise me you'll wait for me
'cos I'll be saving all my love for you
And I will be home soon
Promise me you'll wait for me
I need to know you feel the same way too
And I'll be home, I'll be home soon
Samstag, 17. März 2012
Freitag, 16. März 2012
ich fürchte so
was ich liebe
so zerbrechlich
kann die sonne sein
ich behaupte ich lebe bereits
und in mir klafft eine große lüge
bin ich wie sternenstaub?
auch an den liebsten hab ich mich nie verloren
ich fürchte so was ich liebe
und nach nichts sehnt es mich mehr
als dem lieben
die furcht braucht keinen schlaf
sie ist immerwach
und erzählt mir ihre geschichten
nach nichts sehnt es mich mehr als dem lieben
und meine größte furcht
hingabe
macht so weich
ich muss mich verstecken...
und liebe im geheimen
nur keiner darf es wissender junge der nicht fühlen durfte
kalt schweigen joshuas wände
er geht auf zehenspitzen
um das monster nicht zu wecken
und manchmal schaut er leise aus dem fenster
hier ist er allein
er ist einsam in sich
niemand weiss von ihm
und der angst vor dem monster
niemand weiss was er sieht
wenn er aus dem fenster blickt
und niemand weiss
weshalb er diesen raum
niemals verlässt
joshua wurde das fühlen verboten
sie erzogen ihn mit angst und schuld
double-bind botschaften vollendeten das grauen
stilsicher....
ja
niemand hört das weinen seines herzens
nur lorena denkt an ihn
und weint
sie kann wieder fühlen
nach jahren in quarantäne
und alles will sie fluten
sie möchte joshua mitnehmen
in ein neues leben
doch joshua ist nicht erreichbar
er muss ganz leise sein
damit dass monster nicht aufwacht
er lässt niemanden in sein zimmer
manchmal blickt er scheu aus dem fenster
und sieht lorena draußen stehen
manchmal trifft sich ihr blick
geht tief
und joshua zieht sich zurück
lorena hat schmerzen
seelenschmerzen
traurig zieht sie mit ihrem kuscheltier durch die straßen
sie will warten
auf joshua
denn sie weiss
irgendwann wird er kommen
und sie hofft so sehr
dass er sie erkennen wird
und dass sich sich in die arme fallen
und dort anfangen
wo sie aufgehört haben
damals.. als sie noch kinder waren
und getrennt wurden
sie liebt ihren bruder über alles
und weil sie aufgewacht ist
ahnt sie
vom monster....
sie sieht die angst in joshuas augen
und sie hat beschlossen zu warten
denn sie liebt joshua
und ihre schwestern maya und selena natürlich auch
irgendwann, vielleicht auch erst im paradies,
werden sie wieder zusammen sein
das hofft lorena ganz fest
und fast weiss sie es
er geht auf zehenspitzen
um das monster nicht zu wecken
und manchmal schaut er leise aus dem fenster
hier ist er allein
er ist einsam in sich
niemand weiss von ihm
und der angst vor dem monster
niemand weiss was er sieht
wenn er aus dem fenster blickt
und niemand weiss
weshalb er diesen raum
niemals verlässt
joshua wurde das fühlen verboten
sie erzogen ihn mit angst und schuld
double-bind botschaften vollendeten das grauen
stilsicher....
ja
niemand hört das weinen seines herzens
nur lorena denkt an ihn
und weint
sie kann wieder fühlen
nach jahren in quarantäne
und alles will sie fluten
sie möchte joshua mitnehmen
in ein neues leben
doch joshua ist nicht erreichbar
er muss ganz leise sein
damit dass monster nicht aufwacht
er lässt niemanden in sein zimmer
manchmal blickt er scheu aus dem fenster
und sieht lorena draußen stehen
manchmal trifft sich ihr blick
geht tief
und joshua zieht sich zurück
lorena hat schmerzen
seelenschmerzen
traurig zieht sie mit ihrem kuscheltier durch die straßen
sie will warten
auf joshua
denn sie weiss
irgendwann wird er kommen
und sie hofft so sehr
dass er sie erkennen wird
und dass sich sich in die arme fallen
und dort anfangen
wo sie aufgehört haben
damals.. als sie noch kinder waren
und getrennt wurden
sie liebt ihren bruder über alles
und weil sie aufgewacht ist
ahnt sie
vom monster....
sie sieht die angst in joshuas augen
und sie hat beschlossen zu warten
denn sie liebt joshua
und ihre schwestern maya und selena natürlich auch
irgendwann, vielleicht auch erst im paradies,
werden sie wieder zusammen sein
das hofft lorena ganz fest
und fast weiss sie es
Mittwoch, 14. März 2012
Dienstag, 13. März 2012
lichtwesen
jetzt! sie stehen auf
jetzt... sie werden kommen
warme tränen....
und der mutigste geht schon voraus
und ich darf es wissen
vielleicht war es nur langsam
aber es war fortwährend
vielleicht wurde sie von gram zerfressen
doch sie war echt
wenn sie aß
hörte sie ihre knochen sprechen
bis in alle himmel wollte sie gehen
dahinunter sehen
und lieben
sie traf sich in höllen
mit verlorenen
das wesen des lebens
flüsterte ihr immer;
ich liebe dich
sie zerrann in selbstzweifeln
verfielfachte leid und elend
hundertausend menschen
kamen gingen
immer war sie ringend
nach leben
und alles zerbarst ihr in den händen
rann wie sand
zwischen den fingern
sie wurde grotesk
seine tränen
bissen bis auf ihren grund
jetzt war sie verloren
in seiner liebe
die alle himmeln und höllen vereinte
die keine tränen mehr hatte
und deshalb
nur noch aus schmerz bestand
sie hatte den grund erreicht
schauderhaft tief fiel sie in seelen hinab
schock und spiegelglanz
leuchtkraft und strohfeuer
entriss ihr jeden halt
den letzten boden
vor dem grund
in den niemand gehen will
in den niemand lebend gehen kann
sie zog sich schwere verletzungen zu
sie glaubte bereits gestorben zu sein
und dann riss er sie mit sich
sie war verloren
so unglaublich verloren
in seiner liebe
die nur schmerz war
das der letzte rest leben
sich in schwarz aushauchte
und sie schrie
billionen kosmische zentren bebten in ihrem ur
doch niemand kam sie retten
als sie ein flüstern hörte
etwas warmes immer näher kam
und sie aus dem dunkel zog
neues leben fand sie in gott
und in gott war auch er geborgen
gott verriet ihr;
nichts ist auf ewig verloren
und nahm sie sanft in seine hände
nun rannen tränen über ihr gesicht
und sie musste so lachen
7 tage und 7 nächte verbrachte sie so
lachen und weinend
doch gott zugewandt
und er küsste ihre seele .... ♥
aber es war fortwährend
vielleicht wurde sie von gram zerfressen
doch sie war echt
wenn sie aß
hörte sie ihre knochen sprechen
bis in alle himmel wollte sie gehen
dahinunter sehen
und lieben
sie traf sich in höllen
mit verlorenen
das wesen des lebens
flüsterte ihr immer;
ich liebe dich
sie zerrann in selbstzweifeln
verfielfachte leid und elend
hundertausend menschen
kamen gingen
immer war sie ringend
nach leben
und alles zerbarst ihr in den händen
rann wie sand
zwischen den fingern
sie wurde grotesk
seine tränen
bissen bis auf ihren grund
jetzt war sie verloren
in seiner liebe
die alle himmeln und höllen vereinte
die keine tränen mehr hatte
und deshalb
nur noch aus schmerz bestand
sie hatte den grund erreicht
schauderhaft tief fiel sie in seelen hinab
schock und spiegelglanz
leuchtkraft und strohfeuer
entriss ihr jeden halt
den letzten boden
vor dem grund
in den niemand gehen will
in den niemand lebend gehen kann
sie zog sich schwere verletzungen zu
sie glaubte bereits gestorben zu sein
und dann riss er sie mit sich
sie war verloren
so unglaublich verloren
in seiner liebe
die nur schmerz war
das der letzte rest leben
sich in schwarz aushauchte
und sie schrie
billionen kosmische zentren bebten in ihrem ur
doch niemand kam sie retten
als sie ein flüstern hörte
etwas warmes immer näher kam
und sie aus dem dunkel zog
neues leben fand sie in gott
und in gott war auch er geborgen
gott verriet ihr;
nichts ist auf ewig verloren
und nahm sie sanft in seine hände
nun rannen tränen über ihr gesicht
und sie musste so lachen
7 tage und 7 nächte verbrachte sie so
lachen und weinend
doch gott zugewandt
und er küsste ihre seele .... ♥
Montag, 12. März 2012
Sonntag, 11. März 2012
ich werde ewig leben
um gottes willen!!!
irgendwann wird irgendwer mich lesen
und ich werde hier nicht mehr schreiben
und mit diesem bewusstsein schreibe ich gerade
vielleicht liest mich ein mensch
der atmet, isst und schläft
der denkt und fühlt
der riecht und schmeckt
der lebt...
und er wird nicht wissen wo ich bin
und ich werde niemals so schreiben können
mit dem wissen wo ich dann bin
doch; da wo ich gerade bin war ich schon immer und werde es immer sein
und ich weiss nicht einmal wo
obwohl ich schon ewig existiere
EWIG
macht mir angst...
es ist wie immer wach sein...
ewig... wer hilft mir?
alles reisst mich mit ohne halt
meine besten freunde
WO SIND SIE?
wenn sie mir doch eben noch so nah waren
ich konnte ihren herzschlag hören
die warme hand fassen
wir lächelten uns entgegen
unsere gefühle, gedanken...
WO SIND SIE?
ein bisschen wie nie gewesen
und doch immer da
und erst recht; wer bin dann ich?
die anderen sehe ich sterben
aber meinen tod ERLEBE ICH SELBST!!!
SELBST
oh, so gern möchte ich verschwinden
in einer nährenden geborgenheit...
in dem bauch einer liebenden mutter...
verbunden
symbiose
schutz
halt
bloß kein selbst sein
so allein
so getrennt...
so ohnmächtig
und ich soll ewig sein?
warum weiss ich davon nichts?
warum jagt es mir solche angst ein?
die angst meines lebens?
siehst du mensch,
der mich liest,
du bist nicht einsam.
teilst du meine gedanken?
wo ich bin frägst du dich?
ich frag es mich auch
und doch bleibt in uns allen nicht ein kleiner rest
vom gefühl;
die toten sind in einer höheren weisheit
geborgen
~ om~
in liebe an mutter erde
um gottes willen!!!
irgendwann wird irgendwer mich lesen
und ich werde hier nicht mehr schreiben
und mit diesem bewusstsein schreibe ich gerade
vielleicht liest mich ein mensch
der atmet, isst und schläft
der denkt und fühlt
der riecht und schmeckt
der lebt...
und er wird nicht wissen wo ich bin
und ich werde niemals so schreiben können
mit dem wissen wo ich dann bin
doch; da wo ich gerade bin war ich schon immer und werde es immer sein
und ich weiss nicht einmal wo
obwohl ich schon ewig existiere
EWIG
macht mir angst...
es ist wie immer wach sein...
ewig... wer hilft mir?
alles reisst mich mit ohne halt
meine besten freunde
WO SIND SIE?
wenn sie mir doch eben noch so nah waren
ich konnte ihren herzschlag hören
die warme hand fassen
wir lächelten uns entgegen
unsere gefühle, gedanken...
WO SIND SIE?
ein bisschen wie nie gewesen
und doch immer da
und erst recht; wer bin dann ich?
die anderen sehe ich sterben
aber meinen tod ERLEBE ICH SELBST!!!
SELBST
oh, so gern möchte ich verschwinden
in einer nährenden geborgenheit...
in dem bauch einer liebenden mutter...
verbunden
symbiose
schutz
halt
bloß kein selbst sein
so allein
so getrennt...
so ohnmächtig
und ich soll ewig sein?
warum weiss ich davon nichts?
warum jagt es mir solche angst ein?
die angst meines lebens?
siehst du mensch,
der mich liest,
du bist nicht einsam.
teilst du meine gedanken?
wo ich bin frägst du dich?
ich frag es mich auch
und doch bleibt in uns allen nicht ein kleiner rest
vom gefühl;
die toten sind in einer höheren weisheit
geborgen
~ om~
in liebe an mutter erde
wer bin ich
wenn im wüstenwind
jeder halt zerreisst
wer bin ich
im offenen fall?
und was fängt mich
wieder auf?
losgelöst
voller panik
angst.. vor dem leben? vor dem tod?
ich will nicht sterben
aber ich muss
angst vor dieser schwärze...
endloses ewiges nichts...
gott, hörst du mich?
nur gottes nähe kann mich retten
jesus, maria, hört ihr mich?
manchmal verlier ich mich
manchmal verlier ich alles
alles was ist
wer bin ich
im offenen fall?
werd ich überleben?
wie lang
wie lange noch....
JA zum leben
gott, bitte befrei mich von meiner angst
verlass mich nicht
meine größte angst;
gottverlassenheit ...
wenn im wüstenwind
jeder halt zerreisst
wer bin ich
im offenen fall?
und was fängt mich
wieder auf?
losgelöst
voller panik
angst.. vor dem leben? vor dem tod?
ich will nicht sterben
aber ich muss
angst vor dieser schwärze...
endloses ewiges nichts...
gott, hörst du mich?
nur gottes nähe kann mich retten
jesus, maria, hört ihr mich?
manchmal verlier ich mich
manchmal verlier ich alles
alles was ist
wer bin ich
im offenen fall?
werd ich überleben?
wie lang
wie lange noch....
JA zum leben
gott, bitte befrei mich von meiner angst
verlass mich nicht
meine größte angst;
gottverlassenheit ...
Freitag, 9. März 2012
Donnerstag, 8. März 2012
Mittwoch, 7. März 2012
Dienstag, 6. März 2012
Montag, 5. März 2012
Samstag, 3. März 2012
Freitag, 2. März 2012
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