wenn der kuchen spricht
haben die krümel zu schweigen :D
Montag, 29. August 2011
Sonntag, 28. August 2011
Es ist sehr wichtig, dass ihr eure Kinder in ihren Gefühlen unterstützt und sie nicht ablehnt. Wenn dein Kind z.B wütend ist,dann signalisiere ihm,dass es ok ist dass es gerade wütend ist,sage ihm dass es wütend sein darf und halte seine Wut aus,schicke es nicht in sein Zimmer oder verlasse es nicht. Alles was Kinder nicht ausleben dürfen und unterdrücken kommt als Krankheit irgendwann zum Vorschein! Nehmt euer Kind so an wie es ist und hört auf es in irgendeine Form zu pressen. Lasst es sich entwickeln und Erfahrungen sammeln und drängt ihm nicht eure Glaubensmuster auf,denn diese sind auch nur die Glaubensmuster eurer Eltern.
Jutta Omorose
Jutta Omorose
Samstag, 27. August 2011
Gegen Psychose
Achtung;
Kaffee
Internet
Spirituelle Bücher
Ein Tag nicht aus dem Haus gehen
Spirituelle Musik
Nicht abgrenzen, "zerfließen"
komische ernährung und/oder keinen hunger
Isolation
Chaos (Wohnung)
Hilfreich:
Sport (Karate) - für Körpergefühl
Spazieren gehen, schwimmen, Fahrradfahren
Natur (Erdung)
Regelmäßig essen (Kartoffeln!!! Erdung)
Regelmäßige Kontakte
Woche planen, strukturieren
Medis nehmen
Notfall; Tavor, Rufbereitschaft, Arzt
normaler schlaf (vormittags aufwachen)
Rückzug, Abrenzen, nein und Stopp sagen
gucken dass es mir gut geht
Therapie
kaltes Wasser über die Hände laufen lassen,
barfuß laufen,
warm oder kalt duschen
viel trinken.
empathische menschen
klar Struktur
Bauernhof (ERDUNG)
Bergsee
zu Maria beten
ansonsten; Esoterikfrau, Mum, Betreuer, Ergotherapeut, Psychater
neue große Aufgabe; selbstliebe
warum bin ich so hart zu mir selbst?
wenn ich einen grashalm pflücke und ihn gedankenverloren
um den finger wickle wach ich kurz auf
und frag mich; darf ich das? einen grashalm töten
weil ich damit meine nervosität kompensiere?
und; bestraft gott mich dafür? wie sieht mich gott eigentlich?
werde ich nach dem leben bestraft?
es gibt noch viel zu lernen
und; ich kann andere nur soviel lieben wie ich mich liebe...
ich kann anderen dann gutes tun wenn es mir gut geht
also bin ich die nummer eins für mich
schwer für mich dass auch wirklich anzuerkennen..
es gibt so vieles das für mich schwer ist anzuerkennen...
leben ist lernen
hoffentlich mit spaß :)
http://www.psychosebegleitung.de/selbsthilfe.html
http://www.psy-net.de/madert/html/mehr_zu_meditation.html
"Denn Psychose bedeutet Ich-Verlust"
http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/752/
"Psychotiker sind oft sensible, verletzbare und intelligente Menschen, die labil und daher wenig belastbar sind und Abgrenzungsschwierigkeiten haben. Sie beziehen die Reaktionen der Umwelt oft auf sich, dafür besitzen sie aber Einfühlungsvermögen. Sie brauchen eine klare Struktur in ihrem Leben und geordnete Lebensverhältnisse, denn Chaos wie Isolationstendenzen können psychotische Schübe auslösen. "
denn wenn Psychose auch eine Krankheit ist, ist sie dennoch Ausdruck einer überforderten Seele. :(
Die wirren Bilder und Erlebnisse sind sehr verschieden, aber eben auch Ausdruck der Persönlichkeit, die sich wortwörtlich in einem dramatischen Auflösungsprozeß befindet.
Kaffee
Internet
Spirituelle Bücher
Ein Tag nicht aus dem Haus gehen
Spirituelle Musik
Nicht abgrenzen, "zerfließen"
komische ernährung und/oder keinen hunger
Isolation
Chaos (Wohnung)
Hilfreich:
Sport (Karate) - für Körpergefühl
Spazieren gehen, schwimmen, Fahrradfahren
Natur (Erdung)
Regelmäßig essen (Kartoffeln!!! Erdung)
Regelmäßige Kontakte
Woche planen, strukturieren
Medis nehmen
Notfall; Tavor, Rufbereitschaft, Arzt
normaler schlaf (vormittags aufwachen)
Rückzug, Abrenzen, nein und Stopp sagen
gucken dass es mir gut geht
Therapie
kaltes Wasser über die Hände laufen lassen,
barfuß laufen,
warm oder kalt duschen
viel trinken.
empathische menschen
klar Struktur
Bauernhof (ERDUNG)
Bergsee
zu Maria beten
ansonsten; Esoterikfrau, Mum, Betreuer, Ergotherapeut, Psychater
neue große Aufgabe; selbstliebe
warum bin ich so hart zu mir selbst?
wenn ich einen grashalm pflücke und ihn gedankenverloren
um den finger wickle wach ich kurz auf
und frag mich; darf ich das? einen grashalm töten
weil ich damit meine nervosität kompensiere?
und; bestraft gott mich dafür? wie sieht mich gott eigentlich?
werde ich nach dem leben bestraft?
es gibt noch viel zu lernen
und; ich kann andere nur soviel lieben wie ich mich liebe...
ich kann anderen dann gutes tun wenn es mir gut geht
also bin ich die nummer eins für mich
schwer für mich dass auch wirklich anzuerkennen..
es gibt so vieles das für mich schwer ist anzuerkennen...
leben ist lernen
hoffentlich mit spaß :)
http://www.psychosebegleitung.de/selbsthilfe.html
http://www.psy-net.de/madert/html/mehr_zu_meditation.html
"Denn Psychose bedeutet Ich-Verlust"
http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/752/
"Psychotiker sind oft sensible, verletzbare und intelligente Menschen, die labil und daher wenig belastbar sind und Abgrenzungsschwierigkeiten haben. Sie beziehen die Reaktionen der Umwelt oft auf sich, dafür besitzen sie aber Einfühlungsvermögen. Sie brauchen eine klare Struktur in ihrem Leben und geordnete Lebensverhältnisse, denn Chaos wie Isolationstendenzen können psychotische Schübe auslösen. "
denn wenn Psychose auch eine Krankheit ist, ist sie dennoch Ausdruck einer überforderten Seele. :(
Die wirren Bilder und Erlebnisse sind sehr verschieden, aber eben auch Ausdruck der Persönlichkeit, die sich wortwörtlich in einem dramatischen Auflösungsprozeß befindet.
Sonntag, 21. August 2011
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
Was keiner sagt, das sagt heraus
Was keiner denkt, das wagt zu denken
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's wagen
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
Wenn alle mittun, steht allein
Wo alle loben, habt Bedenken
Wo alle spotten, spottet nicht
Wo alle geizen, wagt zu schenken
Wo alles dunkel ist, macht Licht
Franz von Assisi
Was keiner sagt, das sagt heraus
Was keiner denkt, das wagt zu denken
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's wagen
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
Wenn alle mittun, steht allein
Wo alle loben, habt Bedenken
Wo alle spotten, spottet nicht
Wo alle geizen, wagt zu schenken
Wo alles dunkel ist, macht Licht
Franz von Assisi
Freitag, 19. August 2011
Donnerstag, 18. August 2011
Dienstag, 16. August 2011
es fühlt sich nicht eng an
ich atme mich ins universum
ich bin SEIN
ich liebe sie
die menschlichen
ich liebe ihre schwächen
das macht sie so liebenswert
ein blick geht als bild
in die ewigkeit mit ein
oh es soll liebe sein
vielleicht ist es angst
vielleicht ist es wut
wenn sie wie kinder sind
weil wir alle kinder sind
innen und ewig
wenn sie wie kinder sind
wenn die augen erzählen
was so weh tun kann
ich fang sie alle auf
ich weine
auf dem nachhauseweg
und egal welchen weg ich wähle
ich gehe nach hause
oh gott
ich bitte und bete
lass mich überleben
sei da wenn es dunkel wird
um mich
das ich licht sehn kann
in dir
in mir
das ich nicht
das ich niemals
vergesse
wer wir sind
wir sind sterne
tanzende sonnen ♥
ich atme mich ins universum
ich bin SEIN
ich liebe sie
die menschlichen
ich liebe ihre schwächen
das macht sie so liebenswert
ein blick geht als bild
in die ewigkeit mit ein
oh es soll liebe sein
vielleicht ist es angst
vielleicht ist es wut
wenn sie wie kinder sind
weil wir alle kinder sind
innen und ewig
wenn sie wie kinder sind
wenn die augen erzählen
was so weh tun kann
ich fang sie alle auf
ich weine
auf dem nachhauseweg
und egal welchen weg ich wähle
ich gehe nach hause
oh gott
ich bitte und bete
lass mich überleben
sei da wenn es dunkel wird
um mich
das ich licht sehn kann
in dir
in mir
das ich nicht
das ich niemals
vergesse
wer wir sind
wir sind sterne
tanzende sonnen ♥
winter legt seinen kalten atem
auf meine stirn
ich will nur atmen um zu leben
ich dreh mich noch mal um
zu dir
nichts wird je geschichte sein
es ist echt
ich fühl es immer noch
auch wenn niemand kommt
um meine tränen wegzuküssen
ich werde nicht einsam sterben
was sollte schon gestern sein?
sexualität verkompliziert die welt
halte ein
ich halte aus
seiltänzerin
blicke sprechen für sich
seelenenergie erzeugt mehr nähe
als es der körper kann
nur deine augen
und ich singe
auf dem nachhauseweg
das ich dich liebe
ich liebe dich
es macht nichts
ob du es weisst oder nicht
die sonne wird wieder aufgehen
am liebsten tanze ich im regen
am liebsten barfuß
wieso leuchten sterne?
"Alle Sterne sind ferne Sonnen,
die so weit weg sind,
dass sie nur als kleine Lichtpunkte am Himmel erscheinen."
auf meine stirn
ich will nur atmen um zu leben
ich dreh mich noch mal um
zu dir
nichts wird je geschichte sein
es ist echt
ich fühl es immer noch
auch wenn niemand kommt
um meine tränen wegzuküssen
ich werde nicht einsam sterben
was sollte schon gestern sein?
sexualität verkompliziert die welt
halte ein
ich halte aus
seiltänzerin
blicke sprechen für sich
seelenenergie erzeugt mehr nähe
als es der körper kann
nur deine augen
und ich singe
auf dem nachhauseweg
das ich dich liebe
ich liebe dich
es macht nichts
ob du es weisst oder nicht
die sonne wird wieder aufgehen
am liebsten tanze ich im regen
am liebsten barfuß
wieso leuchten sterne?
"Alle Sterne sind ferne Sonnen,
die so weit weg sind,
dass sie nur als kleine Lichtpunkte am Himmel erscheinen."
Montag, 15. August 2011
love is no mistake
dangerous loneliness
it really hurts
make a joke come grave
it really hurts
´n i hope
so you know
my decide
wasn´t mean
for whole life
it really hurts
i hope you can see
my uncryed tears
well, i´m not able
take this hurt
a past
only my decide
but it never meant a life time
i hope
all my tears
all my fears
all my feels
all my thinkings
all my missings...
will have an own world
a world you never left
and while i sleep
your around
so i hope
dear
and hope
dies at last
it really hurts
make a joke come grave
it really hurts
´n i hope
so you know
my decide
wasn´t mean
for whole life
it really hurts
i hope you can see
my uncryed tears
well, i´m not able
take this hurt
a past
only my decide
but it never meant a life time
i hope
all my tears
all my fears
all my feels
all my thinkings
all my missings...
will have an own world
a world you never left
and while i sleep
your around
so i hope
dear
and hope
dies at last
Freitag, 12. August 2011
Samstag, 6. August 2011
Mittwoch, 3. August 2011
louisian louisisan!!!
die haltlosigkeit holt mich ein.
so hilf mir doch
so hilf ihr doch
mara!!!
wir wünschen eure gegenwart
sie stolperte über das feld
die wälder lagen in dunkelheit
der himmel schrie in donner
grelle blitzen machten licht
sekunden
herzschlag
wieviel tot ist ein herz
sie biss in das laken
sie kratzte sich das gesicht blutig
und schrie auf
wieso hält mich keiner?
wimmernd sackte sie zusammen
es setzte regen ein
ob sie nun stürbe daran?
hatte sie hoffnung?
nicht einmal das
"nicht einmal das weiss ich!!" schrie sie auf
bäumte sich gegen die gewalt der natur
es schiehn als zöge sie einer mit sich
alle gedanken die heimat wahren
waren nicht mehr als leere hülsen
ein schlag versetzte ihr atem not.
dann übergab sie sich
"all das schöne leben" säuselte sie
im grunde war es immer nur ein leiden
sie wahr sehr leidensfähig
und ein aufbäumen
ein kämpfen
und immer ging es
um das nackte überleben
so nackt wie sie nun
im peitschenden regen
auf den trümmern
ihres zuhauses lag
sie grub die hände tief in den morast
tanzen. ich muss tanzen.
dachte sie jäh.
der blitz zuckte durch die tiefen dunklen wolkenoctaven.
kein land in sicht
kein land in sicht
kein land in sicht
soll sie sich die augen auskratzen?
ob das wohl geht
sie trug das grauen im herzen
monster gab es nicht
ein licht von gewissheit erschiehn am himmel
ein engel?
bloßer konnte sie nicht sein
sie gab alles von sich
und in diesem moment verzog das gewitter
erschöpft sank sie zusammen
und hatte einen langen traumlosen schlaf
als sie erwachte lag sie weich gebettet.
der duft von frischem kaffee lag in der luft.
vögel zwitscherten fröhlich.
sie fühlte sich wohlig und geborgen.
ausgeruht.
...
die haltlosigkeit holt mich ein.
so hilf mir doch
so hilf ihr doch
mara!!!
wir wünschen eure gegenwart
sie stolperte über das feld
die wälder lagen in dunkelheit
der himmel schrie in donner
grelle blitzen machten licht
sekunden
herzschlag
wieviel tot ist ein herz
sie biss in das laken
sie kratzte sich das gesicht blutig
und schrie auf
wieso hält mich keiner?
wimmernd sackte sie zusammen
es setzte regen ein
ob sie nun stürbe daran?
hatte sie hoffnung?
nicht einmal das
"nicht einmal das weiss ich!!" schrie sie auf
bäumte sich gegen die gewalt der natur
es schiehn als zöge sie einer mit sich
alle gedanken die heimat wahren
waren nicht mehr als leere hülsen
ein schlag versetzte ihr atem not.
dann übergab sie sich
"all das schöne leben" säuselte sie
im grunde war es immer nur ein leiden
sie wahr sehr leidensfähig
und ein aufbäumen
ein kämpfen
und immer ging es
um das nackte überleben
so nackt wie sie nun
im peitschenden regen
auf den trümmern
ihres zuhauses lag
sie grub die hände tief in den morast
tanzen. ich muss tanzen.
dachte sie jäh.
der blitz zuckte durch die tiefen dunklen wolkenoctaven.
kein land in sicht
kein land in sicht
kein land in sicht
soll sie sich die augen auskratzen?
ob das wohl geht
sie trug das grauen im herzen
monster gab es nicht
ein licht von gewissheit erschiehn am himmel
ein engel?
bloßer konnte sie nicht sein
sie gab alles von sich
und in diesem moment verzog das gewitter
erschöpft sank sie zusammen
und hatte einen langen traumlosen schlaf
als sie erwachte lag sie weich gebettet.
der duft von frischem kaffee lag in der luft.
vögel zwitscherten fröhlich.
sie fühlte sich wohlig und geborgen.
ausgeruht.
...
maskenmädchen- ich
die tage sind weich
die konturen verschwimmen
ich hoffe
irgendwas
erreicht dich noch
ich mühe mich durch den tag
wandelnd, im schlaf
die erinnerungen vergingen
dein fehlen macht die tage blass
ich stell die arbeit hinten an
all die dinge die man muss
und ich nicht kann
meine maske lacht
ich schleiche leise
trauernd aus dem hof
masken kosten so viel kraft
die konturen verschwimmen
ich hoffe
irgendwas
erreicht dich noch
ich mühe mich durch den tag
wandelnd, im schlaf
die erinnerungen vergingen
dein fehlen macht die tage blass
ich stell die arbeit hinten an
all die dinge die man muss
und ich nicht kann
meine maske lacht
ich schleiche leise
trauernd aus dem hof
masken kosten so viel kraft
Dienstag, 2. August 2011
Montag, 1. August 2011
ich kenne das hochtrappende gerede.
ich kenne das spiel mit der emotionalisierung.
doch ich hab mich versteckt und lange geschwiegen.
als ich die wahrheit aussprach wurde alles zu hohn und spott.
und immer war es eine bagatelle.
so sprach ich selbst im wahn von sexuellem missbrauch.
diese lüge ist mir so in fleisch und blut übergangen dass
ich es manchmal selbst zu glauben schiehn.
alle sollen wissen dass das nicht der wahrheit entsprach.
dass ich dinge größer machte als sie wahren.
ich brauchte worte für all das tatsächlich erlebte
und nahm die mit besonderem nachdruck.
ich wollte endlich gehört werden.
endlich endlich ernst genommen.
doch als ich wohlwollende menschen fand
die sehr empathisch waren bekam ich angst.
angst meine eltern zu verraten.
und weil in meiner vergangenheit grenzen
so zerschwimmen blieb ich stumm oder
wiedersprach mir.
wo fängt das eine an und wo endet das andere?
wie ich dinge größer werden ließ
waren da dinge die ich gefühlskalt
dabot und therapeuten offenbar
sehr schockierte.
vielleicht glaubten sie mir auch nicht.
als ich sagte dass mein vater mich umbringen wollte.
und das ist etwas; dazu hab ich ein bild. ich hab die worte,
und ich weiss das es wahr ist.
aber ein gefühl dazu hab ich nicht.
es ist als lese ich aus einem buch.
seltsam, nicht?
ja es gab sexuelle übergriffe von seiten meines vaters.
und ja, ich glaube er ist pädophil.
aber wo fängt es an und wo endet es?
ich weiss es nicht.
ich weiss nur das viele dinge bei uns zuhause komisch waren.
und ja, ich weiss dass ich unsagbar gelitten habe.
und ich weiss dass ich meine eltern nie aufrichtig werde hassen können.
nie wirklich wütend auf sie sein kann.
denn ich kenne ihr geschichte.
meine wut ist meistens nur für mich bestimmt.
es traurig.
oh es ist unfassbar traurig.
in mir sind gefühle die ich nicht überleben würde
würde ich sie freilassen.
deshalb bin ich nun sediert.
zufrieden. wohlig. und mollig.
viele gefühle schlafen in mir.
es geht um mein leben
ich kenne das spiel mit der emotionalisierung.
doch ich hab mich versteckt und lange geschwiegen.
als ich die wahrheit aussprach wurde alles zu hohn und spott.
und immer war es eine bagatelle.
so sprach ich selbst im wahn von sexuellem missbrauch.
diese lüge ist mir so in fleisch und blut übergangen dass
ich es manchmal selbst zu glauben schiehn.
alle sollen wissen dass das nicht der wahrheit entsprach.
dass ich dinge größer machte als sie wahren.
ich brauchte worte für all das tatsächlich erlebte
und nahm die mit besonderem nachdruck.
ich wollte endlich gehört werden.
endlich endlich ernst genommen.
doch als ich wohlwollende menschen fand
die sehr empathisch waren bekam ich angst.
angst meine eltern zu verraten.
und weil in meiner vergangenheit grenzen
so zerschwimmen blieb ich stumm oder
wiedersprach mir.
wo fängt das eine an und wo endet das andere?
wie ich dinge größer werden ließ
waren da dinge die ich gefühlskalt
dabot und therapeuten offenbar
sehr schockierte.
vielleicht glaubten sie mir auch nicht.
als ich sagte dass mein vater mich umbringen wollte.
und das ist etwas; dazu hab ich ein bild. ich hab die worte,
und ich weiss das es wahr ist.
aber ein gefühl dazu hab ich nicht.
es ist als lese ich aus einem buch.
seltsam, nicht?
ja es gab sexuelle übergriffe von seiten meines vaters.
und ja, ich glaube er ist pädophil.
aber wo fängt es an und wo endet es?
ich weiss es nicht.
ich weiss nur das viele dinge bei uns zuhause komisch waren.
und ja, ich weiss dass ich unsagbar gelitten habe.
und ich weiss dass ich meine eltern nie aufrichtig werde hassen können.
nie wirklich wütend auf sie sein kann.
denn ich kenne ihr geschichte.
meine wut ist meistens nur für mich bestimmt.
es traurig.
oh es ist unfassbar traurig.
in mir sind gefühle die ich nicht überleben würde
würde ich sie freilassen.
deshalb bin ich nun sediert.
zufrieden. wohlig. und mollig.
viele gefühle schlafen in mir.
es geht um mein leben
dein gerettetes leben
es gab eine zeit
da wähnte ich mich mehr
im jenseits
als hier auf der erde.
ich wusste nicht was der tod war.
deshalb konnte ich ihn auch nicht wollen.
ich wollte nur dieses leben sterben.
ich hatte keine zeugen.
ich hatte niemandem zu dem ich
aufschauen konnte, der mich stützte,
tröstete und vorallem;
jemand der mich ernst nahm.
jemand der mir glaubte.
jemand der den unaussprechbaren schmerz
in seiner größe ließ und aushalten konnte.
bisher kannte ich hohn und spott in allerlei varianten.
und dann kam alice miller.
sie öffnete mir augen und dann auch das herz.
und ich konnte endlich weinen.
ich konnte endlich fühlen.
als hätte ich so lange gewartet um
endlich die erlaubnis zu bekommen;
die zu leben oder die zu sterben.
und alles was sie sagte war
"dein gerettetes leben"
da wähnte ich mich mehr
im jenseits
als hier auf der erde.
ich wusste nicht was der tod war.
deshalb konnte ich ihn auch nicht wollen.
ich wollte nur dieses leben sterben.
ich hatte keine zeugen.
ich hatte niemandem zu dem ich
aufschauen konnte, der mich stützte,
tröstete und vorallem;
jemand der mich ernst nahm.
jemand der mir glaubte.
jemand der den unaussprechbaren schmerz
in seiner größe ließ und aushalten konnte.
bisher kannte ich hohn und spott in allerlei varianten.
und dann kam alice miller.
sie öffnete mir augen und dann auch das herz.
und ich konnte endlich weinen.
ich konnte endlich fühlen.
als hätte ich so lange gewartet um
endlich die erlaubnis zu bekommen;
die zu leben oder die zu sterben.
und alles was sie sagte war
"dein gerettetes leben"
ich hatte nicht das gefühl
nicht die leiseste idee
das es jemanden geben könnte
den es interessiert
wie es mir geht.
ich war nicht nur einsam
in meiner familie
ich war einsam
in meinem selbst.
ich war isoliert.
entfremdet.
ihre gewalt
die ich nicht merken sollte
meine wut
die ich nicht leben durfte
denn ich musste
und als kind wollte ich
sie lieben.
man kann nicht einsamer sein.
es gibt viele schreckliche dinge
auf der welt.
den krieg zum beispiel.
doch der krieg ist kollektiv
als etwas schreckliches anerkannt.
und kriege erleben völker und rassen.
gemeinsam.
wem hätte ich mich anvertrauen können?
in meiner verzweiflung ließ
ich mich auf viele fremde menschen ein.
ich hatte keine grenzen.
ich hatte sie nie kennengelernt.
und viele männer nutzten das aus.
und ich wurde noch einsamer.
dennoch klammert ich mich
an diese kontakte. sie bedeuteten
mir viel. das waren die ersten menschen
die mir sagten wie sie mich erlebten.
einer sah mich ganz erschreckt an.
was wurde denn mit dir gemacht?
und ich hatte fast etwas wie hoffnung,
doch dann erzählte er mir seine
sexuellen phantasien die er sich
mit mir vorstellte.
ich vergrub mich in musik und lyrik.
das gedichte schreiben half mir überleben.
und etwa 6 jahre war ich "nicht da".
ich fühlte mich nicht.
ich war wie im nebel.
immer müde.
ich wurde erfolgreich zum schweigen erzogen.
in der schule schlief ich oder schrieb gedichte.
ich konnte mich nicht konzentrieren.
ich war ganz weit weg,
unerreichbar.
in der pause schloss ich mich im kloh ein.
dann kam mein waschzwang.
ich begann die schule zu schwänzen.
irgendwann dann begann ich mich zu schneiden.
es ist verrückt.
aber ich kam nie auf die idee
dass ich opfer von gewalt sei.
das ich seelisch schlimm krank sei.
nein.
ich dachte dass etwas mit mir nicht stimme.
das ich komisch sei.
in der schule und zuhause
bekam ich das viele jahre lang gesagt.
als ich zum ersten mal in therapie war.
damals war ich bereits 17 und von zuhause
ausgezogen meinte meine therapeutin
das mir ja ganz schlimme dinge passiert seien.
das meine eltern mich furchtbar behandelt hätten.
sofort nahm ich meine eltern in schutz.
in diesem geschlossenen system "familie"
wär ich beinah ums leben gekommen.
und doch;
ich kann die grausamkeit nicht fühlen.
ich umarme meine eltern wenn ich sie sehe.
als wär nie etwas gewesen ...
ich bin schizophren. ich bin borderline.
ich bin zerissen....
ich kann die seiten nicht integrieren.
ich kann sie nur umarmen wenn ich verdränge.
und ich hab gelernt mich in sie einzufühlen.
sie zu verstehen.
ihnen zu verzeihen.
dabei hab ich mich vergessen.
nicht die leiseste idee
das es jemanden geben könnte
den es interessiert
wie es mir geht.
ich war nicht nur einsam
in meiner familie
ich war einsam
in meinem selbst.
ich war isoliert.
entfremdet.
ihre gewalt
die ich nicht merken sollte
meine wut
die ich nicht leben durfte
denn ich musste
und als kind wollte ich
sie lieben.
man kann nicht einsamer sein.
es gibt viele schreckliche dinge
auf der welt.
den krieg zum beispiel.
doch der krieg ist kollektiv
als etwas schreckliches anerkannt.
und kriege erleben völker und rassen.
gemeinsam.
wem hätte ich mich anvertrauen können?
in meiner verzweiflung ließ
ich mich auf viele fremde menschen ein.
ich hatte keine grenzen.
ich hatte sie nie kennengelernt.
und viele männer nutzten das aus.
und ich wurde noch einsamer.
dennoch klammert ich mich
an diese kontakte. sie bedeuteten
mir viel. das waren die ersten menschen
die mir sagten wie sie mich erlebten.
einer sah mich ganz erschreckt an.
was wurde denn mit dir gemacht?
und ich hatte fast etwas wie hoffnung,
doch dann erzählte er mir seine
sexuellen phantasien die er sich
mit mir vorstellte.
ich vergrub mich in musik und lyrik.
das gedichte schreiben half mir überleben.
und etwa 6 jahre war ich "nicht da".
ich fühlte mich nicht.
ich war wie im nebel.
immer müde.
ich wurde erfolgreich zum schweigen erzogen.
in der schule schlief ich oder schrieb gedichte.
ich konnte mich nicht konzentrieren.
ich war ganz weit weg,
unerreichbar.
in der pause schloss ich mich im kloh ein.
dann kam mein waschzwang.
ich begann die schule zu schwänzen.
irgendwann dann begann ich mich zu schneiden.
es ist verrückt.
aber ich kam nie auf die idee
dass ich opfer von gewalt sei.
das ich seelisch schlimm krank sei.
nein.
ich dachte dass etwas mit mir nicht stimme.
das ich komisch sei.
in der schule und zuhause
bekam ich das viele jahre lang gesagt.
als ich zum ersten mal in therapie war.
damals war ich bereits 17 und von zuhause
ausgezogen meinte meine therapeutin
das mir ja ganz schlimme dinge passiert seien.
das meine eltern mich furchtbar behandelt hätten.
sofort nahm ich meine eltern in schutz.
in diesem geschlossenen system "familie"
wär ich beinah ums leben gekommen.
und doch;
ich kann die grausamkeit nicht fühlen.
ich umarme meine eltern wenn ich sie sehe.
als wär nie etwas gewesen ...
ich bin schizophren. ich bin borderline.
ich bin zerissen....
ich kann die seiten nicht integrieren.
ich kann sie nur umarmen wenn ich verdränge.
und ich hab gelernt mich in sie einzufühlen.
sie zu verstehen.
ihnen zu verzeihen.
dabei hab ich mich vergessen.
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Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...
