Dienstag, 28. Januar 2025

Was immer es ist.


Ich habe das Fühlen verfeinert (bekommen).

Ich habe das riechen und hören feiner...

Und jetzt...


Ich nehme mich ernst.

Ich wachse in mich hinein.

Ich nehme mich mit.


Ich möchte nicht mehr warten 

bis jemand das "Go" gibt 

oder eine Bestätigung meiner Richtigkeit attestiert.


Ich möchte mich werden.

Und dafür muss ich mir vertrauen.

Auch gegen den Sturm...der Welt.


Es sind Schritte ... die ersten kosten so viel

Entschlossenheit, Mut und Lebenswille.


Der Wille... ist es.


Von dem ich dachte damit hätte mich das Leben vergessen...

Aber ich habe ihn doch.


Und jetzt... geht es weiter.

Jetzt soll ich mich werden.

Und dafür brauche ich MICH.




Sonntag, 26. Januar 2025

der komische Witz

 Der kosmische Witz hinter der Erleuchtung | Transinformation

gute-erste-kinderjahre.de/was-braucht-ein-kind-unter-3-jahren-fuer-eine-moeglichst-gute-entwicklung

Was braucht ein Kind unter drei Jahren für eine möglichst gute Entwicklung? – Gute erste Kinderjahre

Wenn ich erwarte dass die anderen wissen/fühlen was ich brauche,

verwechsle ich dann die anderen mit meinen Eltern

und mich Erwachsene mit dem Baby das ich war?


Wenn Eltern nicht schwingungsfähig sind, wenig empathisch

und das Baby so in eine Not gerät

weil es seine Bedürfnisse nicht erfüllt erfährt

aber sich nur durch schreien und weinen ausdrücken kann... was passiert dann?


Ich habe heute das Dilemma dass ich glaube das andere doch merken/fühlen (müssten) was ich brauche, fühle und denke...


Mir erfasst regelmäßig eine Verwirrung, ein Kampf-Modus, ein äußerer Kritiker und Rebell

und schließlich eine tiefe Verzweiflung und Wut... gerade im Kontext Therapie/Arzt/Betreuung..


Dort ist meine Erwartung am stärksten ausgeprägt gefühlt und verstanden zu werden.


Aber jeder kommt irgendwann an einen Punkt an dem er etwas nicht erfüllen kann...


Die Frage ist; warum kommuniziere ich nicht unmissverständlich was ich fühle und brauche?


Weil ich es nicht spüre.

Weil ich nicht bei mir bin.

Weil ich nicht selbstempathisch bin in diesem Moment.

Weil ich an den anderen meine Verantwortung auslagere.

Weil ich Angst habe dann abgelehnt, ausgestoßen zu werden.


Und weil da etwas kleines trotziges in mir ist

das endlich endlich erfahren möchte

dass sich jemand bemüht und es ihm gelingt

zu erspüren was ich fühle und brauche. 

Ein unerfülltes Bedürfnis... das nie gestillt wurde.



Samstag, 25. Januar 2025

Dienstag, 21. Januar 2025

Dami Charf - Wie Trauma in der Kindheit später Ängste erzeugt

was kann ich tun bei Angst?


* Selbstregulation üben

* Selbstwirksamkeit üben

* bewusst machen; ich bin nicht mehr klein und hilflos, ich kann Dinge verändern

(bewusst wahrnehmen, bspw Tagebuch schreiben

* beobachten lernen; was passiert wenn ich beginne Angst zu haben

(bspw Veränderung des Atems (Über Atem lernen Ängste zu regulieren; 10 sec. ein/ausatmen, 4 sec einatmen- 4 sec halten - 4 sec ausatmen, länger aus als einatmen)

* beobachten wie ich in körperliche Spannung gehen und bewusst entspannen

* summen /singen

*  Füße spüren, Sitzhöcker spüren

* der eigenen Gefühle im Alltag gewahrer werden, Gefühle beobachten






Freitag, 17. Januar 2025

Weil du mich nicht verstehen kannst

fang ich von hinten an

und fall immer wieder raus


Denn ich brech die Dinge auf


Keiner kommt hier lebend raus


Ich zirkuliere nicht mehr

in dieser Seinsrealität

die sich totgefunden hat


es tut mir nicht leid


denn ich gehöre nicht mehr

zu euch


Ich bin immer wieder erstaunt über die Menschen...


Ich wünsche ein mitmenschliches Umfeld

dass meine Verletzungen würdigt und anerkennt als das was sie sind;

schwere Verletzungen aufgrund dessen meine Psyche ihr Gleichgewicht verlor.


Und kein Umfeld dass mich von Natur aus als beschädigt, krank,

potenziell gefährlich, merkwürdig, sonderbar... ansieht.

Kein Umfeld dass mich bemitleidet und glaubt ich wäre eine ewiges Opfer

dass nie darüber hinauswachsen kann.

Kein Umfeld dass mir verkaufen möchte wie krank und abhängig ich sei,

wie schwer chronisch krank und wie kaputt.

Kein Umfeld dass mich überfordert, alleine zurück lässt, verhöhnt

und glaubt ich simuliere.

Kein Umfeld dass glaubt ich wäre dumm und unfähig aufgrund dessen

das meine Psyche das Gleichgewicht verlor.

Kein Umfeld dass nicht erkennen kann wie stark aber auch wie verletzt ich bin. 

Ein Umfeld das meine Wunden aber auch meine unbändige Stärke würdigt, und meine Schwachheit, meine dunklen Zeiten in denen mein Lebenswille fast versiegt.


Ein Umfeld dass mich anerkennt als Mensch der immerzu sein bestes gibt, auch Fehler macht, auch aus Unwissenheit oder Unbewusstheit handelt manchmal. Ein Mensch der die Bedürfnisse hat wie jeder andere auch, der glücklich leben möchte und der sich entwickeln möchte.

Ein Mensch der Dinge erlebt hat, die vielen anderen Menschen offenbar verschlossen bleiben. Ein Mensch der mit anderen Dingen zu kämpfen hat als die Mehrheit der Menschen.

Ein Mensch der mit all dem nicht geboren wurde

sondern der es erworben hat.. durch Erfahrungen die schwerwiegend waren, mit denen ich alleine war und ich nicht verarbeiten konnte.

Erfahrungen die vermutlich auch jedem anderen den Boden unter den Füßen weg gerissen hätten, vielleicht auch manche, sehr nachvollziehbar, nicht überlebt hätten. Auch bei mir war es immer wieder fraglich.


Ich bin also im Grunde nicht schwach oder kaputt. Auch nicht chronisch krank. Ich bin komplex traumatisiert. Ich bin ausgesprochen stark weil ich noch hier bin und mein bestes versuche.

Und auch das Dunkle in mir, das schwache, das traurige, wütende, ängstliche... hat sein Daseinsrecht denn es hat seinen Entstehungsgrund. Alles hat seinen Grund und auch letzendlich seinen Sinn.

Unsere Aufgabe ist es das zu würdigen, zu halten, zu erkennen und zu integrieren und heilen.

Und das geschieht nicht darüber dass wir es verurteilen, umerziehen wollen, begradigen, vernichten, etikettieren mit Diagnosen oder verdrängen.


Heilung erfordert zunächst die Fähigkeit all das halten zu können, anzuerkennen (ohne Urteil) und zu akzeptieren dass es nun so da ist.

Und manchmal reicht es bereits, wenn es in einer gewissen Tiefe trägt, dass das Dunkle in einem zur Ruhe kommt und das erstemal gehört und gesehen wird. Dann hat es die Möglichkeit sich zu wandeln und Potenzial zu werden. Es wird dann wieder Teil von uns selbst und ist überhaupt nicht mehr dunkel, hat aber eine nicht vergleichbare Tiefe

die uns aus macht. Weil wir Überlebende sind. Reich an Erfahrungsschätzen die vom Rand des Erträglichen erzählen

und dem langen mühevollen wieder zurück finden, durch den Dschungel des Leides und der Krisen, ins Leben.



Donnerstag, 16. Januar 2025

  • „Ganz gleich, welchen Weg ich nehme: ich gehe nach Hause.“ (Shinso)
  • „Folge nicht den Spuren der Meister. Suche, was sie gesucht haben.“ (ZEN)
  • „Es ist niemals verrückt zu behaupten, das Leben berge mehr Möglichkeiten, als einem gesagt worden ist.“ (Susan Neiman)
  • „Könntest Du Deine Ansicht über das, was Dich zu schmerzen scheint, ändern, so würdest Du vollständig in Sicherheit sein.“ (Mark Aurel)

 a winner is a dreamer who never gives up (N. Mandela)

Mittwoch, 15. Januar 2025

Oder ist immer alles neu?


Wie neu sind die Dinge wirklich?

Warum kann ich nicht sehen

was sich verwandelt, wann und warum?


Warum kann ich mich nicht erinnern

das ich schon einen, nein viele, Winter hatte

gehabt haben muss...


Wie viel neu ist heilsam

und wann wird es gruslig


Wie ist ein normaler Mensch?


Und was ist mit mir?


Die Erde ist ein komischer Planet.

Sie ist immer die selbe.

Und ich bin immer eine andere.


Die selben Häuser schauen mich an.

Die gleichen Nachbarn grüßen.

Die Gerüche ähneln sich.

Selbst der Himmel hat immer einen Ton von Blau.


Aber ich - aber ich - weiß nicht

Wer ich war oder wär

Oben oder unten

Voll und leer


Aber ich - ich weiss nicht

Das ich die selbe bin, nein sein muss

Weil doch alles mich betrachtet

Und nichts sagt, einfach nichts sagt

Und vielleicht nicht sieht

Von meinem Chaos


Wie seh ich denn von Außen aus?

Wie wirkte ich auf dieser Welt?


Ich weiss es nicht

Weil ich mich nicht wissen kann


Es ist wie in Trümmern schlafen

Und ich bin blind dabei


So blind. Wie ein wildes Kind

Verlassen, während die ganze Welt es hält

In freiem Lachen bis an den Rand der Welt

Ist ein Fall - ein Fall

von Liebe, nur dabei

Das eine liebe Mutter käme

die mich wieder einsammelt


Wie kann ich bleiben wenn ...

Ich gehe ständig in Tränen


Sag mir, mein Lachen sei echt

Sag mir doch nochmal woher du mich kennst


Erzähl mir von der Verwirrung die mein Gesicht spiegelt


Das ich... das alles hier... nur ein Ich werden kann an einem Du


Aber wer, wer wer.... ist mein Spiegel...

Nimmt mich in den Arm

Vorurteilsfrei

In meinem wilden Wesen

Zur Einheit

In Scherben

Mein Vertrauen reichte nicht sehr weit.

Bis zum ersten Grashalm und zurück.

Ich bin zerstückt, wie ich soll ich sagen... nie kamen alle mit ins Boot

die Splitter die meinen Namen tragen.


Sie haben alles gegeben, ehrenwerter Therapeut.

Sie haben mit ihrem Herzen geschrieben

aber ich - ich war so weit fort.


So saß die eine dort und die andere.. war weit....


Und sagt mir einer wer ich bin, ich reiße aus... ich muss fort..


Die Gegangenen liebe ich so.

Aber der da ist... ich weiss nicht, wie soll ich das ganze Halten...

Es macht mich ganz leer. 

Das einer mein Herz berührt... und sogar halten darf...

(nur ein Tier oder Baum, ein Stern)


Die Gegangenen sind mir oft näher als die die da sind.


Weil ich bin die Flüchtende.


Wie halte ich mich selber (aus)?


Der der vertrauen möchte wird vom anderen schon in Angst gesetzt.

Der der entscheiden möchte wird in Zweifel gezogen.

Wenn das Viele in mir mich der Kraft beraubt...


Ich kann nur ehrlich sagen; wenn ich träume,

wenn meine Seele auf Reisen geht; dort wo es keine Begrenzung

und kein Ich mehr gibt; wie glücklich ich bin, wie frei. Welche Einheit.


Etwas ist heil in mir. Wurde nie gebrochen.

Ist nicht zu zerstören.


Aber diese Erde ist nicht zu halten.

Das Vertrauen ist an tausenden Orten untergebracht.

Wer bitte soll reisen, sie alle zu finden

und zurück zu bringen?


Ich setze mich lächelnd in die Therapie,

weinend, klagend, wütend, freudig, euphorisch... such dir was aus...

aber keiner weiss, keiner weiss...

was ich alles bin...


Wer findet mich ganz, hält mich zusammen

wie in einem Tanz, der Menschsein heißt?


Ich breche immer wieder auf... 

zerscherbt.


Was bin ich im Ganzen?

Ein Bild, ein Name, ein Tanz, eine Welt?


Ich verliere meine Augen

Mein Sehen. ohne Angst.

Immer wieder, verliere ich mich...

um unterzugehen...

und irgendwann... weiss ich wieder... das ich (da) war




Montag, 13. Januar 2025

Mittwoch, 8. Januar 2025

  ,, alle Frauen sind Kunstwerke, in den Augen dessen, der sie zu betrachten weiß ''.

Ich kämpfe in mir

Den Kampf der Gezeiten

Möchte nicht länger hier bleiben


Es ist nur ein Traum


Ich vollziehe mich


Ich gehe aus dem Raum

Was ist es für ein Haus?

Wo ist es Gebaut? Aus welchem Stoff?

Wie ist das Land, wie schmecken seine Früchte...


Gott ich will nach Haus

In dieses Land der Heimat


Ich breche fort...

Alles spült mich mit

Kein Hand greift einen Halt

Es ist ein Traum

Ich versuche Wirklichkeit

Aber es bleibt nichts

Nichts ist greifbar

Als dieser Traum 

Ich lebe nie

Ich schaue nur was hier passiert...


Keiner weiss mich wirklich

Daran sterb ich

Ich sterbe nicht aus Verlangen

Sondern weil er mich verließ

Und es ist nichts 

Was ihm entgegen zu halten wäre

Weil ich ihn versteh

Aber ich sterb hier

Weil-... weil ich....

Es so ist


Dienstag, 7. Januar 2025

Freitag, 3. Januar 2025

Mensch-Werdung

Was ich werde; ein Mensch.

Ich fühle mich an als würde ich zur Erde sinken.
Als würde ich in diesem Körper ein Zuhause finden.
Als würde mir bewusst werden... immer mehr... wo ich bin...

Ich berühre die Bäume.. die Erde.. spüre den Wind...
Ich rieche den Frühling. Und lausche den Vögeln.
Alles spricht...

Ich spüre meine Füße.

Langsam wird mein Körper eine Einheit.
Ich nehme ihn zunehmend zusammenhängend wahr
wie ich meinen Geist, meine menschliche Identität kohärenter wahrzunehmen beginne.

Ich verliere mich weniger in Details oder Tagträumen.
Ich bin weniger in Leiden verstrickt - ohne zu wissen warum.
Ich werde klarer über mich selbst.

Mein Bewusstsein wächst für das was ich bin und wo ich bin.

Ich sehe die anderen Menschen.. und langsam, ganz langsam...
sind sie keine Stressoren mehr für mich... keine Fremde oder Feinde...
keine vor denen ich permanent Angst habe oder haben muss...

Ganz langsam erkenne ich... die Menschheit... ihre Etappen und Entwicklungen... ihre gemeinsamen Bestrebungen... ihre ähnlichen Bedürfnisse... ihre Sehnsucht nach Frieden... und Freiheit...
was uns alle verbindet... war mir nicht wirklich bewusst.

Die Sehnsucht nach einem Zuhause jenseits von Zeit...
dem Zuhause... das wir alle Teilen; die Ewigkeit der Seele.

Ich bin weniger anders nun. Viel weniger fremd.
Aber aufgeregt und neugierig und irgendwie verletzlich.

Ich bemerke auch wie ich mich verstehen lerne...
ich bin hier um voll und ganz Mensch zu werden mit meiner Seele.

Mich in diesem Körper zu erfahren... in einer energetisch-materiellen
menschlichen Beziehungswelt... die versucht erwachsen zu werden...

Ich erinnere mich an meinen Coach der sagte 
"Wir müssen Selbstbewusstsein lernen. Und sie lernen Demut"

Ja, jetzt verstehe ich weil ich es erlebe.
Davor war es nur ein nicken, ein; ja okay. 

Ich lerne Selbstbewusstsein. Ich lerne Menschsein.
Ich lerne im Körper zu wohnen. Ich lerne die Materie kennen.
Ich lerne was das alles bedeutet... und lerne die Umgebung kennen...

Denn was ich weiss... was ich von Natur aus mitgebracht habe...
ist etwas anderes...

Den Zugang zur Welt jenseits des Verstandes.
Die energetische, die seelische, die multidimensionale Wirklichkeit.

Es ist als wurde ich "andersrum geboren".
Ich kam mit dieser Ausstattung zuerst.
Und nun lerne ich das andere. Das menschliche.

Und es scheint mir dass die Mehrheit der Menschen genau andersrum lernt.

Aber ich war auch ein Jahrzehnt in seelischen Welten. Wie in einer Blase... aus Farben und Licht und sanfter Musik... und feinen Wesen die nicht menschlich waren.
Es dauerte lange bis ich wach wurde... und mich entschloss hier zu bleiben.

Ich werde also zunächst ein Mensch.
Und was dann kommt... wer weiss.

Vielleicht gibt es einen Schmelzpunkt
an dem wir alle ineinander wachsen,
jeder mit seinen Begabungen und Fähigkeiten.
Und daraus wird eine neue Wirklichkeit die wir
als erwachsene Individuen gemeinsam gestalten?
Weil wir Zuhause geworden sind...







Donnerstag, 2. Januar 2025

Und ich dachte es ist etwas falsch mit meinem hier-sein und so-sein.

Ich dachte ich leide weil etwas falsch ist und anders sein sollte...


Und vielleicht stimmt das gar nicht.

Vielleicht leide ich weil ich glaube das etwas falsch ist und anders sein sollte...


Vielleicht ist das der einzige Grund.


Ich dachte ich muss irgendwo ankommen... denn dann werde ich glücklich.

Ich dachte ich brauche etwas bestimmtes, dann kann ich erst glücklich und zufrieden sein.

Ich dachte, erst wenn ich so und so bin kann man mich lieben.


So ein Kampf... 


Er machte mich unglücklich.


Dahinter war Angst.

Meistens war sie mir nicht einmal bewusst.

Bis ich das Leiden wahrnahm, den Stress im Körper und die Erschöpfung.


Ich hatte quasi das Vertrauen in das Leben und damit auch in mich selbst nicht mehr gefühlt...


Angst macht wirklich einen verwirrten Kampf.

Und; er führt nirgendwohin.

Es ist eine Illusion... der ich nachgejagt bin.


Jetzt erstmal setzen :-)


Jede Erfahrung auf unserer Reise hat mehr Bedeutung ,als wir ihr in dem Moment beimessen. - Stefanie Arual

 


  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...