:)
Mittwoch, 28. September 2011
der stille Mitwisser
Die Zeit dröhnt in meinen Adern.
Pulsschlag um Pulsschlag.
100.800 pro Tag.
Sie sagen Einsamkeit
sei das stärkste Gift.
Sie füllen mich ab.
Worte sind wie Gärten.
Fremde Welten ~
Ich warte
bis der erste Schnee fällt
Einer hat es immer gewusst.
Einer weiss es immer.
Sie sagen nicht viel
Sie sagen nur von außen säh´ ich so heiter aus.
Sie verlassen den Ort
Sie verlassen alle den Ort
Immer ging ich mit
Immer geh ich mit
Dreh mich um
Ich bin nicht bei mir
Jetzt bin ich verlassen
Ich hab alles immer gewusst
Sonntag, 25. September 2011
ich war klein.
etwa 9 jahre alt.
da bekam die welt für mich einen riss...
ich atmete frisch gemähte felder.
ich atmete den weiten blauen himmel ein.
es gab nichts zu wollen.
alles war vollkommen.
ich wusste nicht das alles ein ende hat.
ich wusste nicht
das diese welt, dieses leben, nicht für immer ist.
ich wusste nichts davon
und war glücklich.
leicht im wind~ tanzend, singend.
eins mit der natur.
mein kleiner bruder mit dabei.
die stimme des windes war mir so vertraut.
wir wurden nicht unterríchtet.
sie planten es im geheimen.
es geschah in minuten.
ohne abschied.
mein schmerz blieb zurück.
meine seele geht zu fuß.....
ich sah diesen ort nie wieder
alle guten engel aus dieser zeit
sind heute tot
mein bruder ist mir ein fremder
daran leide ich
etwa 9 jahre alt.
da bekam die welt für mich einen riss...
ich atmete frisch gemähte felder.
ich atmete den weiten blauen himmel ein.
es gab nichts zu wollen.
alles war vollkommen.
ich wusste nicht das alles ein ende hat.
ich wusste nicht
das diese welt, dieses leben, nicht für immer ist.
ich wusste nichts davon
und war glücklich.
leicht im wind~ tanzend, singend.
eins mit der natur.
mein kleiner bruder mit dabei.
die stimme des windes war mir so vertraut.
wir wurden nicht unterríchtet.
sie planten es im geheimen.
es geschah in minuten.
ohne abschied.
mein schmerz blieb zurück.
meine seele geht zu fuß.....
ich sah diesen ort nie wieder
alle guten engel aus dieser zeit
sind heute tot
mein bruder ist mir ein fremder
daran leide ich
ich öffnete die augen
- die welt tat weh
das licht war künstlich
die umgebung tot und kalt
mein körper eng und pochend
nur die arme meiner mutter
hätten mich retten können
doch ich kam in ein plastikhaus.
sie stachen mit nadeln in meinen körper.
es brannte. ich schrie und weinte.
ich verneinte das ganze leben.
ich schloss die augen unter tränen
und versuchte wieder zu gehen.
doch die menschen dort merkten es.
sie ließen strom durch mich fließ.
immer wieder.
mein kleiner körper bäumte sich auf
und blieb zuckend liegen.
ich sah den menschen von oben zu.
es gab nichts zu verlieren.
nur nach hause wollte ich.
schon wurde ich in wärme empfangen von vertrauten.
da riss mich etwas zurück...
ich hörte das pochen meines herzens.
alle waren voller freude.
ich weinte
- die welt tat weh
das licht war künstlich
die umgebung tot und kalt
mein körper eng und pochend
nur die arme meiner mutter
hätten mich retten können
doch ich kam in ein plastikhaus.
sie stachen mit nadeln in meinen körper.
es brannte. ich schrie und weinte.
ich verneinte das ganze leben.
ich schloss die augen unter tränen
und versuchte wieder zu gehen.
doch die menschen dort merkten es.
sie ließen strom durch mich fließ.
immer wieder.
mein kleiner körper bäumte sich auf
und blieb zuckend liegen.
ich sah den menschen von oben zu.
es gab nichts zu verlieren.
nur nach hause wollte ich.
schon wurde ich in wärme empfangen von vertrauten.
da riss mich etwas zurück...
ich hörte das pochen meines herzens.
alle waren voller freude.
ich weinte
Die Blätter fallen. Fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
Sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
Sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke
Dienstag, 20. September 2011
Wieviel Farben hat die Welt
http://www.youtube.com/watch?v=oUMw9AWyHHs
Wieviel Farben hat die Welt?
Frag den Regenbogen,
der am hohen Himmelszelt
seine Bahn gezogen.
Was dein Auge sehen kann,
zeigt er dir so schön.
All die andern Farben kann,
nur dein herz verstehn,
kann nur dein Herz verstehn.
Wieviel Farben hat die Welt?
Mußt die Blumen fragen,
die auf Halmen ungezählt
ihre Blüten tragen.
Sieh die bunte Farbenpracht,
die im Licht erblüht,
und dann such in dunkler Nacht,
was dein Herz nur sieht,
such, was dein Herz nur sieht.
Wieviel Farben hat die Welt?
Frag die Edelsteine.
Mancher wurde viel zu schnell
Blind von ihrem Scheine.
Was ihr Funkeln und ihr Glanz
Dir auch je verspricht,
was du mit dem Herzen siehst,
glänzt auch ohne Licht,
das glänzt auch ohne Licht.
Wieviel Farben hat die Welt?
Frag den Regenbogen,
der am hohen Himmelszelt
seine Bahn gezogen.
Was dein Auge sehen kann,
zeigt er dir so schön.
All die andern Farben kann,
nur dein herz verstehn,
kann nur dein Herz verstehn.
Wieviel Farben hat die Welt?
Mußt die Blumen fragen,
die auf Halmen ungezählt
ihre Blüten tragen.
Sieh die bunte Farbenpracht,
die im Licht erblüht,
und dann such in dunkler Nacht,
was dein Herz nur sieht,
such, was dein Herz nur sieht.
Wieviel Farben hat die Welt?
Frag die Edelsteine.
Mancher wurde viel zu schnell
Blind von ihrem Scheine.
Was ihr Funkeln und ihr Glanz
Dir auch je verspricht,
was du mit dem Herzen siehst,
glänzt auch ohne Licht,
das glänzt auch ohne Licht.
Montag, 19. September 2011
Sonntag, 18. September 2011
the who I am?
alles ausdrucksformen des lebens
leben. einfach leben.
schöpfer sein.
in dem engen schmerzhaften pochenden sein.
spiegeln
alles ausdruck von leben
depression. taub dumpf leer traurig
magersucht. kampf hunger kontrolle
psychose. haltlos angst schwebend andre welt
borderline. verlustangst selbsthass druck
selbstverletzung;
para-suizidal
schneiden
verbrennen
drogen
sex
süchte;
stoffe
spiele
internet
sex
träumen
sterben
sexualität
meditation
tod
orgasmus
leben
eng pulsierend schmerzen dunkel
leben fühlen
- DU
schreiben tanzen malen singen
schneiden zerstören schreien
essen trinken schlafen duschen atmen
bilden
lernen
lernen mit spaß
symbole
symbiose
trennung
schmerz
illusion
introspektion
reflektion
wege
ideen
ziele
wünsche
mut
schritte
geduld
verzeihen
umarmen
tösten
mitgefühl
- inneres kind
HEILUNG
helfen
da sein
liebe geben
liebe leben
hoffen
lachen
neu anfangen
gott lieben
gott dienen
mit gott sein
in gott sein
~ gott~
alles ausdrucksformen des lebens
leben. einfach leben.
schöpfer sein.
in dem engen schmerzhaften pochenden sein.
spiegeln
alles ausdruck von leben
depression. taub dumpf leer traurig
magersucht. kampf hunger kontrolle
psychose. haltlos angst schwebend andre welt
borderline. verlustangst selbsthass druck
selbstverletzung;
para-suizidal
schneiden
verbrennen
drogen
sex
süchte;
stoffe
spiele
internet
sex
träumen
sterben
sexualität
meditation
tod
orgasmus
leben
eng pulsierend schmerzen dunkel
leben fühlen
- DU
schreiben tanzen malen singen
schneiden zerstören schreien
essen trinken schlafen duschen atmen
bilden
lernen
lernen mit spaß
symbole
symbiose
trennung
schmerz
illusion
introspektion
reflektion
wege
ideen
ziele
wünsche
mut
schritte
geduld
verzeihen
umarmen
tösten
mitgefühl
- inneres kind
HEILUNG
helfen
da sein
liebe geben
liebe leben
hoffen
lachen
neu anfangen
gott lieben
gott dienen
mit gott sein
in gott sein
~ gott~
http://www.amazon.de/Energien-Lebens-Sterbens-Energiearbeit-buddhistischen/dp/3502611734
Die Kultur des christlichen Abendlandes ist die einzige, die noch immer weitgehend die Realität subtiler, nicht messbarer Energien ignoriert. Es handelt sich dabei um Bewusstseinsebenen, die nur durch meditative Innenschau wahrgenommen werden können und sich dem naturwissenschaftlichen Zugriff entziehen. Das buddhistisch-tibetische Tantra hat dieses Wissen zu einer hohen Blüte gebracht. Vor diesem Hintergrund entfaltet die bekannte Autorin Ulli Olvedi den ganzen Reichtum des feinen Energiesystems und bringt uns dessen Bedeutung für unser Leben, Träumen und Sterben nah. Ohne exotisches Vokabular vermittelt sie anschaulich Methoden meditativer Energiearbeit, die uns helfen, die Beziehung zu unseren Gefühlen und Träumen, zu unserer Sexualität und nicht zuletzt zu unserem Sterben zu klären und auf einer neuen Erkenntnisgrundlage zu harmonisieren. Gemäß dem alten tibetischen Weisheitsspruch, dass richtig sterben lernen auch richtig leben lernen heißt, wird dem Leser immer deutlicher vor Augen geführt, dass Leben und Tod zwei Seiten derselben Medaille sind.
Die Kultur des christlichen Abendlandes ist die einzige, die noch immer weitgehend die Realität subtiler, nicht messbarer Energien ignoriert. Es handelt sich dabei um Bewusstseinsebenen, die nur durch meditative Innenschau wahrgenommen werden können und sich dem naturwissenschaftlichen Zugriff entziehen. Das buddhistisch-tibetische Tantra hat dieses Wissen zu einer hohen Blüte gebracht. Vor diesem Hintergrund entfaltet die bekannte Autorin Ulli Olvedi den ganzen Reichtum des feinen Energiesystems und bringt uns dessen Bedeutung für unser Leben, Träumen und Sterben nah. Ohne exotisches Vokabular vermittelt sie anschaulich Methoden meditativer Energiearbeit, die uns helfen, die Beziehung zu unseren Gefühlen und Träumen, zu unserer Sexualität und nicht zuletzt zu unserem Sterben zu klären und auf einer neuen Erkenntnisgrundlage zu harmonisieren. Gemäß dem alten tibetischen Weisheitsspruch, dass richtig sterben lernen auch richtig leben lernen heißt, wird dem Leser immer deutlicher vor Augen geführt, dass Leben und Tod zwei Seiten derselben Medaille sind.
Ich träne dem Schmerz
der geht
leise nach
war es doch leben
ich lag so warm gebettet
in meiner not
alle hielten die hände auf
ich starb immer einen kleinen tod
und fühlte mich leben
ich zeichnete meine wunden groß
ziel: überleben
ich trete die asche
auf der straße
zu staub
schmerz ist leben
und ich bin ich
alles zirkelt um mich
wenn dein blick mich trifft
tut es weh
ich verlangte nach sterben
und jetzt bin ich tot
und schon ufert die sehnsucht aus
verlangt enge schmerz und leben
verlangt nach lernen reifen unter hochdruck
in einer welt voller wunder
es war mehr
immer mehr als nur glauben
es war ein wissendes gefühl
die die ich tot bin
lebt in mir
und ich geh rückwärts
gerade aus
nichts neues
ich möchte nur vollständig sein
sehne das wissende gefühl
sehne das ganze
hinter start und ziel
sehne sein
werdendes nichts
ohne mein
nur eins
eins soll nicht sein;
ich allein
ich will keine welt sein
und ich wollte es nie
ich bin keine insel
nur will ich
teil sein
nur will ich gast sein
nur
eine seele
in gott
der geht
leise nach
war es doch leben
ich lag so warm gebettet
in meiner not
alle hielten die hände auf
ich starb immer einen kleinen tod
und fühlte mich leben
ich zeichnete meine wunden groß
ziel: überleben
ich trete die asche
auf der straße
zu staub
schmerz ist leben
und ich bin ich
alles zirkelt um mich
wenn dein blick mich trifft
tut es weh
ich verlangte nach sterben
und jetzt bin ich tot
und schon ufert die sehnsucht aus
verlangt enge schmerz und leben
verlangt nach lernen reifen unter hochdruck
in einer welt voller wunder
es war mehr
immer mehr als nur glauben
es war ein wissendes gefühl
die die ich tot bin
lebt in mir
und ich geh rückwärts
gerade aus
nichts neues
ich möchte nur vollständig sein
sehne das wissende gefühl
sehne das ganze
hinter start und ziel
sehne sein
werdendes nichts
ohne mein
nur eins
eins soll nicht sein;
ich allein
ich will keine welt sein
und ich wollte es nie
ich bin keine insel
nur will ich
teil sein
nur will ich gast sein
nur
eine seele
in gott
Väterchen Frost
Wir erstarren von Kälte
Du bist mir kein Trost
Ich such in der Weite
Du lässt mich los
Ich hörs in dir graben
Schneiden und brenn´
und unentwegt fragen;
warum
Ich starre von Kälte
Meine Haut wird ganz fahl
Mein Augenlicht flimmert
Das Lächeln gemalt
Ist wie von Eis unter eis
Und nicht zu unterscheiden
Es schneidet sich
Weiß
und kann nichts gleichen
Wie es schmückt
Und zugleich
Reisst
Väterchen Frost
Ich wag kaum zu fragen
Jahre oder Tage
Sie verändern sich nicht
Wie lang ich schon liege
Weiss ich nicht
Mein Herz schlägt von Sehnsucht
Eis zu Bruch
Leises brennen
Wer hält mich wach?
Väterchen Forst
Deine Hände sind Raureif
Meine Mutter
Schenkte mir
Augen und Licht
Mein Lächeln gemalt
Mein Herz biss es bricht
Väterchen Frost
Du bist so fern
Ich muss dich umarmen
Deine Kälte, deine Not
Meine Mutter
Wollte dass so
Ich friere bei dir
Kein Herz schlägt nach mir
Meine Mutter
Das Licht
Eist mich frei
Und du
brichst
Du bist mir kein Trost
Ich such in der Weite
Du lässt mich los
Ich hörs in dir graben
Schneiden und brenn´
und unentwegt fragen;
warum
Ich starre von Kälte
Meine Haut wird ganz fahl
Mein Augenlicht flimmert
Das Lächeln gemalt
Ist wie von Eis unter eis
Und nicht zu unterscheiden
Es schneidet sich
Weiß
und kann nichts gleichen
Wie es schmückt
Und zugleich
Reisst
Väterchen Frost
Ich wag kaum zu fragen
Jahre oder Tage
Sie verändern sich nicht
Wie lang ich schon liege
Weiss ich nicht
Mein Herz schlägt von Sehnsucht
Eis zu Bruch
Leises brennen
Wer hält mich wach?
Väterchen Forst
Deine Hände sind Raureif
Meine Mutter
Schenkte mir
Augen und Licht
Mein Lächeln gemalt
Mein Herz biss es bricht
Väterchen Frost
Du bist so fern
Ich muss dich umarmen
Deine Kälte, deine Not
Meine Mutter
Wollte dass so
Ich friere bei dir
Kein Herz schlägt nach mir
Meine Mutter
Das Licht
Eist mich frei
Und du
brichst
Donnerstag, 8. September 2011
die worte
die so falsch klingen
werden die richtigen sein
es fällt so schwer
das leben zu atmen
im herzen
pochen zu hörn
tanzen
was wissen wir schon
es läuft darauf hinaus
es läuft alles darauf hinaus
auf mut
auf blindes vertrauen
im stillen ist es alles
wir schweigen dazu
licht
und die hand bei gott
das lachen die tränen der schmerz das sehnen
wir sind gesamelte werke
liebe ist leuchtend warm
und sterne leuchten alleine
die so falsch klingen
werden die richtigen sein
es fällt so schwer
das leben zu atmen
im herzen
pochen zu hörn
tanzen
was wissen wir schon
es läuft darauf hinaus
es läuft alles darauf hinaus
auf mut
auf blindes vertrauen
im stillen ist es alles
wir schweigen dazu
licht
und die hand bei gott
das lachen die tränen der schmerz das sehnen
wir sind gesamelte werke
liebe ist leuchtend warm
und sterne leuchten alleine
trägst du die tusche
heute etwas dicker auf
gibt es zu feiern?
was?
du bist so leger
legendär
so easy going
und du sehnst dich nicht mehr
die zigarette ist ein echter freund
die flasche spricht dir nach dem mund
und schenkt dir mut
schenkt dir mut
wie es das leben nicht tut
höher kannst du kaum gehn
weiter kaum sehn
atrappe
du bist die letzte
die andern leben nicht mehr
sie säulen
sie bieten so viel
jetzt bist du kalt
und alle schweigen
nur einer sagt leise
"sie sehnt sich nicht mehr"
nur gott...
räuspert sich
heute etwas dicker auf
gibt es zu feiern?
was?
du bist so leger
legendär
so easy going
und du sehnst dich nicht mehr
die zigarette ist ein echter freund
die flasche spricht dir nach dem mund
und schenkt dir mut
schenkt dir mut
wie es das leben nicht tut
höher kannst du kaum gehn
weiter kaum sehn
atrappe
du bist die letzte
die andern leben nicht mehr
sie säulen
sie bieten so viel
jetzt bist du kalt
und alle schweigen
nur einer sagt leise
"sie sehnt sich nicht mehr"
nur gott...
räuspert sich
Montag, 5. September 2011
http://www.youtube.com/watch?v=gwwFMIjxBRg&feature=channel_video_title
Field Of Innocence-Evanescence
Field Of Innocence-Evanescence
Sonntag, 4. September 2011
Abhängigkeit ist keine Liebe.
Lieben Kinder ihre Eltern?
Ich glaube nein.
Liebe kann nur dann sein
wenn sie sich auf etwas bezieht.
Liebe überbrückt die Trennung der Individuen.
Liebe muss etwas getrennt von sich erfahren.
Muss es ganz sehen. Frei von Bedürfnissen, frei von Sehnsucht.
Liebe sieht die Göttlichkeit im anderen
wie sie die eigene Göttlichkeit sehen kann.
Liebe erwartet nichts. Liebe lässt alles frei.
Liebe erfreut sich am sein des anderen
und liebt was ist.
Lieben Kinder ihre Eltern?
Ich glaube nein.
Liebe kann nur dann sein
wenn sie sich auf etwas bezieht.
Liebe überbrückt die Trennung der Individuen.
Liebe muss etwas getrennt von sich erfahren.
Muss es ganz sehen. Frei von Bedürfnissen, frei von Sehnsucht.
Liebe sieht die Göttlichkeit im anderen
wie sie die eigene Göttlichkeit sehen kann.
Liebe erwartet nichts. Liebe lässt alles frei.
Liebe erfreut sich am sein des anderen
und liebt was ist.
von der Freiheit
"Die Freiheit ist keine Reaktion. Freiheit kann man nicht wählen.
Der Mensch gibt vor, frei zu sein, weil er eine Wahl hat. Freiheit ist reine Beobachtung ohne Ziel, ohne Angst vor Strafe oder Belohnung. Freiheit ist motivlos. Die Freiheit liegt nicht am Ende der Evolution des Menschen, sondern beginnt im ersten Schritt seines Daseins. Durch Beobachtung beginnt man den Mangel an Freiheit zu entdecken. Freiheit entdeckt man im wahl-freien Bewußtwerden des alltäglichen Daseins."
Der Mensch gibt vor, frei zu sein, weil er eine Wahl hat. Freiheit ist reine Beobachtung ohne Ziel, ohne Angst vor Strafe oder Belohnung. Freiheit ist motivlos. Die Freiheit liegt nicht am Ende der Evolution des Menschen, sondern beginnt im ersten Schritt seines Daseins. Durch Beobachtung beginnt man den Mangel an Freiheit zu entdecken. Freiheit entdeckt man im wahl-freien Bewußtwerden des alltäglichen Daseins."
die "bösen" sind nur arme seelen.
sie haben das quälen gelernt.
(bspw la vey, hitler, bartsch, amokläufer etc)
schenken weiter was sie früh gelernt haben.
vielleicht hinterfragen sie nichts...
arme seelen
gefangen in einer dunklen welt
glauben an keinen gott
an keinen sinn
keine hoffnung
kein weg
fühlen sich getrennt von gott
da sie meinen nur ego zu sein
sie fühlen sich nicht
haben sich von ihrem göttlichen kern getrennt
weil sie nicht hinschaun wollen
was alle die gewalt aus ihnen gemacht hat
wollen den frühen schmerz nicht fühlen
deshalb wachen sie nicht auf
denn erwachen geschieht im herzen
mit allen schmerzhaften gefühlen
trauer wut und großer angst
mut und JA zum leben
ja zum geführt werden
ja zur inkarnation die ich gewählt habe
ja
zum dienen
ja
zur liebe gottes
welches zuhause sollten wir sonst haben
wenn nicht die liebe?
und was sonst sollte diese liebe sein
als gott und seine engel?
:) ♥
sie haben das quälen gelernt.
(bspw la vey, hitler, bartsch, amokläufer etc)
schenken weiter was sie früh gelernt haben.
vielleicht hinterfragen sie nichts...
arme seelen
gefangen in einer dunklen welt
glauben an keinen gott
an keinen sinn
keine hoffnung
kein weg
fühlen sich getrennt von gott
da sie meinen nur ego zu sein
sie fühlen sich nicht
haben sich von ihrem göttlichen kern getrennt
weil sie nicht hinschaun wollen
was alle die gewalt aus ihnen gemacht hat
wollen den frühen schmerz nicht fühlen
deshalb wachen sie nicht auf
denn erwachen geschieht im herzen
mit allen schmerzhaften gefühlen
trauer wut und großer angst
mut und JA zum leben
ja zum geführt werden
ja zur inkarnation die ich gewählt habe
ja
zum dienen
ja
zur liebe gottes
welches zuhause sollten wir sonst haben
wenn nicht die liebe?
und was sonst sollte diese liebe sein
als gott und seine engel?
:) ♥
Das Böse setzt einen freien WIllen voraus
Das Böse existiert nicht
denn das Böse setzt den freien Willen voraus.
Und der freie Wille
wie wir ihn meinen
existiert nicht.
Wir kommen rein und ungeprägt
auf die Welt.
"Am Anfang war Erziehung"
Wir können den Konditioniereungen nicht entfliehen.
Wir reagieren.
Desto höher das Bewusstsein,
desto mehr Verantwortung (für sich selbst)
und doch gibt es einen freien Willen.
Und zwar den auf seelischer Ebene.
Alles was wir leben haben wir bereits vor unserer
Geburt ausgesucht.
Es waren Seelenverträge, absprachen in Liebe.
Und wir sind hier um zu lernen.
Uns zu erinnern wer wir sind.
Von der Dualität zurück ins goldene Zeitalter.
Zurück zu Gott.
Wir sind Seelen die erfahrungen als Menschen machen.
Leben ist Lernen.
Lernen mit Spaß :)
denn das Böse setzt den freien Willen voraus.
Und der freie Wille
wie wir ihn meinen
existiert nicht.
Wir kommen rein und ungeprägt
auf die Welt.
"Am Anfang war Erziehung"
Wir können den Konditioniereungen nicht entfliehen.
Wir reagieren.
Desto höher das Bewusstsein,
desto mehr Verantwortung (für sich selbst)
und doch gibt es einen freien Willen.
Und zwar den auf seelischer Ebene.
Alles was wir leben haben wir bereits vor unserer
Geburt ausgesucht.
Es waren Seelenverträge, absprachen in Liebe.
Und wir sind hier um zu lernen.
Uns zu erinnern wer wir sind.
Von der Dualität zurück ins goldene Zeitalter.
Zurück zu Gott.
Wir sind Seelen die erfahrungen als Menschen machen.
Leben ist Lernen.
Lernen mit Spaß :)
Samstag, 3. September 2011
In deinen Augen
die ganze Welt
meine worte
sind wie verlegen
verdächtig
die ganze welt
bis ans firmament
dann sterne
in deinen augen
untergehen
und niemand darf es wissen
nicht einmal ahnen davon
spiegel an spiegel
und ewig spiegelt es sich fort
im spiegelkabinett
geräuschlose kulisse
und ich hab die ehre
dich berühren zu dürfen
jetzt muss der tod kommen
als der große erlöser
der alles trennt
und zurück stellt
an seinen platz
und so warte ich
und das leben pulsiert
farben fluktuieren
und ich kann
deine gedanken von vor drei stunden
noch atmen hörn
denn nichts geht verloren
alles bleibt, in irgendeiner form bestehn
~om~
die ganze Welt
meine worte
sind wie verlegen
verdächtig
die ganze welt
bis ans firmament
dann sterne
in deinen augen
untergehen
und niemand darf es wissen
nicht einmal ahnen davon
spiegel an spiegel
und ewig spiegelt es sich fort
im spiegelkabinett
geräuschlose kulisse
und ich hab die ehre
dich berühren zu dürfen
jetzt muss der tod kommen
als der große erlöser
der alles trennt
und zurück stellt
an seinen platz
und so warte ich
und das leben pulsiert
farben fluktuieren
und ich kann
deine gedanken von vor drei stunden
noch atmen hörn
denn nichts geht verloren
alles bleibt, in irgendeiner form bestehn
~om~
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Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...