Ich träne dem Schmerz
der geht
leise nach
war es doch leben
ich lag so warm gebettet
in meiner not
alle hielten die hände auf
ich starb immer einen kleinen tod
und fühlte mich leben
ich zeichnete meine wunden groß
ziel: überleben
ich trete die asche
auf der straße
zu staub
schmerz ist leben
und ich bin ich
alles zirkelt um mich
wenn dein blick mich trifft
tut es weh
ich verlangte nach sterben
und jetzt bin ich tot
und schon ufert die sehnsucht aus
verlangt enge schmerz und leben
verlangt nach lernen reifen unter hochdruck
in einer welt voller wunder
es war mehr
immer mehr als nur glauben
es war ein wissendes gefühl
die die ich tot bin
lebt in mir
und ich geh rückwärts
gerade aus
nichts neues
ich möchte nur vollständig sein
sehne das wissende gefühl
sehne das ganze
hinter start und ziel
sehne sein
werdendes nichts
ohne mein
nur eins
eins soll nicht sein;
ich allein
ich will keine welt sein
und ich wollte es nie
ich bin keine insel
nur will ich
teil sein
nur will ich gast sein
nur
eine seele
in gott
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen