Sonntag, 31. März 2013

wenn ein mensch - puhdys

Wenn ein Mensch stirbt, fragt sich die Welt
Was nimmt er mit und was bleibt
Geht er zu früh oder wurde es Zeit
Hat er geliebt, getanzt, gelacht und geweint?

Wenn ein Mensch stirbt, fragt sich die Welt
Ging er in Würde in die ewige Ruh’
Hat er gekämpft, für die Gier seines Herrn
Oder für Freiheit in Ländern so fern?

Starb er aus Liebe, aus Hass oder Wut
Ging er in Furcht oder ging er voll Mut
Hat er vielleicht um Hilfe geschrien
War zum Schluss, in Gedanken, jemand bei ihm?

Wenn ein Mensch stirbt bleiben and’re zurück
Trauern, beweinen vergangenes Glück
Bleiben auf ihrem Weg kurz für ihn steh'n
Um ihn ein letztes Mal zu seh’n.

Wenn ein Mensch stirbt bleiben and’re zurück
Trauern, beweinen vergangenes Glück
Bleiben auf ihrem Weg kurz für ihn steh'n
Bevor sie ohne ihn weitergeh’n.

Samstag, 30. März 2013


Mitgefühl mit der Dunkelheit



Wie ist es überhaupt möglich, dass sich ENGEL, die im HÖCHSTEN LICHT, in der HÖCHSTEN LIEBE leben, sich zu einem absoluten "Nein" zu GOTT entschließen können? LICHTWESEN sind so KLAR in ihrem DENKEN, dass sie vor einer Planung schon genau alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten WISSEN, die aus der Durchführung dieser Planung entstehen könnten - und zwar mit allen Eventualitäten... 


Als ich darüber nachdachte, kam mir eine atemberaubende ERKENNTNIS: 

Die ENGEL WUSSTEN, bevor sie in die Finsternis fielen, was das für sie bedeuten würde: Für eine EWIGKEIT von GOTT unerreichbar weit entfernt sein, so dass sie nie wieder von allein zurück zum LICHT kommen könnten - denn sie hatten durch ihre LICHT-losigkeit absolut keine Resonanz mehr zum LICHT! 

Sie WUSSTEN also schon im Vorhinein, was sie am Rande der SCHÖPFUNG, also auf der ERDE, erwarten und was geschehen würde, und sie hatten die Wege über die ERDEN-Inkarnationen als Möglichkeiten eines enormen inneren WACHSTUMS für sich und Andere sehenden Auges und bewusst gewählt. Es waren dies Wege der extremsten Schmerzen und Leiden, des unvorstellbaren Entsetzens! Nur durch höchste LIEBE ist eine Seele dazu fähig - welch ein OPFER! 


Und dennoch folgten sie diesem Entschluss, weil sie vorher auch WUSSTEN: Dadurch bieten sie allen Freiwilligen eine CHANCE, unendlich viele Entwicklungsstufen HÖHER zu steigen: durch Berührung mit der Finsternis, Verstrickung in die Finsternis und letztendlich der Überwindung der Finsternis!  
Um ihren BRÜDERN und SCHWESTERN, ja, um GOTT SELBST dieses WACHSTUM zu erlauben, entschlossen sie sich zu diesem ultimativen SELBSTOPFER, einem OPFER aus einer unermesslich großen LIEBE heraus - ein für uns Menschen unbegreiflicher Vorgang (siehe zu OPFERN auch hier!) 



Sie WUSSTEN aber auch, dass GOTT alles unternehmen würde, um sie, die ja keine Resonanz mehr zum LICHT und zur LIEBE hatten, wieder HEIMZUHOLEN. 





für mich gibt es keine Krankheit; 
nur Lösungsversuche

ich glaube an die Selbstheilungskräfte
und das alles letzendlich nach Heilung strebt
in einem höheren Sinne. Alles ist Teil des Flusses des Lebens ...

--

vor zugehen - wege zu gehen die nur wenige oder noch niemand ging fordert großes gottvertrauen.
und mit gott meine ich nicht den den die kirche predigt... den gott des absoluten gehorsams
sondern den gott der selbstbestimmung.
der gott der uns all diese erfahrungen machen lässt
weil er uns liebt!
weil er in uns vertraut.

und vertrauen ist liebe

wir mögen uns manchmal fragen warum gott diese oder jene krankheit zulässt. er lässt es nicht zu,
er schenkt sie uns. um daran zu wachsen. um
uns letzendlich  zu heilen (nicht nur in diesem leben oder auf dieses leben bezogen)

---
ich habe die vision einer welt ohne ärzte und psychatrien. dafür aber liebevolle begleiter durch all unsere prozesse. vielleicht sollten das ärzte eigentlich sein. aber es entwickelt sich weg davon. 
und der einzige der davon wirklich profitiert ist die pharmaindustrie. 

linearität ist eine sache des verstandes.
aber die liebe ist multidimensional
Gott nicht als einen Herrscher sehen vor dem man sich beugen muss
Sondern immer wieder als wunderbaren Freund die Hand reichend
ich würde gern
gefrieren
die dinge
die ich liebe

nehm ich ihnen
den hauch des lebens
den willen des wachstums
die liebe der sehnsucht
?

ich würde gefrieden
die zeit den raum 

ewig ist dein herzschlag

ewig soll alles sein

nicht hier
dann wo?


wohlig ist es mir
im kokon tavor

draußen pfeifft
unermüdlich der kalte wind
veränderung

ich hab keine basis

ich werde behandelt
zuckwerweich 
mit aller härte

so bloß
so ohnmächtig bloß

dem wilden harten leben
ergeben


Donnerstag, 28. März 2013


in der schusslinie
im tunnelblick

im dazwischen
fixiert

keiner der sieht

sind wir klein
an großen namen

hier bin ich!

in der schusslinie
im tunnelblick

ohne gesicht


this time

Mittwoch, 27. März 2013

in deiner Not
sind die Schatten so groß





und irgendwo vibriert ein ewiges liebendes licht




Sonntag, 24. März 2013

kalt. 
einsam.
und verwaist.

...


Cut me free

Aura Dione - Cut me



"Psychotiker sind oft sensible, verletzbare und intelligente Menschen, die labil und daher wenig belastbar sind und Abgrenzungsschwierigkeiten haben. Sie beziehen die Reaktionen der Umwelt oft auf sich, dafür besitzen sie aber Einfühlungsvermögen. Sie brauchen eine klare Struktur in ihrem Leben und geordnete Lebensverhältnisse, denn Chaos wie Isolationstendenzen können psychotische Schübe auslösen. " 


denn wenn Psychose auch eine Krankheit ist, ist sie dennoch Ausdruck einer überforderten Seele. :( 


Die wirren Bilder und Erlebnisse sind sehr verschieden, aber eben auch Ausdruck der Persönlichkeit, die sich wortwörtlich in einem dramatischen Auflösungsprozeß befindet. 
the days are fading
i am no old
but sick enough
to get a goal

this journey
seems a butterfly
like

we all 
need to die

do we really
feed pain?

and it repeats
again

circling in my mind

follow you
but stay alive

earth isn´t a better place

wake up

do we really
feed pain?

watch all the happy people
do we something wrong?


Samstag, 23. März 2013

des schmerzes open end
an mir selbst versagen


es wird mich niemand aufhalten
denn es ist niemand da

der spiegel zeigt nur irgendein
beiläufiges bild

....

vielleicht hast du musik gehört
die dich in den tod begrüßt
oder nicht einmal das



Freitag, 22. März 2013

Sprachlos

http://www.dissoziation-und-trauma.de/sachinfos/mutismus-als-traumafolge




einsamkeit
zeichnet sich
in mein gesicht

-------

ich bin tot
so tot wie ich
noch nie tot
gewesen bin

------

dies bisschen leben
bereit zum
abschuss

dies bisschen leben
leichtfeueroktaven

------

wenn ich dich sehe
sehe ich mich
oder den rest
der von mir
übrig geblieben ist
und was ich 
alles sein könnte


Mittwoch, 20. März 2013

Dienstag, 19. März 2013

die Nacht hält die Luft an
der Abgang

Frieden schimmert furchtlos
durch Raum und Zeit

und jetzt stell dich
oder sie fallen ein

---



Montag, 18. März 2013

Samstag, 16. März 2013

mein schreiben ist kein schmuck
mein schreiben ist muss

damit ich 
den verstand nicht verliere


überleben - janus



das Gefühl sich aufzulösen

http://www.med1.de/Forum/Psychologie/507873/


wenn äußerer halt wegbricht
falle ich in mich

und wenn da nichts ist

wohin falle ich?

wer fällt überhaupt

vielleicht ist alles nichts


mein leben hat
andere farben bekommen

eher so grau in grau

geh ich die straßen
häuserfassaden
menschenmassen

ist alles namenlos

und ich bin zahnlos

weich




Freitag, 15. März 2013

das sehnen wird blaßer
das sterben greifbarer

ich verfalle 

leider sagt der außenschein

oh endlich,
sagt die seele

der tod führt sie heim





aufgeschreckte wände

meine hände

blut



innen

leuchtfeuerwerke


wir sehnen uns tot




ich sage gott

du meinst tod



aufgeschreckte wände



meine hände



blut




weil ich lebe

weil du


und ich weiss nicht

und ich hör nicht mehr zu


und eigentlich ist mir alles egal




aber siehst du

ich ende hier


wir wissen es doch alle



nur ich kann es sehen

an mir




aufgeschreckte wände

meine hände

blut




und jetzt sag

was willst du von mir
leben?


was willst du noch



Donnerstag, 14. März 2013





fremde reise
licht
heimat
weise

fremde reise



                                           


geschlossene augen
sehen flimmerlicht

dem tosen ergeben

das laute ändert sich

schlaf sitzt an den ecken
wartet nicht

gibt sich ganz
und legt sich dunkel
aufs grab

die die ich liebe sind nicht da

niemandsland

in dir spazieren gehn

nur die sterne

niemandsland

in dir atmen


an die sterne sehn


alles lebt aus Liebe (zu Gott)

die Form machen wir selbst

wir sind Schöpfer unserer Wirklichkeit



Mittwoch, 13. März 2013


 Ich hatte ja einst auch in einer Vision gesehen, dass auf meinem Heimatplaneten die Großen WESEN alle einzeln gingen, weder zu zweit, noch in Gruppen; sie brauchten offenbar nicht mehr die Sicherheit einer Beziehung - die Definition des eigenen Selbst durch eine Zweierbeziehung. Jeder hatte alle Sicherheit, alles WISSEN, alles KÖNNEN in sich, LEBTE die KREATIVITÄT auf andere Weise als durch Sexualität (es gibt auch keinen physischen Körper mehr, wie wir ihn kennen) und war sich der EINHEIT allen SEINS bewusst.






Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind;
unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser LICHT, dass wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns:
"Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, hinreissend, begnadet und fantastisch sein darf?"

Wer bist Du denn, es nicht zu sein?

Du bist ein KIND GOTTES.

Wenn Du Dich klein machst, dient das der Welt nicht.

Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn Du schrumpfst,
damit andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um die HERRLICHKEIT GOTTES zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns: Sie ist in jedem Menschen.

Und wenn wir unser eigenes LICHT erstrahlen lassen wollen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Selbe zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
wird allein unsere Gegenwart
 Andere befreien."




Marianne Williamson, aus ihrem Buch "A Return to Love",
Deutsche Ausgabe:"Rückkehr zur Liebe", Goldmann Verlag (5. Februar 2007




Sade - And I miss you



Montag, 11. März 2013

fleisch um fleisch
quillt frisches blut
benetzt die haut
und tut so gut

und ich kann nichts mehr als leiden....


offener schrei
himmel blind

was ich weiss

marionettenhaft

nagt an den seilen

applaus den schönen masken

im schein-werfer-licht
suchen wir das sein

angst jagt uns heim

alles ist gut wie es ist

der alltag brodelt
weiss einer wann er bricht?



Sonntag, 10. März 2013

Samstag, 9. März 2013

gedanken

wir leiden an Erfahrungen

das Jetzt bekommt eine eigene Farbe
eine subjektive untermalung

Erfahrungen wirken in das Ist

ist die Erfahrung das Ich?

oder ist das Ich Ist, das Erfahrungen macht?

Kann man sich neu programmieren?



manchmal geht es nur um das überleben der nächsten 5 minuten

 overdose





Freitag, 8. März 2013

von der höchsten Warte aus 
ist alles Liebe

in Raum und Zeit

ich bin die Verlorenheit



dass ich dich suche
bin ich immernoch wach

dass ich dich weiss
bin ich immernoch hier


ich wache nah
am letzten rand

ich finde mich 
in massen wieder

unverwandt

die nähe ist kunst

die masken sind schön

ich bin umnebelt

ich wache nah
am letzten rand

ich finde mich
in straßen wieder

ohne namen

menschen kommen gehen

alles ist nichts

am letzten rand



Donnerstag, 7. März 2013


 so lonely in my mind

Sonntag, 3. März 2013


wir glauben an das licht

wenn Alpträume wahr werden ...

das gestern zerquetscht mich heute mit dem gefühl von morgen

---



lonely in time and space

Samstag, 2. März 2013

was immer du tust ist was geschehen soll

Freitag, 1. März 2013

these lonely floors
i keep open
the doors

this shadow behind
become unkind

and i know it
to heal myself

lets go on



Einsamkeit
Kälte reisst
an meinen Sinnen



verstummt bin ich
in not und licht
und mein gesicht
in dunkelheit

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...