Montag, 26. Februar 2024

Ich hab die Floskeln so satt

Dass da einer ist der nichts weiss

Und nur gehorcht 

Dass diese Welt fällt

Gott mach das Licht an

Samstag, 24. Februar 2024

Gehirnwellen und binaurale Beats

 




Binaurale Beats – Wikipedia



Prinzipiell wird zwischen 5 verschiedenen Bewusstseinszuständen unterschieden: 

  • Im Gamma-Zustand (ab 30 Hz) fühlen wir uns gestresst. Unser Körper arbeitet hier auf Hochleistung. Der Niedriggammabereich bis 38 Hz wird auch oft als Beta-3-Zustand bezeichnet.
  • Im Beta-Zustand (13 - 30 bzw. 38 Hz) befinden wir uns quasi im Normalmodus. Hier erledigen wir normale Tagesabläufe.
  • Im Alpha-Zustand (8 - 13 Hz) treten wir in die Entspannung ein. Wenn wir z.B. lesen, Musik hören oder uns etwas Interessantes ansehen.
  • Der Theta-Zustand (4 - 8 Hz) ist ein besonderer Zustand zwischen Wachsein und Schlaf; Halbschlaf, wenn man so will. Diesen Zustand nehmen wir meist nicht mehr bewusst wahr, oft nur in tiefer Trance. Dieser Zustand ist besonders interessant um luzide Träume auszulösen.
  • Als letztes gibt es dann noch den Delta-Zustand (0 - 4 Hz). Diesen erreichen wir in unseren Tiefschlafphasen. Wer in eine Astralreise einsteigen möchte, muss diesen Zustand mit wachem Bewusstsein erreichen.

 Seelenreisen im Schlaf - was die Seele nachts erlebt Spirit Online (spirit-online.de)

Donnerstag, 22. Februar 2024

 


Eure Welten gingen und gehen bei mir ein und aus

Dass ich mich vergaß, dass ich mich doch tatsächlich vergaß

Dass ich eine eigene Welt besaß

Ganz eigen und fern, auf einer Insel im Meer. Ganz in meinem Sonderbar

Ganz dort angesiedelt zu Forschung und Tiefseereisen

Ganz dort mich

Und von Grund auf meiner Wahrheit verpflichtet

Nie wär ich anders als mich

Ich bin mich

Hier sind wir, an dieser Stelle.
Hier macht das Leben aus uns zwei.
Hier entzweit es die Einheit.
Und diesen Schmerz haben wir zu überstehen.
Zu überdauern.
Denn danach wachsen wir wieder in eins
und werden sehen
dass wir es dennoch waren. Der Schmerz ist unser.
Und er führt in die Tiefe von uns selbst.

Montag, 19. Februar 2024

Sonntag, 18. Februar 2024

sich erden

 Sich erden: 11 Mittel und Wege für mehr innere Stabilität (beyourbest.at)


1. Den Kontakt zum Boden spüren

2. Gedanklich verwurzeln

3. Raus in die Natur

4. Barfuß gehen

5.  Laufen oder Walken

6.  Gartenarbeit

7.  Kochen

8.  Ein Fußbad nehmen

9.  Ätherische Öle & Aura-Spray

10. Nahrungsmittel mit süßem Geschmack

11. Musik


Ergänzung von mir;
- auf den Boden legen
- "wuh" summen
- an einen Lieblingsbaum denken (visualisieren)
- ins "Hara" atmen (unterer Bauchbereich)

Samstag, 17. Februar 2024


 

Hier und da, bis in die zellulären Winkel der Stadt gepresst

Wie ein zweiseitiges Schwert, liegt es hier

Ich atme das vielschichtige ein, aus dass ein Traum aus mir käme

Aber es kommt nichts - weißer Dunst


Ich bleibe dem Warten ergeben - denkt etwas in mir

Aber in Wahrheit bin ich pulsierendes Leben, Moment für Moment

In Zyklen, multidimensional, der Wachstum meiner Seele


Ich habe Angst. 

Angst falsch zu entscheiden.

Aber ganz ehrlich, wieviel falsch kann es geben 

wenn das Leben weiss und das Universum für dich arbeitet, nie gegen dich.

Es gibt kein falsch.

An diesem Fakt halte ich fest,

wie ein Kind dass sich vor dem Ertrinken rettet


Es ist leise Panik.

Das Neue... man schreibt und sagt es so leicht

Man kann es besingen oder auch tanzen

Aber leben, es leben ist ein ganz anderes Universum.


Ich werde in die Ahnungen hinein gestoßen

Kein Dritter tut es. Nein.

Es ist meine eigene Seele.


Etwas das intuitiv einen Weg bahn

Etwas das etwas weiss, offenbar

Was soll ich tun als dem Fluss folgen?

Ich habe Angst.


Alles schreibt sich so leicht.

Ach die Künstler... die Lebenden und Erlebenden müsste man fragen.


Träumende, ja ich war eine Träumerin. 

Begnadet denn ich schaffte es jahrzehntelang.

Ich war anderswo. Aus farbigen Welten mit feinen anmutigen Wesen.

Aber heute... 


Das Leben ist für mich -

es öffnet Tore und ebnet meine Wege

Es kleidet sie sogar mir Moosen aus

Ich kann nicht gehen auf hartem Asphalt

Nicht halten an spitzen Mauern

Nicht scharfkantige Flächen meinen


Das Leben ist für mich. Ja

ich wusste es nur nicht.


Möge ich mit der Leichtigkeit des Lebens gehen

Getragen wie von einem Fluss

der fließen muss

Freitag, 16. Februar 2024

Ich war in eine Lethargie gepresst

Ich konnte Bewegungen nach außen keine sehen

weil ich keine fühlen konnte

Die Bewegungen gingen nach innen

Ein paar Jahre lang

Was ich heute anstrebe war nicht mal denkbar

Weniges davon war in den letzten Monaten träumbar

Aber es gab keine Bewegung dorthin

Und auch keine Ahnung von Möglichkeiten und Wegen


Mein Herz hat mich geweckt

Es kam mit dem Frühling den ich schon Ende Januar spürte

So pulsierend, sich Bahn berechend

So voll von Aufbruchsenergie und Potenzial das in die Welt will


"Alles hat seine Zeit" wird nun eine erlebter, sehr griffiger Satz

Warum ich Wachstum vorallem rückwärts erkenne? Ich weiss nicht.

Vielleicht weil Sinn erst von sich selbst weiss wenn er bereits anwesend war?


"Das Neue" von dem so viel Theorie verbreitet wurde

und von den wenigen Spürenden bereits erlebt,

ist individuell nun erlebbar.

Die Energien greifen, das Rad dreht sich

und gibt den Schwung frei....




Montag, 12. Februar 2024

Mit der Hündin durch die Schmerzwelt


Über karge Wiesen und an alten Bäumen vorbei.

Der Himmel hat keine echten Farben an.

Ein milchiges Grau und Fetzen von verblichenem Blau.

Etwas grelles graues scheint durch den Himmel. Es ist als wär es überall.

Es tut so weh. Ich lehne man an einen Baum an. Mit dem Rücken und den Blick in das grell graue. Da kommt mir "das muss die Sonne sein".


Ich kann es nicht wirklich schön finden.

Wenn Menschen auf dem Spazierweg auftauchen, und wenn auch nur in weiter Ferne, ist es schon zuviel für mich... und löst Stressreaktionen aus.


Gedanken erscheinen in meinem Kopf. "Einsamkeit" "Ich suche mein Zuhause" "Es tut so weh" ....


Die Hündin geht neben mir. Manchmal sieht sie mich an.

Jetzt sind wir wieder auf Wellenlänge- und es erstaunt mich jedesmal

wie sie fühlt was ich meine... oder noch nicht einmal bewusst entschieden habe.


Zum Beispiel geht sie an einer Abzweigung nach rechts...

ohne dass ich etwas gesagt habe oder bewusst entschieden habe.

Höchstens es war ein Gefühl in mir, eine art Sympathie für den Weg nach rechts.


Sie ist voll präsent.

Und ich stehe vor ihr und weine. Wegen dem Schmerz.

Sie wird ganz ruhig und legt sich vor mir auf die Wiese und sieht mich geduldig an. So ruhig ist sie nicht oft.


Später erkenne ich dass darunter der Schmerz ist;

der Schmerz nicht zu leben.


Wenn die Hündin sich im Gras wälzt oder elegant über einen Hügel springt und mit welcher Freude sie sich im Kreis dreht und mit wieviel Begeisterung sie dem Stock hinterherjagt... ich werde fast neidisch-

ich erkenne einen Teil von mir in ihr... ich bin auch so ein Bewegungsjunkie. Ich liebe alles was wild ist oder wild wächst...

Aber ich traue mich nicht es zu leben. Völlig blockiert. Angst vor Menschen. Und mein Körper wird langsam taub.

Ich erlebe alles als nicht mehr richtig da und weiss dass das der Beginn der Dissoziation ist. Ich bin aufeinmal unglaublich traurig und jeder Schritt, jede Bewegung ist so schwer....


Ich habe den Bezug zum Tier verloren.

Ich höre mich mit ihr sprechen und was ich höre belächel ich;

ich lehne mich selbst ab. Und oben drauf schäme ich mich für mein Aussehen.


Immer wieder begegnen uns Menschen.

Die meisten wirken freundlich. Manche grüßen

oder sagen kurz etwas zur Hündin.

Sofort Stress in mir. Blockiert, angespannt...


Eigentlich merke ich; ein Teil von mir will sterben.


Nicht hier sein.

Überhaupt nicht sein.


...



Sonntag, 11. Februar 2024

Freitag, 9. Februar 2024

wir träumen so gern


wir werden so lange reflektiert
bis es still geworden ist in uns

ich weiss; wir träumen so gern

wir verlieren uns so gern
in den formen

wir verwechseln uns
wir sind immer in unserer eigenen welt
(der resonanz)

wir werden ständig reflektiert
auf das wir erkennen

aber... wir träumen so gerne

Weltgefühle


Es ist Wetterzeit

Mit Stürmen umzugehen

In Regenschieflagen gebracht


Es beherbergt mein Herz


Ich bin das aufrecht gebrochene

Ich bin das schonungslos schauende

Weil etwas echt sein muss


Ich habe mich selbst unterschätzt


Ich spüre Aufbruch


Tief dort

Bis aus den Wurzeln stammend

Empor fließend

Hinauf

Energie die gebärt

Etwas will leben

Druck

Aus der Enge heraus, aus dem Dunkel

Ans Licht, ins Freie

Ins Leben

Strömen

~


willkommen

Sonntag, 4. Februar 2024

Ich sitze hier in meiner Traurigkeit

Mein Weg ist so weit, ist so weit

Was mich trägt, was mich still belebt

Was mich führt, was mich hält


Ist es ruhig, ist es weit, es hat Zeit




Samstag, 3. Februar 2024

Warum reines Bewusstsein ein Mysterium bleibt: Eine Erkundung

 


 Wenn du Liebe bist, wie kannst du etwas tun, um Liebe zu erzeugen?

Dieses "Ich liebe dich" ist ein Versuch des Egos, das, was du schon BIST, im Ausdruck zu erzeugen.

Das Ego kann sich niemals als Liebe erkennen. Es kann aber wunderbar so tun, als ob. Deshalb will es etwas dafür tun, um zu zeigen, dass es liebt oder liebenswert ist.

Wahre Liebe ist dein Sein, die Tat ist dabei vollkommen gleichgültig.

Wer das WIRKLICH für sich erkannt hat, erkennt alles als Erleben dieser Liebe an und wertet nicht mehr über Gut und Schlecht. Erst dann IST alles gut und du bist JENSEITS von Gut und Böse. Erst daraus erzeugst du dir eine Realität, in der es keine Qual bei deiner Wahl mehr gibt, weil alles gut ist, wie es ist. Dein Herz zeigt dir dann den klaren Weg.

Dein Verstand kann das niemals begreifen, weil er seinen Sinn im Unterschied und in der Bewertung sieht.

Sein / Liebe macht keinen Unterschied auf ihrer Ebene. Der ist nur noch qualitativ erlebbar, aber nicht mehr essenziell.

Du fokusierst dich dann auf das "wie fühlt es sich an" statt auf das "was ist das richtige".


(M. H.)

Crystal Waves 💎432Hz - Crystal Harp & Gong + Water Koshi 🧘 Healing Chakra Meditation


 

 

Alles von dir

Ist wie blaues Licht

Das sich trägt, das sich weiß, was es ist

Alles in dir

Wärmt die Welt, das Eis, den Schnee 

Und es taut

Und was friert

Ist bei dir


Das du wärmst

Das dein Herz

Dort wo es schlägt

Sich bereits

In die Welt schenkt

Hast du das gewusst?


Ich sitze neben dir mit dir

In deiner Herzenswärme

Und du musst gar nichts tun und gar nichts wollen

Nichts versuchen und nichts sagen


In deinen Augen ist wie blaues Licht

Das ich dich sehen kann

Und hören kann

- vielmehr als wenn du sprichst

Was es ist - frägt die Welt

Und ich halte nicht an

Und ich warte lang

Auf dass es bei dir ist


.......


Ich gehe meine Wege neben dir

Es ebnet mein Wesen

Ich trage die Frucht

Zur Blüte

Alles geht andersherum

Ich trage das Leuchten

Und es darf neben dir auch ein Feuer sein

Wenn du mich siehst

Glaube ich fast es ist da


.....


Ich habe deine Hände noch nie berührt

Nicht bewusst

So sind wir nebeneinander in Körpern

Aber Seelen sind schon wie verschwistert

Irgendwie seit irgendwann verwandt

Es braucht den Körper vielleicht manchmal

Als Ausdrucksmittel

Aber im Stillen fühlt jeder das was schon ist


....


Ich zeige dir meine Welt

Ich bin mir vielleicht selber fremd

Aber du hast das Nahe bei mir gelassen

Ich gehe nicht fern


Ich ruhe vielleicht nicht in mir

Aber alles ist mit mir

Du hast mich mir nicht entnommen

Sondern mich so gelassen

Und dich wieder mitgenommen

Nur deine Seele ist hier zu Besuch

In meinem Herzen geblieben


Donnerstag, 1. Februar 2024

 

Angst vor deiner Selbstablehnung

Ist dir eigentlich klar, dass du nur vor deiner eigenen Selbstablehnung Angst hast?

Niemand im Außen kann dich ablehnen. Denn das ist deren eigene Selbstablehnung, die dir da auf dich projiziert entgegenkommt.

Du kannst aber erkennen, dass es keinen Sinn macht, auf jemanden zuzugehen, der/die noch tief in der Selbstablehnung drinsteckt.

Denn auf diesen Menschen wirkt deine Selbstannahme wie eine weitere Möglichkeit, sich seine Selbstablehnung zu bestätigen.

Dagegen kannst du nichts machen, egal mit wieviel Liebe du das tust. Das ist eine prinzipielle Aussage.

Die Lösung? Höre immer auf deine Impulse, versuche niemanden zu retten, geh ins Vertrauen.

Hier ist alles EIN einziges Bewusstsein, das alle Rollen gleichzeitig spielt. Glaubst du es hat nicht die Macht, dieses Spiel zu verändern? Wenn du das glaubst, wird es für dich so sein.

Gib dich dem Leben endlich hin, du hast es eh nicht unter Kontrolle. Dann können Wunder geschehen.

Neutralität kannst du nur aus deiner Selbstannahme heraus erleben. Dann ist es dir schlichtweg gleichgültig, wenn jemand nicht mit dir in Resonanz geht. Es ist dann halt so.

Echte Resonanz kann man sich nicht aussuchen. Sie ist da oder nicht.

Der Rest ist wieder nur Teil des Kasperletheaters, von Selbstablehnung, die man projiziert oder vermeiden will, zu fühlen.


(M. H.)


 

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...