Sonntag, 28. Februar 2021

UNENDLICHER FRIEDEN - Stärke deine innere Ruhe & Schwierige Zeiten meistern (Heilende Musik)

 




alles

und nichts

gleichermaßen

und ich

bin





 


die Geschichte einer ANP

nicht-auffallen war die Devise

in keinster weise

das war das wichtigste

ich wollte einfach normal sein


ich hatte keine Erinnerung an meine Vergangenheit

ich war immer höfflich und wollte perfekt sein

so dass das Bild passt und ich unangreifbar bin


wieviel Kraft das gekostet hat

nach einem Einkauf in der Stadt war ich erschöpft

und verstand mich selbst nicht

ich war von mir selbst dissoziiert

von den tiefsten Gefühlen hatte ich keine Ahnung

ja ich war selbst-phobisch


die Angst vor dem Monster unter dem Bett

sozusagen


ich schob es weg

ich funktionierte gut

doch das machte mich leer und einsam

und ich wusste nicht warum

alles war doch gut


ich war von dem lebendigsten in mir wie abgeschnitten

dass zugleich den größten Schmerz mit sich trug

der traumatischen Erinnerung

meine EPs (emotionaler Persönlichkeitsanteil)

Traumatherapie - Spiritualität

https://www.traumatherapie-berlin.net/themen/spiritualit%C3%A4t/



Freitag, 26. Februar 2021

 


 


 


die liebe für mich selbst
kann mir keiner abnehmen
niemand kann sie für mich lieben
das fühlt sich manchmal brutal an
wenn ich es nicht als wunder erkenne
wenn ich so kalt bin 
wie meine eltern
und der schmerz 
zeigt mir dann aber
dass ich anders bin
weil ich mich fühle
gott sei dank

... sie würde als Vogel aufsteigen ...


in der bedrängnis

flattert mein geist

ruhelos 

ist wie ein tanz

und die suche

nach dem notausgang


.......


solchen schmerz

den ich erlebte

- und das sage ich als wirklich starke seele

den wünsche ich keinem

und ich überlebte ihn

fast wie ein wunder


........


irgendwie war gott immer da

der letzendliche halt im fall

und selbst wenn ich gehe

wird er da sein

was sollte sonst sein?


das gift meiner eltern 

kotze ich jeden morgen aus

mein körper mein geist meine seele

entgiften

endlich




sowas wie leben

so ein bisschen zumindest

das hab ich mir immer gewünscht

gar nicht so viel

ich habe keinen großen anspruch

nur leben irgendwie

so dass es auch spaß machen kann

hier zu sein


es gibt dinge

die machen mich glücklich

und ich bin so froh

um diesen schatz


und ich bin dankbar

dass es auch immer mal wieder

leicht wird

zwischendurch


und das mir irgendwas oder irgendwer

die kraft schenkt

und das vertrauen

für einen neuen tag

eigentlich gehts mir gut

jetzt bin ich hier

so weit gekommen

eigentlich gehts mir gut


merkts einer noch?


ich bin wohl auf

mir ist warm

essen und trinken zuhauf

mir gehts doch gut


nur mein dummer kopf

wills nicht verstehn


und die leute sagen;

lach doch mal

oder; orientiert dich an dem schönen

denk nicht so viel nach


irgendetwas in mir lacht darüber

lacht die guten worte aus

denn es weiss; 

das könnte lebenslänglich sein

gedankenamok


gefühle tanzen salsa

oder so


springen mich an in panik

oder depression

in selbstzweifel

und dem gefühl der isolation


wie abgetrennt vom leben sein


nein das ist keine absicht

ich will hier raus


.......


ich bin barfuß

auf scherben

es ist traurig

und es macht wütend

so bin ich echt

ich blute

noch immer

und bin rund um die uhr

beschäftigt

meine wunden zu versorgen

ohne neue zu reissen

ausversehn

denn es ist schwer

wirklich schwer

(und zwischendrin sogar manchmal leicht)

am leben zu sein



kalte welt 

drängte mich mundtot

im verließ verschlag alleine dort

kalte gewalt

kein seelenort

ich muss fort ich muss fort

kannte nur die einsamkeit

keiner verstand mein wort

keine fühlte mich

in meiner großen not

alles wie tot


.........


sie sahen wie leer

durch mich hindurch

und kein blick

galt mir

kein herzschlag


die hand die zuschlug

war von ihm

der mich beschützen sollte


die mutter voll hohn

für meinen schmerz


ignoranz schrie mir entgegen

das elternhaus war kalt


....


kein gefühl das mir zeigte

ich wäre von wert

ich könnte etwas schaffen

ich bin gut

und weil man mich mag

ein trost

eine hand hält meine

oder ein lächlen mir entgegen


ich war so alleine

und ich dachte dass muss so sein

das ist die strafe


aber für was wusste ich nicht


der hohn schrie mir entgegen

sie lachten meine schmerzen aus


wenn er schlug 

meinte er das gehöre so

ich hätte es verdient


das war mein elternhaus




Donnerstag, 25. Februar 2021

 Die Wirkung der Meditation

Viele Menschen haben schon die heilsame und positive Wirkung von Meditation für Ihr Leben entdeckt.
Meditation ist eine Geistesschulung, bei der man ohne Ehrgeiz Ergebnisse erzielt, die das Leben positiv verändern. Mit Geduld, Vertrauen, Regelmässigkeit, Disziplin und Entschlossenheit ergeben sich die Resultate mit der Zeit von selbst.
Einige davon stellen wir heute vor.
1. Angst reduzieren
Mittlerweile ist durch die moderne Hirnforschung nachgewiesen, dass Meditation den Bereich im Gehirn verkleinert, der für Angst-/ und Stressreaktionen auslösend ist. Die Folge ist, dass wir weniger Angst empfinden.
2. sich selbst entdecken
Während der Meditation betrachtet man alle Vorgänge und Phänomene im Körper aus einer Beobachterposition, ohne zu werten. Gedanken, Gefühle, Geräusche, Körperempfindungen. Dadurch lernt man mit der Zeit, wie man „tickt“ und im speziellen wie Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zusammenwirken. Darüber hinaus entwickelt man auch für den Alltag die Fähigkeit, Situationen, die immer wieder zu Belastungen führen, schneller wahrzunehmen und diese Situationen zu verändern, zu verlassen oder zu vermeiden.
3. Entspannen
Meditation ist keine Entspannungsübung. Dennoch kann Entspannung entstehen, wenn man nur das beobachtet, was ist. Mit Akzeptanz, Neugierde und Fürsorglichkeit. Wenn man schwierigen Gedanken und Gefühlen keinen zusätzlichen Widerstand entgegenbringt, kommen Körper und Geist zu Ruhe.
4. Grübelei durchbrechen
Durch die Beobachtung der Gedanken aus der Beobachterposition nimmt die Tendenz des Geistes ab, automatisch immer neue Gedanken rund um das gleiche Thema zu produzieren. Dadurch wird repetitives und diskursives Denken und Grübeln reduziert.
5. Gleichmut entwickeln
Schwierige Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen verlieren an Dynamik und Kraft, wenn man sie so annehmen kann, wie sie gerade sind. Der Geist entwickelt sich von Unruhe und Aufgewühltheit in Richtung Gleichmut und Gelassenheit.
6. Ins Jetzt kommen
Durch Meditation kommt man dort an, wo man sein ganzes Leben schon ist. Im Jetzt. Der Moment, in dem sich das Leben und unsere Erfahrung der Welt abspielt. Gedanken an Zukünftiges oder Vergangenes tragen einen immer weniger aus der Gegenwart fort.
7. innere Ruhe finden
Das vegetative Nervensystem kommt in die Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Man entwickelt wieder ein Gefühl dafür, wie sich dieser „Nullpunkt“ anfühlt und kann die innere Ruhe genießen und kultivieren.
8. Konzentration trainieren
Unser Geist hat die Tendenz immer wieder abzuschweifen und sich in Gedanken zu verlieren oder die nächste Ablenkung zu suchen. Dadurch, dass man sich in der Meditation immer wieder auf die Beobachtung dessen konzentriert, was jetzt gerade ist, steigt die Konzentrationsfähigkeit. Auch dieser Effekt ist wissenschaftlich belegt und im Gehirn von Meditierenden messbar.
Entspannung und Gelassenheit sind trainierbar
Der Wechsel von Anspannung und Entspannung ist das Prinzip des Lebens. Sind diese zwei Grundkräfte in Balance, leben wir gesund und ausgeglichen. Auch im Leistungssport gilt das Prinzip: Je größer die Belastung, desto intensiver die Entspannung. Der Tag hat 1440 Minuten, aber wann herrscht wirklich Ruhe in unserem Kopf? Wenn es uns gelingt, nur ca. 1% täglich davon zurückzugewinnen, können Körper und Geist wieder in Balance kommen.
Denn die Fähigeit körperlich zu entspannen und geistig abzuschalten ist grundlegend zur Bewältigung von Belastungen. Entspannung und Meditation ist trainierbar. Regelmäßige Üben über drei, vier Monate ist wie so oft der Schlüssel zum Erfolg. Dann haben die meisten Menschen ihre Entspannungsfähigkeit so weit trainiert, damit sie diese auch vor und während schwieriger Situationen für sich gewinnbringend einsetzen können.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die positiven gesundheitlichen Effekte durch Meditation und Achtsamkeitstainings. Der Abbau körperlicher Anspannungen und stressbedingter Beschwerden verbunden mit einem subjektiven Gefühl von mehr Wohlbefinden, Ruhe, Gelassenheit und Selbstsicherheit.
Meditation und Achtsamkeitstraining verändern Gehirn
Zahlreiche neurowissenschaftliche Studien belegen: regelmäßige Meditation bewirkt in mehreren Regionen des Gehirns positive Veränderungen. Die Achtsamkeitsmeditation führt zur stärkeren Vernetzung im präfrontale Cortex (situationsangemessene Handlungssteuerung), der Insula (emphatische Fähigkeiten) und dem Hippocampus (Erinnerungs- und Lernfähigkeit).
Mediation hat stressdämpfende und resilienzfördernde Wirkung und eine förderliche Wirkung auf unser Denken und Wohlbefinden. Bereits nach einem Training von 3 Monaten zeigen in Vergleichsstudien die Teilnehmenden eines Meditationstrainings positive psychische Veränderungen. Sie fühlen sich ausgeglichener, weniger stressempfindlich, konzentrierter und gelassener – nicht nur während der Mediation, sonder auch lange danach.
Zu den zahlreichen positiven Effekten zählen u.a.: Stärkung des Immunsystems, Senkung der Stresshormone, Cholesterinwerte und des Blutdrucks, erhöhte Konzentration des Neurotransmitters GABA (entspannend wirkender Botenstoff), Anregung der Produktion von Telomerase (verlangsamt Alterungsprozess), erhöhte Aufmerksamkeit (kräftige Oszillation im Bereich der Gamma-Wellen) und verstärktes Mitgefühl.
durch das schrumpfen der zellen der amygdala verspürt man weniger angst und emotionalen schmerz


(gefunden)




Sonntag, 21. Februar 2021

Freitag, 19. Februar 2021

 "Wer schreibt, liest sich selbst."

(Max Frisch)

you are safe

 


was du beobachten kannst

kannst du nicht SEIN

(M. H.)

"Die Auslöschung der Begierde ist Nirvana."


(Buddha)

wenn ich dich um etwas bitten darf

Bitte

mach deinem Innen Raum und Licht

zeig dich
einfachso wie du bist

sei dein ganzes Selbst

denn ich vermisse dich
so sehr




Donnerstag, 18. Februar 2021

 


wenn das bewerten weg fällt

ist das am Leben sein 

das Glück

~



 


 ~ gesegnetes sein ~

💗

Laith Al-Deen - Dein Lied

 

Wenn es dich irgendwo gibt
Dies ist dein Lied
Ich hoffe, du kannst es hören
Bist mir so vertraut, obwohl ich dich nie gesehen hab'
Und was du empfindest, weiß ich ganz genau (hm-mh)
Kenn' deine Gedanken, nichts an dir scheint mir fremd zu sein (mh, oh-oh)
Es ist wie, wenn ich in den Spiegel schau'
Ich hoffe, du hörst mich
Wenn es dich irgendwo gibt
Dies ist dein Lied
Ich hoffe, du weißt es
Wenn man es irgendwo spielt
Dies ist dein Lied
Ich hoffe, du kannst es hören
Ich weiß, dass du irgendwo da draußen bist (draußen bist)
Wär' es nicht so, wärst du mir nicht so nah (wärst du mir nicht so nah)
Wir werden einander erkennen, wenn es soweit ist (wenn es soweit ist)
Und schnell vergessen, wie es vorher war (wie es vorher war, wie es vorher war), oh-ho-oh
Ich hoffe, du hörst mich
Wenn es dich irgendwo gibt
Dies ist dein Lied
Ich hoffe, du weißt es
Wenn man es irgendwo spielt
Dies ist dein Lied
Ich hoffe, du hörst mich
Wenn es dich irgendwo gibt
Dies ist dein Lied (dies ist dein Lied)
Ich hoffe, du weißt es
Wenn man es irgendwo spielt
Dies ist dein Lied
Wenn es dich gibt
Na-na-na, na, na, na
Na, na, na
Wenn es dich irgendwo gibt
Dies ist dein Lied
Ich hoffe du hörst mich
Und wenn's dich irgendwo gibt (ich hoffe, du weißt es)
Wenn man's irgendwo spielt (ich hoffe, du hörst mich)
Wenn's dich irgendwo gibt (ich hoffe, du weißt es)
Dies ist dein Lied (ich hoffe, du hörst mich)
Dies ist dein Lied (ich hoffe, du weißt es)
(Ich hoffe, du hörst mich)
ooh-ooh-ooh-ooh
(Ich hoffe, du weißt es)
(Ich hoffe, du)...

Mittwoch, 17. Februar 2021

Don't worry about anything at all.

You are not here by accident.
This form is just a costume for a while.
But the one who is behind the costume,
this one is eternal. You must know this.
If you know this and trust this,
you don't have to worry about anything.
This world is so full of love.
And your heart, your being,
is so full of love, so full of peace.
You don't have to go
to some other place to find love and peace.
They are right where you are.

~Mooji

Vom Überleben zum Leben: Trauma heilen

 https://www.gesundheitszentrum-goe.de/interna-media/Vom%20%C3%9Cberleben%20zum%20Leben-%20Trauma%20Vortrag%20Kibis%20Nadja%20Lehmann.pdf?fbclid=IwAR15r9MUkECUJN_ik39N3dGwzIfxIRlj2-636-ImuTV3_fLPzsLpbQtPNEI


Vom Überleben zum Leben:
Trauma heilen(PDF)
Ein Trauma ist
ein gewaltvolles oder überwältigendes Ereignis, durch
das die Bewältigungsstrategien eines Menschen
überfordert werden.
Meist geht dieses Ereignis mit einer (Lebens-)Bedrohung
einher. Typisch: das ausgeprägte und nahezu
unerträgliche Erleben von Ohnmacht, Hilflosigkeit und
Ausgeliefertsein.
Die normalen Reaktionen von Kampf oder Flucht sind bei
einem Trauma unmöglich.
Traumatypen
Monotrauma
 Bindungstraumatisierung/Entwicklungstrauma/
Langanhaltende Traumatisierung
 Sekundärtraumatisierung (Betrifft Helfer an
Unfallstellen oder Katastrophengebieten oder auch
Psychotherapeuten und andere Zeugen eines
traumatischen Ereignisses)
 Generationsübergreifendes Trauma (ein Krieg hat eine
generationsübergreifende Wirkung aber auch eine
Vergewaltigung und andere Formen von Gewalt)
 Soziales Trauma (darunter versteht man traumatische
Ereignisse, die ganze Volksgruppen betreffen)
Traumareaktionen: Posttraumatisches Wachstum
60 - 80 % der Menschen
Posttraumatisches Wachstum: (Psychologe Richard G. Tedeschi)
 Intensivierung der Wertschätzung des Lebens: Der durch das traumatische Erlebnis ausgelöste Reifungsprozess führt zu einer Veränderung der Prioritäten. Die Bedeutung der kleinen, alltäglichen Dinge nimmt zu. Materielle Dinge verlieren an Wert, persönliche Beziehungen gewinnen an Wert.
 Intensivierung der persönlichen Beziehungen: Das traumatische Ereignis hat einen Teil der alten Beziehungen zerstört. Die überlebenden Beziehungen („in der Not erkennt man
die wahren Freunde“) werden intensiviert. Gleichzeitig nimmt die Fähigkeit zur Empathie zu. Traumabetroffene Personen empfinden ein erhöhtes Mitgefühl mit anderen, vor allem mit notleidenden Menschen.
 Bewusstwerdung der eigenen Stärken: Gerade durch das Bewusstwerden der eigenen Verletzlichkeit wächst auch das Gefühl der inneren Stärke. Man weiß nun, dass zwar die Sicherheit im Leben jederzeit angreifbar ist, aber auch, dass man die Folgen schlimmer Ereignisse meistern kann.
 Entdeckung von neuen Möglichkeiten im Leben: Nachdem alte Ziele zerbrochen bzw. entwertet wurden, sucht man nun nach neuen Zielen und Aufgaben. Dies kann mit einem
Berufswechsel oder mit intensivem sozialen Engagement verbunden sein.
 Intensivierung des spirituellen Bewusstseins: Das durch das traumatische Ereignis herbeigeführte Grenzerlebnis wirft existenzielle Fragen auf. Die daraus resultierenden
Reflexionen über den Lebenssinn und / oder über Gott können zu einer größeren spirituellen Erkenntnis und zu größerer inneren Zufriedenheit führen.
Traumareaktionen:
Posttraumatische Belastungsstörung
 Anhaltende Erinnerungen an das traumatische Erlebnis oder das wiederholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen (Nachhallerinnerungen, Flashbacks, Träumen oder Albträumen) oder eine innere Bedrängnis in Situationen, die der Belastung ähneln oder damit in Zusammenhang stehen
 Der Betroffene vermeidet (tatsächlich oder möglichst) Umstände, die der Belastung ähneln.
 Mindestens eines der folgenden Kriterien (1. oder 2.) ist erfüllt:
 eine teilweise oder vollständige Unfähigkeit, sich an einige wichtige Aspekte des belastenden Erlebnisses zu erinnern; oder
 anhaltende Symptome einer erhöhten psychischen Sensitivität und Erregung, wobei mindestens zwei der folgenden Merkmale erfüllt sein müssen:
 Ein- und Durchschlafstörungen
 erhöhte Schreckhaftigkeit
 Hypervigilanz
 Konzentrationsschwierigkeiten
 Reizbarkeit und Wutausbrüche
 Die Symptome müssen innerhalb von sechs Monaten nach dem belastenden Ereignis (oder der Belastungsperiode) aufgetreten sein.
 Häufig sind zudem sozialer Rückzug, ein Gefühl von Betäubtsein und emotionaler Stumpfheit, Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen sowie eine Beeinträchtigung der Stimmung.
 Nimmt die Störung über viele Jahre einen chronischen Verlauf, ist eine Andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung
Resilienz bei Trauma Kind/Erwachsener
Vulnerabilitätsfaktoren
- Prä-, peri und postnatale Faktoren (z. B. Frühgeburt
(...))
- Genetische Faktoren (z. B. Chromosomenanomalien)
(...)
- Chronische Erkrankungen (z. B. Asthma (...))
- Schwierige Temperamentsmerkmale (...))
- Unsichere Bindungsorganisation
- Geringe kognitive Fertigkeiten (...))
- Geringe Fähigkeiten zur Selbstregulation von
Anspannung und Entspannung
Risikofaktoren
- Niedriger sozio ökonomischer Status, chronische
Armut(...))
- Psychische Erkrankungen eines bzw. beider Elternteile
(...)
- Niedriges Bildungsniveau der Eltern
- (...) alleinerziehender Elternteil
- Erziehungsdefizite/ungünstige Erziehungspraktiken der
Eltern
- Sehr junge Elternschaft (vor dem 18. Lebensjahr) (...)
- Häufige Umzüge (...)
- Vorherige traumatische Erlebnisse
- Nicht-Anerkennung des Traumas, Verleugnung durch
das soziale Umfeld
Personale Ressourcen
 Positives Temperament
 Erstgeborenes Kind
 Kognitive Fähigkeiten
 Positive Selbstwahrnehmung
 Selbstwirksamkeitserwartungen
 Soziale Kompetenzen
 Aktive Bewältigungsstrategien
 Kreativität und Phantasie
Familiäre Ressourcen
 Stabile Bindung zu mindestens einer
Bezugsperson
 Emotional warmes aber auch klar
strukturiertes Erziehungsverhalten
(autoritativer Erziehungsstiel)
 Positive Beziehungen zu Geschwistern
 Merkmale der Eltern
Soziale Ressourcen
 Soziale Unterstützung
 Qualität der Bildungsinstitution, des
Arbeitsplatzes
 Anerkennung des Traumas
Psychotherapeutische Behandlung:
 Imaginative Verfahren, z.B. Psychodynamisch Imaginative
Traumatherapie, Ego-State-Therapie, TRIMB (Trauma Recapitulation
with Imagination Motion and Breath)
 Verhaltenstherapie: Exposition und kognitive Umstrukturierung
 Narrative Verfahren, z.B. Narrative Expositionstherapie
 EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing): Bilaterale
Stimulation
 Psychoanalytische Verfahren
 Gestalttherapie
 Debriefing („immer wieder erzählen“)
 Körpertherapeutische Verfahren, z.B. TRE-Übungen („Zittern“) oder
Somatic Experiencing (ein trauma- und körperorientiertes
Behandlungsmodell)
 Kreative Therapieverfahren, z. B. Kunsttherapie, Tanztherapie,
Ergotherapie, tiergestützte Therapie
 Mehrgenerationale Psychotraumatologie

wie Düfte wirken

 


Dienstag, 16. Februar 2021

"Look

for the answer

inside
your question."


~ Rumi

 

Musik wäscht die Seele vom Staub des Alltags rein.

Berthold Auerbach

https://www.welt.de/wissenschaft/article1938328/Die-Seele-existiert-auch-nach-dem-Tod.html?fbclid=IwAR2IeSZ8gI_w-QDssayWGJEHgNEPIcAua0OxmXgQOMl8B_sfGj15mO7CmTs 


Die Seele existiert auch nach dem Tod

Sia - I'm Still Here ( Music Video )

 


I'm fighting a battle
I'm fighting my shadow
Heard fears like they're cattle
I'm fighting a battle, yeah
I'm fighting my ego
Lost youth where did we go wrong
I'm fighting for me though
I'm lighting the long way home

Oh, the past, it haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
But the battle was lost
'Cause I'm still here


I am winning the war now
I'm winning it all now
Watch tears while they fall down
I'm winning the war now
I win against ego
Cast light on the shadow's long
I'm winning from ego
I'm lighting the long way home

Oh, the past, it haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
But the battle was lost
'Cause I'm still here

It's haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it's haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it's haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
But the battle was lost
'Cause I'm still here


I'm fighting my ego
Lost youth where did we go wrong
I'm winning from ego
I'm lighting the long way home

Oh, the past, it haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it haunted me
Oh the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
But the battle was lost
'Cause I'm still here

It's haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it's haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, it's haunted me
Oh, the past, it wanted me dead
Oh, the past, tormented me
But the battle was lost
'Cause I'm still here

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...