In deine Seelentiefe lass mich tauchen
Im Funkenflug berühren
Dein Wesen küssen
Dich aufgehoben wissen
In meinen warmen Armen
Durch deine Augenblicke schimmert Licht
Unendliches Sein
Dich Ganz
Will ich lieben
Bilder gehen durch dich durch
Deine Seele sieht
Wie bist du klein
Und dein Innen
Alles Licht und Liebe
Deine Seele sanft
Dein Sein rein
Und echt
Ich will dich lieben
Bis ich sterbe
Dich Seele
Die du bist
So und
Nie wieder
Montag, 30. November 2009
Mittwoch, 25. November 2009
"Wege zur Gelassenheit" Peter Lauster
Die meisten Menschen leben aus Angst lieber in Abhängigkeit von
Familie, Religion, Arbeitsstelle, einer politischen Meinung,
Meinung über das Leben, Erziehung etc.
Viele stehen den ganzen Tag unter Spannung und können nicht loslassen
obwohl sie sich doch so sehr nach der Freiheit sehnen.
Sie haben Angst vor der Freiheit, der Unsicherheit.
Denn Freiheit kann bedeuten dass man ausgestoßen wird,
allein ist uvm.
So wählen viele den bequemeren aber spannungsreicheren Weg;
die Anpassung.
Bis sie eines Tages unter ihrer Seelenbefindlichkeit leiden.
Anklammern führt zu;
Ehrgeiz, Neid, Konkurrenzdenken, Habgier, Geltungsstreben,
Agression, Angst, Unsicherheit, Eifersucht, Besitzgier,
Konsumzwang, Klatschssucht, Sadismus, Existenzangst,
Sucht, Unruhe, Hektik, Nervosität ....
Dabei ist der Weg da raus so einfach;
Alles woran wir uns anpassen und anklammern
loslassen. Hier beginnt aber ein unbekanntes Gebiet.
Gelassenheit findet innen statt.
Sie brauch sich nicht nach außen zu demonstrieren.
Gelassenheit ist kein mir-doch-egal Gefühl.
Gelassenheit die auf etwas beruht wie Beruhigungsmittel,
Alkohol, Erfolg in Beruf, Parnterschaft, sozialer Status,
finanzieller Status etc ist keine echte Gelassenheit.
Sie bekommt allzuschnell Risse. Die Menschen betäuben sich lediglich.
Viele Menschen sind zutiefst in diese seelischen Strukturen verstrickt
und halten sie für die "normale" psychische Situation eines Menschen und haben
dennoch Sehnsucht dem allem zu entkommen in die Freiheit,
weil die erzielten Vorteile die Nachteiile nicht aufwiegen wie man mitunter
plötzlich erkennt.
Anpassung vermeidet Kritik und Auseinandersetzung.
Anklammern vermittelt Sicherheit und Ruhe.
Loslassen führt in drohende Unsicherheit,
jedoch in seelisches Glück.
In der Kindheit sind wir noch offen und unsere Lebensenergie fließt frei.
Nach und nach werden wir erzogen; mit Lob und Strafe dressiert.
Aus Angst vor dem Liebesentzug der Eltern passt sich das Kind an
und folgt den Anforderungen.
Was fordert der Ausbruch aus diesem spannungsreichen einschneidenem Leben?
MUT
und Vertrauen. In sich und das Leben
Loslassen
Gelassenheit
Familie, Religion, Arbeitsstelle, einer politischen Meinung,
Meinung über das Leben, Erziehung etc.
Viele stehen den ganzen Tag unter Spannung und können nicht loslassen
obwohl sie sich doch so sehr nach der Freiheit sehnen.
Sie haben Angst vor der Freiheit, der Unsicherheit.
Denn Freiheit kann bedeuten dass man ausgestoßen wird,
allein ist uvm.
So wählen viele den bequemeren aber spannungsreicheren Weg;
die Anpassung.
Bis sie eines Tages unter ihrer Seelenbefindlichkeit leiden.
Anklammern führt zu;
Ehrgeiz, Neid, Konkurrenzdenken, Habgier, Geltungsstreben,
Agression, Angst, Unsicherheit, Eifersucht, Besitzgier,
Konsumzwang, Klatschssucht, Sadismus, Existenzangst,
Sucht, Unruhe, Hektik, Nervosität ....
Dabei ist der Weg da raus so einfach;
Alles woran wir uns anpassen und anklammern
loslassen. Hier beginnt aber ein unbekanntes Gebiet.
Gelassenheit findet innen statt.
Sie brauch sich nicht nach außen zu demonstrieren.
Gelassenheit ist kein mir-doch-egal Gefühl.
Gelassenheit die auf etwas beruht wie Beruhigungsmittel,
Alkohol, Erfolg in Beruf, Parnterschaft, sozialer Status,
finanzieller Status etc ist keine echte Gelassenheit.
Sie bekommt allzuschnell Risse. Die Menschen betäuben sich lediglich.
Viele Menschen sind zutiefst in diese seelischen Strukturen verstrickt
und halten sie für die "normale" psychische Situation eines Menschen und haben
dennoch Sehnsucht dem allem zu entkommen in die Freiheit,
weil die erzielten Vorteile die Nachteiile nicht aufwiegen wie man mitunter
plötzlich erkennt.
Anpassung vermeidet Kritik und Auseinandersetzung.
Anklammern vermittelt Sicherheit und Ruhe.
Loslassen führt in drohende Unsicherheit,
jedoch in seelisches Glück.
In der Kindheit sind wir noch offen und unsere Lebensenergie fließt frei.
Nach und nach werden wir erzogen; mit Lob und Strafe dressiert.
Aus Angst vor dem Liebesentzug der Eltern passt sich das Kind an
und folgt den Anforderungen.
Was fordert der Ausbruch aus diesem spannungsreichen einschneidenem Leben?
MUT
und Vertrauen. In sich und das Leben
Loslassen
Gelassenheit
Dienstag, 24. November 2009
Verena Glöggler-Wehinger
Thema; Wie kann ich mich von entwicklungshemmenden Rollenmustern und
von Vorwürfen lösen? Geht das?
Wir erfüllen alle Rollen als; Frau/Mann, Freundin/Freund, Schwester/Bruder,
Arbeitnehmer, Eltern etc.
Es kann sein dass wir uns eines Tages in einer Rolle nicht mehr wohl fühlen.
Wir sollten uns fragen; warum und woher kommt das?
Die Ursachen ergründen und angehen.
Welche Bedürfnisse habe ich? Und werden diese noch erfüllt?
Oder erfülle ich ständig nur die Bedürfnisse des anderen?
Und warum?
Weil ich denke dass ich nur so gemocht werde? Weil ich nicht "verletzen" möchte?
Aber was ist der Preis für mein ständiges "brav" sein?
Es kann in Depressionen münden.
Wichtig ist sich nicht zu verlieren.
Was sind meine Ziele? Was meine Bedürfnisse?
Diese mitteilen in einem "ich brauche dies" Gespräch.
Kein "du musst" oder aufrechnen wer was verdient hat.
Machen wir uns wieder zu Menschen mit Bedürfnissen.
Das ist zutiefst menschlich. So können Beziehungen gelingen.
Einander vermitteln was man braucht.
Sich entgegen kommen. Gemeinsam einen Weg finden.
Es kann auch sein dass manche Bedürfnisse anders gestillt werden müssen.
Dann kann man danach suchen was noch helfen könnte.
Meistens sieht ein solcher Weg etwas so aus;
1. Ich erfülle deine Bedürfnisse (und verleugne meine)
2. Ich gehe in die Rebellion (Zwischenzustand)
3. Ich übernehme Verantwortung für mich und gebe dir deine Verantwortung
für dich zurück
-------------------------------------------------------------------
Selbstliebe ist ebenso wichtig!!!
Allzuoft verurteilen wir uns selbst wenn wir etwas "falsch" gemacht haben.
Man wertet sich schnell ab und fühlt sich schuldig.
So ist macht man sich klein und handelt aus Schuldgefühlen heraus.
Es ist keine echte eigen Verantwortlichkeit da und es kann kein echtes
Mitgefühl entstehen da man immer nur aus der vermeintlichen Schuld heraus handelt.
Anders ist es bei echter Schuld. Bspw wenn ich einen Unfall baue und
durch mein Verhalten jemand zu Schaden kam.
Dann kann ich mein Bestes geben um dass wieder gut zu machen.
Aber mehr kann ich nicht tun. Damit ist es erledigt.
Es gibt viele Menschen die anderen Schuldgefühle machen (wollen) um sie
klein zu halten und sich groß zu fühlen.
Man kann in die Position des sich verteidigens und erklärens gehen.
Man kann sich ergeben (bspw. Ja du hast recht ich bin ein schlechter mensch)
Oder man kann damit spielen (humorvoller losgelöster umgang)
letzteres gelingt aber nur wenn ich die schuldgefühle nicht auf mich nehme
und die veranwortung für die gefühle des anderen nicht auf mich nehme.
ich trage keine verantwortung für die gefühle anderer.
ich bin nicht dafür verantwortlich dass andere glücklich sind.
das passiert in ihnen drin. darüber habe ich keine "macht".
der andere entscheidet selbst wie er sich fühlen möchte.
bspw. kann ich 2 menschen sagen "ich mag dich".
der eine freut sich darüber, der andere erschrickt sich und sagt dass ihm das viel zu nah ist.
das hat mit der geschichte des jeweiligen menschen zu tun.
ich sage in beiden fällen das gleiche aber jeder mensch reagiert unterschiedlich.
jeder sollte lernen verantwortung für seine gefühle selbst zu übernehmen.
dann kann man auch loslassen von erwartungen wie "mein parnter soll mich glücklich machen".
oder aber auch anderen schuld zu geben weil man traurig ist, wütend, sich nicht wohl fühlt etc.
hilfreich ist es dann mit "ich brauche" zu kommunizieren statt anderen etwas vorzuwerfen.
Wenn ich etwas falsch gemacht habe gebe ich mir Schuld, werte mich oft ab.
Man könnte sich aber stattdessen auch fragen;
was für ein Bedürfnis ist dahinter?
Was möchte ich?
Mit sich selbst liebevoll umgehen.
Statt; Was hab ich falsch gemacht?
Lieber; Was brauchte ich jetzt?
alles hat seinen Preis.
Was zahle ich für meine Harmoniebedürftigkeit bspw.?
oder wenn ich bei einem Mann bleibe der mir schlägt und ich angst vor dem Alleinsein habe...
Wir entscheiden selbst
1. Beobachten
2. Gefühle
3. Bedürfnisse
4. Bitten
von Vorwürfen lösen? Geht das?
Wir erfüllen alle Rollen als; Frau/Mann, Freundin/Freund, Schwester/Bruder,
Arbeitnehmer, Eltern etc.
Es kann sein dass wir uns eines Tages in einer Rolle nicht mehr wohl fühlen.
Wir sollten uns fragen; warum und woher kommt das?
Die Ursachen ergründen und angehen.
Welche Bedürfnisse habe ich? Und werden diese noch erfüllt?
Oder erfülle ich ständig nur die Bedürfnisse des anderen?
Und warum?
Weil ich denke dass ich nur so gemocht werde? Weil ich nicht "verletzen" möchte?
Aber was ist der Preis für mein ständiges "brav" sein?
Es kann in Depressionen münden.
Wichtig ist sich nicht zu verlieren.
Was sind meine Ziele? Was meine Bedürfnisse?
Diese mitteilen in einem "ich brauche dies" Gespräch.
Kein "du musst" oder aufrechnen wer was verdient hat.
Machen wir uns wieder zu Menschen mit Bedürfnissen.
Das ist zutiefst menschlich. So können Beziehungen gelingen.
Einander vermitteln was man braucht.
Sich entgegen kommen. Gemeinsam einen Weg finden.
Es kann auch sein dass manche Bedürfnisse anders gestillt werden müssen.
Dann kann man danach suchen was noch helfen könnte.
Meistens sieht ein solcher Weg etwas so aus;
1. Ich erfülle deine Bedürfnisse (und verleugne meine)
2. Ich gehe in die Rebellion (Zwischenzustand)
3. Ich übernehme Verantwortung für mich und gebe dir deine Verantwortung
für dich zurück
-------------------------------------------------------------------
Selbstliebe ist ebenso wichtig!!!
Allzuoft verurteilen wir uns selbst wenn wir etwas "falsch" gemacht haben.
Man wertet sich schnell ab und fühlt sich schuldig.
So ist macht man sich klein und handelt aus Schuldgefühlen heraus.
Es ist keine echte eigen Verantwortlichkeit da und es kann kein echtes
Mitgefühl entstehen da man immer nur aus der vermeintlichen Schuld heraus handelt.
Anders ist es bei echter Schuld. Bspw wenn ich einen Unfall baue und
durch mein Verhalten jemand zu Schaden kam.
Dann kann ich mein Bestes geben um dass wieder gut zu machen.
Aber mehr kann ich nicht tun. Damit ist es erledigt.
Es gibt viele Menschen die anderen Schuldgefühle machen (wollen) um sie
klein zu halten und sich groß zu fühlen.
Man kann in die Position des sich verteidigens und erklärens gehen.
Man kann sich ergeben (bspw. Ja du hast recht ich bin ein schlechter mensch)
Oder man kann damit spielen (humorvoller losgelöster umgang)
letzteres gelingt aber nur wenn ich die schuldgefühle nicht auf mich nehme
und die veranwortung für die gefühle des anderen nicht auf mich nehme.
ich trage keine verantwortung für die gefühle anderer.
ich bin nicht dafür verantwortlich dass andere glücklich sind.
das passiert in ihnen drin. darüber habe ich keine "macht".
der andere entscheidet selbst wie er sich fühlen möchte.
bspw. kann ich 2 menschen sagen "ich mag dich".
der eine freut sich darüber, der andere erschrickt sich und sagt dass ihm das viel zu nah ist.
das hat mit der geschichte des jeweiligen menschen zu tun.
ich sage in beiden fällen das gleiche aber jeder mensch reagiert unterschiedlich.
jeder sollte lernen verantwortung für seine gefühle selbst zu übernehmen.
dann kann man auch loslassen von erwartungen wie "mein parnter soll mich glücklich machen".
oder aber auch anderen schuld zu geben weil man traurig ist, wütend, sich nicht wohl fühlt etc.
hilfreich ist es dann mit "ich brauche" zu kommunizieren statt anderen etwas vorzuwerfen.
Wenn ich etwas falsch gemacht habe gebe ich mir Schuld, werte mich oft ab.
Man könnte sich aber stattdessen auch fragen;
was für ein Bedürfnis ist dahinter?
Was möchte ich?
Mit sich selbst liebevoll umgehen.
Statt; Was hab ich falsch gemacht?
Lieber; Was brauchte ich jetzt?
alles hat seinen Preis.
Was zahle ich für meine Harmoniebedürftigkeit bspw.?
oder wenn ich bei einem Mann bleibe der mir schlägt und ich angst vor dem Alleinsein habe...
Wir entscheiden selbst
1. Beobachten
2. Gefühle
3. Bedürfnisse
4. Bitten
Mittwoch, 18. November 2009
Donnerstag, 12. November 2009
FREIRAUM
FREIHEITSTRAUM
Ich lass diese Art von Leben los
Es macht mich krank
Und ich geh ein
Wer schürt das Feuer?
Wer schenkt mir Gesang?
Wer Speis und Trank?
Wer hütet das Tier?
Wer bleibt im Gehen und ist im Bleiben Gehen?
Wer?
Dunkelheit bricht an
Sie sprechen von DEM LEBEN
Es macht mich krank
Die Hände in den Himmel
Freiheitstraum
Die Stimme in den Wind
Freiheitstraum
Ich geh ein
In die Weite werf ich mich
Und komm ich zu Tode
Ist das so
In eurem geschnürten Korsett ersticke ich
Erde ist für euch Dreck
Und was fein durch meine Sinne weht
Ist euch fern
Ich bin allein
Aber vieltausendmal lieber allein
Als mit euch einsam sein
FREIHEITSTRAUM
Ich lass diese Art von Leben los
Es macht mich krank
Und ich geh ein
Wer schürt das Feuer?
Wer schenkt mir Gesang?
Wer Speis und Trank?
Wer hütet das Tier?
Wer bleibt im Gehen und ist im Bleiben Gehen?
Wer?
Dunkelheit bricht an
Sie sprechen von DEM LEBEN
Es macht mich krank
Die Hände in den Himmel
Freiheitstraum
Die Stimme in den Wind
Freiheitstraum
Ich geh ein
In die Weite werf ich mich
Und komm ich zu Tode
Ist das so
In eurem geschnürten Korsett ersticke ich
Erde ist für euch Dreck
Und was fein durch meine Sinne weht
Ist euch fern
Ich bin allein
Aber vieltausendmal lieber allein
Als mit euch einsam sein
Freitag, 6. November 2009
Donnerstag, 5. November 2009
Montag, 2. November 2009
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