Diese Nacht ist ein Fluss
Mein Bett ist ein Kahn
Vom alten Jahr stoße ich ab
Am neuen lege ich an
Morgen spring ich an Land
Dies Land, was ist´s für ein Ort?
Es keiner der´s weiss
Keiner war vor mir dort
(Josef Guggenmos)
Montag, 14. Dezember 2009
Mittwoch, 9. Dezember 2009
"Hast du schon das Neuste gehört?"
Und sie gehen mit dem Trend mit
Allem was "in" ist
Sie wissen was wie wo läuft
Was man so sagt
Und wer was tut und warum
Ruhelose hetzen an mir vorbei
Stoßen mich zur Seite
"Mach den Weg frei"
Keine Zeit
Suchen, immer suchen
Überall
In allen Ländern, Welten, Ecken, Winkeln
In andern Leben, Modefarben und Artikeln
Wonach man aber sucht weiss man nicht
Ich als Ignorant steh an der Wand
In die Ecke gedrückt
Und abgespannt
Ich hab "keine Ahnung von Nichts"
Und bin glücklich
Und sie gehen mit dem Trend mit
Allem was "in" ist
Sie wissen was wie wo läuft
Was man so sagt
Und wer was tut und warum
Ruhelose hetzen an mir vorbei
Stoßen mich zur Seite
"Mach den Weg frei"
Keine Zeit
Suchen, immer suchen
Überall
In allen Ländern, Welten, Ecken, Winkeln
In andern Leben, Modefarben und Artikeln
Wonach man aber sucht weiss man nicht
Ich als Ignorant steh an der Wand
In die Ecke gedrückt
Und abgespannt
Ich hab "keine Ahnung von Nichts"
Und bin glücklich
"Gehst du mit?" frag ich dich
Ich erwarte nichts
Die wenigsten haben den Mut
Mich zu begleiten
Du zögerst
Wirfst mir warme Worte hin
Die schon verblühen
Ehe ich sie fassen kann
Du lächelst unsicher
Ich warte auf ein Ja oder Nein
Würdest du dich kennen
Wüsstest du die Antwort bereits
Du wüsstest deine Grenzen
Ich wünsche dir Klarheit
Und gehe allein meines Weges
Wie seit jeher
Ich erwarte nichts
Die wenigsten haben den Mut
Mich zu begleiten
Du zögerst
Wirfst mir warme Worte hin
Die schon verblühen
Ehe ich sie fassen kann
Du lächelst unsicher
Ich warte auf ein Ja oder Nein
Würdest du dich kennen
Wüsstest du die Antwort bereits
Du wüsstest deine Grenzen
Ich wünsche dir Klarheit
Und gehe allein meines Weges
Wie seit jeher
Unter Tränen
Sprichst du
Dein letztes Gebet
Wie nah kann Nähe wirklich sein?
Nur Sekunden
In denen ich lächle
Die Zeitung umblättere
Am Kaffee nippe
Einen Brief öffne
Einen Gedanken fasse ...
Du stirbst
Nur Sekunden
In denen Bremsen quietschen
Scheinwerfer leuchten
Menschen schreien
Kaltes Eisen deinen weichen Körper fasst
Zerstört
Tötet
Sekunden zuvor
Dein letztes Gebet
Deine Stimme
Dein Augenblick
Deine Hände
Der Wind in deinem Haar
Deine Gedanken
Dein Atem
Dein Sein
Tot
Sprichst du
Dein letztes Gebet
Wie nah kann Nähe wirklich sein?
Nur Sekunden
In denen ich lächle
Die Zeitung umblättere
Am Kaffee nippe
Einen Brief öffne
Einen Gedanken fasse ...
Du stirbst
Nur Sekunden
In denen Bremsen quietschen
Scheinwerfer leuchten
Menschen schreien
Kaltes Eisen deinen weichen Körper fasst
Zerstört
Tötet
Sekunden zuvor
Dein letztes Gebet
Deine Stimme
Dein Augenblick
Deine Hände
Der Wind in deinem Haar
Deine Gedanken
Dein Atem
Dein Sein
Tot
Die Wahrheit ist ein Fremder
Du blinzelst durch den Tag
Alle Schattenkreise laden dich ein
Bunte Farben leuchten dich aus
Sie stellen Fallen auf
Ob du dich wehrst oder nicht
Ist gleich
Es gibt keinen Fluchtweg
Und jeder Angriff ist aussichtslos
Wenn du möchtest bau Mauern auf
Sie werden auf dich warten
Und wissen genau; irgendwann kommst du zurück
Keiner hält Mauern auf Dauer aus
Und wenn du mitgehst
Wirst du verpulvert
Ausgequetscht und leergepresst
Sie werden dir alles nehmen
Am Ende wohnt Leere
Endlose Trauer
Und "wer bin ich?"
Du hast dich wieder verloren
Marionette geworden
In dieser grellen lauten Welt
Und im Dunkeln einsam
Nur noch dein Flüstern"Nein danke"
Diese Welt wurde deine Fremde
In dir ist keine Heimat mehr
Nur Meer und ohne Hafen
Kein Halt
Die Wellen werfen dich zu allen Seiten
Das Wasser brennt in deinen Lungen
Letzte Kraft
Dann Untergehen
Nur noch deine Hand
Hoffnung stirbt zuletzt
Niemand hat dich gesehen
Du blinzelst durch den Tag
Alle Schattenkreise laden dich ein
Bunte Farben leuchten dich aus
Sie stellen Fallen auf
Ob du dich wehrst oder nicht
Ist gleich
Es gibt keinen Fluchtweg
Und jeder Angriff ist aussichtslos
Wenn du möchtest bau Mauern auf
Sie werden auf dich warten
Und wissen genau; irgendwann kommst du zurück
Keiner hält Mauern auf Dauer aus
Und wenn du mitgehst
Wirst du verpulvert
Ausgequetscht und leergepresst
Sie werden dir alles nehmen
Am Ende wohnt Leere
Endlose Trauer
Und "wer bin ich?"
Du hast dich wieder verloren
Marionette geworden
In dieser grellen lauten Welt
Und im Dunkeln einsam
Nur noch dein Flüstern"Nein danke"
Diese Welt wurde deine Fremde
In dir ist keine Heimat mehr
Nur Meer und ohne Hafen
Kein Halt
Die Wellen werfen dich zu allen Seiten
Das Wasser brennt in deinen Lungen
Letzte Kraft
Dann Untergehen
Nur noch deine Hand
Hoffnung stirbt zuletzt
Niemand hat dich gesehen
Dienstag, 8. Dezember 2009
In Sehnsucht an eine alte Zeit
http://www.youtube.com/watch?v=RO587MFgM00
Mein Freund der Baum
und;
Juliane Werding
Vier Jahreszeiten - Vivaldi
Reinecke Fuchs
Tanita Tikaram
3 Nüsse für Aschenbrödel
Mein Freund der Baum
und;
Juliane Werding
Vier Jahreszeiten - Vivaldi
Reinecke Fuchs
Tanita Tikaram
3 Nüsse für Aschenbrödel
Montag, 30. November 2009
In deine Seelentiefe lass mich tauchen
Im Funkenflug berühren
Dein Wesen küssen
Dich aufgehoben wissen
In meinen warmen Armen
Durch deine Augenblicke schimmert Licht
Unendliches Sein
Dich Ganz
Will ich lieben
Bilder gehen durch dich durch
Deine Seele sieht
Wie bist du klein
Und dein Innen
Alles Licht und Liebe
Deine Seele sanft
Dein Sein rein
Und echt
Ich will dich lieben
Bis ich sterbe
Dich Seele
Die du bist
So und
Nie wieder
Im Funkenflug berühren
Dein Wesen küssen
Dich aufgehoben wissen
In meinen warmen Armen
Durch deine Augenblicke schimmert Licht
Unendliches Sein
Dich Ganz
Will ich lieben
Bilder gehen durch dich durch
Deine Seele sieht
Wie bist du klein
Und dein Innen
Alles Licht und Liebe
Deine Seele sanft
Dein Sein rein
Und echt
Ich will dich lieben
Bis ich sterbe
Dich Seele
Die du bist
So und
Nie wieder
Mittwoch, 25. November 2009
"Wege zur Gelassenheit" Peter Lauster
Die meisten Menschen leben aus Angst lieber in Abhängigkeit von
Familie, Religion, Arbeitsstelle, einer politischen Meinung,
Meinung über das Leben, Erziehung etc.
Viele stehen den ganzen Tag unter Spannung und können nicht loslassen
obwohl sie sich doch so sehr nach der Freiheit sehnen.
Sie haben Angst vor der Freiheit, der Unsicherheit.
Denn Freiheit kann bedeuten dass man ausgestoßen wird,
allein ist uvm.
So wählen viele den bequemeren aber spannungsreicheren Weg;
die Anpassung.
Bis sie eines Tages unter ihrer Seelenbefindlichkeit leiden.
Anklammern führt zu;
Ehrgeiz, Neid, Konkurrenzdenken, Habgier, Geltungsstreben,
Agression, Angst, Unsicherheit, Eifersucht, Besitzgier,
Konsumzwang, Klatschssucht, Sadismus, Existenzangst,
Sucht, Unruhe, Hektik, Nervosität ....
Dabei ist der Weg da raus so einfach;
Alles woran wir uns anpassen und anklammern
loslassen. Hier beginnt aber ein unbekanntes Gebiet.
Gelassenheit findet innen statt.
Sie brauch sich nicht nach außen zu demonstrieren.
Gelassenheit ist kein mir-doch-egal Gefühl.
Gelassenheit die auf etwas beruht wie Beruhigungsmittel,
Alkohol, Erfolg in Beruf, Parnterschaft, sozialer Status,
finanzieller Status etc ist keine echte Gelassenheit.
Sie bekommt allzuschnell Risse. Die Menschen betäuben sich lediglich.
Viele Menschen sind zutiefst in diese seelischen Strukturen verstrickt
und halten sie für die "normale" psychische Situation eines Menschen und haben
dennoch Sehnsucht dem allem zu entkommen in die Freiheit,
weil die erzielten Vorteile die Nachteiile nicht aufwiegen wie man mitunter
plötzlich erkennt.
Anpassung vermeidet Kritik und Auseinandersetzung.
Anklammern vermittelt Sicherheit und Ruhe.
Loslassen führt in drohende Unsicherheit,
jedoch in seelisches Glück.
In der Kindheit sind wir noch offen und unsere Lebensenergie fließt frei.
Nach und nach werden wir erzogen; mit Lob und Strafe dressiert.
Aus Angst vor dem Liebesentzug der Eltern passt sich das Kind an
und folgt den Anforderungen.
Was fordert der Ausbruch aus diesem spannungsreichen einschneidenem Leben?
MUT
und Vertrauen. In sich und das Leben
Loslassen
Gelassenheit
Familie, Religion, Arbeitsstelle, einer politischen Meinung,
Meinung über das Leben, Erziehung etc.
Viele stehen den ganzen Tag unter Spannung und können nicht loslassen
obwohl sie sich doch so sehr nach der Freiheit sehnen.
Sie haben Angst vor der Freiheit, der Unsicherheit.
Denn Freiheit kann bedeuten dass man ausgestoßen wird,
allein ist uvm.
So wählen viele den bequemeren aber spannungsreicheren Weg;
die Anpassung.
Bis sie eines Tages unter ihrer Seelenbefindlichkeit leiden.
Anklammern führt zu;
Ehrgeiz, Neid, Konkurrenzdenken, Habgier, Geltungsstreben,
Agression, Angst, Unsicherheit, Eifersucht, Besitzgier,
Konsumzwang, Klatschssucht, Sadismus, Existenzangst,
Sucht, Unruhe, Hektik, Nervosität ....
Dabei ist der Weg da raus so einfach;
Alles woran wir uns anpassen und anklammern
loslassen. Hier beginnt aber ein unbekanntes Gebiet.
Gelassenheit findet innen statt.
Sie brauch sich nicht nach außen zu demonstrieren.
Gelassenheit ist kein mir-doch-egal Gefühl.
Gelassenheit die auf etwas beruht wie Beruhigungsmittel,
Alkohol, Erfolg in Beruf, Parnterschaft, sozialer Status,
finanzieller Status etc ist keine echte Gelassenheit.
Sie bekommt allzuschnell Risse. Die Menschen betäuben sich lediglich.
Viele Menschen sind zutiefst in diese seelischen Strukturen verstrickt
und halten sie für die "normale" psychische Situation eines Menschen und haben
dennoch Sehnsucht dem allem zu entkommen in die Freiheit,
weil die erzielten Vorteile die Nachteiile nicht aufwiegen wie man mitunter
plötzlich erkennt.
Anpassung vermeidet Kritik und Auseinandersetzung.
Anklammern vermittelt Sicherheit und Ruhe.
Loslassen führt in drohende Unsicherheit,
jedoch in seelisches Glück.
In der Kindheit sind wir noch offen und unsere Lebensenergie fließt frei.
Nach und nach werden wir erzogen; mit Lob und Strafe dressiert.
Aus Angst vor dem Liebesentzug der Eltern passt sich das Kind an
und folgt den Anforderungen.
Was fordert der Ausbruch aus diesem spannungsreichen einschneidenem Leben?
MUT
und Vertrauen. In sich und das Leben
Loslassen
Gelassenheit
Dienstag, 24. November 2009
Verena Glöggler-Wehinger
Thema; Wie kann ich mich von entwicklungshemmenden Rollenmustern und
von Vorwürfen lösen? Geht das?
Wir erfüllen alle Rollen als; Frau/Mann, Freundin/Freund, Schwester/Bruder,
Arbeitnehmer, Eltern etc.
Es kann sein dass wir uns eines Tages in einer Rolle nicht mehr wohl fühlen.
Wir sollten uns fragen; warum und woher kommt das?
Die Ursachen ergründen und angehen.
Welche Bedürfnisse habe ich? Und werden diese noch erfüllt?
Oder erfülle ich ständig nur die Bedürfnisse des anderen?
Und warum?
Weil ich denke dass ich nur so gemocht werde? Weil ich nicht "verletzen" möchte?
Aber was ist der Preis für mein ständiges "brav" sein?
Es kann in Depressionen münden.
Wichtig ist sich nicht zu verlieren.
Was sind meine Ziele? Was meine Bedürfnisse?
Diese mitteilen in einem "ich brauche dies" Gespräch.
Kein "du musst" oder aufrechnen wer was verdient hat.
Machen wir uns wieder zu Menschen mit Bedürfnissen.
Das ist zutiefst menschlich. So können Beziehungen gelingen.
Einander vermitteln was man braucht.
Sich entgegen kommen. Gemeinsam einen Weg finden.
Es kann auch sein dass manche Bedürfnisse anders gestillt werden müssen.
Dann kann man danach suchen was noch helfen könnte.
Meistens sieht ein solcher Weg etwas so aus;
1. Ich erfülle deine Bedürfnisse (und verleugne meine)
2. Ich gehe in die Rebellion (Zwischenzustand)
3. Ich übernehme Verantwortung für mich und gebe dir deine Verantwortung
für dich zurück
-------------------------------------------------------------------
Selbstliebe ist ebenso wichtig!!!
Allzuoft verurteilen wir uns selbst wenn wir etwas "falsch" gemacht haben.
Man wertet sich schnell ab und fühlt sich schuldig.
So ist macht man sich klein und handelt aus Schuldgefühlen heraus.
Es ist keine echte eigen Verantwortlichkeit da und es kann kein echtes
Mitgefühl entstehen da man immer nur aus der vermeintlichen Schuld heraus handelt.
Anders ist es bei echter Schuld. Bspw wenn ich einen Unfall baue und
durch mein Verhalten jemand zu Schaden kam.
Dann kann ich mein Bestes geben um dass wieder gut zu machen.
Aber mehr kann ich nicht tun. Damit ist es erledigt.
Es gibt viele Menschen die anderen Schuldgefühle machen (wollen) um sie
klein zu halten und sich groß zu fühlen.
Man kann in die Position des sich verteidigens und erklärens gehen.
Man kann sich ergeben (bspw. Ja du hast recht ich bin ein schlechter mensch)
Oder man kann damit spielen (humorvoller losgelöster umgang)
letzteres gelingt aber nur wenn ich die schuldgefühle nicht auf mich nehme
und die veranwortung für die gefühle des anderen nicht auf mich nehme.
ich trage keine verantwortung für die gefühle anderer.
ich bin nicht dafür verantwortlich dass andere glücklich sind.
das passiert in ihnen drin. darüber habe ich keine "macht".
der andere entscheidet selbst wie er sich fühlen möchte.
bspw. kann ich 2 menschen sagen "ich mag dich".
der eine freut sich darüber, der andere erschrickt sich und sagt dass ihm das viel zu nah ist.
das hat mit der geschichte des jeweiligen menschen zu tun.
ich sage in beiden fällen das gleiche aber jeder mensch reagiert unterschiedlich.
jeder sollte lernen verantwortung für seine gefühle selbst zu übernehmen.
dann kann man auch loslassen von erwartungen wie "mein parnter soll mich glücklich machen".
oder aber auch anderen schuld zu geben weil man traurig ist, wütend, sich nicht wohl fühlt etc.
hilfreich ist es dann mit "ich brauche" zu kommunizieren statt anderen etwas vorzuwerfen.
Wenn ich etwas falsch gemacht habe gebe ich mir Schuld, werte mich oft ab.
Man könnte sich aber stattdessen auch fragen;
was für ein Bedürfnis ist dahinter?
Was möchte ich?
Mit sich selbst liebevoll umgehen.
Statt; Was hab ich falsch gemacht?
Lieber; Was brauchte ich jetzt?
alles hat seinen Preis.
Was zahle ich für meine Harmoniebedürftigkeit bspw.?
oder wenn ich bei einem Mann bleibe der mir schlägt und ich angst vor dem Alleinsein habe...
Wir entscheiden selbst
1. Beobachten
2. Gefühle
3. Bedürfnisse
4. Bitten
von Vorwürfen lösen? Geht das?
Wir erfüllen alle Rollen als; Frau/Mann, Freundin/Freund, Schwester/Bruder,
Arbeitnehmer, Eltern etc.
Es kann sein dass wir uns eines Tages in einer Rolle nicht mehr wohl fühlen.
Wir sollten uns fragen; warum und woher kommt das?
Die Ursachen ergründen und angehen.
Welche Bedürfnisse habe ich? Und werden diese noch erfüllt?
Oder erfülle ich ständig nur die Bedürfnisse des anderen?
Und warum?
Weil ich denke dass ich nur so gemocht werde? Weil ich nicht "verletzen" möchte?
Aber was ist der Preis für mein ständiges "brav" sein?
Es kann in Depressionen münden.
Wichtig ist sich nicht zu verlieren.
Was sind meine Ziele? Was meine Bedürfnisse?
Diese mitteilen in einem "ich brauche dies" Gespräch.
Kein "du musst" oder aufrechnen wer was verdient hat.
Machen wir uns wieder zu Menschen mit Bedürfnissen.
Das ist zutiefst menschlich. So können Beziehungen gelingen.
Einander vermitteln was man braucht.
Sich entgegen kommen. Gemeinsam einen Weg finden.
Es kann auch sein dass manche Bedürfnisse anders gestillt werden müssen.
Dann kann man danach suchen was noch helfen könnte.
Meistens sieht ein solcher Weg etwas so aus;
1. Ich erfülle deine Bedürfnisse (und verleugne meine)
2. Ich gehe in die Rebellion (Zwischenzustand)
3. Ich übernehme Verantwortung für mich und gebe dir deine Verantwortung
für dich zurück
-------------------------------------------------------------------
Selbstliebe ist ebenso wichtig!!!
Allzuoft verurteilen wir uns selbst wenn wir etwas "falsch" gemacht haben.
Man wertet sich schnell ab und fühlt sich schuldig.
So ist macht man sich klein und handelt aus Schuldgefühlen heraus.
Es ist keine echte eigen Verantwortlichkeit da und es kann kein echtes
Mitgefühl entstehen da man immer nur aus der vermeintlichen Schuld heraus handelt.
Anders ist es bei echter Schuld. Bspw wenn ich einen Unfall baue und
durch mein Verhalten jemand zu Schaden kam.
Dann kann ich mein Bestes geben um dass wieder gut zu machen.
Aber mehr kann ich nicht tun. Damit ist es erledigt.
Es gibt viele Menschen die anderen Schuldgefühle machen (wollen) um sie
klein zu halten und sich groß zu fühlen.
Man kann in die Position des sich verteidigens und erklärens gehen.
Man kann sich ergeben (bspw. Ja du hast recht ich bin ein schlechter mensch)
Oder man kann damit spielen (humorvoller losgelöster umgang)
letzteres gelingt aber nur wenn ich die schuldgefühle nicht auf mich nehme
und die veranwortung für die gefühle des anderen nicht auf mich nehme.
ich trage keine verantwortung für die gefühle anderer.
ich bin nicht dafür verantwortlich dass andere glücklich sind.
das passiert in ihnen drin. darüber habe ich keine "macht".
der andere entscheidet selbst wie er sich fühlen möchte.
bspw. kann ich 2 menschen sagen "ich mag dich".
der eine freut sich darüber, der andere erschrickt sich und sagt dass ihm das viel zu nah ist.
das hat mit der geschichte des jeweiligen menschen zu tun.
ich sage in beiden fällen das gleiche aber jeder mensch reagiert unterschiedlich.
jeder sollte lernen verantwortung für seine gefühle selbst zu übernehmen.
dann kann man auch loslassen von erwartungen wie "mein parnter soll mich glücklich machen".
oder aber auch anderen schuld zu geben weil man traurig ist, wütend, sich nicht wohl fühlt etc.
hilfreich ist es dann mit "ich brauche" zu kommunizieren statt anderen etwas vorzuwerfen.
Wenn ich etwas falsch gemacht habe gebe ich mir Schuld, werte mich oft ab.
Man könnte sich aber stattdessen auch fragen;
was für ein Bedürfnis ist dahinter?
Was möchte ich?
Mit sich selbst liebevoll umgehen.
Statt; Was hab ich falsch gemacht?
Lieber; Was brauchte ich jetzt?
alles hat seinen Preis.
Was zahle ich für meine Harmoniebedürftigkeit bspw.?
oder wenn ich bei einem Mann bleibe der mir schlägt und ich angst vor dem Alleinsein habe...
Wir entscheiden selbst
1. Beobachten
2. Gefühle
3. Bedürfnisse
4. Bitten
Mittwoch, 18. November 2009
Donnerstag, 12. November 2009
FREIRAUM
FREIHEITSTRAUM
Ich lass diese Art von Leben los
Es macht mich krank
Und ich geh ein
Wer schürt das Feuer?
Wer schenkt mir Gesang?
Wer Speis und Trank?
Wer hütet das Tier?
Wer bleibt im Gehen und ist im Bleiben Gehen?
Wer?
Dunkelheit bricht an
Sie sprechen von DEM LEBEN
Es macht mich krank
Die Hände in den Himmel
Freiheitstraum
Die Stimme in den Wind
Freiheitstraum
Ich geh ein
In die Weite werf ich mich
Und komm ich zu Tode
Ist das so
In eurem geschnürten Korsett ersticke ich
Erde ist für euch Dreck
Und was fein durch meine Sinne weht
Ist euch fern
Ich bin allein
Aber vieltausendmal lieber allein
Als mit euch einsam sein
FREIHEITSTRAUM
Ich lass diese Art von Leben los
Es macht mich krank
Und ich geh ein
Wer schürt das Feuer?
Wer schenkt mir Gesang?
Wer Speis und Trank?
Wer hütet das Tier?
Wer bleibt im Gehen und ist im Bleiben Gehen?
Wer?
Dunkelheit bricht an
Sie sprechen von DEM LEBEN
Es macht mich krank
Die Hände in den Himmel
Freiheitstraum
Die Stimme in den Wind
Freiheitstraum
Ich geh ein
In die Weite werf ich mich
Und komm ich zu Tode
Ist das so
In eurem geschnürten Korsett ersticke ich
Erde ist für euch Dreck
Und was fein durch meine Sinne weht
Ist euch fern
Ich bin allein
Aber vieltausendmal lieber allein
Als mit euch einsam sein
Freitag, 6. November 2009
Donnerstag, 5. November 2009
Montag, 2. November 2009
Samstag, 31. Oktober 2009
Das du mich nicht lieben kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
Das du dich nicht sehnen kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
~
Stumm
Mein Herz verlangt
Nach deiner Nähe
Meine Worte
Gehen lautlos
In die Stille ein
Um irgendwo dort
Wo du bist
Zu verglühen
Dich unantastbar lassen
Aus der Ferne
Zu betrachten
Meine Hände fallen
Im dicht an dicht
Ins Nichts
Jedes Tasten
Könnte Tödlich sein
Ich weiss
Du kannst nicht lieben
Nicht mich
Du bist verschenkt
An irgendeine Ferne
Suchst Wärme
Dort
Wo sie erloschen ist
Und ich verberge
Mein Feuer
Löschen was noch löschbar ist
Nicht dass du dich verbrennst
Nicht dass dus merkst
Nicht dass dus weisst
Nicht!
In deine Ferne Nähe
und wer ich bin
und wer ich bin
Das du dich nicht sehnen kannst
und wer ich bin
und wer ich bin
~
Stumm
Mein Herz verlangt
Nach deiner Nähe
Meine Worte
Gehen lautlos
In die Stille ein
Um irgendwo dort
Wo du bist
Zu verglühen
Dich unantastbar lassen
Aus der Ferne
Zu betrachten
Meine Hände fallen
Im dicht an dicht
Ins Nichts
Jedes Tasten
Könnte Tödlich sein
Ich weiss
Du kannst nicht lieben
Nicht mich
Du bist verschenkt
An irgendeine Ferne
Suchst Wärme
Dort
Wo sie erloschen ist
Und ich verberge
Mein Feuer
Löschen was noch löschbar ist
Nicht dass du dich verbrennst
Nicht dass dus merkst
Nicht dass dus weisst
Nicht!
In deine Ferne Nähe
Samstag, 24. Oktober 2009
Ich weiss nicht
Wen oder was ich meine
Ich geh mich im ertrinken suchen
Im Irgendwas und Irgendwem
Fremd ist alle Lande
Ich bau überall mein Haus
Um irgendwo daheim zu sein?
Immer für den Fall eins steht nicht mehr
Ich hab ja andre noch
Das ist meine Sicherheit
Ist meine Sicherheit Schauspielerei?
Und was such ich eigentlich?
Der Wind treibt mich ruhelos
Durch stille Straßen
Immer in der Gefahr irgendwo hängen zu bleiben
Mich ertränken in den tiefst möglichen Seen
Um was nicht zu sehen?
Oder um zu sehen erst recht?
Was such ich eigentlich?
Und was ist mit dir wenn ich nicht mehr bin?
Blatt im Wind
Das ich bin
Überall und Nirgendwo
Wohin verlangt mein Herz?
Wen oder was ich meine
Ich geh mich im ertrinken suchen
Im Irgendwas und Irgendwem
Fremd ist alle Lande
Ich bau überall mein Haus
Um irgendwo daheim zu sein?
Immer für den Fall eins steht nicht mehr
Ich hab ja andre noch
Das ist meine Sicherheit
Ist meine Sicherheit Schauspielerei?
Und was such ich eigentlich?
Der Wind treibt mich ruhelos
Durch stille Straßen
Immer in der Gefahr irgendwo hängen zu bleiben
Mich ertränken in den tiefst möglichen Seen
Um was nicht zu sehen?
Oder um zu sehen erst recht?
Was such ich eigentlich?
Und was ist mit dir wenn ich nicht mehr bin?
Blatt im Wind
Das ich bin
Überall und Nirgendwo
Wohin verlangt mein Herz?
Mauern stürzen ein
Zeiten ändern ihr Gesicht
Du fühlst dich nahe
- ich nicht
Zum ersten Mal
freisein erleben
im sosein schweben
an allen Seiten Halt
- mich schneidet die Kalte Luft
hinter mir raunt der Abgrund
du leuchtest im Glück
- ich freu mich für dich
du sprichst von mir
ohne mich zu meinen
mir ist als könnte ich jeden fühlen
aber niemand fühlt mich
du begibst dich in die nahe wärme
erlaubst von liebe zu reden
- ich lausche den geschichten wie märchenerzählern
nachts vorm zu bett gehen
du tastest mich und freust dich daran dass ich bin
- ich aber bin gestaltlos. das hast du vermutlich noch nicht gefühlt
heiter nimmst du abschied. auf bald
- ich kämpfe mit den tränen in der kalten einsamkeit
Zeiten ändern ihr Gesicht
Du fühlst dich nahe
- ich nicht
Zum ersten Mal
freisein erleben
im sosein schweben
an allen Seiten Halt
- mich schneidet die Kalte Luft
hinter mir raunt der Abgrund
du leuchtest im Glück
- ich freu mich für dich
du sprichst von mir
ohne mich zu meinen
mir ist als könnte ich jeden fühlen
aber niemand fühlt mich
du begibst dich in die nahe wärme
erlaubst von liebe zu reden
- ich lausche den geschichten wie märchenerzählern
nachts vorm zu bett gehen
du tastest mich und freust dich daran dass ich bin
- ich aber bin gestaltlos. das hast du vermutlich noch nicht gefühlt
heiter nimmst du abschied. auf bald
- ich kämpfe mit den tränen in der kalten einsamkeit
Die Hure
Du verzehrst dich nach ihr
Sie weiss viel mehr
Als sie sagt
Sie weiss um deine Träume
Und das liebst du an ihr
Sie ist dir ergeben
Gibt sich hin
Wild und anschmiegsam
Gibt dir jedes Gefühl
Wonach es dich verlangt
Dennoch; sie behält die Kontrolle
Und du wähnst dich in der Macht
Sobald du in ihre Tiefen steigen willst
Von irgendwoher noch ein Lachen
Dann ein Untergehn
Und du greifst in nichts
Als kalte Luft
Sie weiss viel mehr
Als sie sagt
Sie weiss um deine Träume
Und das liebst du an ihr
Sie ist dir ergeben
Gibt sich hin
Wild und anschmiegsam
Gibt dir jedes Gefühl
Wonach es dich verlangt
Dennoch; sie behält die Kontrolle
Und du wähnst dich in der Macht
Sobald du in ihre Tiefen steigen willst
Von irgendwoher noch ein Lachen
Dann ein Untergehn
Und du greifst in nichts
Als kalte Luft
Menschenmassen
Hasten
An dir vorbei
Blickaustausch
Nähe
Verstehen
Gruß
Schmetterlingsmädchen
Auf dem Asphalt
Einer großen Stadt
Im Anonymenfeld
In dem keiner Zeit hat
Und nur das Geld
Diskounter sich unterbieten
Und wo ist der Mensch
In seinem stummen Aufschrei
Hast du dich niedergelassen
Ich seh dich leuchten
Sie hasten vorbei
Die dunkelgrauen Massen
Nach irgendwohin
Und du leuchtest ruhend
Mitten darin
Schreibend
Fühlend
Still
Ein Lächeln
Verbindet dich und mich
Und ich weiss; ich bin nicht allein
Wie schön von dir zu wissen
Hasten
An dir vorbei
Blickaustausch
Nähe
Verstehen
Gruß
Schmetterlingsmädchen
Auf dem Asphalt
Einer großen Stadt
Im Anonymenfeld
In dem keiner Zeit hat
Und nur das Geld
Diskounter sich unterbieten
Und wo ist der Mensch
In seinem stummen Aufschrei
Hast du dich niedergelassen
Ich seh dich leuchten
Sie hasten vorbei
Die dunkelgrauen Massen
Nach irgendwohin
Und du leuchtest ruhend
Mitten darin
Schreibend
Fühlend
Still
Ein Lächeln
Verbindet dich und mich
Und ich weiss; ich bin nicht allein
Wie schön von dir zu wissen
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
Was ist mit dir?
Du leuchtest.
Und steckst mich an.
Frei und chaotisch.
Ist mir bekannt.
Einfach und lose.
Ich weiss.
Und gemeinsam.
Wieder einmal.
Wie schön.
Die Blickrichtung teilen wir.
Ich empfinde Glück.
Und; wir kämpfen
Planen
Tun
Raus aus der Ohnmacht!
Ins Leben.
Nein wir wollen nicht sterben.
Doch stirbt jeder seinen Tod alleine.
Wir bauen unser Leben auf Verlusten und Ruinen
Sehnsuchtsvoll die Hand nach Halt
Ich bin dir Halt
Du bist mir Halt
In diesem Augenblick
Der bleibt
Halt... endlich
Aber warum so vergänglich
Wieder einmal
Trauer
Ohne Tränen
Wieder Gedanken an den Tod
Wieder Wunschgedanken
Nein.
Wir kämpfen
Und was ist das?
Ach zum Glück
Ich fühle nichts
Aber was ist mir dir?
Vielleicht fühlst du auch nichts
(zum Glück)
Es ist einfach.
Sag jetzt nichts.
Lass einfach sein.
Ich brauch es.
Du brauchst es.
Und jeder kann es geben.
In diesem Moment.
Warum nicht?
Dennoch; WARUM?
Ich fühle nichts.
Nichts
Zum Glück
Oder doch?
__________________
Du leuchtest.
Und steckst mich an.
Frei und chaotisch.
Ist mir bekannt.
Einfach und lose.
Ich weiss.
Und gemeinsam.
Wieder einmal.
Wie schön.
Die Blickrichtung teilen wir.
Ich empfinde Glück.
Und; wir kämpfen
Planen
Tun
Raus aus der Ohnmacht!
Ins Leben.
Nein wir wollen nicht sterben.
Doch stirbt jeder seinen Tod alleine.
Wir bauen unser Leben auf Verlusten und Ruinen
Sehnsuchtsvoll die Hand nach Halt
Ich bin dir Halt
Du bist mir Halt
In diesem Augenblick
Der bleibt
Halt... endlich
Aber warum so vergänglich
Wieder einmal
Trauer
Ohne Tränen
Wieder Gedanken an den Tod
Wieder Wunschgedanken
Nein.
Wir kämpfen
Und was ist das?
Ach zum Glück
Ich fühle nichts
Aber was ist mir dir?
Vielleicht fühlst du auch nichts
(zum Glück)
Es ist einfach.
Sag jetzt nichts.
Lass einfach sein.
Ich brauch es.
Du brauchst es.
Und jeder kann es geben.
In diesem Moment.
Warum nicht?
Dennoch; WARUM?
Ich fühle nichts.
Nichts
Zum Glück
Oder doch?
__________________
Sie fällt dahin.
Manchmal wird sie aufgefangen.
Nie sucht sie
Sie wird gefunden.
Wohin?
Niemand will ihr ein Zuhause geben
Nichts ist für immer
Nur das Fallen
Das ist immer
Irgendwohin
Nein....
nicht irgendwo
Aber hin
Immer wieder hin
Dahin und
Allerlei
Erst war innen ein Stausee
Nun ist das Wasser versickert
Scheint es
So kann sie besser fallen
Hierhin und dorthin
Und nirgends bleibt sie hängen
Denn niemand ist ihr ein Zuhause
Und zu Beginn wenn sie sie fassen wollen
Lacht sie nur
Und fliegt schillernd davon
Das es blendet
Ist es ein Spiel?
Sie rettet sich nur
Um manchmal ein bisschen Zuhause zu empfinden
Fällt sie
Wird aufgefangen
Fällt sie
Wird aufgefangen
Denn bliebe sie hängen
Würde sie tiefer fallen
So fällt sie nur nach hierhin und dorthin
Aber was ist das für ein Leben?
Es ist wie eh und je
Eh und je
Und Trauer
Ohne dass sie weinen kann
Ach...
__________________
Manchmal wird sie aufgefangen.
Nie sucht sie
Sie wird gefunden.
Wohin?
Niemand will ihr ein Zuhause geben
Nichts ist für immer
Nur das Fallen
Das ist immer
Irgendwohin
Nein....
nicht irgendwo
Aber hin
Immer wieder hin
Dahin und
Allerlei
Erst war innen ein Stausee
Nun ist das Wasser versickert
Scheint es
So kann sie besser fallen
Hierhin und dorthin
Und nirgends bleibt sie hängen
Denn niemand ist ihr ein Zuhause
Und zu Beginn wenn sie sie fassen wollen
Lacht sie nur
Und fliegt schillernd davon
Das es blendet
Ist es ein Spiel?
Sie rettet sich nur
Um manchmal ein bisschen Zuhause zu empfinden
Fällt sie
Wird aufgefangen
Fällt sie
Wird aufgefangen
Denn bliebe sie hängen
Würde sie tiefer fallen
So fällt sie nur nach hierhin und dorthin
Aber was ist das für ein Leben?
Es ist wie eh und je
Eh und je
Und Trauer
Ohne dass sie weinen kann
Ach...
__________________
Samstag, 17. Oktober 2009
Niemand ist mir ferner als du.
Ich versuche ein wenig Nähe aufzubauen
aber deine Krallen reichen tief
und zerstören
Dein Panzer ist undurchdringbar
Du solltest mir ein Lebenselexier geben
Aber du verweigerst es mir
Und begründest es damit
Das ich es nicht wert bin
Ich hass dich!!
Aus tiefstem Herzen
Nur Hass
Ich empfinde nichts dir gegenüber
Als Abscheu
Ich kann dich nicht berühren
Du bist die Fremde in mir
Der ich kein Asyl gewähre
Geh! Ehe es noch nicht zu spät ist
Geh! Ehe du noch gehen kannst
Inn mir verlangt es dich zu zerstören
Du bist kalt und skrupelos
Monster
Wie hält er es nur mit dir aus?
Ach, ihr seit beide Monster
Jeder auf seine Weise
Beide für mich unerträglich
Geht! Ehe es noch Zeit ist
Du lässt mich allein
In der Kälte
Wie immer
Und dann erwartest du Liebe
Ich schmetter dir Hass entgegen
Dass er dich aufreisst und
ausbrennt
Ich hass dich
Die die mich mit ihm zeugte
Gebärmaschine
Ich versuche ein wenig Nähe aufzubauen
aber deine Krallen reichen tief
und zerstören
Dein Panzer ist undurchdringbar
Du solltest mir ein Lebenselexier geben
Aber du verweigerst es mir
Und begründest es damit
Das ich es nicht wert bin
Ich hass dich!!
Aus tiefstem Herzen
Nur Hass
Ich empfinde nichts dir gegenüber
Als Abscheu
Ich kann dich nicht berühren
Du bist die Fremde in mir
Der ich kein Asyl gewähre
Geh! Ehe es noch nicht zu spät ist
Geh! Ehe du noch gehen kannst
Inn mir verlangt es dich zu zerstören
Du bist kalt und skrupelos
Monster
Wie hält er es nur mit dir aus?
Ach, ihr seit beide Monster
Jeder auf seine Weise
Beide für mich unerträglich
Geht! Ehe es noch Zeit ist
Du lässt mich allein
In der Kälte
Wie immer
Und dann erwartest du Liebe
Ich schmetter dir Hass entgegen
Dass er dich aufreisst und
ausbrennt
Ich hass dich
Die die mich mit ihm zeugte
Gebärmaschine
Freitag, 16. Oktober 2009
Im Nebel
Seltsam im Nebel zu wandern.
Einsam ist jeder Busch und Stein.
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das untentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam im Nebel zu wandern.
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
Hermann Hesse
Einsam ist jeder Busch und Stein.
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das untentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam im Nebel zu wandern.
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
Hermann Hesse
Dienstag, 13. Oktober 2009
also nein danke ....
"Kommst du Morgen?"
"Ja gerne"
"Bist du dir sicher?"
"Ja. Wenn es mir gut geht komme ich sicher"
"Also... bis morgen?"
"Ja bis morgen"
"Und du kommst morgen auch?"
"Ja."
"Ok. Bis Morgen"
"Bis Morgen"
.... kommt der Morgen will ich nicht mehr
"Ja gerne"
"Bist du dir sicher?"
"Ja. Wenn es mir gut geht komme ich sicher"
"Also... bis morgen?"
"Ja bis morgen"
"Und du kommst morgen auch?"
"Ja."
"Ok. Bis Morgen"
"Bis Morgen"
.... kommt der Morgen will ich nicht mehr
Montag, 12. Oktober 2009
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie können mehr
Aber ich
Sie sind mitten im Leben
Aber ich
Sie tun alles aus Liebe
Aber ich
...
Stumm steh ich am Bahndamm
Allein
Wind spielt durch mein Haar
Erst wenn der Tag kommt...
Anbruch
Irgendwoher Sonne
Strahlen streifen mich
Leuchtender Strahlenkranz
Und durch Licht Farbentanz
...
Aber sieSind mehr
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie sagen mir noch
Alles was gut ist
Und wichtig
Sie wissen es
Aber ich...
Auf Gleisen Tanz
Leise
Jubelnd
Schillender Schmetterling
Ich will dich fangen
Laufe blind
Von Tränen
Nach irgendwoher
Kommt ein Zug
Seh ich ihn nicht mehr
Fasst er mich fest
Nimmt er mich mit
Schleift er mich
Überrollt oder Überfahren
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie tun alles für mich
Aber ich
Fühle nichts
Und doch viel zu viel
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie können mehr
Aber ich
Sie sind mitten im Leben
Aber ich
Sie tun alles aus Liebe
Aber ich
...
Stumm steh ich am Bahndamm
Allein
Wind spielt durch mein Haar
Erst wenn der Tag kommt...
Anbruch
Irgendwoher Sonne
Strahlen streifen mich
Leuchtender Strahlenkranz
Und durch Licht Farbentanz
...
Aber sieSind mehr
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie wissen mehr
Aber ich
Sie sagen mir noch
Alles was gut ist
Und wichtig
Sie wissen es
Aber ich...
Auf Gleisen Tanz
Leise
Jubelnd
Schillender Schmetterling
Ich will dich fangen
Laufe blind
Von Tränen
Nach irgendwoher
Kommt ein Zug
Seh ich ihn nicht mehr
Fasst er mich fest
Nimmt er mich mit
Schleift er mich
Überrollt oder Überfahren
Sie tun alles für mich
Aber ich
Sie tun alles für mich
Aber ich
Fühle nichts
Und doch viel zu viel
Wie ich mich belüge
Ich weiss bald kommt der Tag
An dem ich sehn muss was ist
Weiss ichs doch längst
Und schob es fort
Je näher es kam desto weiter
Erst wollte es leben
Und ich war noch am denken
Ob es denn darf
Dann brach etwas innen zusammen
Und dann kam ein Schlaf
Ich zog in die Abwehr ein
Kein Turm kann höher sein
Und keine Mauern fester
Mein Dörnrösschenschlaf
Und mein Rapunzelhaar
:)
Doppelt hält besser denke ich
Und eh ich mich steche
Und ehe mein Blut
Nein und ja und nein und ja und nein
Im Wald hätte der Jäger mich erschießen sollen
Aber wie soll das weiter bringen
Immer diese Wut auf das Selbst
Nein
Ein andern Weg
Von hier kann ichs überblicken
Mein Geist ist wach
Ich weiss es doch
Aber wissen allein ist zu wenig
Schritte in irgendeine Dunkelheit
Zu wieviel Vertrauen bereit?
Ich weiss bald kommt der Tag
An dem ich sehn muss was ist
Weiss ichs doch längst
Und schob es fort
Je näher es kam desto weiter
Erst wollte es leben
Und ich war noch am denken
Ob es denn darf
Dann brach etwas innen zusammen
Und dann kam ein Schlaf
Ich zog in die Abwehr ein
Kein Turm kann höher sein
Und keine Mauern fester
Mein Dörnrösschenschlaf
Und mein Rapunzelhaar
:)
Doppelt hält besser denke ich
Und eh ich mich steche
Und ehe mein Blut
Nein und ja und nein und ja und nein
Im Wald hätte der Jäger mich erschießen sollen
Aber wie soll das weiter bringen
Immer diese Wut auf das Selbst
Nein
Ein andern Weg
Von hier kann ichs überblicken
Mein Geist ist wach
Ich weiss es doch
Aber wissen allein ist zu wenig
Schritte in irgendeine Dunkelheit
Zu wieviel Vertrauen bereit?
Sonntag, 11. Oktober 2009
Viel zu viel Vernunft in diesen Sphären
Viel zu viel
Lässt nichts tanzen, nichts gebären
Macht alle Werke platt
Und alles ist Besitz, hat Namen und ist
Und ich werde ruhig ohne Innenkehr
Im Außen erschlägt mich das Grau
Finde keinen Raum zum Leben mehr
Auf meine Lungen legt sich das Gift
Meinen Kopf macht es eng
Und immer nur geht es; dies und das ergibt das
Und folgert ewig
Immer logisch
Ich will bersten
Es foltert mich!
Ich will nicht mehr leben
Alles was mich ausgefüllt hat ist tot
Wird nach Gesetzen gemaßregelt und
Auseinanderanalysiert, wird bestimmt und gewogen
Bis man weiss was es war
Aber dass was sie dann zu wissen meinen war es nie
Es war immer viel mehr
Es war immer voll, nie leer
Bunt nicht grau
Immer widerspruch immer alles
immer namenlos immer unendlich
Und da man es nicht bestimmen kann,
nur leben und fühlen,
war es für viele nie
Für mich aber war es alles
Viel zu viel
Lässt nichts tanzen, nichts gebären
Macht alle Werke platt
Und alles ist Besitz, hat Namen und ist
Und ich werde ruhig ohne Innenkehr
Im Außen erschlägt mich das Grau
Finde keinen Raum zum Leben mehr
Auf meine Lungen legt sich das Gift
Meinen Kopf macht es eng
Und immer nur geht es; dies und das ergibt das
Und folgert ewig
Immer logisch
Ich will bersten
Es foltert mich!
Ich will nicht mehr leben
Alles was mich ausgefüllt hat ist tot
Wird nach Gesetzen gemaßregelt und
Auseinanderanalysiert, wird bestimmt und gewogen
Bis man weiss was es war
Aber dass was sie dann zu wissen meinen war es nie
Es war immer viel mehr
Es war immer voll, nie leer
Bunt nicht grau
Immer widerspruch immer alles
immer namenlos immer unendlich
Und da man es nicht bestimmen kann,
nur leben und fühlen,
war es für viele nie
Für mich aber war es alles
Dienstag, 6. Oktober 2009
Analyse
Das Grauen
liegt im weder angreifen noch flüchten können.
sprich; im sich ausgeliefert fühlen/ ausgeliefert sein.
In der Kindheit ist das Grauen am größten und namenlosesten.
Wird es von den Eltern ausgelöst ist es gesichtslos aber doch allgegenwärtig.
Im bedürftigen Kind findet ein kampf statt.
Das "ich hasse dich aber ich brauche dich. du tust mir weh aber ich warte
darauf dass du mir gut tust. du bist der mensch der mich gebar, du bist mein
vorbild, von dir lerne ich, du schenkst mir leben und liebe.
du bist mir alles. ich bin dir ausgeliefert. ich kann dich nicht hassen, nicht fortlaufen.
ich brauche dich."
----
Der Gotteskomplex (der erwachsenen)
---> du hast mich gezeugt/erschaffen gott
---> es sind nicht mehr die eltern
Eltern wird Schuld abgesprochen
eigenes kinder-leid wird idealisiert, bagatelisiert, abgespalten o.ä.
dadurch muss man sich seinen eigenen taten nicht bewusst werden.
muss nicht an sich arbeiten.
---> die bequeme lösung
----
Das Leben ist bestimmt von Macht und Ohnmacht
wir sind ohnmächtig
(gegenüber naturgewalten, der politik, dem chef, der gesetzgebung,
als kind den eltern, der polizei, dem wetter ...)
warum aber haben wir den Narzissmus in uns?
Vielleicht sollten wir auf natürliche art demütig werden.
nicht durch *demütigung* und gewalt sondern durch
innere achtung und respekt vor bspw der natur, allen lebewesen.
in verbundenheit mit allem und mitgefühl.
wichtig in unserer gesellschaft ist sicherlich auch das aufheben
von klassen, eliten und hierachien.
---> Unterdrückung beenden. Hin zum Parnterschaftlichen
"wir sind alle gleich" auf einer Augenhöhe. Hin zur Solidarität.
Durch Ohnmacht macht man zwar andere gefügig und gewinnt
an Macht. Jedoch wird man früher oder später die Wut der Gedemütigten
zu spüren bekommen. Außerdem ist einem selbst damit auch nicht geholfen.
Man spaltet nur die eigene Ohnmacht ab und erwidert dem schrecklichen Kreislauf der Gewalt.
So jedenfalls wird es kein Aufwachen geben.
----
Ein Mensch mit Charakter/Tiefe braucht sich nicht durch Verpackung
zu vermarkten. Er ist sich selbst-bewusst und bewohnt sein Innen
zutiefst. Er verfällt nicht den Illusionen sondern steht über ihnen
durch sein Bewusstsein und Hin-Sehen. Er will in das Wesen der Dinge schauen.
---
Mich entflammt Liebe für alles Leben.
- Selbst-Liebe
und
- Du-Liebe
liegt im weder angreifen noch flüchten können.
sprich; im sich ausgeliefert fühlen/ ausgeliefert sein.
In der Kindheit ist das Grauen am größten und namenlosesten.
Wird es von den Eltern ausgelöst ist es gesichtslos aber doch allgegenwärtig.
Im bedürftigen Kind findet ein kampf statt.
Das "ich hasse dich aber ich brauche dich. du tust mir weh aber ich warte
darauf dass du mir gut tust. du bist der mensch der mich gebar, du bist mein
vorbild, von dir lerne ich, du schenkst mir leben und liebe.
du bist mir alles. ich bin dir ausgeliefert. ich kann dich nicht hassen, nicht fortlaufen.
ich brauche dich."
----
Der Gotteskomplex (der erwachsenen)
---> du hast mich gezeugt/erschaffen gott
---> es sind nicht mehr die eltern
Eltern wird Schuld abgesprochen
eigenes kinder-leid wird idealisiert, bagatelisiert, abgespalten o.ä.
dadurch muss man sich seinen eigenen taten nicht bewusst werden.
muss nicht an sich arbeiten.
---> die bequeme lösung
----
Das Leben ist bestimmt von Macht und Ohnmacht
wir sind ohnmächtig
(gegenüber naturgewalten, der politik, dem chef, der gesetzgebung,
als kind den eltern, der polizei, dem wetter ...)
warum aber haben wir den Narzissmus in uns?
Vielleicht sollten wir auf natürliche art demütig werden.
nicht durch *demütigung* und gewalt sondern durch
innere achtung und respekt vor bspw der natur, allen lebewesen.
in verbundenheit mit allem und mitgefühl.
wichtig in unserer gesellschaft ist sicherlich auch das aufheben
von klassen, eliten und hierachien.
---> Unterdrückung beenden. Hin zum Parnterschaftlichen
"wir sind alle gleich" auf einer Augenhöhe. Hin zur Solidarität.
Durch Ohnmacht macht man zwar andere gefügig und gewinnt
an Macht. Jedoch wird man früher oder später die Wut der Gedemütigten
zu spüren bekommen. Außerdem ist einem selbst damit auch nicht geholfen.
Man spaltet nur die eigene Ohnmacht ab und erwidert dem schrecklichen Kreislauf der Gewalt.
So jedenfalls wird es kein Aufwachen geben.
----
Ein Mensch mit Charakter/Tiefe braucht sich nicht durch Verpackung
zu vermarkten. Er ist sich selbst-bewusst und bewohnt sein Innen
zutiefst. Er verfällt nicht den Illusionen sondern steht über ihnen
durch sein Bewusstsein und Hin-Sehen. Er will in das Wesen der Dinge schauen.
---
Mich entflammt Liebe für alles Leben.
- Selbst-Liebe
und
- Du-Liebe
Montag, 5. Oktober 2009
danke für nichts
Den Letzten Küssen die Schafe.
Zurecht.
Beschwingt in den Tag lässt sich
Routine besser aushalten?
Wir fassen uns kurz
- an den Händen
Was sind Momente schon wenn sie sich an andere Momente reihen
wie auf einer Perlenschnur.
Momente verschwinden in Momenten und werden zu einem Nichtssagenden Leben
das nur vor sich hin ebbt bis es tonlos versickert.
Was ist das?
Wir richten den Blick auf das Nicht-Sagbare und werden redselig.
Wir reden. Wozu?
Mein Denken wird Raumlos und zwängt sich durch die schmalen Gassen
eurer Gesichter die wie leer wirken und wie weit und unbedeutend für diesen einen
Augenblick an dem das Leben mich trifft wie eine Altbekannte, Vertraute.
Eine Schwester.
Wer ruht der rastet.
Wir lachen.
Albernheiten werden nicht gerügt sondern bekommen lustige Aufmerksamkeit
mit breitem Grinsen.
Gelassenheit steht mir nicht, flüstere ich.
Wirrwar-Haar und innen wunschlos begleite ich dich durch die Geborgenheit der Nacht.
Mondschein. Und wo sind die Wölfe?
Starren dunkle Wälder. Und raunt der Fluss.
Innen ist es kälter als draußen.
Ich bin einsam aber behalte es für mich.
Denn wer sollte mich kennen wollen in dieser Eile.
Wenn erst der Tag anbricht kommt das raue Licht
das alles was geschützt sein wollte schonungslos offenlegt
und kalt belichtet. Ausleuchtet und dann wegwirft da ungenügend.
Genug ist nie genug.
Wir wechseln die Straßenseite.
Nur aus der Ferne betrachtet ich dich gerne.
Einen Blick verschwendet.
Einen Moment der tausend Möglichkeiten.
Fast erlebt... vorbei.
Es geht wie von selbst.
Wir werden geschoben.
Menschenmassen wärmen uns von allen Seiten.
Fast wollen wir die Augen schließen und uns dahinein fallen lassen...
Dann kommt der Tunnel.
Wir biegen ein und sind weg.
Bloß.
Und ein Turm.
Von oben bin ich alles.
Mehr als du.
Steter Abstieg macht meine Laune heiter.
Es ist das chemische Glück dass mich umwirbt.
Ich sage nicht nein. Hör ich mich ja sagen?
Ich bin nichtssagend.
Und dabei heiter.
Weiss ich doch
dass ich nichts weiss
und wieviel ist das?
wir werden noch heute
darum bitten
alles und nichts
wahnsinn
macht dir das wort angst?
dann ist was an dir falsch
du bist falsch
verstehst du?
denk dich weiter
begnüge dich mit dem nichts
werde an den rändern heiter
nein.
du wirst es nie
bist es nicht
das schaf wird dich küssen kommen
die letzten zuerst
sieh dich an
wie ich dich ansehe
und erkennst du dich durch mich?
im minutentakt belanglosigkeit
gesichter
kalt und weiss
nein danke
nein danke
nein danke
und danke für nichts
Zurecht.
Beschwingt in den Tag lässt sich
Routine besser aushalten?
Wir fassen uns kurz
- an den Händen
Was sind Momente schon wenn sie sich an andere Momente reihen
wie auf einer Perlenschnur.
Momente verschwinden in Momenten und werden zu einem Nichtssagenden Leben
das nur vor sich hin ebbt bis es tonlos versickert.
Was ist das?
Wir richten den Blick auf das Nicht-Sagbare und werden redselig.
Wir reden. Wozu?
Mein Denken wird Raumlos und zwängt sich durch die schmalen Gassen
eurer Gesichter die wie leer wirken und wie weit und unbedeutend für diesen einen
Augenblick an dem das Leben mich trifft wie eine Altbekannte, Vertraute.
Eine Schwester.
Wer ruht der rastet.
Wir lachen.
Albernheiten werden nicht gerügt sondern bekommen lustige Aufmerksamkeit
mit breitem Grinsen.
Gelassenheit steht mir nicht, flüstere ich.
Wirrwar-Haar und innen wunschlos begleite ich dich durch die Geborgenheit der Nacht.
Mondschein. Und wo sind die Wölfe?
Starren dunkle Wälder. Und raunt der Fluss.
Innen ist es kälter als draußen.
Ich bin einsam aber behalte es für mich.
Denn wer sollte mich kennen wollen in dieser Eile.
Wenn erst der Tag anbricht kommt das raue Licht
das alles was geschützt sein wollte schonungslos offenlegt
und kalt belichtet. Ausleuchtet und dann wegwirft da ungenügend.
Genug ist nie genug.
Wir wechseln die Straßenseite.
Nur aus der Ferne betrachtet ich dich gerne.
Einen Blick verschwendet.
Einen Moment der tausend Möglichkeiten.
Fast erlebt... vorbei.
Es geht wie von selbst.
Wir werden geschoben.
Menschenmassen wärmen uns von allen Seiten.
Fast wollen wir die Augen schließen und uns dahinein fallen lassen...
Dann kommt der Tunnel.
Wir biegen ein und sind weg.
Bloß.
Und ein Turm.
Von oben bin ich alles.
Mehr als du.
Steter Abstieg macht meine Laune heiter.
Es ist das chemische Glück dass mich umwirbt.
Ich sage nicht nein. Hör ich mich ja sagen?
Ich bin nichtssagend.
Und dabei heiter.
Weiss ich doch
dass ich nichts weiss
und wieviel ist das?
wir werden noch heute
darum bitten
alles und nichts
wahnsinn
macht dir das wort angst?
dann ist was an dir falsch
du bist falsch
verstehst du?
denk dich weiter
begnüge dich mit dem nichts
werde an den rändern heiter
nein.
du wirst es nie
bist es nicht
das schaf wird dich küssen kommen
die letzten zuerst
sieh dich an
wie ich dich ansehe
und erkennst du dich durch mich?
im minutentakt belanglosigkeit
gesichter
kalt und weiss
nein danke
nein danke
nein danke
und danke für nichts
An meinen Schmerzen Enden wohnt ein wildes Tier
Legt sich lauernd auf das Leben vor die Friedens-Tür
In seinem Toben ist alles Mut
Und was gestern erst noch richtig war
Will heute falsch und veraltet sein
Das Tier hat keine Zähne
Aber es frisst mit Haut und Haaren alles
Es fühlt keine Furcht
Alles an ihm ist echt und unmittelbar jetzt
Legt sich lauernd auf das Leben vor die Friedens-Tür
In seinem Toben ist alles Mut
Und was gestern erst noch richtig war
Will heute falsch und veraltet sein
Das Tier hat keine Zähne
Aber es frisst mit Haut und Haaren alles
Es fühlt keine Furcht
Alles an ihm ist echt und unmittelbar jetzt
Samstag, 3. Oktober 2009
Dienstag, 29. September 2009
Oh du,
erdrückender tonloser Schmerz
Du weniges Leben
Einerseits drängt es in mir nach Tun
Andererseits fesselt mich Sinnlosigkeit
Es be-drückt mich
Ich atme schwer
Alles fährt mir in den Bauch
Freiheit! Freiheit! Freiheit!
Ich weiss es; man kann in Momente kommen
in dem Leben nicht mehr lebbar scheint
Da mein Schmerz einsam bleibt
Und ohne Raum
Hab ich das Aushalten nur noch
Und ZUM GLÜCK das Schreiben
Ich MUSS in die Kreativität gehen
Aber ohne Wettbewerb
Aber auch in die Öffentlichkeit
Ohne Feedback wird es schwer
Ich brauche eine Ressonanz
Irgendwas
Ich möchte keine Isolationshaft
Wo sind die leichten phantasievollen vertrauen Tage
aus der Kindheit hin?
Alles verloren?
Die Zeit kommt nicht zurück
Und das Jetzt scheint so fest und so ernst
Das ich es kaum ertragen kann
Ich mach mir Licht
Ich machs mir bunt
Und mach mich freier
Aber immer nur gegen eure starre Kälte ankämpfen
Wo soll ich die Kraft her nehmen?
Wenigstens hab ich noch Tränen
Vielleicht wartet irgendwo da draußen mein Leben
vielleicht...
erdrückender tonloser Schmerz
Du weniges Leben
Einerseits drängt es in mir nach Tun
Andererseits fesselt mich Sinnlosigkeit
Es be-drückt mich
Ich atme schwer
Alles fährt mir in den Bauch
Freiheit! Freiheit! Freiheit!
Ich weiss es; man kann in Momente kommen
in dem Leben nicht mehr lebbar scheint
Da mein Schmerz einsam bleibt
Und ohne Raum
Hab ich das Aushalten nur noch
Und ZUM GLÜCK das Schreiben
Ich MUSS in die Kreativität gehen
Aber ohne Wettbewerb
Aber auch in die Öffentlichkeit
Ohne Feedback wird es schwer
Ich brauche eine Ressonanz
Irgendwas
Ich möchte keine Isolationshaft
Wo sind die leichten phantasievollen vertrauen Tage
aus der Kindheit hin?
Alles verloren?
Die Zeit kommt nicht zurück
Und das Jetzt scheint so fest und so ernst
Das ich es kaum ertragen kann
Ich mach mir Licht
Ich machs mir bunt
Und mach mich freier
Aber immer nur gegen eure starre Kälte ankämpfen
Wo soll ich die Kraft her nehmen?
Wenigstens hab ich noch Tränen
Vielleicht wartet irgendwo da draußen mein Leben
vielleicht...
Wir haben das Namenlose heimgebracht
Schlafen gelegt und zugedeckt
Und wir bleiben wach
Wachen über das Feuer
Nacht für Nacht
Friert es dich?
Komm näher an mich
Ich halte dich fest
Und kommt der Schlaf auch auf Zehenspitzen herein geschlichen
Wir bleiben wach
Immer wach
Immer wach
Müssen wach bleiben
Immer wach bleiben
Damit das Grauen nicht wieder kommt
Schlafen gelegt und zugedeckt
Und wir bleiben wach
Wachen über das Feuer
Nacht für Nacht
Friert es dich?
Komm näher an mich
Ich halte dich fest
Und kommt der Schlaf auch auf Zehenspitzen herein geschlichen
Wir bleiben wach
Immer wach
Immer wach
Müssen wach bleiben
Immer wach bleiben
Damit das Grauen nicht wieder kommt
alte lieder reissen alte wunden auf.
lassen wirs verebben?
oder wollen wirs noch mal fühlen?
wann fängt verdrängen an?
und muss man die vergangenheit nicht verstehen
um im jetzt ganz sein zu können?
wir sind noch dort und warten auf die lösung
kinderaugen groß und stumm
hand in hand an einem rand
ende der welt
du mein bruder
ich deine schwester
lassen wirs verebben?
oder wollen wirs noch mal fühlen?
wann fängt verdrängen an?
und muss man die vergangenheit nicht verstehen
um im jetzt ganz sein zu können?
wir sind noch dort und warten auf die lösung
kinderaugen groß und stumm
hand in hand an einem rand
ende der welt
du mein bruder
ich deine schwester
In der Schule
Ich habe meine Klasse verloren. Wieder einmal.
Traumverloren sitze ich in der Aula und wundere mich nur kurz
dass dort Tische ganz wie in einem Klassenzimmer aufgestellt wurden.
Dann höre ich Lärm.
Jugendliche rennen kreischend die Treppen in die Aula hinunter.
Erst nach einigen Minuten erkenne ich dass dies meine Klasse ist.
Ich setze mich neben meine Freundin. Sie scheint nicht bemerkt zu haben
dass ich schon den halben Tag nicht mehr da gewesen bin.
Jetzt verteilt die Lehrerin Blätter.
Ich bekomme Angst... wieder hab ich etwas nicht verstanden...
wieder war ich nicht da.
Was ist hier los?
Würde ich fragen würden sie wieder lachen.
In mir schreit es.
Ich bleibe stumm und benehme mich als sei alles selbstverständlich.
Erst nach und nach bekomme ich mit dass wir heute die Mathematikprüfung schreiben.
Panik.... dann kehrt Ruhe ein.
Ich fühle mich weit weg. Erlebe alles durch Nebel. Bin wie in Watte gepackt.
Erlebe mich nicht selbst. Bin aus dem Körper getreten in die Beobachterposition.
Ich denke an Suizid.
Fühle mich mutterseelen allein.
Und unendlich fremd.
Meine Freundinn (das Mathe-Genie) macht sich zielstrebig an die Lösung er Aufgaben.
Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf.
Ich kann mich nicht auf das "wesentliche" konzentrieren.
Ich beobachte die Lehrerin und frage mich was sie wohl für ein Mensch ist
und wie man Mathe lieben kann. Sie wirkt kühl auf mich.
Aber alle wirken so verschworen.... gegen mich.
Alle wissen etwas dass ich nicht weiss.
Aufgabe 2a).
Zahlen Zahlen und nochmals Zahlen.
Ich hab nichts gelernt. Ich lerne nie. Ich weiss nicht wie lernen geht.
Ich hoffe immer nur auf Glück.
Niemand weiss davon dass ich nie lerne.
Ich fühle wie meine Freundin mich streift.
Höre das angenehme knistern als jemand Papier knüllt.
Und fühle die gespannte Stille über allem.
Mir fällt ein Gedanke in den Kopf "Ich bin viel zu sinnlich"
Nein... oder?
Ich will anfangen die Aufgaben zu lösen.
Ich weiss wie es geht.
Aber ich habe immer andere Lösungswege die mir mehr Sinn machen.
Nach den ersten 3 Aufgaben falle ich wieder in eine andere Welt.
Innen bin ich unruhig... es ist Folter.
Ich kann nicht... Ich fühle Druck.
Ich will nicht können.
Es soll aufhören!
Ich will schreien!!!
Ich will mich verletzen.
Warum muss ich das tun?
Es ist so sinnlos.
Die Zahlen verschwimmen in Grau.
Ich will näher an das Leben heran, nicht mich davon distanzieren.
Ich will Leben erkunden, nicht absitzen.
Es ist furchtbar.
Traurig lege ich mich auf das Papier und betrachte fasziniert wie
unter meinen Händen etwas entsteht.
Ich gerate wieder woandershin und falle aus der Zeit.
Irgendwann komm ich wieder zu mir...
Auf meinem Blatt stehen Gedichte.
Ich hab gemalt.
Glücklich lese ich sie wieder und wieder.
Ich bin anders...
Und warte nur darauf nicht mehr in die Schule zu müssen.
Ich hab beschlossen so zu leben wie ich es möchte und es mir gut tut.
Selbst wenn die anderen mich nicht verstehen können oder wollen
und ich auf Dauer einsam bin.
Ich hab ein Recht auf ein eigenes Leben!!!
Man kann nicht alle Menschen gleich machen.
Ich bin ich und das ist gut so.
Aber dass es schwer ist verschweige ich nicht
und auch der Suizid ist mir ein naher Freund.
Traumverloren sitze ich in der Aula und wundere mich nur kurz
dass dort Tische ganz wie in einem Klassenzimmer aufgestellt wurden.
Dann höre ich Lärm.
Jugendliche rennen kreischend die Treppen in die Aula hinunter.
Erst nach einigen Minuten erkenne ich dass dies meine Klasse ist.
Ich setze mich neben meine Freundin. Sie scheint nicht bemerkt zu haben
dass ich schon den halben Tag nicht mehr da gewesen bin.
Jetzt verteilt die Lehrerin Blätter.
Ich bekomme Angst... wieder hab ich etwas nicht verstanden...
wieder war ich nicht da.
Was ist hier los?
Würde ich fragen würden sie wieder lachen.
In mir schreit es.
Ich bleibe stumm und benehme mich als sei alles selbstverständlich.
Erst nach und nach bekomme ich mit dass wir heute die Mathematikprüfung schreiben.
Panik.... dann kehrt Ruhe ein.
Ich fühle mich weit weg. Erlebe alles durch Nebel. Bin wie in Watte gepackt.
Erlebe mich nicht selbst. Bin aus dem Körper getreten in die Beobachterposition.
Ich denke an Suizid.
Fühle mich mutterseelen allein.
Und unendlich fremd.
Meine Freundinn (das Mathe-Genie) macht sich zielstrebig an die Lösung er Aufgaben.
Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf.
Ich kann mich nicht auf das "wesentliche" konzentrieren.
Ich beobachte die Lehrerin und frage mich was sie wohl für ein Mensch ist
und wie man Mathe lieben kann. Sie wirkt kühl auf mich.
Aber alle wirken so verschworen.... gegen mich.
Alle wissen etwas dass ich nicht weiss.
Aufgabe 2a).
Zahlen Zahlen und nochmals Zahlen.
Ich hab nichts gelernt. Ich lerne nie. Ich weiss nicht wie lernen geht.
Ich hoffe immer nur auf Glück.
Niemand weiss davon dass ich nie lerne.
Ich fühle wie meine Freundin mich streift.
Höre das angenehme knistern als jemand Papier knüllt.
Und fühle die gespannte Stille über allem.
Mir fällt ein Gedanke in den Kopf "Ich bin viel zu sinnlich"
Nein... oder?
Ich will anfangen die Aufgaben zu lösen.
Ich weiss wie es geht.
Aber ich habe immer andere Lösungswege die mir mehr Sinn machen.
Nach den ersten 3 Aufgaben falle ich wieder in eine andere Welt.
Innen bin ich unruhig... es ist Folter.
Ich kann nicht... Ich fühle Druck.
Ich will nicht können.
Es soll aufhören!
Ich will schreien!!!
Ich will mich verletzen.
Warum muss ich das tun?
Es ist so sinnlos.
Die Zahlen verschwimmen in Grau.
Ich will näher an das Leben heran, nicht mich davon distanzieren.
Ich will Leben erkunden, nicht absitzen.
Es ist furchtbar.
Traurig lege ich mich auf das Papier und betrachte fasziniert wie
unter meinen Händen etwas entsteht.
Ich gerate wieder woandershin und falle aus der Zeit.
Irgendwann komm ich wieder zu mir...
Auf meinem Blatt stehen Gedichte.
Ich hab gemalt.
Glücklich lese ich sie wieder und wieder.
Ich bin anders...
Und warte nur darauf nicht mehr in die Schule zu müssen.
Ich hab beschlossen so zu leben wie ich es möchte und es mir gut tut.
Selbst wenn die anderen mich nicht verstehen können oder wollen
und ich auf Dauer einsam bin.
Ich hab ein Recht auf ein eigenes Leben!!!
Man kann nicht alle Menschen gleich machen.
Ich bin ich und das ist gut so.
Aber dass es schwer ist verschweige ich nicht
und auch der Suizid ist mir ein naher Freund.
Sonntag, 27. September 2009
Lovely eyes make sure
All they have seen
This water is deep
And you cant swim
How to get over?
Sounds of itselfs
In the no-way situation
Get you light to nowhere
If there is a fight
Its meaningless
There is no winning
But you still dont knwo;
You cant swim
And the water is deep
How to get over?
Leave you alone
In this horrible situation
Like i always do
And drown
All they have seen
This water is deep
And you cant swim
How to get over?
Sounds of itselfs
In the no-way situation
Get you light to nowhere
If there is a fight
Its meaningless
There is no winning
But you still dont knwo;
You cant swim
And the water is deep
How to get over?
Leave you alone
In this horrible situation
Like i always do
And drown
Lovely promisses
I waste my time to this
Its hollow
And there is no sleep
If I wake ...
Dont know the rules
Dont know the game
They play
If I wake ...
Better run away and hide
And even if just stars my only friends
If would be happy, be at the last laughter
Than "lovely" promisses and a "holy world of peace"
There is no sleep
And if I wake ...
The games they play
I dont know
I became darkness
And quiet noises only
Melodys of death inside
Frozen
Stop of flowing
And if I wake ...
The stars my only friends
I waste my time to this
Its hollow
And there is no sleep
If I wake ...
Dont know the rules
Dont know the game
They play
If I wake ...
Better run away and hide
And even if just stars my only friends
If would be happy, be at the last laughter
Than "lovely" promisses and a "holy world of peace"
There is no sleep
And if I wake ...
The games they play
I dont know
I became darkness
And quiet noises only
Melodys of death inside
Frozen
Stop of flowing
And if I wake ...
The stars my only friends
Es
Und es findet sich fort
In anderer Gestalt
An anderem Ort
Ich finde kein Wort
Das es bleibend machen könnt
Das es halten würde für den Moment
Dass es sichtbar, tastbar, greifbar wär
Und es windet sich noch
Durch den letzten Ort
Und macht mich stumm oder sprengt mich
Ich sterbe, damit es lebt
In anderer Gestalt
An anderem Ort
Ich finde kein Wort
Das es bleibend machen könnt
Das es halten würde für den Moment
Dass es sichtbar, tastbar, greifbar wär
Und es windet sich noch
Durch den letzten Ort
Und macht mich stumm oder sprengt mich
Ich sterbe, damit es lebt
"Lass leben!"
"Lass leben wohin?"
Irritierter Blick.
"Na dorthin wo leben ist"
"Und wie erkenne ich es?"
"Daran dass es lebt..." kommt
vorsichtig zurück. Und über allem thront
ein Fragezeichen.
Ist sie mittig oder abgerückt?
Macht sie Platz oder ist sie darauf
um zu sein und wo kommt wollen her?
Bleibt ein Gruß ohne Antwort,
was macht sie mit den Worten bloß,
sag wohin.
Innendrin
Innendrin
Trägt ein tonloses Meer
Eine Insel vor sich her
Keine Sonne scheint
Und auch der Mond ist entrückt
Bleibt nur Grau in Grau
Und alles wimmert leise
Weil es nicht weiss wohin und was es ist
und was sein kann und was nicht.
Wir sagen wir wissen nichts
aber ist dass nicht auch wissen?
Ach wir fragen nicht.
Untergräbt uns ein Gefühl
meinen wir nicht
davon erfahren zu haben
und haben auch nicht
den Mut das Risiko zu wagen
denn wir wissen ja nicht wohin.
Bleibt alles wie es ist
aber was ist?
Eine Insel im Meer
Trägt es tonlos vor sich her
Und Grau in Grau
Und keine Sonnne mehr
Der Mond auf der Flucht
Der Himmel wie leer
Ein Bild
Das sich wiederholt
Ohne Ausbruch zu kennen
Das sich an den Ketten hält
Aus Angst das Ende des Meeres
Sei das Ende der Welt
Keine Befreiung
Standbild
Das bleibt
__________________
"Lass leben wohin?"
Irritierter Blick.
"Na dorthin wo leben ist"
"Und wie erkenne ich es?"
"Daran dass es lebt..." kommt
vorsichtig zurück. Und über allem thront
ein Fragezeichen.
Ist sie mittig oder abgerückt?
Macht sie Platz oder ist sie darauf
um zu sein und wo kommt wollen her?
Bleibt ein Gruß ohne Antwort,
was macht sie mit den Worten bloß,
sag wohin.
Innendrin
Innendrin
Trägt ein tonloses Meer
Eine Insel vor sich her
Keine Sonne scheint
Und auch der Mond ist entrückt
Bleibt nur Grau in Grau
Und alles wimmert leise
Weil es nicht weiss wohin und was es ist
und was sein kann und was nicht.
Wir sagen wir wissen nichts
aber ist dass nicht auch wissen?
Ach wir fragen nicht.
Untergräbt uns ein Gefühl
meinen wir nicht
davon erfahren zu haben
und haben auch nicht
den Mut das Risiko zu wagen
denn wir wissen ja nicht wohin.
Bleibt alles wie es ist
aber was ist?
Eine Insel im Meer
Trägt es tonlos vor sich her
Und Grau in Grau
Und keine Sonnne mehr
Der Mond auf der Flucht
Der Himmel wie leer
Ein Bild
Das sich wiederholt
Ohne Ausbruch zu kennen
Das sich an den Ketten hält
Aus Angst das Ende des Meeres
Sei das Ende der Welt
Keine Befreiung
Standbild
Das bleibt
__________________
An ein Gefühl
In Pastell
nicht zu grell
Nur nicht zu laut oder zu hell
Es wird begradigt
Das wilde wird gezähmt
Die Zähne gezogen
An Ketten gelegt
- jetzt kannst du leben
nicht zu grell
Nur nicht zu laut oder zu hell
Es wird begradigt
Das wilde wird gezähmt
Die Zähne gezogen
An Ketten gelegt
- jetzt kannst du leben
Freitag, 25. September 2009
Schotterwege
Was sie meinen
Lässt mich los
Macht mich innen weit
Und außen groß
Macht mich unmittelbar
Ich bin auf meinem Weg
Die anderen flogen nur einer Spur
Macht mich weit, macht mich groß
Wohin will ich gegangen sein
Nein ich gehe selbst
Heute morgen gute nacht
Und ist es der Weg mühsam
Und ich fürchte Schotterwege nicht
Aus den Steinen im Weg bau ich mir ein Haus
Und manchmal frag ich mich;
wär es schöner wenn der Weg leichter wär?
Ich muss lächeln; ich glaube nicht
Mein Leben hat Tiefenwirkung
Lässt mich los
Macht mich innen weit
Und außen groß
Macht mich unmittelbar
Ich bin auf meinem Weg
Die anderen flogen nur einer Spur
Macht mich weit, macht mich groß
Wohin will ich gegangen sein
Nein ich gehe selbst
Heute morgen gute nacht
Und ist es der Weg mühsam
Und ich fürchte Schotterwege nicht
Aus den Steinen im Weg bau ich mir ein Haus
Und manchmal frag ich mich;
wär es schöner wenn der Weg leichter wär?
Ich muss lächeln; ich glaube nicht
Mein Leben hat Tiefenwirkung
Samstag, 19. September 2009
Ich habe das Gefühl das Empfinden anderer beeinflussen zu können
aber ich will das nicht. Eine zu hohe Verantwortung.
Und wie soll ich sein?
Wenn sie mich betrachten muss meine Seele gespannt sein,
sie darf nicht baumeln.
Denn ich würde aus dem Rahmen fallen, wär angreifbar.
Meine Aura ist löchrig.
Mein Anderssein fällt auf. Und meine Angst.
Meine Wut ist zu gut unter Kontrolle...
Ich kenne die "Schwachpunkte" und doch;
ich bin so
aber ich will das nicht. Eine zu hohe Verantwortung.
Und wie soll ich sein?
Wenn sie mich betrachten muss meine Seele gespannt sein,
sie darf nicht baumeln.
Denn ich würde aus dem Rahmen fallen, wär angreifbar.
Meine Aura ist löchrig.
Mein Anderssein fällt auf. Und meine Angst.
Meine Wut ist zu gut unter Kontrolle...
Ich kenne die "Schwachpunkte" und doch;
ich bin so
ADHS-Gesellschaft
Reizüberflutung. Überaktiv.
Bekommen wir eine ADHS-Gesellschaft
die nicht mehr bei sich oder einer Sache bleiben kann
und Angst vor dem Allein-Sein hat?
Bekommen wir eine ADHS-Gesellschaft
die nicht mehr bei sich oder einer Sache bleiben kann
und Angst vor dem Allein-Sein hat?
Unmittelbar zwischen den Räumen in einem Raum
Zwischen den Räumen ist immer noch Raum.
Irgendwo dort wandel ich
Ohne Wort und Bild
- und dann fühle ich;
Ein anderes Sein
Mein Schrei nach Ausdruck findet Ruhe
Legt sich in Frieden zum Schlaf
Einfach sein
Leg dein Wort nieder
Falte dein Bild
Lass uns unmittelbar sein
Irgendwo dort wandel ich
Ohne Wort und Bild
- und dann fühle ich;
Ein anderes Sein
Mein Schrei nach Ausdruck findet Ruhe
Legt sich in Frieden zum Schlaf
Einfach sein
Leg dein Wort nieder
Falte dein Bild
Lass uns unmittelbar sein
Wie lebt es sich im Funkenschlag
Und fühlt die Welt nach dir noch einmal ...
-
Sie wissen dein Leid doch es berührt sie nicht
Sie sagen; im Tasten ist immer nur ein Augenblick
-
Wir wünschen den allen Wesen Raumfreiheit
Freundliche Raumfreiheit
Um in Frieden sich selbst zu sein
Und alles Liebe
Damit es lebt
Achtungsvolles geltenlassen im Anderssein
Und fühlt die Welt nach dir noch einmal ...
-
Sie wissen dein Leid doch es berührt sie nicht
Sie sagen; im Tasten ist immer nur ein Augenblick
-
Wir wünschen den allen Wesen Raumfreiheit
Freundliche Raumfreiheit
Um in Frieden sich selbst zu sein
Und alles Liebe
Damit es lebt
Achtungsvolles geltenlassen im Anderssein
An dich´... Freude
Der immerwährende Schrei in dir ...
Der nie Raum bekommen darf
Lass dich fallen
- Ich fang dich auf
Darf ich dir begegnen
Mit den Fragezeichen
Warum
Warum
Warum
... wissen manche so genau wie man zu sein hat
was gibt ihnen dass recht über dich zu spotten
was macht sie besser als andere?
Ich sage; nichts
Mensch ist Mensch ist Mensch ist Mensch
Werde wer du bist!
Komm dahin wo leben ist; in dich
Dich selber sein
Lass deine Seele leben
Es ist so schwer so schwer
Überall Mauern aus Tradition
Und Gitter aus Sitten
Wie man zu sein hat
Tanz durch den Blätterwald
Was interessiert dich das denken der anderen
Du bist nicht für ihre Gedanken verwantwortlich
Sie können dir leid tun weil sie alles einteilen (müssen)
Du lebst!
Und ich bin bei dir wenn du möchtest
Ich bin bei dir
Freude
Du Freude
Die an mein Herz rührt
Das ich weine
Aus dem tiefsten Ursprung heraus
Dass ich es fast wieder verschließen muss
Was da aufgebrochen ist
Aber nein, dass bin ich selbst
Und wenn ich mich von ihnen entfernen muss
um einfach ich selbst sein zu können
dann ist das so
Komm du
Komm tanzen :)
Der nie Raum bekommen darf
Lass dich fallen
- Ich fang dich auf
Darf ich dir begegnen
Mit den Fragezeichen
Warum
Warum
Warum
... wissen manche so genau wie man zu sein hat
was gibt ihnen dass recht über dich zu spotten
was macht sie besser als andere?
Ich sage; nichts
Mensch ist Mensch ist Mensch ist Mensch
Werde wer du bist!
Komm dahin wo leben ist; in dich
Dich selber sein
Lass deine Seele leben
Es ist so schwer so schwer
Überall Mauern aus Tradition
Und Gitter aus Sitten
Wie man zu sein hat
Tanz durch den Blätterwald
Was interessiert dich das denken der anderen
Du bist nicht für ihre Gedanken verwantwortlich
Sie können dir leid tun weil sie alles einteilen (müssen)
Du lebst!
Und ich bin bei dir wenn du möchtest
Ich bin bei dir
Freude
Du Freude
Die an mein Herz rührt
Das ich weine
Aus dem tiefsten Ursprung heraus
Dass ich es fast wieder verschließen muss
Was da aufgebrochen ist
Aber nein, dass bin ich selbst
Und wenn ich mich von ihnen entfernen muss
um einfach ich selbst sein zu können
dann ist das so
Komm du
Komm tanzen :)
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