Montag, 19. Oktober 2009

Was ist mit dir?

Du leuchtest.
Und steckst mich an.

Frei und chaotisch.
Ist mir bekannt.

Einfach und lose.
Ich weiss.

Und gemeinsam.
Wieder einmal.
Wie schön.

Die Blickrichtung teilen wir.
Ich empfinde Glück.
Und; wir kämpfen
Planen
Tun

Raus aus der Ohnmacht!
Ins Leben.
Nein wir wollen nicht sterben.
Doch stirbt jeder seinen Tod alleine.

Wir bauen unser Leben auf Verlusten und Ruinen
Sehnsuchtsvoll die Hand nach Halt
Ich bin dir Halt
Du bist mir Halt
In diesem Augenblick
Der bleibt

Halt... endlich
Aber warum so vergänglich
Wieder einmal

Trauer
Ohne Tränen

Wieder Gedanken an den Tod
Wieder Wunschgedanken

Nein.
Wir kämpfen

Und was ist das?
Ach zum Glück
Ich fühle nichts

Aber was ist mir dir?
Vielleicht fühlst du auch nichts
(zum Glück)

Es ist einfach.
Sag jetzt nichts.
Lass einfach sein.

Ich brauch es.
Du brauchst es.
Und jeder kann es geben.
In diesem Moment.

Warum nicht?

Dennoch; WARUM?

Ich fühle nichts.
Nichts
Zum Glück



Oder doch?
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