Sonntag, 30. April 2017
Samstag, 29. April 2017
Ich steh am Rand
Du hälst mir deine Hand
Kein freier Fall
mehr
Ich suche sehnsuchtsvoll
die beklagenswerte Familie
der Hochsensiblen
Ich trenne mich
vom Los und Auf und Ab
und auch vom Wiedersehn
denn in dir kann ich Auferstehn
....
Blick fällt in Blick
zärtlich füllend ganz
Nah trotz aller Fremde
ein leises Wissen
huscht über das Gesicht
es war schon immer
und jetzt ist hier und da
so lange Begleitungszeiten
Hand halten vor Entscheidungszeiten
vor tieferem Fall bewahren
und immer doch ein Lächeln schenken
trotz allem
ein zittern geht mir durch und ganz
und ich habe nie danach verlangt
nur meine Seele weinte leise
nach dir
......
Meinst du mich?
meinst du wirklich wirklich mich?
Siehst du mich?
siehst du wirklich wirklich mich?
und was fühlst du?
.......
ich kam
so zwischen der nacht
nein es hat keinen spaß gemacht
und trotzdem hab ich gelacht
jetzt sehe ich mit schrecken zurück
du warst einfach da
ohne ein großes wort
ohne flehen oder bitte
ich lag zwischen den dingen
und immer menschen
die auf mir springen
und lachen dabei
du hast mich nur darum gebeten
gib niemals auf
und so stehe ich heute noch
immer wieder auf
dann lag in den augen
den blicken dem sehen
eine tiefe so nie geahnt
wir streifen durch zeiten
durch menschensein
seit ach äonen
und alles leuchtet leise
in seiner bestimmung
magisch mutet es an
wenn es nachklingt
wenn man es zulässt
aber selbst dann
im nie irrbaren jetzt
ist etwas von dauer
vertrauen
und mystik
Du hälst mir deine Hand
Kein freier Fall
mehr
Ich suche sehnsuchtsvoll
die beklagenswerte Familie
der Hochsensiblen
Ich trenne mich
vom Los und Auf und Ab
und auch vom Wiedersehn
denn in dir kann ich Auferstehn
....
Blick fällt in Blick
zärtlich füllend ganz
Nah trotz aller Fremde
ein leises Wissen
huscht über das Gesicht
es war schon immer
und jetzt ist hier und da
so lange Begleitungszeiten
Hand halten vor Entscheidungszeiten
vor tieferem Fall bewahren
und immer doch ein Lächeln schenken
trotz allem
ein zittern geht mir durch und ganz
und ich habe nie danach verlangt
nur meine Seele weinte leise
nach dir
......
Meinst du mich?
meinst du wirklich wirklich mich?
Siehst du mich?
siehst du wirklich wirklich mich?
und was fühlst du?
.......
ich kam
so zwischen der nacht
nein es hat keinen spaß gemacht
und trotzdem hab ich gelacht
jetzt sehe ich mit schrecken zurück
du warst einfach da
ohne ein großes wort
ohne flehen oder bitte
ich lag zwischen den dingen
und immer menschen
die auf mir springen
und lachen dabei
du hast mich nur darum gebeten
gib niemals auf
und so stehe ich heute noch
immer wieder auf
dann lag in den augen
den blicken dem sehen
eine tiefe so nie geahnt
wir streifen durch zeiten
durch menschensein
seit ach äonen
und alles leuchtet leise
in seiner bestimmung
magisch mutet es an
wenn es nachklingt
wenn man es zulässt
aber selbst dann
im nie irrbaren jetzt
ist etwas von dauer
vertrauen
und mystik
Donnerstag, 27. April 2017
Mittwoch, 26. April 2017
Sonntag, 23. April 2017
Mittwoch, 19. April 2017
Montag, 17. April 2017
Sonntag, 16. April 2017
Donnerstag, 13. April 2017
Die Freiheit beginnt mit der Erkenntnis, dass du nicht „der Denker“ bist.
In dem Augenblick, in dem du den Denker zu beobachten beginnst,
wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.
In dem Augenblick, in dem du den Denker zu beobachten beginnst,
wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.
Du erkennst, dass es einen unendlich großen Intelligenzbereich jenseits des Denkens gibt,
von dem das Denken nur ein winziger Bruchteil ist.
Du erkennst ferner, dass alles, was wirklich von Bedeutung ist,
– Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude, innerer Frieden –
seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat.
Du beginnst zu erwachen.
(unbekannt)
von dem das Denken nur ein winziger Bruchteil ist.
Du erkennst ferner, dass alles, was wirklich von Bedeutung ist,
– Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude, innerer Frieden –
seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat.
Du beginnst zu erwachen.
(unbekannt)
Dienstag, 11. April 2017
Sonntag, 9. April 2017
Mittwoch, 5. April 2017
Es gibt eine Liebe,
die über jede Liebe erhaben ist,
die Leben überdauert.
Zwei Seelen aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.
Identisch – und doch getrennt.
Manchmal zusammen, durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen.
Aber einander immer wieder findend.
In anderen Zeiten, anderen Orten.
Wieder und wieder...
die über jede Liebe erhaben ist,
die Leben überdauert.
Zwei Seelen aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.
Identisch – und doch getrennt.
Manchmal zusammen, durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen.
Aber einander immer wieder findend.
In anderen Zeiten, anderen Orten.
Wieder und wieder...
Montag, 3. April 2017
meine Beine müde
meine Schultern schwer
bis ich dich fand
war alles leer
an mir in mir mit mir
ich lege mich in die
wogenden Wellen
des Lebens
dürstend nach noch mehr Leben
meine Jugend
meine Schönheit
ist das Raster
in dass deine Hände greifen
nie eilig
und immer so gewollt
alles hälst du mir
wie einen See bei Nacht
und meine Haut hat Blässe
wie der Schnee in Wintersnacht
meine Haare schwarz
und roter süßer Mund
Komm diese Hand noch zu nehmen
wohin wir gehen
hüll mich mit ein in dein Gewand
und ich werde aufgehen
wie die güldene Sonne
wir sind der Sonnenaufgang
nur um aufzugehen
muss ich niedersinken
in diesen süßen Schlaf
meine Schultern schwer
bis ich dich fand
war alles leer
an mir in mir mit mir
ich lege mich in die
wogenden Wellen
des Lebens
dürstend nach noch mehr Leben
meine Jugend
meine Schönheit
ist das Raster
in dass deine Hände greifen
nie eilig
und immer so gewollt
alles hälst du mir
wie einen See bei Nacht
und meine Haut hat Blässe
wie der Schnee in Wintersnacht
meine Haare schwarz
und roter süßer Mund
Komm diese Hand noch zu nehmen
wohin wir gehen
hüll mich mit ein in dein Gewand
und ich werde aufgehen
wie die güldene Sonne
wir sind der Sonnenaufgang
nur um aufzugehen
muss ich niedersinken
in diesen süßen Schlaf
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Leben nach dem Tod Diana Markus · 4 S t d . · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...




