Donnerstag, 27. November 2014

in a dying world
there is a dying light

might be there
to survive

........

ich hab dich nicht fallen gelassen
ich hab dich nur los gelassen

.......

 
Ich sterbe
Ich schreie ich weine
Ich verderbe
Oh Schmerz

Du stehst daneben
unangerührt

Hilfe ich sterbe
Es wird eis
Ich erfriere

Du stehst daneben
unangerührt

Deine Hand
bitte

Ich sterbe

Du bleibst starr und stumm

 
Licht flutet mich
Bin ich du, bin ich ich?

 

Mittwoch, 26. November 2014

http://bewusst.tv/bewusstseinsfelder/
... denk daran, ich hab dir immer nur engel geschickt

alles kann so einfach sein.

woran wir leiden ist an prägungen.

davon abgesehen sind wir frei!
ich betäube mich
ich bin aufrichtig

ich betäube mich
damit es dir gut geht

ich betäube mich
damit alles ganz einfach ist
alles ist ok für dich
und ich betäube mich

betäube mich für dich

 

Dienstag, 25. November 2014

Die sonne (= licht = liebe) scheint auf alles, sie fällt keine urteile. Wenn es uns gelingt, die DInge erst einmal ohne (vor)-urteil zu betrachten, klärt sich manches

ich sterbe mich frei ins licht


Montag, 24. November 2014

liebst du mich noch?

sie tritt in den regen raus.
so sieht man ihre tränen nicht
mehr so sehr

soll er flügel haben
fragen alle

ja er muss ein engel sein
sie schreibt und schreibt
nachts verzweifeltes schreien

sie tritt in den regen raus
so spürt sie das sie lebt

kalter schauer
die wimperntusche verläuft
ob da rouge war?
das interessiert nun keinen mehr

liebst du mich noch?

ihre haut brennt von unzähligen wunden
aber gut versteckt

im verstecken war sie gut

liebst du mich noch?

 
 
»Ohne Schmerz gibt es keine Bewusst­werdung. Menschen tun alles, egal wie absurd, um ihrer eigenen Seele nicht zu begegnen. Man wird nicht erleuchtet, in dem man sich Figuren aus Licht vorstellt, sondern indem man die Dunkelheit bewusst macht.«

C.G. Jung

Sonntag, 23. November 2014

Samstag, 22. November 2014

. ..wenn die Seele voller Liebe ist, dann sehen die Augen Liebe überall
Die wirkliche Liebe ist einzigartig
Sie ist dein Anfang und dein Ende.
Wenn du sie findest, wirst du nichts anderes mehr erwarten:
Das betrifft sowohl das Physische als auch das Metaphysische.


Rumi
von schmerzendem verlangen
ein herz durchbohrt
von kalten stangen

keine wiedergeburt

........

keine wiederkehr
keine schatten mehr

durchdringt uns ganz und gar das licht

.....

 

Dienstag, 18. November 2014

Montag, 17. November 2014

sonnenaufschlag

wimpern
niergang

thront der schmerz
auf allen dingen

überschattet das gesicht
das lächeln kann
wenn es nur will

trauer frisst sich tief ins herz

bleib nichts übrig
thront der schmerz
auf allen dingen

.........

ich kämpf mich frei
mich zurück
in mein leben

kalter harter asphalt
tut so gut

schmecke blut
bin am leben

........

schatz, wir haben lebenslänglich

.......

dreh mich um
such dich noch
wache augen
klopfendes herz

schrei mich aus
deinen namen

sehnsucht ist der rest vom glück

......

tränen sprechen für sich

............

du bist weg
immer noch weg
schon wieder weg

du bist weg

wie halte ich dieses leben aus
ohne dich?

..........

 

 

Samstag, 15. November 2014

du fehlst
halt ich wach
lieg ich da
sehnsuchtsvoll

.......

träum ich noch
wach ich schon

thront auf mir
der schmerz

.....

ich geb mein leben auf
für dich

......

 

Donnerstag, 13. November 2014



Schmerz lass nach
es bleibt nicht viel Zeit
außer diese kleine ewigkeit

sehn wir uns wieder?

...........

es heisst es ist folter
ich sag es ist sehnsucht

.......

komm, wir reissen alle mauern nieder
komm wir machen alles neu

komm, die tage werden endlos
wenn wir nicht zusammen sind

........

 

 

Mittwoch, 12. November 2014


ich fang uns in licht ein
alles kann zuende sein

es ist gut wie es ist
wenn du bei mir bist

 
ich hab wieder angefangen
ich hab wieder angefangen
mit dem ende

in sehnsucht liege ich wach
und es drehen sich die wände

ich kann es nicht lassen
kann - außen nebel
nichts mehr fassen

............

ich bin leer
und die welt verschwimmt
tausendfache gedanken
die sich um ein nichts
drehen

..........

im schmerz
veredelt 
das gedicht

im schmerz
in leichenblässe
mein gesicht

........

tonlose
seinsfundgruben
farblose
sonnenuntergänge

wem bin ich näher?
leben oder tod?

........

 
 

Dienstag, 11. November 2014

ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein

bei dir sein

tränenschleier behindern mir die sicht
auf das was an uns wichtig ist

ich wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein
wache auf schlafe ein

bei dir sein

.....

die treulosen sind schmächtig
glaub ihnen kein wort

liebe ist schöpfer
wir haben alles dafür

........

dein herzensbemühen zu sehen tut weh

.........

da steh ich
mit offenen klingen

mein tanz

............

ich kann dir in die seele sehen
und geblendet, geehrt, ehrfurchtsvoll 
trete ich zurück

aus liebe

.......

ich kann in dein seichtes leben sehen
schon sieht man den aufgewühlten grund
es regnet nie
und sonne war schon lang nicht da

ich hab so hunger 
so hunger nach resonanz

 
 
sie munkeln sie ahnen
der tag

sie wissen
was geschah

sie halten sie wollen
sehen mit ihren blinden augen
was war

........

ich trage leuchtfeuerwerke
sie brennen minütlich
durch mein erwachtes herz

wärme umschließt mich
es ist die deine
die mich vor der kalten welt
schützt

.......

geh ich auf zehenspitzen
durch eine implodierende welt

will keine tiger wecken

will keinen schmerz mehr wissen

denn ich hab genug

........

ich trage dich
daher 
nur meine spuren 
im sand

........

 

Mittwoch, 5. November 2014

Dienstag, 4. November 2014

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...