ich öffnete die augen
- die welt tat weh
das licht war künstlich
die umgebung tot und kalt
mein körper eng und pochend
nur die arme meiner mutter
hätten mich retten können
doch ich kam in ein plastikhaus.
sie stachen mit nadeln in meinen körper.
es brannte. ich schrie und weinte.
ich verneinte das ganze leben.
ich schloss die augen unter tränen
und versuchte wieder zu gehen.
doch die menschen dort merkten es.
sie ließen strom durch mich fließ.
immer wieder.
mein kleiner körper bäumte sich auf
und blieb zuckend liegen.
ich sah den menschen von oben zu.
es gab nichts zu verlieren.
nur nach hause wollte ich.
schon wurde ich in wärme empfangen von vertrauten.
da riss mich etwas zurück...
ich hörte das pochen meines herzens.
alle waren voller freude.
ich weinte
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