Ich bin Blut.
In den Händen ist ein Stein.
Eine Welt aus Eis
zerbricht allein beim Halten.
Ich breche auf.
An den Rändern die Reste einer Welt.
Ich atme ohne mich zu meinen.
"Enteignet" ist das Brandmal
das man mir schlug.
Ich atme in die Wut.
.........
Ich war tausendmal dort.
Tausendmal vernichtendes Lachen und Höhnen.
Tausendmal ihr Gesicht.
Ich habe tausendmal die Dinge durchdacht
und gedreht und gewendet.
Es blieb immer gleich.
Jetzt bin ich dem Zuckerpüppchen entwachsen
und selbst das zerlumpte Wesen
Ist es nicht mehr.
Ich habe die Brücken abgeschlagen - oder war es das Leben.
Nur meine Worte...
Meine Worte sind säuselnd.
Ich habe das Gefühl niemand hört mich
Und ich habe das Gefühl niemand sieht mich.
Ich habe das Gefühl dass nichts von mir mich sagen kann.
Nicht einmal ein Schrei.
Und die Tränen... die Tränen sind alleine.
In einer Welt der Hast... Stress und Aktion ...
Bin ich wie unsichtbar. Alleine.

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