es ist die Kindheit die zu mir sprach
in deinen Worten lag
eine neue Welt
wir waren so unverstellt
so klar und rein
keiner musste einsam sein
wir waren zwei
wir teilten Tränen und Wut
Lachen und Mut
und wir teilten so gut
und dann war diese Welt plötzlich
fort plötzlich tot
plötzlich weg
kein Halt
wir waren im freien Fall
und dann?
ich wache nachts auf
mein Schrei meine Tränen
Verzweiflung
auf ihn die Wut
wir teilten so gut
wir waren so nah
alles erschiehn so wunderbar
und jetzt?
ich kann dir nur sagen
es tut immer noch weh
..........
ich seh dich leben
lachen und gehen
Träume erleben
und ich seh dich so gern
aber etwas ist seltsam
in deinen Augen ist etwas
dass nach mir schreit
etwas dass nach der Kindheit greift
manchmal nur um zu verstehen
aber dann kommt der Nebel
und trägt dich fort
macht um uns Watte
und schützt
wir dürfens nicht wissen
es ist zu früh
und ich will dich nicht reissen
aus dieser deinen schönen Welt
nur manchmal flüster ich
in Gedanken in dein Gesicht;
weisst du noch?
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