In allen deinen Zügen
Schrie mir Fremde schon entgegen
In alles war alle Welt verloren
Und gebar sich immer neu
Und wenn deine Augen schwiegen
Lächelte ich dabei
Mich in dieses Leben einzuwiegen
Und Schmerz
Und frei
Vom langen Liegen
Bin ich blass geworden
Schwach an allen Sinnen
Und der Mond scheint schon nicht mehr für mich
Es wurde in allem übertrieben
Nur Liebe ist geblieben
Und ich achte sie noch nicht
Einmal das alles kam und ging
Im Bleiben
Und ich grub meine Hände tiefer
Verlor weiter
Mich in eine Welt
Und weinen
Wenn sie mich nur trügen
Dachte ich
Und dachte schon nicht mehr daran
Zu schwach um aufzustehen
In die Welt zu sehen
In irgendeinem Dank
Tage die vorüber wehen
Und meine Augen trüb
Das Herz erblindet
Wenn mich bloß jemand findet
Und erkennt
Und ach und Welt und allesamt
Und im morgendlichen leisen auferstehen
Verlor ich meinen Schmerz
Und bin wie gefroren stehn geblieben
Mein Herz schhlägt jung
In neuem Takt
Und Welt die blüht und leuchtet
Leben ist
Das es mich blass, mal kräftiger erinnert
An irgendeine namenlose Zeit
Die mich zerbrach
Mein Schmwerz wohnt nicht mehr
In deinen fremden Zügen
Die mich sahen
Waren nur Erinnerung daran
Das Fremde
Im Beginn es anzunehmen
Vielleicht lieben irgendwann?
Such ich nicht mehr nach warmen Händen
Die mich sehnenden halten und begreifen
Such ich nicht mehr nach diesen Augen, diesen Zügen
Die mir so bekannt
In meinem Herzen ruht die Welt
Die mich durchleuchtet
Und in einem Tag
Fast überschwänglich
Grüße ich die Welt
Die Fremde