Mittwoch, 19. Mai 2010

In einer Memorare

In allen deinen Zügen
Schrie mir Fremde schon entgegen

In alles war alle Welt verloren

Und gebar sich immer neu

Und wenn deine Augen schwiegen
Lächelte ich dabei

Mich in dieses Leben einzuwiegen
Und Schmerz
Und frei


Vom langen Liegen
Bin ich blass geworden
Schwach an allen Sinnen

Und der Mond scheint schon nicht mehr für mich

Es wurde in allem übertrieben
Nur Liebe ist geblieben

Und ich achte sie noch nicht
Einmal das alles kam und ging
Im Bleiben

Und ich grub meine Hände tiefer
Verlor weiter
Mich in eine Welt
Und weinen

Wenn sie mich nur trügen
Dachte ich
Und dachte schon nicht mehr daran

Zu schwach um aufzustehen
In die Welt zu sehen

In irgendeinem Dank

Tage die vorüber wehen

Und meine Augen trüb
Das Herz erblindet

Wenn mich bloß jemand findet
Und erkennt

Und ach und Welt und allesamt


Und im morgendlichen leisen auferstehen
Verlor ich meinen Schmerz

Und bin wie gefroren stehn geblieben
Mein Herz schhlägt jung
In neuem Takt

Und Welt die blüht und leuchtet
Leben ist

Das es mich blass, mal kräftiger erinnert
An irgendeine namenlose Zeit
Die mich zerbrach

Mein Schmwerz wohnt nicht mehr
In deinen fremden Zügen
Die mich sahen

Waren nur Erinnerung daran

Das Fremde
Im Beginn es anzunehmen

Vielleicht lieben irgendwann?

Such ich nicht mehr nach warmen Händen
Die mich sehnenden halten und begreifen

Such ich nicht mehr nach diesen Augen, diesen Zügen
Die mir so bekannt

In meinem Herzen ruht die Welt
Die mich durchleuchtet

Und in einem Tag
Fast überschwänglich

Grüße ich die Welt
Die Fremde

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...