Sich in die Ferne stürzen, hat sie noch gesagt
Und hält die Hände fest an seinen Sinnen
Wie ertrinken, hat sie noch gesagt
Und immer fort ein neues finden
Es gewinnt das Wort
Er spricht nicht mehr
Er gibt sich auf im Sterben
Und hält die ihren Hände fort und fort
Im Leiden bleiben seine Blicke glasig
Es beben seine Lippen
Vergebens erwartet sie das Wort
Ach
Stille die sich drängt
In Raum und Raum
Und alles einvernimmt
Und kaum wie Traum
Da dass es sich entrinnt
Wie Sand zwischen den Fingern
Lieben sagten sie
In ihrem Herz
Hört sie ein leises Krachen
Was da war ist schon
Im Zerbersten
Unweigerlich verloren
Sie hält es hin
Das offene Gesicht
Und schweigt
Und bittet Gott
Dass er sie höre
Noch einmal
Das sie einen Mensch verliert
Noch einmal
Das ihr Herz erzittert
Und etwas leise sterben geht
Noch einmal Bruch erleben
Noch einmal Ohnmacht
Und Verlust
Wie lange wohl noch
Sie diese Sinne trügen
Durch die Welt
Die Wellengang nur kennt
Und aufgibt
Und sich niederwirft
In schäumende Gischt
Käme auch ihr Schmerz zum erliegen