"Obskur dein Leid an der Fülle der Welt"
"Ich weiss" sie lächelte verlegen.
"Obskur dein Gang in die neue Zeit"
"Ich weiss" ihr Lächeln war mit dabei.
Die Zeitlosen Gestalten des Lichts
trugen sie heim.
Ohne Gleichen.
Diese Zeit sucht Vertraute.
"Komm bring mich heim"
sprechen die Augen der Frau
mir gegenüber im Zug,
der alte Mann im Supermarkt,
das Kind im Vorgarten eines Hauses. ...
Komm bring mich heim
flüstere ich leise
Mein Muskeln schmerzen.
Mein Gang ist müde.
Mein Kopf ist schwer.
Der Kampf
hat mich ausgezehrt.
Komm bring mich heim
male ich in alle Sphäre
die ich lebe
Sie schauen sich nach mir um
und schütteln den Kopf
die Leute von dort
Die ja dort zuhause sind
meine sie
Ich lasse mich in den Schnee fallen
Über mir funkeln abertausende Sterne
Die Luft ist kristallklar
Es ist eiskalt
Ich atme die Schmerzen aus
Warme weiche Schwingen
bringen mich heim.
Für immer will ich dankbar sein.
Meine Liebe gilt dem Leben
in jeder Form.
Wenn Liebe Liebe trifft
verdoppelt sie sich.
Dein strahlendes Gesicht
erreicht mich
und mein Herz blüht auf
Ich lächle dir offenen Herzens entgegen