Montag, 13. September 2021

es tränt

es flüstert im gebet

und macht auf dem absatz kehrt

dort wo die wonne wohnt

und ich bin wo der mond scheint

so nebulös 

ist alles geschehen

zwischen den sternen

suche ich meine hände

die galaxien erschaffen

und all diese welten

pulsieren

in meinem herzen


.......


zwischen

den worten

die ungesagt

im raum stehen

flüstert das vergessen

in die erinnerung

die aber immer

im licht

deiner vergänglichkeit

auf dich warten werden


.......


ich habe gemalt

mit den allerschönsten farben

du darfst sie gern wissen

und ich erzähl dir gern

nur sind es meine farben

sie sind in meinem gefühl

und färben meine welt

vielleicht ist mein blau

nicht auch dein blau

und das ist okay so

und trotzdem; frag mich gerne

nach den sternen die ich sah

vielleicht leuchtet etwas in dich hinein

und blüht dort weiter


.....


wie haben wir grenzen umrissen

und verletzungen zugenäht

wie haben wir größen vermessen

und andersartigkeit ausgeschlossen

wie wurde alles nach maß gemacht

und angepasst

und wir haben den spaß vergessen

der blüht in wildblumenwiesen






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