es quetscht sich aus
und bricht sich ab
es zirkelt nicht
und wartet keinen fall
es verändert nur das gewässer
und fließt wohin es zieht
...
zerbrochene landschaften
fliehen an trauernden augen vorbei
es ist vor halb zwei
niemand steht an der autobahn
und wartet auf geduld
wer hier schon war
ist niemals mehr
wir gehen über letzte scherben
....
es atmet sich aus
langsam geduldig
es ist wie gestank
oder morast
wo das tote ganz oben schwimmt
und das neue
im untergrund
gluckernd, wie kichern
die wege zwischen den steinen
und den algen
findet
weil die wege
das wasser finden
und eigentlich schon immer waren
und jede neue wasser
findet den strom
hinaus.
....
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