Montag, 15. Juni 2026

 Leben nach dem Tod

Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das diesen Weg weist, ist die Liebe. Sie ist kein Kitsch, sondern die fundamentale Frequenz des Seins.
Wir müssen verstehen, dass unser Körper nichts weiter ist als ein „Tauchanzug“ – ein biologisches Werkzeug, das uns ermöglicht, in der Dichte dieses Planeten Erfahrungen zu sammeln. Doch wir sind nicht der Anzug. Wir sind die Energie darin. Wir sind Tropfen aus einem unendlichen Ozean, versprengt im Universum, um zu lernen, zu wachsen und uns geistig weiterzuentwickeln.

Montag, 1. Juni 2026

Ein fast gelebtes Leben

Chaos.

Ich bin freundliches Chaos.

Verschwindend...im Meer aus

Ideen und Träumen.


Mein Kopf kann die Pläne nicht übersetzen

in Handlungsanweisungen.

Zu viele Pläne gleichzeitig.

Ideen schießen ein wie Pfeile.

Prasseln auf mir nieder.

Und wenn ich längst am Boden liege.

Immer ist ein Gedanke dabei der eine gute Idee hat...

Immer neue Bedürfnisse die sich melden und Ängste.

Und so konträr und chaotisch... so widersprüchlich dass es mich zerreisst.


Wohin?

Mit meinem Chaos

das niemand zu halten können scheint.

Oder gar zu verstehen.


Ich bin nicht mal mehr traurig

Ich ertrinke in mir selbst

Und all den ungeweinten Tränen

Den Träumen und Projekten

Die in meinem Kopf geblieben sind

Ohne Verwirklichungschance


Ein Leben, das nicht gelebt werden konnte

Ein fast gelebtes Leben


Donnerstag, 28. Mai 2026

Die Welt setzt sich in dröhnendem Verlangen
Ob wir reichen?

Die Schritte sind mutig und neu

Die Welt schläft
Ist wie in einem Daseinstaumel
Alles plätschert vor sich hin

Und ich muss raus, ich muss sehen
Weiter gehen

Ich lasse los

Trag mich Leben
Auf den Wassern
Deiner Geduld
Deiner Zuversicht
Und Liebe

Trag mich Leben
zu meinen Träumen näher

Ich möchte sie berühren
Von hier kann ich sie nur flüstern hören
Wenn ich ganz still bin

Menschen in Zeitrafferfrequenzen
Teil meines Lebens
Dann wieder Stille
Ich mit mir allein

Atmen und untergehen
Im sich brechenden Licht
Im Tanz von allen Tönen Blau
Kühle Dunkelheit
Die mich in sich hineinzieht
Und weich umhüllt
Fern ab der Welt
Nimm mich mit
In deine andere Welt

Alles still und ohne Zeit

Nur das Geräusch von deinen Wassern
Die alles von mir annehmen

Oh tiefer dunkler See
Auf der das Licht spielt

Wie verlier ich mich in dir
In deiner Ewigkeit

Dienstag, 19. Mai 2026

Tausend Morgen gehen seit fast 20 Jahren durch meine Räume

seit dem du den Ort eingetauscht hast.

Du hast das Lineare für das Multidimensionale verlassen.

Und bist dort wo wir Menschen alle bestreben hinzukommen;

in den ewigen Frieden.


Ich habe Nächte unter den Sternen gestanden

und mit dir gesprochen.

Denn du warst überall.


Es ist schwer Worte zu finden weil dieses Menschliche so begrenzt ist.


Ich weiss dich.

Ich fühl dich.


Alles ging über als du starbst.

Und jetzt bist du in der Essenz

die alles liebt.

Wie nie zuvor.


Und doch ist alles Essenz auch auf der Erde

im Spiel der Trennung.


Ich täusche mich so oft.

Vor ein paar Nächten ging mein Herz auf.

Seit dem leide ich nicht mehr so sehr.

Mein Herz für mich selbst.


Wie die Dinge sind... sie sind wandelbar.


Aber das Herz ist der Türen und Räume-Öffner.

Nur nicht so plakativ und banal. Nichts was der Kopf versteht.

Und das lieben keine Handlung ist.

Eigentlich ist Liebe die Essenz.


Es ist schwer.

Ich glaube Stille spricht.

Sie sagt mehr als Worte.

Sonntag, 17. Mai 2026

Samstag, 16. Mai 2026

Ich tanz durch den Sand

Was ich fand, was ich fand

Bis an den Rand meiner Existenz


Durch Raum und Zeit

Durch mein Innen gereist


Was ich fand, was ich fand


Ich halte die Hände gegen das Licht

Alles blendet

Ich bin nicht Ich


Wie fänd ich mich?

An einem Du

das mich sieht


Und ich weiss es nicht.


Bis an den Rand meiner Existenz

Hab ich mich gelebt


Wie ich verloren ging und etwas wieder fand

Vielleicht ist das das Leben auch;

Verlieren und gewinnen

Ebbe und Flut

Und was finde ich...

In meinen Fingern Sand

Ein Tanz

In all dies



Sonntag, 10. Mai 2026

"Begreifen das Lieben und Erkennen das selbe sind, ist der erste Schritt auf dem Weg zur Erleuchtung. Der finale Schritt ist Loslassen"

Sich selbst verlieren und alles gewinnen - Markolf Niemz

 


Mittwoch, 6. Mai 2026

Es gibt nichts zu sehen.

Nichts-

Eindringlich, ein wenig bedrohlich...

Haltlos?

Ja so nebulös neben meinem Kopf der es doch besser weiss.

Kann man sich meiden, davon laufen... Wahrheiten vertuschen..

holt einen doch alles ein?


Nichts. 

Bin ich falsch? Verkehrt? Was ist mit mir?

Die Gedanken finden keinen Halt.

Nichts.


Ich sitze hier.

Lausche.


Die Wahrheit?

Vielleicht näher als meine Nasenspitze.


Ich suche mich, was finde ich?

Zuerst eine Person. Diese Ich Struktur. Geschichten.

Definitionen, Glaubenssätze,.. all das. 

Und dann... Still.


Nichts.


Doch, warte...

Bewusstsein, Energie.. ohne Namen...

Keine Beschreibung.

Bin.


Silles Bin.

Sein.


Worte...

rauschen...


Still.


Lassen Sie mich jetzt!

Was will sie? Der Blickaustausch ist wirr.

Lass Sie mich jetzt endlich!

Das Ehepaar steht vor dem Raum und weiss sich nicht zu helfen.
Und ihr erst recht nicht.

Irgendwas mit Sturm ist draußen.

Man hört sogar Sirenen.

Aber die Vorhänge sind zugezogen.
Nur Ahnungen.

Ein Schuss.
Jemand stirbt.

Vielleicht auch nur Ahnung.

Ist das Leben mehr als Ahnung.
Kann es nur ein Traum sein?


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Die Stadt wurde nicht verlassen aber beseitig.
Niemalsgassen.
Blinde Worte hängen an kaskadenartigen Verglasungen
die zu Wassern brechen.
Wer hat die Zugluft herein gelassen? Ruft ein alter Herr.

Alles hat Vernunft, selbst der Tod.

Letzte Worte. Niemand spricht sie aus.
Aber das Wissen ist wie Flüstern...
In allem lebt es fort.

Wir liegen Bruchreif zu Boden geworfen.
Immer noch ganz.
Unser Blick ist Erstaunen.
Geprägt vom Himmelblick.
Es ist immer die Gnade jener die am Boden liegen.


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Um mich herum stehen die Dinge die ich vermeide

und schauen mich mit großen Augen an.

Nachts im Zimmer beginnen sie zu singen.


Ich versuche mich aufzuwecken

bis ich bemerke das ich wach bin,

dann versuche ich einzuschlafen.

Irgendwie entkommen.


Ich bin auf der Flucht.


Auf der Flucht vor einem Leben dem ich nicht gewachsen scheine.


Die Drogen stehen auf dem Nachttisch.

Sie singen nicht. Aber sie stehen da, loyal.

Fast wie Freunde.


Der Arzt ist mein Dealer.


Ein Schmunzeln huscht über mein Gesicht.

Ist das nicht grotesk?


Ich drehe mich zur Wand.

Der Vollmond darf meinen Rücken bescheinen.

Ich habe gerade keine Lust auf Licht.


Der Gesang wird etwas milder.

Die Dinge beginnen müde zu werden.

Mein Vermeidungsverhalten ist verfestigt.

Ich weiss; Depression.

Sie sitzt schon wieder vor meiner Türe.

Dick und unbeweglich mit dem immer wieder

mitleidserregenden Blick.

Also bitte ich sie herein.

Sie plumst vor mein Bett.

Ich schenke ihr eine Decke.

Ich kann sie nicht alleine lassen.

Sie kuschelt sich ein.

Wenigstens das, murmle ich und schlafe langsam ein.


Ich gleite über in diese andere Welt...

frei von meinem Körper und allen Räumen dieser Zeit.






"Ich hasse die ganze Welt in der ich jeden Tag leben muss,

sie überfordert und unterfordert mich"

sie legt müde ihren Kopf auf ihre Knie und schaut traurig aus dem Fenster.


Es regnet.

Niemand ist überrascht.


Ihre Stimmung und das Wetter sind kompatibel.


Ich streife sanft über ihre Haare und schaue mit ihr in die Welt.

"Ich weiss... " sage ich leise. Und mein Körper antwortet mit einem tiefen Atemzug.


Die Hündin liegt ganz nah an Marie geschmiegt.

Ihre Augen sind geschlossen und man hört ihre Atmung.

Ich habe manchmal das Gefühl dass Marie und Bella intuitiv verbunden sind. 


Jetzt regnet es in Strömen.


Marie zittert und weint. 

"Ich kann nicht mehr, verstehst du? Ich kann einfach nicht mehr"

Sie reisst die Decke von sich und schaut mich wütend an.


Ihr Blick ist so direkt und tief dass ich kurz auf den Boden schauen muss.

"Es tut mir so leid..."

"Du hast keine Ahnung. Wirklich!"


Sie steht auf und greift das Wasserglas vom Tisch

und wirft es gegen die Wand.

Alles zerspringt in tausend Glasscherben.

Bella schrickt auf.


Panik ist im Raum.

"Marie!!!" und ich merke mir versagt die Stimme.


Ich verstehe sie...aber fühle mich hilflos.

Wie gerne würde ich ihr eine andere Welt bieten als diese hier.


Schnell schalte ich und laufe ihr in ihr Zimmer hinterher.

In solchen verzweifelten Zuständen kommt es manchmal vor

dass sie sich selbst verletzt. 

Ich nehme sie fest in die Arme und halte sie umarmt.

Sie weint "Lass mich, lass mich...sterben"

"Sch... Schatz... ich halte dich gerade... spürst du?

Ich bin da. Ich verspreche dir wir finden eine Lösung.

Du musst das nicht mehr aushalten. Es tut mir so leid."

Traurig überrollt mich ebenfalls. Und Wut,

Wut darüber in einer Welt leben zu müssen die so fremd ist,

so kalt und so schwierig für uns zu verstehen.

Die Anpassungsleistungen die wir jeden Tag erbringen müssen

erschöpfen unsere Reserven, nehmen alles.

Vorallem die Lebensfreude.


Was ist der Sinn von so einem Leben?

Manchmal bete ich zu Gott, spreche.. warte auf Antworten..


Ich konnte von Marie von klein auf verstehen...

denn ich war und bin ihr sehr ähnlich.

Und ich verstehe wie schmerzhaft das Gefühl ist

von niemandem verstanden zu werden.

Es ist grauenvoll. Denn das nicht verstanden werden

ist real. Mehr als ein Gefühl.

Eine Realität mit der wir Leben müssen,

wir, neurodivergente Menschen in einer neurotypisch konstruierten Welt.

Die Menschen um uns herum verstehen nicht woran wir leiden.
"Reiss dich mal zusammen, denk mal positiv, sei halt nicht so"..

sind die dämlichen Sätzen die wir hören. Und das sind noch die freundlichsten.


Was sollen Kinder sagen?

Von Anfang irgendwie anders.

Aber sie wollen dazu gehören.


Am glücklichsten ist Marie in ihrer eigenen Welt.

Und ich lasse sie dort wann immer es geht.

Sie liebt unsere Hündin Bella

und kann stundenlang mir ihr in den Himmel schauen,

auf der freien Wiese liegend. 

Manchmal habe ich das Gefühl sie unterhalten sich...

auf einer intuitiven Ebene.

Während ich koche schaue ich manchmal zu ihnen

und stelle erstaunt fest wie sich beide immer wieder zeitgleich anblicken und es erscheint als hätten sie sich einen Witz erzählt den nur sie beide verstehen.


Es ist schön so ein besonderes Kind zu haben.

Sie hat eine große Phantasie und Kreativität.

Ich bin auch sensitiv und spüre manchmal dass wir Gäste in der Wohnung haben die keinen festen Körper haben.

Marie begrüßt sie und lädt sie zu Gesprächen ein

denen ich meist beiwohne.







Dienstag, 28. April 2026

Ich suche mein Leben.

Alles geht unter, immer wieder unter

wie in Gischt... stürmt und türmt sich auf, verschluckt

was noch gewesen ist.


Der Halt bricht zwischen den Fingern

wie Mörtel, ist Sand. 

Die Hände bluten von den schneidenden Steinen

die Halt versprechen... aber alles ist scharfkantig.


Ich tauche ab um wieder aufzutauchen.

Suche Luft, nocheinmal atmen.

Sehe den Himmel so nahe.

Höre Geschrei.

Ich geh unter... schlucke in Panik das Wasser.


Es ist schreiendes Chaos.

Bis ich einfach aufgebe...


Ich lass die Steine los... halte mich nicht mehr fest.

Ich lass mich treiben...untergehen.. manchmal treibe ich an die Oberfläche..

es geht alles von selbst

in diesem scheinbaren Chaos..


Die Ordnung der Dinge

erschließt sich nie in Panik merke ich still..


Ich vertraue mich dem an was ich nicht verstehe.

Es ist wie Verrücktwerden

nur dass es so still ist.

Die Angst ist nicht weg.

Flutet den Körper in Wellen.


Alles trägt mich.

Selbst das Chaos.


Und ich sehe den Himmel wieder,

unverhofft.

So klar und hell...

Die Sonne scheint in mein Gesicht

als hätte sie eine Botschaft..

als wäre sie ein Wesen

das mit mir spricht.


Ich bin dankbar.

Ich habe alles losgelassen

und fühle mich plötzlich getragen

vom Leben selbst.


 

Montag, 27. April 2026

 you are worthy of all the love in the universe

Sonntag, 26. April 2026

"Ich habe Angst mein Leben zu verpassen"

"Du bist das Leben".

"Ich habe Angst einen falschen Weg zu gehen oder ihn zu verfehlen"

"Du bist der Weg selbst. Er entsteht durch dich. Aber es gibt kein zweites im Grunde. Du bist das alles"



Lass die Welt schreien

Sie ist nicht für dich

Wir halten inne im Raum von Zeit

Ihre Nichtexistenz ist nur ein blasser Schimmer

In der zarten aber kraftvollen Ewigkeit

Selbst die Welt - welche Welt?

Als mein Verstand der malt und glaubt und für real hält...


Die Angst meiner Vorfahren

Tangiert mein System


Ich atme

Hallo Angst


Ich atme

Und dort wo Stille ist

Ist mein ich bin


Warum ich mich nicht sehen kann
Warum ich mich nicht finden kann

Wie soll das gehen

Ich suche mich

Unmöglich mich zu finden

Als immer nur zu erkennen;

ich bin



Dienstag, 21. April 2026

  Leben nach dem Tod Diana Markus   · 4 S t d .   · Am Ende kehrt jeder Tropfen(Seele) in den Ursprung zurück. Das universelle Gesetz, das ...