das zweckentfremdete wacht neben mir
nach für nacht
bereit mich zu befallen
mit seinen sinnentleerten phrasen
seinem gequälten lächeln
und der gier nacht macht und geld
draußen werde ich verfolgt
von erfolgsmenschen
die mir ihre ellenbogen
in meinen weichen körper rammen
leuchtreklamen preisen kurzfristiges glück an
ich lese in der zeitung von neuen drogentoten
die anderen, die geblieben sind
und hinter die kulissen schauen
wirken müde und ausgelaugt
sie finden keinen sinn in den leeren vorgaben der welt
und erkennen die mechanisierung des menschlichen
zurecht weigern sie sich
doch finden sie keinen raum
fühlen sich ausgeschlossen
unten
sprechen von suizid
vom großem glück
der nicht-existenz
ich sehs mir an
und eh es zu spät wird
dreh ich mich um
überall dickicht
geh ich zurück?
unter umständen würden sie mich wieder aufnehmen
ich soll funktioneren
dann schimmert wieder suizid
durch meine sinne
und ich denke,
ehe ich so gehe
werde ich mich durch
das dickicht schlagen
mir einen eigenen weg bahnen
ohne zu wissen
ob es sich lohnt
wohin es führt
ob es weh tut
und ob ich es schaffe
und manchmal halte ich inne
ich bin nicht alleine
mein herz ist dabei
und ich gewinne distanz
zur lauten kalten maschinen welt
in meinem herzen bin ich glücklich
ich bin erfüllt
von meiner mission
meine hingabe an gott
stillt meine sehnsucht
und ich weiss,
egal welche weg ich auch nehme, ich gehe nach hause
Donnerstag, 27. Januar 2011
Donnerstag, 6. Januar 2011
Mittwoch, 5. Januar 2011
M.H.
Wenn deine Augen senden
Sag mir bitte
Dies ist bestimmt für mich
Wenn deine Worte necken
Zeig mir bitte
Was du meinst damit
Wenn deine Hände meine Halten
Was ist das für dich?
Das gleiche was es ist für mich?
Du bist wieder da
Ich weiche dir aus
Ich schäme mich
Meiner Gefühle für dich
Und ich fürchte so sehr
Dass du es merkst
Und heimlich frag ich an Tagen ohne dich
Wann du wieder kommst
Nur noch einmal in deine Augen sehen
Die so leuchten
Wie ich noch keine leuchten sah
Wenn du wüsstest wie du bist
Für mich
Wie wunderbar
Für einen Moment wünschte ich
Es wär so
Aber im Großen und Ganzen
doch lieber nicht
Ich bin zu feige
Was mein Herz spricht
behalt ich für mich
und tu alles ab
als Spinnerei
hoffe dass es so ist
und dabei bleibt
sieh mich nie mehr so an!
wähle deine worte kühler!
und berühr mich nie mehr!
wenn du wüsstest
und es ist gut so
du weisst es nicht
nur manchmal....
Sag mir bitte
Dies ist bestimmt für mich
Wenn deine Worte necken
Zeig mir bitte
Was du meinst damit
Wenn deine Hände meine Halten
Was ist das für dich?
Das gleiche was es ist für mich?
Du bist wieder da
Ich weiche dir aus
Ich schäme mich
Meiner Gefühle für dich
Und ich fürchte so sehr
Dass du es merkst
Und heimlich frag ich an Tagen ohne dich
Wann du wieder kommst
Nur noch einmal in deine Augen sehen
Die so leuchten
Wie ich noch keine leuchten sah
Wenn du wüsstest wie du bist
Für mich
Wie wunderbar
Für einen Moment wünschte ich
Es wär so
Aber im Großen und Ganzen
doch lieber nicht
Ich bin zu feige
Was mein Herz spricht
behalt ich für mich
und tu alles ab
als Spinnerei
hoffe dass es so ist
und dabei bleibt
sieh mich nie mehr so an!
wähle deine worte kühler!
und berühr mich nie mehr!
wenn du wüsstest
und es ist gut so
du weisst es nicht
nur manchmal....
Er grüßt lässig
Beinah vulgär
Ich schließe die Augen
Und atme nicht mehr
Kalt der Mamor
Unter mir
Meine Hände greifen
Und bleiben leer
Stürzt sich Scham auf mich
Und Ekel fällt ein
Wenn du wüsstest
Wie ich dich hasse
Wie sehr!
Dein Spiel mit der Macht
Und deine Freude an meiner Ohnmacht
Kalt ist der Mamor
Ich atme nicht mehr
Beinah vulgär
Ich schließe die Augen
Und atme nicht mehr
Kalt der Mamor
Unter mir
Meine Hände greifen
Und bleiben leer
Stürzt sich Scham auf mich
Und Ekel fällt ein
Wenn du wüsstest
Wie ich dich hasse
Wie sehr!
Dein Spiel mit der Macht
Und deine Freude an meiner Ohnmacht
Kalt ist der Mamor
Ich atme nicht mehr
Er starb über Nacht
er hatte nur
die Augen zu gemacht
Und ich blicke noch immer
in das selbe Bild
in das gleiche Gesicht
Das nichts gibt
und doch alles verspricht
Und sie schieben dich
Vor sich her
Durch den langen
Kalten Flur
Unter einem weißen
Leinentuch
Dann irgendwann
Betten sie dich um
In einen schwarzen Sack
Und sie fahren dich fort
Ich seh dir nach
Und die Ärztin tritt
Aus dem Raum
In dem du vorhin kurz verschwandest
Ich will fragen
Woran du
gestorben bist
Doch ihre Augen sprechen für sich
Und sie wendet den Blick
Und ich weiss
Und bin allein
damit
er hatte nur
die Augen zu gemacht
Und ich blicke noch immer
in das selbe Bild
in das gleiche Gesicht
Das nichts gibt
und doch alles verspricht
Und sie schieben dich
Vor sich her
Durch den langen
Kalten Flur
Unter einem weißen
Leinentuch
Dann irgendwann
Betten sie dich um
In einen schwarzen Sack
Und sie fahren dich fort
Ich seh dir nach
Und die Ärztin tritt
Aus dem Raum
In dem du vorhin kurz verschwandest
Ich will fragen
Woran du
gestorben bist
Doch ihre Augen sprechen für sich
Und sie wendet den Blick
Und ich weiss
Und bin allein
damit
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