ich bin unter tränen
wieder erwacht
es waren die träume
sie schonen mich nicht
macht doch irgendwer licht
das ich dich habe
im gefühl
und dass du mich siehst
wie ich bin
kennst du die sterne?
siehst du den selben mond?
mein geliebter
ist fort
auf einer langen reise
ein anderes land
dass ich
- noch nicht-
betreten kann
aber schließt es das aus?
bist du dagegen?
ein leises glück
der hauch eines windes
ein schillernder schmetterling
noch einmal atmen
und sagen
"wie schön ist es hier"
obs mir vergönnt ist?
oh ich verlier mich zu leicht
das etwas mich hält und erdet
wurzeln schlagen lässt
und ich doch träumen darf
von diesen weiten sternen
und erst der mond
in meinen sinnen
ist es mir vergönnt?
ist nur zeit und raum
dazwischen
ein leises glück
regentropfen
barfuss
ein regenbogen
ob ich darf?
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